Inquisition und Universitätswissenschaften: „und sie dreht sich doch…..“

Inquisition und Universitätswissenschaften: „und sie dreht sich doch…..“
Autor: R. Kaltenböck-Karow, 19. 03. 2013-03-19

(die zugehörigen Fotos sind auf www.weltraumarchaeologie.com unter der Rubrik “Universitäres” einzusehen! Oder aber in dem Buchzyklus in die Tiefe gehend, zu belesen)

Mit den heutigen offiziellen Lehrmeinungen hat man schon so seine liebe Not. Und man fragt sich zunehmend, ob das „graue Mittelalter“ wie die Inquisition der Katholischen Kirche wie zu Zeiten Galileo nach wie vor Bestand hat. Denn das inquisitorische Festhalten an Positionen, die über ihre eigenen Sichtweisen des Lehrens die Alles ausblenden, was nicht in ihr Schema zu passen erscheint, bringt die nachwachsenden Studierenden nicht wirklich weiter. Und die Erkenntnisvermehrung als Forschungs- wie Ausbildungsauftrag der Forschung wie der Universitäten, auch nicht.

Sicherlich, die Disziplinen kommen langsam aus ihren Schneckenhäusern heraus und es beginnt eine Disziplinübergreifende Forschung der Archäologie, der Altertumsforschung, die sicht mit Satellitentechniken bestückt, der Geologie bedient, der Physik, der Chemie wie vieler übergreifender Forschungsebnen, die die Prähistorie wie die Entwicklung des heutigen Menschen, zu nehmend erhellt.

Leider geht jedoch mit diesen Forschungs- wie Lehransätzen jedoch auch ein Scheuklappensystem einher, das Andere als die von Universitäten und deren Kapazitäten anerkannten Sichtweisen, nicht zu lassen. Und diese Sichtweisen engen sich auf eine Zivilisationsentwicklung der eigenen Art ein, die vor sich selbst nichts zulässt.

Dabei liegt es unwiderruflich bewiesen auf der Hand. Die heutigen Menschen waren nicht die Ersten auf diesem Planeten. Es liegt zwischenzeitlich ebenso unwiederbringlich als Wahrheit zu akzeptieren auf der Hand, die Erde hatte schon Zivilisationen technischer Art hervorgebracht resp. beherbergt, die der unseren heutigen Zeit vorausging und sogar überlegen waren.

Weiterhin ist lange wissenschaftlich bewiesen, es gab auf diesem Planeten auch andere Spezies, die unbedingt der humanoiden Formen zuzurechnen sind. Ob diese nun der Erde zuzurechnen sind, Phaeton oder dem Mars die einst bewohnt und besiedelt waren, ist dabei noch offen. Auch ob es auf der Erde jemals eine nichthumanoide Intelligenz ähnlich dem heutigen Menschen gegeben hat oder gar noch gibt als irdische Doppelbewohner, ist bis heute nur zu vermuten.

Was jedoch unbestritten ist ist der Fakt, Alles war schon einmal. Und um das deutlich zu machen, haben wir hier Auswahlweise einige Gegenüberstellungen aufgelistet, die als eindeutige Merkmale und Beweis angesehen werden dürfen. Denn wenn wir speziell die Gesichter wie Figuren von aufrecht gehenden Intelligenzlern, ähnlich dem heutigen Menschen mit uns heute vergleichen, so ist es unzweideutig. Wir haben hier Wesensmerkmale vergleichbarer Form, die heute jeder Gesichtserkennungstechnik bestehen könnte und diese Formen zusammenführen würden.

Apollo-Raumfahrer im Anzug. Heutige Zeit.

Dieses Bild der Apollofotografie ist unbedingt, sogar in den Konturen der Raumanzüge, den beiden nachfolgenden Raumfahrerbildern, zum verwechseln ähnlich. Der Unterschied besteht in der Zeit, in der Sie entstanden. Und diese Zeiten liegen soweit von der heutigen Zeit entfernt, wie der Mond von der Erde.

Taucher oder Raumfahrer? Fundort China.

mittelalterliche Raumfahrerfreske in Sandsteinverzierung. Woher nimmt der Künstler ein derartiges Motiv? humanoiden Raumfahrerform, vergleichbar heutiger Anwendungsarten.

Das nächste Merkmal nun von Gesichtern, die es nicht geben kann, sind die folgenden drei Gesichtsfotos, die aus verschiedenen Gebieten stammen und die Epochen der Entstehung dieser Gesichtsformen, nicht eindeutig belegt sind. Es ist jedoch sicher, sie stammen aus den Frühzeiten irdischer Zivilisationsentwicklungen, die von Göttergeschichten und Wissensbringern, die aus dem Himmel zu uns Erdenkindern herabstiegen, voll sind. Und diese Berichte sind voll von

Göttererscheinungen, die nicht in jedem Fall den Menschenkindern in Aussehen und Art, ähnlich waren.

