Volltext Göbekli Tepe

 

Göbekli Tepe – bis heute ein unerklärliches Wundereiner vergangenen Zeit

Teil 1 – Autor: R.Kaltenböck-Karow

26. 04. 2013

Unter dieser web-Adressefindet sich eine wunderbare Beschreibung dieser Fundstätte, die bereits in„Bild der Wissenschaft“ im Jahre 2003 beschrieben wurde.

 

http://www.urgeschichte.org/DieBeweise/GobekliTepe/gobeklitepe.htm

Hierbei ist bemerkenswert,daß das Alter in eine Zeit zurückreicht, die einmal vor der Sintflut zu liegenscheint wie sie bis hin zur mittleren Eiszeit datiert, die eben vor ca. 18.000Jahren ihr Ende fand.

Bei diesem Ausgraben konntefestgestellt werden, daß diese Anlage offensichtlich vorsätzlich verschüttetwurde, um sie der Nachwelt zu erhalten. Das kann nur bedeuten, die Bewohnerwussten von einer nahenden Katastrophe, die ihre Zivilisation und Heimat sobeeinträchtigen würde, daß ein Überleben nicht zu erwarten wäre. Entwedervergrub man die Stadt in der Hoffnung, nach dem Ende der Katastrophe wiederzurück zu kommen um sie auszugraben oder aber, man vergrub sie, weil manwusste, das das eigene Ende gekommen sei und man die Nachwelt an die eigeneExistenz erinnern wollte.

Schauen wir auf die Datender Eiszeit wie der Sintflut, bieten sich nun zwei Lösungen an, die in anderenUntersuchungen in den Büchern von R. Kaltenböck-Karow auch in anderenZusammenhängen und Untersuchungen angesprochen sind. „Index – verbotene BücherTeil I und II) Hierbei ist festzuhalten, vor dem Ende der Eiszeit war diesesLand von Göbekli Tepe ein fruchtbares, grünes Land mit einer Tiefwelt, wie dortin Stein verewigt, da dieses Land einst im Norden lag wie heute Norwegen zuAfrika. Mit dem zurückweichenden Eis veränderte sich langsam das Klima, die Faunawie die Tierwelt. Diese hier lebende Zivilisation war jedoch nicht Alleine.Denn alle sonstigen Überlieferungen der Zeit aus der Prähistorie erzählen vonGöttern, die die Menschheit besuchten und hier Kolonie nahmen und irgendwie mitden Menschen in Kontakt standen.

Diese Götter wussten im dieZusammenhänge des Sonnensystems, seiner Katastrophen wie seiner Einflüsse aufdie Erde. Es ist bekannt, die Götter warnten vor einer großen Sintflut undmüssten deshalb die Erde verlassen. Es wäre also nicht verwunderlich, würdendiese Götter eben diese Menschen vor ihrem Untergang gewarnt haben wie Ihnenempfohlen, sich in die Berge zu flüchten, gar eine Arche zu bauen und ihreStadt zuzuschütten, auf das sie nicht untergehe.

Diese beiden Geschehnisse,also das zurück weichende Eis wie die Sintflut, die zeitlich wie vom Geschehenher heute als gesichert angesehen werden dürfen, wären eine plausible Erklärungfür diesen Fund wie auch andere Funde auf dem Planeten (sieheBosnien-Pyramiden), die in Dimension und Alter kaum der heutigen Menschheitzuzuordnen sind und von Dingen Auskunft geben, die nach wie vor im Dunkel derGeschichte verweilen. Setzt man all diese Funde nun in Wechselwirkung mit altenLegenden, Märchen, Überlieferungen wie Religionstexte oder gar Keilschriften,Hyroglyphen und mehr, so erkennt man jedoch zunehmend den Kern der Dinge und eszeigt sich, es wird wohl wahr sein. Die Götter wie die Menschen lebten zusammenund schufen Zivilisation und retteten das Überleben für einen Neuanfang. Denndie Götter waren nach der Sintflut wieder präsent.

Göbelki Tepe im Spiegel heutiger Architekten
Teil 2:

Göbelki Tepe beherbergt Geheimnisse, die nun die heutigenArchäologen mit ihren vorgegebenen Sichtweisen aus dem Blickwinkel dergewohnten Archäologie heraus zu interpretieren versuchen. In Teilendisziplinübergreifend bemühen sie zwar Geologen wie auch Physiker(C-14-Methondenanwendungen etc.) um die Jäger und Sammler der Frühsteinzeitdiese Bauwerke zuschreiben zu können und das unerklärliche Gebäudekomplex,welches Jahrtausende zugeschüttet im Erdreich für die Nachwelt hinterlassen istzu bestimmen, aber so recht überzeugen die bisher gemachten Theorien nicht.

