Film „Avatar, Aufbruch nach Pandora“ und die Prähistorie

Film „Avatar, Aufbruch nach Pandora“ und die Prähistorie

(aus http://www.weltraumarchaeologie.com Rubrik: Aufsätze)

 

R. Kaltenböck-Karow
20. 05. 2013

 

Vielleicht mag der gewählte Titel dieses Aufsatzes auf den ersten Blick verwirren und die Frage auslösen, was soll der Unsinn die Filmewirtschaft und Science-Fiction mit der Prähistorie als wissenschaftliche Grundlage der Überlieferungen der heutigen Menschheit in Verbindung zu bringen.

 

Ein wohlauf berechtigte Frage, die jedoch genauso einfach zu beantworten ist. Es ist die Aussage, das die Science-Fiction-Vordenker, sei es im Film oder in der Literatur eben Dinge vorweggenommen haben, die in der Realentwicklung der Wissenschaften wie der Technik zeitversetzt zur Wirklichkeit wurden.

 

Hierbei sei an die großen Romane erinnert wo eben auch Wissenschaftsgrößen, die eben auch z.B. in „Perry Rodahn“ mitgeschrieben haben, Einzelromane verfassten wie in Filmen Begleitung gaben. Hierbei sei besonders an „2001 – Odyssee im Weltraum“, Independenzday“, der obige Filmtitel wie auch Romane wie z.B. „Das Wrack“ und ähnliche Titel erinnert. Von den vielen Wissenschaftssachbüchern von Wissenschaftlern wie auch autodidaktische Forschern ganz abzusehen.

 

Allen ist jedoch Eines gemeinsam. Sie beschreiben eine Zukunft mit philosophischem Hintergrund, in der das „Ist“ der heutigen Erdenzivilisationen immer auch in Wechselwirkung zu gewünschten Verhalten gestellt wird, die die Menschheit in eine Reife der Weltraumaktion stellt, die über sich selbst hinauswächst und begreift, die irdische Heimat ist klein, empfindlich und zu schützen, wie das Leben von Intelligenz im Universum keine Ablehnung, Kriege wie radikale Wettbewerbe, die nur Untergang von Zivilisationen wie göttlicher Intelligenz zur Folge haben können , verträgt.

 

Und betrachten wir nun diese tollen, aufregenden wie spannungsgeladene Literatur in Roman und Film mit der irdischen Entwicklung, erfahren wir Erstaunliches über uns selbst, über unsere Hoffnungen und Sehnsüchte, die so wenig mit der Wirklichkeit der Erde zu tun haben und dennoch vorhanden sind. Nämlich die Tatsache, daß z.B. der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“, wo eben der Held wie der Antiheld sich um die eigene Rasse zu überleben streiten, sich letztendlich der Erdenmensch auf die Seite der bedrohten Spezies stellt und die Eindringlinge von der sterbenden Erde, die nur Materielles wie schnöden Mammon im Sinn haben, sich der Erhaltung der Naturverbundenheit der Wechselwirkung des Lebens wie des göttlichen Willens der in Allem steckt und die Verbundenheit der intelligenten Lebensform, die die Natur respektiert als eigene Lebensgrundlage sich überhaupt entwickeln zu können und so den Einklang zwischen Lebensformen überhaupt erst ermöglicht, respektiert und über die materiellen Lebensstrategien der Erdlinge stellt und so den Planeten Pandora rettet.

 

Ähnliche Aussagen finden sich immer wieder in ähnlichen Literaturwerken wie Filmwerken und entspringen einer tiefen Sehnsucht der Menschen, andere Inhalte des Lebens als den „Tanz um das goldene Kalb“ an dem schon so viele Reiche zerbrochen sind, zu frönen. Ganz deutlich wird dieser Zusammenhang eben in allen großen wie kleinen Weltreligionen wie den Überlieferungen vieler Stämme, speziell in Südamerika, die keine Weltgeltung geschafft haben, deren Überlieferungen und Aussagen jedoch genau diese Respektierung wie Anerkennung als Lebensgrundlage, eben mit der Natur in Einklang zu stehen, als Lebensinhalt zur Erhaltung von intelligenten Lebensarten wie z.B. des Menschen, bedingen.

 

Hier sei speziell an die Überlieferungen der Hopi-Indianer erinnert, der indischen Mythologien, der chinesischen Mythologien, der indianischen Kulturen z. B. Inka und Mayas etc., der ägyptischen Hinterlassenschaften wie speziell auch der jüdisch-christlichen Religionsgrundlagen. Sie alle haben letztendlich immer wieder das Hauptthema im Gepäck einen Weg zu finden für die Gattung Mensch, ihre Intelligenz im göttlich-ursprünglichen Sinne von Natur und Mensch auszugestalten und sich „die Erde Untertan“ zu machen. Eben nicht in dem Sinne der Ausbeutung, wie die heutigen Zivilisationen nach „Mehr, Höher und Reicher“ als pervertiertes Lebensziel formulieren, sondern eher im spirituellem Sinne der Götter wie Wissensbringer, die einst aus dem Firmament auf die Erde kamen und uns Menschen die Zivilisationsanleitungen gaben, um eben das lange bestehende Wissen um Erhaltung und Vergehen uns Menschenkinder in das Stammbuch schrieben. Um eines Tages zu sitzen zur Rechten Gottes, wie es im Buch Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ wissenschaftlich erforscht, beschrieben steht.

 

Wenn diese Grundlagen der Menschheit, die so offensichtlich sich in geistiger Kreativität von Vordenkern und Philosophen beschrieben und erkannt nicht zum Ergebnis führen, so ist das Schicksal der Menschheit ohne Prophet sein zu müssen, erkennbar vorbestimmt. Sie wird sich selbst überholen wie überflüssig machen. Denn dann wird die Erfahrung aus Millionen von Jahren zivilisatorischer Entwicklung unseres Sonnensystems mit all seinen Irrtümern und Katastrophen, die die „Götter/Wissensbringer“ einst den Menschen hinterließen, keine wirkliche Wirkung erzielen und das einst so hoffnungsfrohe Sonnensystem mit seinen bewohnbaren Planeten und Intelligenzen wird im Zeitstrom der Alls vergessen werden als Randnotiz eines Planeten eines Randsonnensystems in der Galaxie, als vertane Chance der „Wanderung durch Raum und Zeit“ wie der Erhaltung der Intelligenz als göttliches Gebot über das Sterben und Gebären von Planeten hinaus.

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