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Mit Genehmigung des Autors:

05. 08. 2013

Aus dem Buch: Index – verbotene Bücher „Zeiten vor unseren Zeiten“

Untertitel: intelligente Spezies und Erdzeitalter (Band III der Serie Index…)

Erlauben ich mir, dem geneigten Leser heute das Kapitel 1 des Buches zur Einlesung zu präsentieren.

In diesem Kapitel 1 ist zu erkennen, worum es in den Büchern  geht und warum es sich von den Büchern ähnlicher Art, die sich mit der Prähistorie und so vieler ungeklärte Funde wie Ruinen und Bildnisse befassen,  unterscheiden dürfte.

Die Wichtigkeit dieser Arbeiten sind hier auch zu erkennen, da sie in der Tat dazu anleiten, das Denken der eigenen Art zu überdenken und in einen anderen Kontext des Lebens zu stellen, als noch bis heute gültig. Und es eröffnet die Möglichkeiten, eine weltweite Reformation anzustoßen, sich als universelle Wesen zu begreifen und eigene Kleingeistigkeiten im Religiösen wie Nationalem zu überwinden.

Kapitel 1:

Wissenschaft ist das, was Wissen schafft.

Wer jedoch glaubt, Wissenschaft sei ein Dogma und nur das gültig, was eine bestimmte Schule vorgibt resp. der eigenen Erkenntnis geschuldet ist, betreibt keine Wissenschaft.

Wissenschaft ist immer ergebnisoffen, jederzeit veränderbar nach jeweils neuer Erkenntnislage, muß zur Berichtigung bereit sein und ist an keine Fakultät oder Dr-Titel gebunden.

Mit diesem Epilog beginnt die Webseite www.weltraumarchaeologie.com.

Und so dürfen wir davon ausgehen, daß das große Thema der Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Menschheit, die bis heute unbeantwortet ist und nur schemenhaft aus dem Dunkel der Vergangenheit langsam ans Licht des Heute kommt, die Menschen und Denker unserer Tage auf eine neue Einsicht wie Reformation des Denkens, vorbereiten wird.

Und diese Einsichten münden in dem Satz von „Götterkulte im Gestern, Morgen und heute…“ Ein Satz, der die ganze Dimension zusammenfasst und am Beispiel Otto von Habsburg seine Ergänzung wie Erklärung findet.

Am Beispiel des letzten europäischen Kaisers, Otto von Habsburg, dem hier auch als großer Europäer gedacht werden darf, sind auch die Bücher in www.weltraumarchäologie.com Rubrik Literatur zu begreifen, wenn wir uns an die Worte von Otto von Habsburg erinnern:

„wer nicht weiß woher er kommt,
weiß nicht, wohin er morgen geht
und heute ist.“ 

Diese Worte waren seine Lebenseinstellung. Otto von Habsburg ist noch in der Kaisertradition erzogen worden und war ein strenger wie disziplinierter Arbeiter, der eben mit seiner PAN-Europabewegung wie seiner persönlichen Übernationalität immer an die Einheit der Menschen wie der Geschichte Europas aufgrund seiner Zerwürfnisse in der Vergangenheit wie der Lehren daraus für die Zukunft, geglaubt hat. Und entsprechend im „Ist“, also in der Zeit seines Lebens aus dem Wissen der Vergangenheit und dem Ziel der Zukunft, sein Heute richtig verstanden hat und so erfolgreich gestalten konnte.

Und genau mit diesem Hintergrund als Ansporn ist das Lebenswerk von Prof. Otto Karow mit seiner allumfassenden Forschung der menschlichen  Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Menschen in globalisierter Sicht zu verstehen, die sein Enkel R. Kaltenböck-Karow nun weitergeführt hat. Ein Werk, das nach 90 Jahren Arbeit zweier Leben nunmehr sich in den Büchern: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ in Band I und II ihren Niederschlag finden. Weiterführend und als Ergänzung dann auch die Bücher folgten: Weltraumarchäologie „die Götter waren schon da“, die MESSIAS-SAGA“ wie auch das Buch: „Mythos Apokalypse/Offenbarung“

Diese fünf Bücher sind als ein Gesamtzyklus zu verstehen und spiegeln anders als in den mit diesen Themen häufig verwechselten Büchern, die sich mit Artefakten und Fragen zur Prähistorie als Gegenpol zur klassischen Archäologie aufstellen, die Intelligenzwerdung wie die Entwicklung der Menschheit hin zur Zivilisation wie seiner Religionen, die noch heute die Welt prägen, in den Mittelpunkt der Arbeit. D.h., hier werden keine Fragen gestellt aufgrund unerklärlicher Artefakte oder archäologischer Funde die nicht in das noch gültige Weltbild der klassischen Archäologie wie Schulwissenschaften zu passen erscheinen, sondern hier wird aus der Kraft der Legenden und Sagen, der Überlieferungen, Volksmythen, der Religionen wie der jüngeren Erkenntnisse der Neurologie geschöpft und diese Texte in eine heutige, mit technisch zu verstehende Augen zu sehende Übersetzung von Aussagen all dieser Dinge, gearbeitet. Förmlich wie ein Übersetzer alte Sprachen in heutige Sprachen übersetzt.

Das ist die Kernarbeit von Prof. Otto Karow wie seines Enkels R. Kaltenböck-Karow. Und eben darin liegen auch die Notwendigkeiten eben genau „das“ zu erkennen, denn nur im Erkennen des „woher“ ist das Morgen zu gestalten und das Heute zu begreifen. So wie es Otto von Habsburg, siehe vor, formulierte. Darin steckt eine große Wahrheit wie Weisheit, die es zu pflegen und zu verbreiten gilt.

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