Index – verbotene Bücher Band III Vorankündigung

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zu dieser Vorankündigung erlauben wir uns den einzigen Beitrag mit der Vorveröffentlichung des Kapitsl 6 zu erstellen um die Leser auf diesen spannenden wie lehrreichen neuen Teil einzustimmen

Kapitel 6:

Inkarnataionsfragen

Das menschliche Leben wird seit Anfang der Zeit mit Symbolen umgeben. Insbesondere mit kosmischen Symbolen. Zu diesen symbolträchtigen Dingen gehört auch die Inkarnation, die von der klassischen Wissenschaft gemieden, immer noch den Hauch von Esoterik umgibt. Dennoch ist dieser Bereich im Wandel begriffen. Denn wenn auch ein Forscher sich auf dieses Gebiet offiziell kaum vorwagt um seine Reputation nicht zu verlieren, so wird auch kein Jungforscher sich auf diesen außeruniversitärem Gebiet tummeln, da er Gefahr läuft, seinen Platz im universitären Olymp einzubüßen.

Dennoch ist der Glaube an die Inkarnation nicht nur im asiatischen Raume beheimatet, auch wenn in der christlichen Welt diese Dinge her im Verborgenen ähnlich gesehen werden. Denn Jeder hatte schon einmal ein Erlebnis als Kind, mit seinen Kindern wie auch selbst gehabt. Wenn auch auf verschiedenen Ebenen, wo man sich fragen darf, wie komme ich zu derartigen Einsichten, Erinnerungen oder Träumen wo ich doch weiß, nie mit den dort in Erscheinung getretenen Dingen berührt gewesen zu sein. Wer erinnert sich nicht an das Kind, das nicht in seiner frühesten Kindphase plötzlich einen Wortschatz pflegte und sich an Orte erinnerte, wo es nie gewesen sein konnte geschweige denn, den Wortschatz und die Fremdwörter kennen zu können, die es urplötzlich anwendet.

Diese frühkindlichen Dinge verlieren sich meist mit fortschreitender Entwicklung des Kindes in seine eigene Bewußt- wie Erlebensphase, in der sich das eigene Ich zunehmend ausprägt. Ähnlich geht es halt auch Erwachsenen speziell bei denjenigen, die zu lebhaften Träumen neigen und oftmals Träume haben von Orten und Geschehnissen, wo sie nie im Leben jemals eine Beziehung zu hatten.

Wir wissen von vielen Erfindungen und Erfindern, das bestimmte Erfindungen zeitgleich auf der ganzen Welt immer wieder gemacht wurden an Stellen und von Leuten, die nie etwas mit einander zu tun hatten, geschweige das sie voneinander wussten. Die Zeit war schlicht reif für derartige Vordenker und man geht in der Verhaltensforschung heute davon aus, daß es ein übergeordnetes Bewußtsein gibt, das alle Menschen unbewußt miteinander verbindet.

Die Astrophysik wie die allgemeine Physik ist heute in ihrem Erkenntnisstand soweit vorgedrungen, daß wir von zwei universellen Daseinsebenen, eigentlich sogar drei Ebenen, sprechen können. Die erste Ebene ist die materielle, dreidimensionale Welt des Universums in dem auch wir Menschen leben und die nach allen Gesetzmäßigkeiten gleicher Bedingungen unterschiedlichster Formengebung unterlegen ist. Die zweite Ebene ist die so genannte immaterielle Ebene, die auch als „dunkle Materie“ beschrieben wird, die unerklärlich das ganze Universum irgendwie zusammenhält. Die zweite Ebene unterteilt sich jedoch in eine reine Energieebene unterschiedlicher Ausprägung und Energieformen wie es die Sonderebene der Bewusstseinsenergie gibt.

Die Auflösung dieser Ebenen finden wir in den physikalischen Tatsachen wieder, daß eben aus Energie Materie entsteht, wie aus Materie immer wieder Energie entsteht. So bestand der so genannte Urknall aus der Verklumpung der Energieebene, die an einem bestimmten Punkt derart angereichert war, das sie sich plötzlich von der Energieebene in die materielle Ebene wandelte mit dem Nebeneffekt, wie es bei Explosionen üblich ist, das dieser Vorgang nicht konsequent wie gleichmäßig verlief, so daß wir heute in den Zentren  großer Galaxien auch immer schwarze Löcher finden. Der sogenannte „big bang“. Hier ist die Forschung bereits bis an dien Punkt des direkten Übergangs der Energie in die Materie vorgestoßen, wie die jüngsten Ergebnisse aus dem Forschungsinstitut CERN in der Schweiz ergeben hat. Siehe das Higgsteilchen:

auch als Gottesteilchen beschreiben.