Immerhin ist man im Staunen so weit als das man erkennt,hier lebten Menschen, die ansonsten nur in Hütten und Blockhäusern ihr Lebenfristeten und der Jagd nachgingen die plötzlich dazu in der Lage waren,Zyklopenbauten zu erstellen. Und es sind aufgrund der AusgrabungenRundbautenanlagen. Und Rundbautenanlagen dieser Art können halt nur Tempelgewesen sein wie sie nur Götterzeremonien galten. Und das gleich im halben Duzend.

Nun findet man auch noch massenweise Obsidanklingen alsWerkzeuge, mit denen hoffentlich nicht die Archäologen nun die Vermutungverbinden, mit diesen hätte man Tonnen von Granit oder anderen Festnatursteinenbearbeitet, um mit kaputtgeschundenen Händen hier eine derartige Anlage für dieNachwelt zu errichten. Und dann noch mit Werkzeugen, die aufgrund derFingerabdrücke wie der Forschung der Forscher, diese Klingen aus einem Umkreisvon 500 km zusammen getragen wurden. Was dann die Vermutung zum Anlaß gibt sodie Forscher, hier hätten wohl viele Stämme der weiteren Umgebung nichtsanderes zu tun gehabt, als das diese Steinzeitmenschen sich hier Arbeitsuchten, die Jagd zu Hause liegen zu lassen, die Familien vielleicht auch, um hier den Göttern ihr Leben zu schenken und sich totzurackern. MitObsidanklingen gegen Felsblöcke, die auch noch aus weiten Entfernungenherbeigezaubert wurden.

Siehe auch den Artikel zu diesen  Funden unter:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ausgegraben-neues-aus-der-archaeologie-erschlagen-stranguliert-gekoepft-a-823079-3.html

Textauszug:

„Forscher Tristan Carter in Göbekli Tepe: Obsidianklingen aus Tempelanlageuntersucht”

Der Tempel von Göbekli Tepe ist die älteste bekannteTempelanlage der Welt. Neueste Untersuchungen von Obsidianklingen von derFundstelle haben nun gezeigt, von wie weit her sich die Menschen auf den Wegmachten, um hier die Götter zu verehren. Eine Gruppe von Wissenschaftlern umden Anthropologen Tristan Carter von der McMaster University im kanadischenHamilton suchte für rund 130 der Steinklingen die Ursprungsorte.

Obsidian ist ein vulkanisches Glas, dessen chemischer Fingerabdruck sich vonVulkan zu Vulkan unterscheidet. Carter fand die Ursprungsvulkane für dieObsidianklingen von Göbekli Tepe an so weit ab gelegenen Orten wie dem rund 500Kilometer entfernten Kappadokien, dem 150 Kilometer weiter östlich gelegenenVansee oder 500 Kilometer weiter im Nordosten des Landes. Bei diesenEntfernungen können die Menschen, die diese Klingen nach Göbekli Tepe brachten,durchaus verschiedene Sprachen gesprochen haben……..“

All diese bisherigen Angaben wie die üblicherweise Zuordnung von Dingen, dienicht erklärbar sind, sind eben Göttern geschuldet. Und das in einer Gegend, wodie Jäger und Sammler eigentlich von der Klimastruktur her in eher nördlichenGefilden unterhalb der arktischen Eiszeitgrenze in einem üppigen Land, dasausreichend Nahrung an Früchten, Beeren und Tieren bot, ihr Leben relativunbeschwert frönen konnten. Was also mag sie angetrieben haben, sich einerderartigen Last auszusetzen, Zyklopenbauten zu errichten um diese dann späterfür die Nachwelt zuzuschütten.

Deshalb wollen wir diese Sache einmal von der Architektur her aufrollen.Architektonisch besagen die Fragmente speziell der Stützpfeiler, hier bestehtbei den ungebildeten Jägern und Sammlern die nicht einmal Eisen, geschweigedenn Bronze ihr Eigen nennen, Statik-, Mathematik- wie Architekturkenntnisse, die ohne Zuhilfenahme eines Rechenschiebers, einer mechanischen oderelektronischen Rechenmaschine eines Computers oder gar Reißbrettes fürArchitekturpläne, ein Bauwerk für die Ewigkeit schufen. So aus„Schisselangwäng“ heraus. Also aus einer Zufallslaune heraus, um sich daseigene Leben zu erschweren oder gar einem mystischen „Klabautermann als Gottdes Regens, der Sonne, der Liebe oder der Laubfrösche“, nun einen Tempel zuerrichten. Nein, gleich ein halbes Duzend.

Das halten wir von „weltraumarchaeologie.com“ wie ich als Autor diverseBücher der Prähistorie wie der Zivilisations- und Religionsentwicklung, denndoch für eher unwahrscheinlich.

