Das UFO-Problem in der Diskussion

UFO´s in der Endlosschleife

www.weltraumarchaeologie.com  Rubrik: Aufsätze

Autor: Volker Worak, Lübeck   29. 07. 2013

Wir haben es seit dem Rosswell-Vorfall, der seit dem die Gemüter der Erde anheizt und zu vielfacher Spekulation geführt hat, in den Medien wie den Zirkeln oder auch den Lagern „für oder wider“, nicht mit einem Ufo-Phänomen zu tun, sondern mit einem Ufo-Problem.

Wir können die Lager immer wieder erleben, wie sie sich einst in Büchern und Vereinen, heute im Netz herumtollen und in Teilen  bis zur persönlichen Beleidigung in so genannte Glaubensgemeinschaften entzweien. Diesem Geschehen wollen wir einmal von „weltraumarchaeologie“ ein paar Grundsätzlichkeiten an die Hand geben, die diese Entzweiung vielleicht beenden helfen könnte.

Hierbei muß man nicht den Glauben bemühen wie meist in Anwendung gebracht. Auch muß kein Ufo im Garten landen und „hallo“ sagen um zur Mitreise einzuladen. Genauso wenig muß darüber spekuliert werden, wenn sie denn da wären, sie wären so haushoch überlegen, daß sie uns längst ausradieren hätten, da wir ja unseren eigenen Planeten zustören. Und derart viele Merkwürdigkeiten, die dem irdischen Denken anhaften, gibt es unendlich viele.

Wir sollen uns hier jedoch auf die Fakten beschränken. Und die gilt es ohne Bewertung wie nüchtern anzuschauen und jeder soll versuchen, ohne Glaubensansatz sondern mit heutigem technischen Verständnis des Standes der astrophysikalischen Forschung und Möglichkeiten wie Aussichten daraus, die Dinge für sich zu betrachten.

Fangen wir in der relativen Neuzeit an, so gibt es Sichtungen seit den Tagen des ersten WK, wo die Flieger bereits Begleiterscheinungen hatten, die sie nicht zuordnen konnten. Diese Erscheinungen setzten sich im zweiten WK, besonders bei den Bomberpulks fort, wo es besonders viele Berichte gab. Aber auch bei den Kampffliegern aller Nationen gab es derartige Erscheinungen. Diese beschrieben sich in der Regel durch nicht allzu große weiße, nicht quantifizierbare Objekte, die die Flugzeuge in geringen Abständen begleiteten. Heute würde man sie als Beobachtungsdrohnen beschreiben, wie sie ähnlich des heutigen Militärs zum Einsatz kommen.

Es erhebt sich die immer wieder gestellte Frage, ja wenn doch so viel höhertechnisch als die Eigenen, warum greifen sie nicht ein oder schlagen uns nieder? Oder warum bringen Sie nicht „Elvis oder John Lennon“ zurück. Diese Antwort zu dieser Frage dürfte in der Prähistorie zu suchen sein. Und in der Selbstkritik, die eben nur eine Antwort heute zulässt, wir sind noch nicht so weit.

Betrachten wir nun nüchtern die Prähistorie bis heute, so ist unschwer zu erkennen, es gab Entwicklungen auf der Erde, die unsere Eigene heute, lange vorweg genommen haben. Denn es finden sich zwischenzeitlich massenweise Artefakte wie Hinweise, es gab vor unserer Zeit technische Zeiten auf der Erde wie auch Flugtechniken inkl. Raumfahrzeugen wie Raumfahrten, die mit der Eigenentwicklung nichts zu tun haben. Sie sind aber auch über so große Zeiträume verteilt, das sie sich nur Schemenhaft in den eigenen Überlieferungen der eigenen Menschheitsentwicklung finden lassen. Und es gehört schon eine große Portion unabhängigen wie freien Denkens dazu, sich von den Schablonen menschlicher Schulung loszulösen und die Dinge so zu nehmen, wie sie sich im heutigen technischen Wissensstand und Technikverständnis präsentieren. Da war etwas das für uns bis heute unvorstellbar erscheint, das mit Techniken hantierte, was uns bis heute nicht möglich ist. Nämlich mit Fluggeräten wie sonstigen Techniken, die wir heute nicht beherrschen. Seien es Ufo-Fluggeräte der Vergangenheiten, so wie wir sie heute als Ufo-Problem, nicht als Phänomen erleben wie sonstige Techniken, die eben „Berge“ versetzen konnten, Stein modellierte und tonnenschwere Blöcke zusammenführte und Gebäude daraus errichtete, die wir bis heute nicht bewegen können. Schon gar nicht in Gegenden, die mit notwendig großen Baufahrzeugen praktisch unzugänglich sind. Allein diese Techniken weisen auf Vergangenheiten unvorstellbaren Ausmaßes hin einer Zeit, als intelligente Spezies, die eben nicht der heute irdischen Spezies zuzuordnen sind, auf der Erde heimisch waren. Oder zumindest Kolonie nahmen.