Diese schwarzen Löcher haben die unerklärliche Eigenschaft als Bruchstücke der Gesamtenergieverklumpung aus der Urenergieverklumpung herausgerissen zu sein und nun einmal sich immer wieder neue Nahrung aus der eigenen Umgebung zu ziehen, wie von Fall zu Fall eben ab einem bestimmten Sättigungsgrade, der jedoch bis heute völlig unbekannt ist, immer wieder Materie auszustoßen was in eigener Nähe auch immer wieder zu jungen Sternentwicklungen führt, was man so nicht vermutet hätte. Stichhaltige wie letztendliche Erklärungen fehlen jedoch.

Beziehen wir nun die Aussagen unserer eigenen Götter in diese Überlegungen mit ein, so werden wir wohl letztendlich das gesamte Universum nie richtig verstehen können. Denn es steht geschrieben: (Joh.) „so viel Höher die Himmel sind, …. so werdet ihr es nie verstehen…..“

Diese Formulierung verrät, daß es also einen Mehrfachhimmel gibt, der so kompliziert und unergründlich ist, das die Menschen letztendlich das Wunder Universum nie ganz ergründen werden.

Da es jedoch in dem Energieuniversum der verschiedenen Energiearten eben auch eine Energieebene von Bewusststeinsenergie zu geben scheint, so ist der Gedanke nahe liegend, das es ein Gesamtbewusstsein dieser Energieebene gibt, die eben das Gesamtwissen und –Willen  des Universums in sich trägt. Was die mystische Gottesfrage, daß man das Gesicht Gottes niemals schauen kann, erklären hilft. Aber eben auch erklärt, warum z.B. in der Psychologie, wie in TV-Sendungen mehrfach belegt, siehe vor die Schilderung mit der Erfahrung speziell von Kleinkindern etc., es Rückführung gegeben hat, die offensichtlich auf ein Leben vor dem eigenen Leben Hinweis geben. Dem ist zu entnehmen, daß die DNA letztendlich nicht nur den Bauplan des Lebens gespeichert hat, sondern eben auch Bewußtseinsenergie speichert wie es eigene Bewußtseinsenergie entwickelt. Daraus ist abzuleiten, daß mit jedem Neugeborenen ein Teil des Gesamtbewußtseins der Gesamtenergieebene immer auch in jedem Menschen enthalten ist und bei bestimmten Anlässen eben auch ein Gesamtbewußtsein aller Menschen erzeugt. Denn die Energie steckt in Allem, das uns umgibt und ist in uns selbst.

So haben wir im kosmischen Symbolismus – letzten Endes im Kosmos selbst – den wesentlichsten Faktor in der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit zu sehen – eine Feststellung, die zwangsläufig zu der Frage führt, ob dieser Symbolismus auch in Zukunft Bedeutung behalten oder wiedererlangen wird? Aber diese Frage geht über den Rahmen unserer Arbeit hinaus: sie gehört mehr zum Aufgabengebiet der Verhaltensforschung, hier also der Wissenschaften vom Verhalten des Menschen zu den Natureinflüssen, wie andererseits Alles, was den Kosmos betrifft, auch die Naturwissenschaft, insbesondere die Astronomie wie die Astropyhsik angeht, die ja den gleichen Kosmos wie der Mythos, nur mit anderen Mitteln als den alten Sinnbildern oder Symbolen beschreibt. In gewisser Hinsicht ähneln sich sogar ihre Beschreibungen:

„Die Naturwissenschaft beschreibt und erklärt“ nach Heisenberg „die Natur nicht einfach so, wie sie an sich ist. Sie ist vielmehr ein Teil des Wechselspieles zwischen der Natur und uns selbst. Sie beschreibt die Natur, die unserer Fragestellung und unseren Methoden ausgesetzt ist….. dadurch wird eine scharfe Trennung zwischen der Welt und dem Ich unmöglich.“

