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Mythos Atlantis

Autor: R. Kaltenböck-Karow, 10. 07. 2013

Der Mythos Atlantis beschäftigt seit Jahrzehnten die Gemüter und gibt Anlaß zu Spekulationen. Die klassischen Wissenschaften wie universitären Forschungen gehen diesem Thema meist aus dem Wege. Wenn denn einmal etwas kommt, so meist die Ansicht, es handelt sich um Sagen, die jeglicher Wirklichkeit zu wider laufen und über die Wiedergabe von Platon, der eben auch die ägyptische Wissensschule besuchte wie einst schon Herodot, eben auch nur vom Hörensagen kannte und somit keinen weiteren Wert beizumessen sei.

Ähnliches passiert in den klassischen Wissenschaften immer wieder und ist zwischenzeitlich an der Tagesordnung, da sie sich kaum noch vor erdrückenden Beweisen aus der außeruniversitären Wissenschaft retten kann. Die besten Beispiele jüngerer Geschichte ist die Geschichte um Troja eines Heinrich Schliemann wie eben auch Herodot selbst, der davon sprach, unter der großen Pyramide sei ein See mit einen Sarkophag in der Mitte. Dieses wurde immer in den Bereich der Sagen wie Legenden abgeschoben, bis eben die große Sensation eintrat, 2011 fand man diese Sage in Natura. Nur hält man die Ergebnisse bis heute unter Verschluß. Warum ist völlig unerklärlich.

Deshalb ist es der Verdienst der vielen Privatforscher im außeruniversitären Bereich, die sich mit der Frage um Atlantis von lustig, ernsthaft bis wissenschaftlich mit diesem Thema auseinandersetzen und in der Tat zu überraschenden Einsichten gelangten, nur zu begrüßen. Im deutschsprachigen Raume haben sich zu diesem Thema einige Autoren hervorgetan, wobei wir hier wahllos einige herausgreifen, die uns besonders ernsthaft erscheinen.

In der Öffentlichkeit werden diese Forscher und Bücher kontrovers diskutiert und in Teilen in Konkurrenz der Thesen zueinander gestellt. Das ist jedoch völlig unbegründet und kontraproduktiv. Denn es ist festzustellen, diese Bücher, Themen, Faktensammlungen wie Interpretationen stehen eben nicht im Widerspruch zu den anderen Untersuchungen wie Analysen anderer Interpreten, sondern sie ergänzen sich gegenseitig. Wir glauben sogar sagen zu dürfen, sie bedingen sich gegenseitig.

Nehmen wir das Buch „Terra Divina“ von Alexander Knörr und Roland Roth, so finden wir hier Beiträge zu Atlantis, die bestechen. Hier werden Zusammenhänge zusammen geführt, die in der Tat in der richtigen Spur zu liegen scheinen. Denn hier wird disziplinübergreifend geforscht und insbesondere geologische Ansätze eingebracht, ohne die es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohnehin nicht geht. Auch wenn diese geologischen Hinweise letztendlich erkennen lassen, Atlantis liegt so weit in der Vergangenheit, das einem schier schwindelig werden könnte. Eben auch deshalb, weil hier Zeitfaktoren ins Spiel kommen, die die gesamte Geschichte der Menschheit von Zeit und Raum her, in ein völlig neues Licht tauchen und die klassische Alterbestimmung der Archäologen, in Erklärungsnot bringen.

Vergleichende Fragen wie richtige Forschungsansätze finden wir bei den Bücher des Atlantisforschers und Autoren Dieter Bremer. Er legt die Frage Atlantis nach seinen Recherchen wohl begründet und nicht ausschließbar in den Orbit der Erde. Eine wohldurchdachte wie gut erkennbare Begründung, die aufgrund der Recherchen ohne Zweifel in den Bereich der Wahrscheinlichkeit für Atlantis einzubeziehen ist.