Die Stützpfeiler dieser Anlage sprechen eine beredte Sprache, wenn man sichein wenig in Architektur und den Grundlagen von Bautechniken wie Stützpfeilernauskennt, die eine schwere Last zu tragen haben. Denn die hier gezeigtenStützpfeiler sind unzweideutig mit Berechnungen und Überlegungen vonStatikgründen so geformt, wie sie geformt sind. Sie hatten die Aufgabe, einengrößeren Bereich mit oberen Gebäudeteilen fortzuführen wie zu tragen oder aberein schweres Dach. Eventuell aus schweren Balken und weitere Steinpfeiler nachoben.

Das interessante an der Aussage der Steinmonumentpfeiler ist die Tatsache, als das hier ein architektonisches Wissen begründet ist, das noch heute seineGültigkeit in vielerlei Hinsicht hat. Denn egal wie die weitereStützpfeilerentwicklungen sich entwickelt haben, sie haben bis heute Bestand.Denn vom Grundprinzip haben sie sich nie verändert. Wie auch. Die Statik derAnforderung gebärt nun einmal keine andere Möglichkeit. Selbst wenn man dieses Prinzipdurch Quer- oder Kreuzstützverbindungen ersetzen würde, so ist das nur eineandere Form ohne das Prinzip zu verändern. Aber Hand aufs Herz. Woher habenunsere Steinzeitmenschen ein derartiges Wissen. Und woher haben Sie den Anspornvon weit her Tonnenschwere Steine ohne Not dort hin zu transportieren, wo dochJagen und Sammeln viel einträchlicher wäre. Denn Könige und Kaiser odersonstige Führer scheint es ja noch nicht gegeben zu haben, sieht man von denKlanchefs einmal ab.

Siehe als Architekturbeispiele, die damals zu heute belegen, die MillionenBeispiele in:

http://www.fotosearch.de/bilder-fotos/geb%C3%A4ude.html#pg:72

Was also ist die Motivation für eine derartige Anstrengungunserer Jäger und Sammler vor der Sintflut? Das erscheint die von denArchäologen unerklärbare Frage zu bleiben. Es sei denn, die Archäologie würdeeinmal mehr auf Legenden und Religionen der Welt hören, die eigentlich eineklare Auskunft darüber abgeben.

Denn diese Sprechen von Göttern, die zu uns Menschenkindernherabstiegen und uns die Zivilisation wie den Glauben brachten. Und so nebenbeisollen sie hier auch noch Kolonie genommen haben um Arbeiter zu züchten, zubeschäftigen oder anzutreiben, da Sie Gold und andere wertvolle Rohstoffe fürIhr Dasein im Himmel benötigten. Und damit diese nun in Ihren Fabriken, Werkenoder Werkstätten arbeiten könnten mussten sie ja irgendwie wohnen undzusammenkommen. Was also würde heute eine Weltraummannschaft irdischerAbstammung machen die einen fernen Planeten besucht und auf Steinzeitmenschenstößt?

Nehmen wir also an, sie benötigen Rohstoffe, Werkzeuge,Ersatzteile wie Energie. Um das zu schaffen, dürfte die Raumschiffmannschaft zuklein sein. Also bedient man sich zwangsläufig primitiver Wesen für die eigenenZwecke, treibt sie zusammen, nimmt die Götterrolle an die unausweichlichgegeben ist ob des großen Eindrucks für Frühintelligenzler und baut mit Ihnenaus den in der Natur vorliegenden Gegenständen Gebäude etc., die eben großenBelastungen standhalten und darüber hinaus, nachdem man nun diesen Hilfskräftenauch die Zivilisation- wie Religion angeschoben hat, vom eigenen Besuch noch intausend Jahren Zeugnis ablegen soll.

Und so erklären sich nun diese Gebäudereste schon vielerträglicher. Bleibt die Frage des unfreiwilligen Zuschüttens. Hier bieten sichzwei Varianten an. Die eine Variante wäre die Erkenntnis der Götter, es kommteine Sintflut auf die Erde zu aufgrund kosmischer Katastrophengeschehnisse inferner Vergangenheit oder die zweite Variante, das Geschehen in Göbelki Tepewar nach der Sintflut und es brach ein Klimawechsel ein, da die Eiszeit sichmehr und mehr zurück zog und die Gegend von Arabien bis hier mehr oder wenigerin Trockengebiete verwandelte und ein Leben nicht mehr möglich war. So sehrviele andere Möglichkeiten, die mit der Überlieferung dieser Räume in Einklangzu bringen sind, sind nicht vorhanden.

Innendraufsicht

Pfeilerstruktur

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