Prähistorie – Gestern und Heute

Prähistorie – Gestern und Heute

R. Kaltenböck-Karow, 13. 07. 2013

Die Prähistorie wie die heutigen Umtriebe und heißen wie kontroversen Diskussionen zu diesem Themenspektrum reißen nicht ab. Es stellt sich die Frage danach, warum hier kaum ein Konsens zu erreichen ist und warum diese Fragen so sehr zu Glaubensfragen degradiert werden.

Nehmen wir die vielen Autoren, die sich mit der Prähistorie Gestern zu Heute beschäftigen wie z.B. Roland Roth, Alexander Knörr, Thomas Ritter, Piero Peruzzi, R. Kaltenböck-Karow, Hausdorf, Charroux, EvD, Klaus Dona wie die vielen anderen außeruniversitären Forscher und Autoren, so erhebt sich die Frage, worüber eigentlich gestritten wird.

Schauen wir uns die vielen Beiträge wie Fakten an, die aus dieser außeruniversitären Ecke kommen und stellen sie in Zusammenhang mit den neuzeitlichen UFO-Diskussionen unserer Tage wie den Veröffentlichungen aus amtlichen wie halbamtlichen, aus Geheimdienstkreisen wie kompetenten Ministerkreisen zu diesen Themen weltweiter Art, so ergibt sich mit den Techniken der Neo-Logiker folgendes Bild:

Wir haben unzweideutige Faktensammlungen über alle Ebenen der Forschungen, Legenden, Sagen wie Religionen hinweg, in der Baukunst, Bildgestaltung, Megalithen wie Pyramidenzeiten incl. technischen Funden aus Zeiten, wo wir als heutige Spezies wohl noch nicht einmal auf dem Reisbrett standen, das es keinen Zweifel mehr geben kann, die Wissensbringer waren einst hier und die Geschichte des Planeten Erde wie unseres Sonnenssystems verlief anders, als die klassische Archäologie es bis heute annimmt. Und wie es von den tragenden Religionskirchen noch verkündet wird.

Wir haben lange die Situation, das nicht mehr die außeruniversitäre Forschung beweisen muß das ihre Darstellungen von außerirdischen Einflüssen der Intelligenz- wie Zivilisationsentwicklung zu uns getragen wurde, sondern die universitäre Forschung muß beweisen, daß es nicht sein kann.

Und es ist wohl unzweifelhaft richtig, z.B. der kanadische ehemalige Verteidigungsminister in 2013 ist wohl kein durchgeknallter Psychopath der sich wichtig machen will wenn er davon spricht, das wir ständig von außerirdischen Besuchern angesteuert werden und die heutigen technischen Menschen, bereits Kontakt halten. Auch der ehemalige Geheimdienstoffizier im inneren Zirkel in Sachen Roswell/USA gehört zu den Klardenkern, die ihre Geheimnisse im Alter nun preisgegeben haben, da sie nichts mehr fürchten müssen. Und warum sollten sie ihre Geheimnisse auch mit in den Tod nehmen?

Aus diesen Kontakten wie der Auskunft aus Kanada (und nicht nur von dort) , auch wenn der Minister meinte, er könne nicht Alles sagen, da die Welt noch nicht reif sei, sei nur bemerkt, das er damit eigentlich Alles gesagt hat. Denn der Grundtenor ist schlicht, sie waren hier, sie sind hier und sie waren nie weg.

Warum also, so ergibt sich daraus die Frage, warum also konnten wir uns unbemerkt von Ihnen so entwickeln, wie wir uns entwickelt haben. Und diese Antwort liegt in der Prähistorie, wie sie uns aufgetragen ist. Wir sind „Kinder des Universums“ und die Erde als letzter Lebensplanet nach der ungeheuren Sonnensystemkatastrophe, die wahrscheinlich künstlich ausgelöst wurde und unter der die alten Zivilisationen der Erde verschwanden, wurde nun unter Quarantäne gestellt, damit sich hier eine neue Spezies entwickeln möge und reif werden kann, in das Universum einzutreten. Wenn sie es schafft, universelle Reife und Friedfertigkeit zu erlangen, bevor sie sich selbst auslöscht. 

Das ist die Kernbotschaft der prähistorischen Überlieferungen an die heute Menschheit, die es endlich anzuerkennen gilt. Denn die Beweise liegen eindeutig vor und der Gesamtzusammenhang ist hergestellt zwischen Gestern und heute. Von den hiesigen Autoren wie den Wissensbringer selbst und regierungsamtlichen Ehemaligen. Und auch das ist gesteuert, da die Menschheit gerade auf den Tag X der großen Offenbarung der Wissensbringer und ihrer offiziellen Rückkehr, vorbereitet wird. Damit es keinen Kulturschock gibt, keinen zivilisatorischen Zusammenbruch, Unruhen, Selbstmorde durch Gottesverluste radikaler Glaubensgemeinschaften etc., etc., etc. Denn es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tiefgreifende zivilisatorische Veränderungen nach sich ziehen und es wird eine Neubestimmung der geistigen-religiösen Grundlagen für die Menschen geben müssen.

Aber das kann gelingen, wenn man unvoreingenommenen und offenen Geistes wie Herzens an die Sache herangeht. Hier gibt es die mentalen Schulungsfähigkeiten des Übens, nämlich grundsätzlich über seinen eigenen Horizont hinausdenken, groß Denken, frei Denken und vor allen Dingen komplementär Denken. Und nichts mehr für unmöglich erachten, da wir noch lange nicht am Ende der astrophysikalischen Forschungen stehen, sondern erst an deren  Anfang.

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