“Du sollst Dir kein Bildnis machen….”

5. Moses – Kapitel 5 „Du sollst Dir kein Bildnis machen“….

Weltraumarchaeologie.com  15. 06. 2013

RKK

Mit dem Anspruch der Artikelüberschrift aus der Bibel der vermeintlichen Urtextwiedergabe durch Moses als Erlebnis mit dem wahrhaftigen Gott der bis heute entweder theologisch-mystisch interpretiert  resp. als Metapher behandelt wird wie als Absolutheitsgebot im ISLAM, wollen wir hier der Sache einmal auf den Grund gehen, was es mit diesem Text auf sich hat.

Hierzu müssen wir schlicht die Umstände betrachten die Moses dazu anleiteten, derartige Erlebnisse zu begehen um das Volk Israel auf seinem beschwerlichem Wege durch die Wüste auf der Flucht vor dem Imperium des Pharaos, zu entfliehen. Wie eben auch diese Zeit der Not und Entbehrung dazu zu nutzen, daß Volk über 40 Jahre Wanderschaft derart zu motivieren wie auszubilden, das er eine schlagkräftige Armee erstellen  konnte, um seine Eroberungspläne des vermeintlich „gelobten Landes“ verwirklichen zu können. Siehe hierzu auch die ausführlichen wie wissenschaftlichen Untersuchungen im Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

Aus der Bibel wissen wir, archäologisch belegt, daß es in vortrefflicher Weise dann auch so geschah. Hierzu muß man eben wissen, mit den befreiten Israeliten hat Moses als ausgebildeter Pharao, denn er wurde in den Lehren der Wissensbewahrer der 12-jährigen Ausbildung eingeführt wie auch in militärischen Dingen, ein Volk vorgefunden, das weder ausreichend Männer, Kinder noch charakterstarke Jünglinge auswies. Diese mussten erst herangeboren wie herangebildet werden. Und genau darin sah Moses seine Berufung und Lebensaufgabe. Seine eigene Vision zum Erfolg zu verhelfen.

Weiterhin hatte Moses das Altwissen der Urreligionen der Ägypter wie der Vorüberlieferungen inkl. der Geschehnisse um die Wissensbringer aus dem Himmel, die lt. den Ägyptern zu den Menschen herabstiegen, die Intelligenz wie das Wissen brachten, wozu eben auch die Anleitungen vorlagen Zivilisationen einer jungen Menschheit nach katastrophalen Verwerfungen der Erdgeschichte neu zu bestimmen und so anzuleiten, daß sie sich ausbilden konnte. Auch wird er ausreichend Schriftrollen aus Ägypten mitgenommen haben um eben diese zu nutzen, seine eigenen Pläne durch die Auflage einer auf die Israelis zugeschnittenen Religion aufgrund dieser alten Überlieferungen, neu zu begründen.

Und so initiierte er immer wieder Gottestreffen um seinem ängstlichen wie abergläubischem Volke den nötigen Respekt und Gehorsam abzutrotzen. Was ja in hervorragender Weise, wie wir heute belegen können, funktionierte .Die Geschichte des Volkes Israel durch die Thora, in die eben genau diese Dinge einflossen wie erhalten wurden, sind hinreichend bekannt wie dokumentiert. Denn auch Moses wusste, das Volk Israel kam aus Gebieten, die einst „grüne Auen“ waren (vor dem Rückgang der letzten Eiszeit vor ca. 18.000 Jahren) und heute Wüste. Sie hatten also ihre Heimat aus geologischen Gründen verloren und so suchte Moses eben eine neue Heimstatt für ein „Volk ohne Raum“

Durch die Ausbildung in Ägypten wusste er also genau, wo er suchen mußte. Denn die Gebiete, die er sich erkor waren zwar besiedelt, gehörten zu jener Zeit aber zu keinem wirklichen Herrschaftsbereich. Was also lag näher für Moses eine schlagkräftige Generation aufzubauen, die er als Eroberer dort hinschicken konnte, damit das Volk Israel sich ein neues Königstum  wie -Reich aufbauen konnte.

Das eines Tages ein Muhammud, der aus der Wüste auszog um seine Wüstenstämme nun Gleiches vollziehen zu lassen und in die gleiche Trickkiste wie eben Moses griff, konnte Moses in jenen Tagen ja nicht ahnen. Vielleicht hätte er die Thora nach Erfolgsabschluß seiner Eigenmission verbrannt. So aber konnte dieser Muhammud, der die Gegend in jenen Tagen kannte wie kein Zweiter, genau dieses Szenario nun für seine Pläne neu umsetzen. Mit bekanntem Erfolg. Siehe auch das Buch: Index – verbotene Bücher „ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht“

Jesus Christus jedoch, der eine völlig andere Ausgangslage als Moses hatte, obwohl er auch die ägyptische Ausbildungsinternate der Wissensbewahrer durchlaufen hat ging nur deshalb nach Jerusalem, da die Zeit der Römer viel Unruhe und Leid den Völkern Vorort bescherten und er erkannte, die eigene Religion, die bis dahin Klammer für das Volk Israel war und seinen Zusammenhalt ausmachte, lief Gefahr durch die Verschwägerung der Pharisäer mit den Römern, diesen Bestand und Zusammenhalt nachhaltig zu gefährden. Deshalb ging er nach Jerusalem. Nicht um eine Revolution anzuzetteln, sondern schlicht um eine Reformation des Glaubens und des jüdischen Volkes auf den Weg zu bringen, um zu alten Tugenden zurück zu kehren. Aber auch die Folgen dieser Geschichte sind bekannt.

