Göbelki Tepe im Spiegel heutiger Architekten

Göbelki Tepe im Spiegel heutiger Architekten

Autor: R. Kaltenböck-Karow

 

27. 04. 2013

 

Göbelki Tepe beherbergt Geheimnisse, die nun die heutigen Archäologen mit ihrer eingeschränkten Sichtweisen aus dem Blickwinkel der gewohnten Archäologie heraus zu interpretieren versuchen. In Teilen disziplinübergreifend bemühen sie zwar Geologen wie auch Physiker (C-14-Methondenanwendungen etc.) um die Jäger und Sammler der Frühsteinzeit diese Bauwerke zuschreiben zu können und das unerklärliche Gebäudekomplex, welches Jahrtausende zugeschüttet im Erdreich für die Nachwelt hinterlassen ist, zu bestimmen, aber so recht überzeugen die bisher gemachten Theorien nicht.

 

 

 

Immerhin ist man im Staunen so weit als das man erkennt, hier lebten Menschen, die ansonsten nur in Hütten und Blockhäusern ihr Leben fristeten und der Jagd nachgingen, die plötzlich dazu in der Lage waren, Zyklopenbauten zu erstellen. Und es sind aufgrund der Ausgrabungen Rundbautenanlagen. Und Rundbautenanlagen dieser Art können halt nur Tempel gewesen sein wie sie nur Götterzeremonien galten. Und das gleich im halben Duzend.

 

 

http://www.urgeschichte.org/DieBeweise/GobekliTepe/gobeklitepe.htm

 

Nun findet man auch noch massenweise Obsidanklingen als Werkzeuge, mit denen hoffentlich nicht die Archäologen nun die Vermutung verbinden, mit diesen hätte man Tonnen von Granit oder anderen Festnatursteinen bearbeitet, um mit kaputtgeschundenen Händen hier eine derartige Anlage für die Nachwelt zu errichten. Und dann noch mit Werkzeugen, die aufgrund der Fingerabdrücke wie der Forschung der Forscher, diese Klingen aus einem Umkreis von 500 km zusammen getragen wurden. Was dann die Vermutung zum Anlaß gibt so die Forscher, hier hätten wohl viele Stämme der weiteren Umgebung nichts anderes zu tun gehabt, als das diese Steinzeitmenschen sich hier Arbeit zu suchten, die Jagd zu Hause liegen zu lassen, die Familien vielleicht auch, um hier den Göttern ihr Leben zu schenken und sich totzurackern. Mit Obsidanklingen gegen Felsblöcke, die auch noch aus weiten Entfernungen herbeigezaubert wurden.

 

Siehe auch den Artikel zu diesen  Funden unter:

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ausgegraben-neues-aus-der-archaeologie-erschlagen-stranguliert-gekoepft-a-823079-3.html

 

Textauszug:

 

„Forscher Tristan Carter in Göbekli Tepe: Obsidianklingen aus Tempelanlage untersucht

 

Der Tempel von Göbekli Tepe ist die älteste bekannte Tempelanlage der Welt. Neueste Untersuchungen von Obsidianklingen von der Fundstelle haben nun gezeigt, von wie weit her sich die Menschen auf den Weg machten, um hier die Götter zu verehren. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um den Anthropologen Tristan Carter von der McMaster University im kanadischen Hamilton suchte für rund 130 der Steinklingen die Ursprungsorte.

 

Obsidian ist ein vulkanisches Glas, dessen chemischer Fingerabdruck sich von Vulkan zu Vulkan unterscheidet. Carter fand die Ursprungsvulkane für die Obsidianklingen von Göbekli Tepe an so weit ab gelegenen Orten wie dem rund 500 Kilometer entfernten Kappadokien, dem 150 Kilometer weiter östlich gelegenen Vansee oder 500 Kilometer weiter im Nordosten des Landes. Bei diesen Entfernungen können die Menschen, die diese Klingen nach Göbekli Tepe brachten, durchaus verschiedene Sprachen gesprochen haben……..“

 

All diese bisherigen Angaben wie die üblicherweise Zuordnung von Dingen, die nicht erklärbar sind, sind eben Göttern geschuldet. Und das in einer Gegend, wo die Jäger und Sammler eigentlich von der Klimastruktur her in eher nördlichen Gefilden unterhalb der arktischen Eiszeitgrenze in einem üppigen Land, das ausreichend Nahrung an Früchten, Beeren und Tieren bot, ihr Leben relativ unbeschwert frönen konnten. Was also mag sie angetrieben haben, sich einer derartigen Last auszusetzen, Zyklopenbauten zu errichten um diese dann später für die Nachwelt zuzuschütten.


 

Deshalb wollen wir diese Sache einmal von der Architektur her aufrollen. Architektonisch besagen die Fragmente speziell der Stützpfeiler, hier besteht bei den ungebildeten Jägern und Sammlern die nicht einmal Eisen, geschweige denn Bronze ihr Eigen nennen, Statik-, Mathematik- wie Architekturkenntnisse, die ohne Zuhilfenahme eines Rechenschiebers, einer mechanischen oder elektronischen Rechenmaschine eines Computers oder gar Reißbrettes für Architekturpläne, ein Bauwerk für die Ewigkeit schufen. So aus „Schisselangwäng“ heraus. Also aus einer Zufallslaune heraus, um sich das eigene Leben zu erschweren oder gar einem mystischen „Klabautermann als Gott des Regens, der Sonne, der Liebe oder der Laubfrösche“, nun einen Tempel zu errichten. Nein, gleich ein halbes Duzend.