Wir haben aber auch einen Autor Pierluigi Peruzzi. Dieser vertritt aufgrund seiner detailreichen Forschung den Standpunkt, Atlantis ist nicht nur im Orbit zu suchen, sondern ist eine Zivilisation unseres Sonnensystems die vor urdenklichen Zeiten in der Entstehungsphase des Systems sich entwickelte und auf einem der Monde wie Titan z.B. zu Hause gewesen sein könnte und später dann auf den Mars flüchtete wie von dort auf die Erde. Hier haben wir es wiederum mit Zeitdimensionen zu tun, die unsere irdischen Vorstellungen zu sprengen scheinen. Aber wie so oft im Leben ist die unwahrscheinlichte, gewagteste wie auch kurioseste These oftmals die Wahrscheinlichste. Zumindest sprechen die von Peruzzi dargestellten Fakten eine eindeutige Sprache und machen diese Sichtweise durchaus plausibel.

Auch an einer Plausibilität mangelt es nicht den Überlegungen des Autors R. Kaltenböck-Karow in seinem dritten Teil seiner Index – verbotene Bücher-Reihe, hier Band III, wenn er das Thema Atlantis streift und die Sichtweise des Erzählers z.B. zu den Azoren legt. Denn die ägyptischen Überlieferungen sagen nichts über die Standortfrage des Erzählers aus. Und es gibt Grund zu der Annahme, sollte Atlantis noch im irdisch angesiedelten Erinnerungsbereich liegen, das z.B. die Azoren, Nordafrika, der iberische Halbinsel wie die Mittelmeerinseln, Malta, Korsika, Menorca etc. in der Tat einmal eine verbundenen Halbfestlandgruppe darstellten, auf die die Beschreibung zutreffen könnte, so kommen wiederum Zeitdimensionen ins Spiel, die alles aus den Angeln hebeln.

Denn wenn Erinnerungen an derartige Vorkommnisse, die unzweifelhaft Jahrtausende, wenn nicht Jahrzehntausende in der Vergangenheit liegen den prähistorischen Überlieferungen der heutigen Spezies Mensch erinnerlich sind, so sind die Zivilisationen der Menschheit wesentlich älter als bis heute angenommen, oder aber die Überlebenden haben die nachfolgende Spezies beeinflußt und von ihrem Schicksal berichten können.

Nehmen wir die Texte der Überlieferungen hinzu, die eben auch in Religionen bis heute ihren Niederschlag gefunden haben, so dürfen wir feststellen, wir haben es hier mit unvorstellbaren Zeiträumen zu tun und die Menschheit, die ohnehin nicht die erste Menschheit auf diesem Planeten darstellen, ist viel Älter und trug schon einmal eine Zivilisation mit, die z.B. in der Sintflut vor 12.800 Jahren ihr Ende fand. Und die Überlieferungen wie jüngster, auch in der klassischen Archäologie befindlicher Fund, sprechen genau das an.

Wir dürfen also davon ausgehen, daß in der einen oder anderen Weise alle Autoren richtig liegen. Denn sie haben Alle zusammen Fakten zusammen getragen, die nur einen Schluß erlauben: wir heutigen Menschen sind die Überlebenden mehrere Raumkatastrophen und wurden von untergegangenen Zivilisationen angeleitet, auf das wir uns entwickeln mögen und so eine neue Chance bekamen, den irdischen Planeten als offensichtlich letzten Lebensplaneten dieses Sonnensystems, neu zu entwickeln.

Und genau dazu tragen die Funde in der bereits bestehenden Weltraumarchäologie bei, wie es in dem Buch z.B. von R. Kaltenböck-Karow: Weltraumarchäologie – „die Götter waren schon da“ eben genau auch mit diesem Thema auseinander setzt. Wie alle Bücher zu diesem Thema dieses Autoren sich nicht mit der Sammlung und Interpretation von Funden beschäftigt, sondern mit einer Ganzheitssicht aus der erforschten Globalisierung des Geschehens aus Religionen und Überlieferungen, also meist von dem reinen Denken her. Ein sicherlich höchst unerwarteter wie neuer Ansatz, der mindest so spannend ist, wie alle bisher erschienen Bücher, die sich mit eben Artefakten etc. beschäftigen.

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