Es entsteht also die Frage, sind diese Bildnisse nun mystische Stilisierungen von Reptilien, die den Urmenschen derart einheizten, daß sie sie zu Gottbildnissen der Natur erhoben, ähnlich der Anakonda, da diese in Größe und Gewaltigkeit nur einer göttlichen Verehrung anheim fallen konnte. Oder Sind es gar Bildnisse von den vorher beschriebenen Göttern, die ihre Spuren bei den Frühmenschen hinterließen.

Gesichtsstilisierung eines Gottes mit Herkunftsmerkmalen auf der Stirn? Nichthumanoide Form.

ET-Mumie? Fundort Mexiko.

ET-Mumie? Fundort Südamerika.

Dann gibt es eine Dritte Art, die in Bildnissen als Weltkulturerbe der antiken Zivilisationen, verteilt über den ganzen Globus, sich finden lassen. Diese Götterbildnisse haben irgendwie keinen Reptilienkopf oder ein vergleichbares Aussehen, sonder eher einen Vogelkopf. Handelt es sich hier um eine andere Art der Götter, die zu verschiedenen Zeiten die Erde aufsuchten und Ihre Spuren hinterließen. Die Überlieferungen sprechen eher dafür denn dagegen.

Amulett Südamerika, unbekannte Spezies.

Steinplatte Antikgott, Fundort vorderer Orient, unbekannt Spezies.

Die Dritte Gottheit hat dann aber ein Aussehen der irdischen Art in Südamerika wie in Ägypten und sonst wo auf der Welt. Und diese Gottheit hat uns „aus ihrer Rippe geschnitten“ und uns Ihren „Odem“ eingehaucht. Herausgekommen sind Zivilisationssprünge der irdischen, heutigen humanoiden Art, die nun gerade aufbricht, ihre Götter zu suchen um „zu sitzen zur Rechten Gottes“ So steht es auch geschrieben.

Ägyptische Motive oder die Götter der Welt? Fundort Südamerika. humanoiden Formgebung.

Schauen wir uns nun die Fischgötter an, so ist festzustellen, die Menschen waren zur Zeit der Entstehung dieser Figürlichkeiten genauso gestrickt wie wir heute. D.h., die Neurologie hat nachgewiesen, das Gehirnvolumen unserer Vorfahren ist dem Volumen unserer heutigen Art identisch. Gehen wir nun davon aus, das Seefahrt weltweit einst schon betrieben wurde, wie man jüngst auch festgestellt hat, (siehe ägyptische Kolonien wie Handelsplätze in Australien), so darf davon ausgegangen

werden, die Seefahrer sind mit der Fischwelt, Haien wie fliegenden Fischen, Delphinen die aus dem Wasser springen und ähnlichen Arten, vertraut. D.h., es darf angenommen werden, würde man von diesen Fischen Figuren erstellen, wären diese auch als Fische zu erkennen. Hier jedoch sind die Figuren nicht als Fische und schon gar nicht als Fischgötter zu erkennen, sondern unzweideutig als Flugsammlerobjekte. So wie wir heute Automodelle und auch Flugmodelle sammeln. Der Sammlertrieb ist bei den Menschen heute ebenso stark ausgeprägt, wie der unserer Vorfahren.

Fischgott? Oder Flugmodell? Fundort Südamerika.

Fischgott? Flugmodell? Fundort Ägypten.

Diese Kristallschädel weisen nunmehr auch auf Techniken unserer Vorfahren hin, die wir bis heute nicht nachmachen können. Oder waren es gar nicht unsere Vorfahren, sondern unsere Götter, die uns erschufen. Damit man sie eines Tages fände und wir heutigen Menschen das Rätsel ihrer Herkunft lüften mögen. Nach dem Motto: „hi, wir waren hier und haben etwas mitgebracht?“ Sesamstraßenprinzip der Vorzeit?

Schauen wir diese Kristallschädel an, so passt dazu natürlich auch das Skelett eines Menschenwesens, das so gar nicht zu unserer heutigen Art zu passen scheint. Denn es hat eher die bis heute als mystische Überlieferung eingeschätzte Art der „Recken der Urzeit“ die es nun doch zu geben scheint. Irgendetwas ist mit unserer Schulforschung nicht in Übereinstimmung zu bringen.

Kristallschädel. Fundort Mexiko.
Dieses Modell ist in einem französischen Museum zu besichtigen. Fundort Südamerika. Weitere weltweite Modelle sind an verschiedenen Orten zu besichtigen.

Recken der Urzeit sind in der ganzen Welt zu finden. In Indien, in Bulgarien, in Griechenland, in Südamerika, Südafrika etc.. Sie stammen aus Zeiten vor unserer Zeit und belegen die Legenden der Urzeit.

An dieser Stelle wollen wir die Gegenüberstellungen einstellen und auf die Bücher „Weltraumarchäologie – die Götter waren schon da etc. im Holzbrink-Verlag/Epubli GmbH hinweisen, wo diese Bücherreihe zu erwerben ist und Aufklärung über alle Aspekte der Herkunft menschlicher Zivilisationsentwicklung anbietet.

Sei neugierig!

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