Weltraumarachaeologie

Gottesteilchen und dann?Autor: R. Kaltenböck-Karow, 10. 03. 2013

Bei NTV und N214 laufen die besten Wissenschaftssendungen. Und diese sind meist von BBC. Derzeit ist der Weltraum ein beliebtes Thema. Und jüngst wurde nun ein Beitrag von BBC gebracht, der die Forschungsergebnisse wie Vermutungen beschreibt bei der Frage, was kommt vor dem Urknall und gibt es eine Antwort im Bereich des Makrokosmos. Das Erstaunliche bei diesen Forschungen wie Darstellungen ist eigentlich, das hier immer noch mit der Vorstellung agiert wird, es könne noch kleinere Materieteilchen geben als das, was bis heute schon bekannt ist. Hier sei besonders auf die berühmten Strings verwiesen wie auf die sogenannten Gottesteilchen der CERN-Forschung aus der Schweiz, die eben diese Teilchen aus dem Bereich der Higgs-Forschungsergebnisse als kleinstes vorstellbares Teilchen das annehmbar erscheint, nachgewiesen haben. Denn man sucht nach der sogenannten dunklen Materie wie auch nach noch kleineren Teilchen wie der Kraft, die das ganze Universum zusammenhält und derartig gewaltig ist, daß einem die Vorstellungen schwinden könnten. Diese Kraft wird allgemein mit Gravitationskräften beschrieben. Und diese Beschreibung der Kraft finden wir dann auch folgerichtig mit Kräften, als in der Mehrzahl, beschrieben. Ein Irrtum jedoch erscheint hier den Wissenschaftler zu unterlaufen. Sie sprechen immer noch von Materieteilchen, die diesen Phänomenen zu Grunde zu liegen scheinen. Das wäre jedoch zu überdenken. Denn es ist auch die Frage, was war vor dem Urknall. Und hier können wir dann getrost auf die Religionsaussagen dieser Welt zurückgreifen wie auf unsere Urgötter oder Wissensbringer, die diese Frage eigentlich beantwortet haben. Sie sprechen davon, daß die letzte Frage niemals zu lösen sei, da ihre Himmel höher seien, als unsere Forschung je erreichen könne. Es gibt noch ähnliche Äußerungen zu diesem Thema als Aussage der Götter. Und diese Aussagen sind eindeutig. Diese Dinge waren schon erforscht und die Ergebnisse haben diese Götter der Menschheit in Ihren Überlieferungen, die sich in Religionen manifestieren, hinterlassen. Es handelt sich um reine Energie und nicht mehr um Materie. Denn aus Energie wird Materie wie aus Materie Energie wird. Und es gibt mehrere Himmel, die dem Menschen unmöglich seien, Alle zu begreifen. Wir wissen aus der Astrophysik heute, der Urknall ist bei rechtem Licht betrachtet genau die Verklumpung von Energie die sich derart aufgeladen hat, daß sie in dem sogenannten Urknall in die materielle Daseinsform übergegangen ist. Und genau der Zeitpunkt des Überganges von der Energieverdichtung in die Energieumwandlung ist mit der Entdeckung des Higgsteilchens gefunden. Was die Götter aber auch zu verstehen geben und der eines Tages forschenden Menschheit, die dann auch irgendwann sich ihrem Level als wiederum ewigen Prozeß forschender, kreativer Intelligenz aufsteigen wird hinterlassen haben, ist die Erkenntnis, daß eben die reine Energie mit ihren Vielschichtigkeit einer anderen Sphären, letztendlich unerforscht bleiben muß oder wird, wo eben diese Götter der Menschheit selbst davon sprechen, das da dann wohl der Glaube beginnt. Und all diese Dinge, die von den Göttern uns forschenden Menschen vorweggenommen sind, wird z.B. auch in dem Buch „Weltraumarchäologie – die Götter waren schon da“ beschriebenEs bleibt also spannend und wird umso spannender, als das die heutige Forschung unsere Urahnen und Götter der Prähistorie beginnen, zu bestätigen.

via Weltraumarachaeologie.

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