Die Marslüge

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Die Marslüge

Von Volker Worak, Lübeck den 15. 04. 2013

Die wissenschaftlichen Untersuchungen über den Mars bringen speziell aufgrund der vielen Untersuchungen, der Marssonden wie der Marsfahrzeuge die dort gelandet wurden und nun ständig vielfältige Untersuchungen vornehmen, an Gewicht zu. 

Es kommen täglich neue wie überraschende, aber auch erhoffte Details des Marses in den Fokus der Forschungen wie der Öffentlichkeit, die vermuten lassen, der Mars war einmal der Erde ähnlich. Gleichzeitig treten aber auch zunehmend Widersprüchlichkeiten der Funde des Marses zu den wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf, die Zweifel an den Aussagen der so begeisterten Wissenschaftler aufkommen lassen.

So werden der Öffentlichkeit Daten vom Mars übermittelt, die im Gegensatz sonstiger Bildfunde und Objektvermessungen aus diesen Bildfunden, stehen. So wird derzeit immer noch vermutet und als vermeintliches Ergebnis der Wissenschaften dargestellt, der Mars ist ca. 4 Milliarden Jahre alt ähnlich der Erde, war ähnlich der Erde beschaffen als so genannter „blauer Planet“ verlor jedoch seine Flora, Fauna, Wasser wie Atmosphäre bereits im Jahre 4.100.000.000 Jahre. D.h., nach einer Millionen Jahre seines Bestehens verlor der Mars seine Lebensfähigkeit. Woher nun diese Ergebnisse der Wissenschaftler stammen und wie diese sich begründen, bleibt jedoch ein Geheimnis.

Ein weiterer ungeklärter Umstand, der auch auf eine andere Ursache des Verlustes der Marsatmosphäre wie der Lebensfähigkeit des Marses Hinweis gibt ist der Umstand,  als das Marstrümmersteine auf der Erde gefunden wurden wie es auch einen Rieseneinschlag auf dem Mars vor einigen zig-millionen Jahren gegeben habe, der eigentlich diese Marsfragmente auf der Erde erklären könnte. Gleichzeitig könnte eine derartige Katastrophe aber auch eine Erklärung dafür liefern, warum der Mars heute nicht mehr belebt ist.

Und genau für diesen Umstand wiederum gibt es Hinweise auf der Erde und in den Überlieferungen der frühen Menschheit, die von Dingen und Katastrophen in unserem Sonnensystem berichten, die derartige geologischen Erkenntnisse untermauern helfen. Auch würden diese Hinweise wie geologischen Hinterlassenschaften eines Riesenasteroiden erklären helfen, wieso der Marsmagnetpol zertrümmert ist und nun punktuell an verschiedenen Punkten des Marses, messbar ist. Auch würde es den Hinweis japanischer Wissenschaftler erklären können, die davon ausgehen, würde der Kern des Marses wieder zusammen gefügt, könnte der Kern zu neuer Energie sich aufladen und das Magnetfeld könnte sich wieder bilden.

All diese Dinge erklären wiederum, warum es noch Restbestände auf dem Mars von in  Teilen sogar atmenbarer Atmosphäre gibt, wenn diese auch nicht die Dichte der irdischen Atmosphäre aufweisen. Auch würde es die Eispole erklären, die Wasserspuren, die nur mit Wasser sich bildenden chemischen wie gewachsenen Hinterlassenschaften einer Marsbiologie aufweisen, die der irdischen von Heute entsprechen. Weiterhin erklärt es die nach wie vor bestehenden Teilaktivitäten tektonischer Art wie Wasseraustritten, Wasserflüssen wie auch teilaktiver Vulkanitäten, wie auch der Marswinde und Atmosphärenstrukturen, die der irdischen so ähnlich sind.

Ein weiteres wesentliches Indiz dafür, das die Marslebensunfähigkeit in fast unsere astrologische Erdenzeit angesiedelt werden darf ist z.B. der Tatsache geschuldet, das die kosmische Katastrophe, die erst den Planeten Phaeton zerstörte, der wiederum den Mars so sehr beschädigte, das das dort befindliche Leben erlosch und somit auch wesentlichen Einfluß auf die Erde nahm, nunmehr immer deutlicher zu erkennen ist, die Geschichte des Marses verlief anders, als man es uns heute noch weis machen möchte.