Denke man ferner daran, daß die Erde ein Teil der Sonne wie des Universums, also auch wir Kinder der Sonne und des Universums sind. Sie formte das Gesicht der Erde, sie rief auf ihre Tiere und Pflanzen hervorzubringen, sie gibt Leben und sendet den Tod, sie legte den Grund zu jeder wie immer gearteten materiellen Kultur und sie hat, wie sich ergab auch der geistigen Kultur aller Völker und Zeiten ihre Züge unverwischbar eingegraben, sie hat der Welt und alle ihrer Kreatur sogar ihren (kosmischen) Erlöser und mit ihm oder durch ihn dem Glauben der Menschen eine feste unverrückbare Grundlage gegeben. Freilich ist der Mensch nur eine Art unter Millionen und Abermillionen anderer Lebewesen, von denen eines das andere gnadenlos verdrängt und von denen keines an unseren Idealen und unseren menschlichen Göttern interessiert ist.

So haben wir als Menschen eben auch zwei Ebenen. Die eine aus der Frühentwicklung, die noch in Dämonenhaften, irdischen Geschehnissen ihre unwiderrufliche Prägung auf die menschliche Entwicklung nahm, die kaum an Sonne, Mond, Sterne gar den Kosmos und einen Gott mit Zivilisationsregeln dachte. Und die zweite Ebene, die sich urgewaltig in das Bewusstsein der Menschen unwiederbringlich eingebrannt hat und bis heute besteht, den Glauben an eine höheren Gott, eine höhere Ebene, ein höheres Bewusstsein, eine höhere Bestimmung, Lenkung oder wie auch immer man diese außerhalb liegende Erfahrung nennen mag. Sie ist verbunden mit dem Erscheinen in den Kindheitstagen der heutigen Menschheit der Wissensbringer, die einst aus dem Himmel stiegen und das Wissen, die Lebensanleitung, die Ausprägung der Intelligenz wie die Zivilisationsanleitung gaben, damit sich der Mensch „die Welt Untertan“ mache. Jedoch nicht in dem Sinne der Ausbeutung und Zerstörung, sondern in dem Sinne der Eigennutzung unter Wahrung und Beachtung der Schöpfung, damit man sich nicht selbst zerstöre. Und man sich kein Bildnis von seinem Angesicht machen solle, da er als Vater nicht von seinem Kinde zum Gott werde wie auch nicht das Kind seinen Vater als Gott sehe. Denn mache das Kind seinen Vater zum Gott, so sehe es sich selbst.

All diese Sinneserklärungen sind wir heute mit unserer technischen Bildung wie der Erforschung des Universums in der Lage zu begreifen, wenn wir nur genau hinhören und sehen. Denn die Wissensbringer haben uns ausreichend Kunde hinterlassen, damit wir eines Tages verstehen um „zu sitzen zur Rechten Gottes“ Was nichts anderes bedeutet, wenn der Tag gekommen ist, wo wir in das Universum aufbrechen, werden wir auf unsere Wissensbringer stoßen und zu ihnen aufschließen können.

Diese Lehren haben, wie selbst ein nur flüchtiger Blick z.B. auf einige orientalische und zentralamerikanische Kulturen lehren, die kosmischen Religionsgrundlagen allein die Völker nicht einmal vor schlimmstem Despotismus, vor Sklaverei und Haktatomen menschlicher Opfer bewahren können.

Erst die gleichzeitige Ausrichtung des Glaubens auf den Menschen und die menschliche Seele, wie sie sich allerdings auch schon im frühen Orient, z.B. in der Volksreligion Ägyptens und in den Gesetzen Hamurabis ankündigte, in der Krishna-Religion und im Buddhismus Indiens sowie im Zend-awesta Persiens zu hoher Blüte gelangte, um dann  in modifizierten Formen in den griechischen Humanismus und die neueren höheren Religionen einzugehen, schuf die Voraussetzung zu einer menschlichen Ethik und durch sie zu einem menschenwürdigen Dasein.

Trotzdem lebt der Mensch und lebte er in einer Welt der Symbole, und wenn er an seiner Weltanschauung und an seinem Glauben zu zweifeln beginnt, blickt er nach wie vor, suchend und vergleichend zur Natur und zu den Sternen auf.

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