Denn es steht auch geschrieben in allen Überlieferungen, die meist in eine Art Religion einflossen die die heutige Menschheit nach wie vor bestimmt, es gab Wissensbringer aus dem All, die zu Göttern aufstiegen und es gab Zivilisationen außerhalb der Erde, die offensichtlich zu Zeiten der Dinosaurier hier Kolonien unterhielten und die Dino-Zeiten offensichtlich als Jagdausflug nutzten ähnlich des Filmes „Yourassek-Park“.

Es weist zwischenzeitlich auch auf dieser Ebene ohne Glaubensfragen bemühen zu müssen darauf hin, die Überlieferungen haben auch hier Recht. Es gab einen Weltraumkrieg der die Götter vergehen ließ wie Phaeton und Mars als Lebensplanet vernichtete. Wie auch die Erde darunter fast vergangen wäre. Die Spuren, die wir heute so vehement heißt diskutieren und Freundschaften zu vernichten vermag, sind unleugbar vorhanden.

Es erhebt sich heute also die Frage, warum greifen diese sogenannten „Götter“ nicht ein? Wer sagt, so sei die Frage erlaubt, sie täten es nicht bereits? Aber zurück zum eigentlichen Thema. Diese geschilderte kosmische Katastrophe von der unsere Überlieferungen berichten und sich auch z.B. in dem Buch: Mythos – Apokalypse/Offenbarung wieder findet, wo dieser Vorfall in die richtige Reihe übersetzt wird, hatte offensichtlich bei den Nachfahren dieser „Götter“ eine Vereinbarung zur Folge, die Erde wie ihre Nachentwicklung der eigenen Spezies, die von den Götter in die Zivilisation geschoben wurde, gewissermaßen unter Quarantäne zu stellen und nur noch in ihrer Eigenentwicklung zu beobachten bis der Zeitpunkt gekommen sei, sie in die universitäre Gemeinschaft schrittweise einzuführen.

Und glauben wir nun eingeweihten Militärs aus den Geheimorganisationen aller Staaten, die ihr Wissen nicht mit ins Grab nehmen wollen, so darf man es als bewiesen ansehen, auch ohne amtlichen Stempel eines Präsidenten von was auch immer, die Ufos wie Wissensbringer sind wieder da. Denn diese hochrangigen Persönlichkeiten inkl. diverser Verteidigungsminister aus Spanien, Argentinien wie des kanadischen ehemaligen Verteidigungsministers u. A., dessen Konferenz in den USA im Jahre 2012 soviel Aufsehen erregte, wissen sehr wohl wovon sie reden und sind nicht als Spinner oder Esoteriker bekannt.

Die irdischen Strukturen lassen aber offensichtlich keinen Knalleffekt des Eintritts der ehemaligen Götter in unser heutiges Leben zu, da es im Glauben der Verantwortlichen dieser Welt wohl zu kulturellen wie gesellschaftlichen Verwerfungen führen könnte, die unkontrollierbar wären. Und das gilt es offensichtlich zu vermeiden. Also kommen zunehmend wie scheibchenweise über offizielle Medien immer öfter Sendungen mit diesen Themen in die Wohnzimmer der Menschen, um sie vorzubereiten. Wie eben auch der Buchtitel der Serie Band I bis III heißt: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

Deshalb ist es so notwendig sich nicht mehr zu streiten, sondern die Dinge, Überlieferungen wir Artefakte so zu nehmen, wie sie sich uns heute präsentieren. Sie berichten von einer Vergangenheit der Erde, die bereits unsere Zukunft vorwegnahm. Wir müssen es nur akzeptieren und nicht Fischgöttern, Schlangengöttern oder Kulten zuordnen, weil wir uns vor den Aussagen wie Artefaktendarstellungen verschließen wollen.

Es taucht auch immer wieder die Frage auf, die Wissenschaft……. verneint es und kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird es so sehen wollen. Natürlich nicht. Denn es gibt im Wissenschaftsbetrieb Regeln und es wagt sich kaum Jemand, diesen Regeln zu entfliehen. Und zur Ufo-Frage eben auch deshalb nicht, weil es ein geschützter Bereich der Staaten, Sicherheitsorgane wie des Militärs ist, worüber man nicht spricht. Allerdings weichen diese Bedingungen gerade auf und speziell unter Astrophysikern ist dies Alles ein offenes Geheimnis. Und das Versteckspiel löst sich auch gerade auf. Wenn auch langsam. Hierbei ist die Frage nach den Kriterien was Wissenschaft ist und wer als Wissenschaftler gilt doch sehr schwammig. Denn die Gebundenheit an eine Universität ist mit Sicherheit nicht der Maßstab aller Dinge. Die außeruniversitäre Wissenschaft scheint zumindest auf diesem Gebiet der klassischen Wissenschaft offensichtlich voraus zu sein, da sie eben keine Fesseln kennt. Dennoch wird hier genauso ernsthaft geforscht und gearbeitet wie überall.

Man muß kein Prophet mehr sein um die Prognose zu stellen, daß  in nicht allzu ferner Zeit all diese Dinge ihre Betätigung erfahren werden! Die Menschheit wird gerade auf allen Ebenen vorbereitet. Auf den großen Kulturschock, der eigentlich keiner ist.

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