Und diese anderen Tatsachen, die geologisch andere Angaben ermöglichen sind denn auch durch die Fotos der Raumsonden die den Mars durchgängig abgelichtet wie vermessen haben, wie der nicht erwarteten Funde von Strukturen die Gebäude, Städte, Statuen wie auch technische Hinterlassenschaften auf dem Teil des Marses aufweisen der nicht von dem Riesenasteroiden getroffen ward, in vielen Fotos dokumentiert, die nicht rechtzeitig aussortiert werden konnten. Denn die Marsfotos sind eben auf der Welt empfangen worden und nicht überall verhindert worden. So ist es denn gekommen wie es kommen mußte, die paar Fotos, die nun Zivilisationshinterlassenschaften auf Mars und in diesem Zusammenhang nun auch auf dem Mond nachweisen, können nicht mehr aus der Welt geschaffen werden.

All diese Dinge erklären eine andere Marsgeschichte, als uns es die offensichtlich ungelenke, gesteuerte Wissenschaft aus der Geologie und Biologie, die immer noch nach kleinzelligen Lebensstrukturen auf dem Mars Ausschau halten, weismachen möchten. Die  an Menge der gefundenen wie immer noch zu findenden Artefakte und Hinterlassenschaften auf dem Mars lassen Tatsachen sprechen wie eine andere Sprache und fangen an, irdische Unerklärlichkeiten der Prähistorie und Altüberlieferungen wie Religionstexte der verschiedenen irdischen Kulturen in neuem Lichte erscheinen zu lassen. 

Fügen wir diese unleugbaren Dinge, die nuneinmal Städtestrukturen, Gebäudeeinzelstrukturen, Gesichter wie Statuen ähnlich irdischer Denkmäler wie auch technisches Gerät zeigen, so kann man nicht mehr darüber hinwegtäuschen, was auch immer dort geschehen ist, es sind Dinge, die sich nicht natürlich erklären lassen. Denn die Technik baut keine Fahrzeugfragmente, keine Fabrikfragmente, baut keine Gebäude, keine Stadtstrukturen wie auch keine Pyramidenstrukturen etc. Und vor allen Dingen, die Natur baut keine Raumschiffwracks wie Raumstationen auf dem Mond.

Stellen wir diese Hinterlassenschaften nun in einen Zusammenhang mit irdischen Katastrophen, so erklären sich auch hier Zusammenhänge, die wiederum Rückschlüsse auf die kosmischen Dinge wie des Lebensendes des Marses zulassen. Danach ist nicht auszuschließen, das das Ende der Marszivilisation vielleicht nur 40 Millionen Jahre her ist. Denn auch vor 40 Millionen Jahren gab es kosmische Veränderungen wie Einschläge auch auf der Erde, die sich durch die Geologie der Erde nachweisen lassen.  Oder etwas 65 Millionen Jahre. Was dem Einschlag auf der Erde entspricht, der die Dinos ausradierte etc.

Hierbei kommt der biblischen Sintflut, die sich auch in allen anderen irdischen Urüberlieferungen widerspiegeln, eine besondere Erklärung zu. Denn der Mars hatte wie die Erde Marsmeere, die den Meeren der Erde in nichts nachstanden. Und irgendwohin muß dieses Wasser ja gegangen sein. Denn bei einer derartigen Marskatastrophe wie auch der Zerstörung von Phaeton, der höchstwahrscheinlich ebenso gestaltet war wie  Mars und Erde, haben also Wasser in das All abgegeben, das vielleicht Millionen von Jahren als Eisnebelschwaden in den Umlaufbahnen umherzogen und sich irgendwann auf Planetoiden wie eben auch auf der Erde niederließen.

Wenn nun ein riesiges Eisnebelfeld in den Sog der irdischen Anziehungskraft gerät und in die Erddrehung einbezogen wird, kann dieses wiederum sehr wohl von Zeit und Größenordnung eine Sintflut, die die Erde traf, erklären. Denn es ist auch Fakt, der Meeresspiegel der Erde stieg zu diesen Zeiten ca. um 70 Meter auf das heutige Meeresniveau an, das unabhängig der Eiszeiten, die diesen Meeresanstieg nicht alleine erklären können, das alles nun ein einen erklärbaren Zusammenhang stellt.

All diese Möglichkeiten und noch viel mehr Aussagen sind in den fünf Büchern von R. Kaltenböck-Karow erklärt und belegt, der sich auf die Religionsüberlieferungen der irdischen Zivilisationen stützt, diese analysiert hat und in den Kontext heutiger Wissenschaften stellt. Die Titel dieser Bücher finden sich unter der Rubrik Literatur in

www.weltraucharchaeologie.com

wie sie auch im Holzbrink-Verlag/epubli.de zu beziehen sind. Ein Literatur- und Sachbuchzyklus, der als sehr empfehlenswert benannt werden darf.

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