Was nun das 5 Kapitel von Moses angeht, so stammt der Satz „du sollst kein Bildnis machen“ resp. wie es im Christentum und im Islam heißt, „Du solltst keine Götter haben neben mir“ wie auch „kein Bildnis machen“, was im Islam bis zum Verbot der Gottesdarstellung schlechthin mutierte, eben aus den alten Überlieferungen altägyptischer Urtexte. Und diese wiederum stammen aus der Zeit vor der Sintflut wie der Zeit, als die Götter, jetzt wieder Mehrzahl, die Menschen schufen, anleiteten und ihnen die Regeln zum Überleben gaben.

Und diese Regeln sind dann in wahrscheinlich völligem Unverständnis der Herkunft wie des Sinnes eben als Gebote in die Texte Moses eingeflossen. Mit heutigen technischern Augen sind wir jedoch in der Lage, diese Dinge aufzubröseln und ihren hintergründigen Sinn zu verstehen.

Wir müssen uns an dem Vortag der eigenen Raumfahrt nur die Frage stellen, wie verhalten wir uns, wenn wir auf einen Planeten mit einer frühen Halbintelligenz stoßen, die vielleicht auf der Stufe des damaligen Steinzeitmenschen stehen geblieben ist und überwiegend Grunzlaute als Sprachverständigung nutzt. Wir können sie mit unseren Mitteln der Genkenntnisse wie Einflussnahmen sicherlich der Intelligenz zuführen. Was auch unweigerlich geschehen dürfte, denn wir benötigen sie um uns mit Ihnen zu verständigen und zu Arbeitern auszubilden. Eben um einmal eine Kolonie anzulegen und bei der eigenen Rückkehr aufgrund von der notwendigen Rohstoffgewinnung wie sonstiger notwendiger technischer Hilfsmittel, die nur  Vorort erstellt werden können um eine Rückkehr zu gewährleisten, ausreichen Personal zur Verfügung zu haben

Warum auch immer wir dann eines Tages den Planeten verlassen wollen, wir werden unseren Kindern eine Anleitung geben, sozusagen eine Lebensverfassung, damit unsere Kinder nicht aufgrund eigener Hilflosigkeit aussterben und sie die Chance erhalten, sich als Zivilisation auszubilden. Und das werden wir auch so formulieren, daß sie sich bitteschön keine Gottesbilder von uns schaffen, also „kein Bildnis machen“ sollen, da sie so sind wie wir von uns geschaffen, um so ihre eigene Entwicklung frei gestalten zu können. Und das ist so gemeint, daß sie uns eben nicht zu Göttern oder Gott hochstilisieren, damit sie sich nicht in ihrer Intellektuellen Entwicklung selbst einschränken. Um das abzusichern, da es eben nicht in dieser Form gesichert ist, hinterlassen wir in Steine gehauene Botschaften wie Hinterlassenschaften, die die Chance in sich tragen, die Jahrtausende der Entwicklung bis zu einer technischen Generation unserer „Kinder“ zu ermöglichen, auf das sie eines Tages unseren Besuch wie unsere Hinterlassen- und Botschaften  begreifen mögen. Und wir geben Lebensanleitungen auf möglichst breiter Ebene. Von Gesundheitsfragen bis hin zu Bildungsfragen, Wissensbewahrer und Schulsystemen.

So wie wir es in der Prähistorie wie Antike vorfinden mit allen Hinweisen auf die „Wissensbringer“ die uns einst „aus Ihrer Rippe schnitten“ und uns ihre Lebensanleitungen hinterließen, damit wir uns die „Erde Untertan“ machen könnten

Und deshalb wird die Aufforderung „kein Bildnis zu erstellen“, heute völlig Fehlinterpretiert.

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/5/

5. Mose – Kapitel 5

Wiederholung der Zehn Gebote

1 Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daß ihr darnach tut!
  
2 Der HERR, unser Gott, hat einen Bund mit uns gemacht am Horeb (2. Mose 19.5) (5. Mose 28.69) 3 und hat nicht mit unsern Vätern diesen Bund gemacht, sondern mit uns, die wir hier sind heutigestages und alle leben. (5. Mose 29.14) 4 Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet. (2. Mose 19.19) (5. Mose 5.21) 5 Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem HERRN und euch, daß ich euch ansagte des HERRN Wort; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und ginget nicht auf den Berg. Und er sprach: (2. Mose 19.16)
  
6 Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus dem Diensthause. (2. Mose 20.1) 7 Du sollst keine andern Götter haben vor mir. (5. Mose 11.16) (5. Mose 11.28) 8 Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. (5. Mose 27.15) 9 Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der die Missetat der Väter heimsucht über die Kinder ins dritte und vierte Glied, die mich hassen; 10 und Barmherzigkeit erzeige in viel tausend, die mich lieben und meine Gebote halten.
  
11 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
  
12 Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. 13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 14 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe wie du. 15 Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst. (5. Mose 15.15) (5. Mose 16.12) (5. Mose 24.18)
  
16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
  
17 Du sollst nicht töten.
  
18 Du sollst nicht ehebrechen.
  
19 Du sollst nicht stehlen. (2. Mose 31.18)

Bestellung Mose’s zum Mittler

20 Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 21 Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist. (5. Mose 4.33)
  
22
Das sind die Worte, die der HERR redete zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berge, aus dem Feuer und der Wolke und dem Dunkel, mit großer Stimme, und tat nichts dazu und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir.

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s