 

Das halten wir von „weltraumarchaologie.com“ wie ich als Autor diverse Bücher der Prähistorie wie der Zivilisations- und Religionsentwicklung, denn doch für eher unwahrscheinlich.

 

Die Stützpfeiler dieser Anlage sprechen eine beredte Sprache, wenn man sich ein wenig in Architektur und den Grundlagen von Bautechniken wie Stützpfeilern auskennt, die eine schwere Last zu tragen haben. Denn die hier gezeigten Stützpfeiler sind unzweideutig mit Berechnungen und Überlegungen von Statikgründen so geformt, wie sie geformt sind. Sie hatten die Aufgabe, einen größeren Bereich mit oberen Gebäudeteilen fortzuführen wie zu tragen oder aber ein schweres Dach. Eventuell aus schweren Balken und weitere Steinpfeiler nach oben.

 

Das interessante an der Aussage der Steinmonumentpfeiler ist die Tatsache, als das hier ein architektonisches Wissen begründet ist, daß noch heute seine Gültigkeit in vielerlei Hinsicht hat. Denn egal wie die weitere Stützpfeilerentwicklungen sich entwickelt haben, sie haben bis heute Bestand. Denn von Grundprinzip haben sie sich nie verändert. Wie auch. Die Statik der Anforderung gebärt nun einmal keine andere Möglichkeit. Selbst wenn man dieses Prinzip durch Quer- oder Kreuzstützverbindungen ersetzen würde, so ist das nur eine andere Form ohne das Prinzip zu verändern. Aber Hand aufs Herz. Woher haben unsere Steinzeitmenschen ein derartiges Wissen. Und woher haben Sie den Ansporn von weit her Tonnenschwere Steine ohne Not dort hin zu transportieren, wo doch Jagen und Sammeln viel einträchtiger wäre. Denn Könige und Kaiser oder sonstige Führer scheint es ja noch nicht gegeben zu haben, sieht man von den Klanchefs einmal ab.

diese hier gezeigten Beispiele vergleichbarer Architektur belgen unzweideutig die Verwandschaft zu den Funden der Träger in Göbelki Tepe wie auch sie auch den Zweck dokumentieren.

 

Siehe als Architekturbeispiele, die damals zu heute belegen, die Millionen Beispiele in:

 

http://www.fotosearch.de/bilder-fotos/geb%C3%A4ude.html#pg:72

 

Was also ist die Motivation für eine derartige Anstrengung unserer Jäger und Sammler vor der Sintflut? Das erscheint die von den Archäologen unerklärbare Frage zu bleiben. Es sei denn, die Archäologie würde einmal mehr auf Legenden und Religionen der Welt hören, die eigentlich eine klare Auskunft darüber gibt.

 

Denn diese Sprechen von Göttern, die zu uns Menschenkindern herabstiegen und uns die Zivilisation wie den Glauben brachten. Und so nebenbei sollen sie hier auch noch Kolonie genommen haben um Arbeiter zu züchten, zu beschäftigen oder anzutreiben, da Sie Gold und andere wertvolle Rohstoffe für Ihr Dasein im Himmel benötigten. Und damit diese nun in Ihren Fabriken, Werken oder Werkstätten arbeiten könnten mussten sie ja irgendwie wohnen und zusammenkommen. Was also würde heute eine Weltraummannschaft irdischer Abstammung machen die einen fernen Planeten besucht und auf Steinzeitmenschen stößt?

 

Nehmen wir also an, sie benötigen Rohstoffe, Werkzeuge, Ersatzteile wie Energie. Um das zu schaffen, dürfte die Raumschiffmannschaft zu klein sein. Also bedient man sich zwangsläufig primitiver Wesen für die eigenen Zwecke, treibt sie zusammen, nimmt die Götterrolle an die unausweichlich gegeben ist ob des großen Eindrucks für Frühintelligenzler und baut mit Ihnen aus den in der Natur vorliegenden Gegenständen Gebäude etc., die eben großen Belastungen standhalten und darüber hinaus, nachdem man nun diesen Hilfskräften auch die Zivilisation- wie Religion angeschoben hat, vom eigenen Besuch noch in tausend Jahren Zeugnis ablegen soll.

 

Und so erklären sich nun diese Gebäudereste schon viel erträglicher. Bleibt die Frage des unfreiwilligen Zuschüttens. Hier bieten sich zwei Varianten an. Die eine Variante wäre die Erkenntnis der Götter, es kommt eine Sintflut auf die Erde zu aufgrund kosmischer Katastrophengeschehnisse in ferner Vergangenheit oder die zweite Variante, das Geschehen in Göbelki Tepe war nach der Sintflut und es brach ein Klimawechsel ein, da die Eiszeit sich mehr und mehr zurück zog und die Gegend von Arabien bis hier mehr oder weniger in Trockengebiete verwandelte und ein Leben nicht mehr möglich war. So sehr viele andere Möglichkeiten, die mit der Überlieferung dieser Räume in Einklang zu bringen sind, sind nicht vorhanden.

Es ist nun also an den Schulwissenschaften wie der Archäologie, sich anderen Sichtweisen zu öffnen und endlich auch die Überlieferungen der Prähistorie wie der Klimaforschungen altvorderer Zeiten, in ihre Überlegungen einfließen zu lassen. Vielleicht hilft´s.

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