Prähistorische Hightech-Archäologie – Fragen und Antworten

Prähistorische Hightech-Archäologie – Fragen und Antworten

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

Autor: R. Kaltenböck-Karow, 20. 08. 2013

In dem letzten Beitrag: „Bolivien, Peru und Cusco im Nachweis hightechnischer Beschaffenheit“ verwies wir auf die Besonderheiten der Megalithkultur wie ihrer erstaunlichen Ruinen. Diese verteilen sich weltweit und sind keiner Zivilisation noch der ihrer Erbauer wirklich zuzuordnen. Der Versuch der klassischen Archäologie, die meisten Megalithruinen wie Artefakte und Funde der Steinzeitkultur zuzuordnen resp. der Hochkulturen der Vergangenheit, die man zu letzt in besagten Räumen von Fundstätten ausmachen konnte, geben jedoch keine wirkliche Antwort. Und deshalb werden diese Funde wie Merkwürdigkeiten rund um die Welt, von der klassischen Archäologie meist ignoriert.

Nun ist aber dem glücklichen Umstand geschuldet, das wir in Südamerika im Gebiet der Anden, dem heutigen Bolivien, Peru wie die Gegend um Cusco eine Besonderheit von Megalithfunden haben, die alle sonstigen Funde der Welt in den Schatten stellen. Diese sind in ihrer Besonderheit derart auffällig, daß man sich nur mit diesen zu beschäftigen braucht um die unzweideutige Aussage zu treffen, diese Baureste sind schlicht nicht von dieser Welt. Und sie sind keiner heutigen Spezies, also dem Homo-Sapiens anzulasten. Denn diese Baureste sind derart alt und komplex, sie können nicht von der heutigen Menschheit, egal wann und in welchem Frühstadium, hergestellt sein. Es ist völlig ausgeschlossen.

Die Fragen die hier nun zu stellen sind um zu einer Lösung dieser Ruinen zu kommen und eine passende Antwort zu finden, die der Realität nahe kommen kann wollen wir hier einmal auflisten:

1.      Frage:  welche Architekten mit welchem Wissensstand wie mit welchen Hilfsmitteln können derartige Formsteine gefertigt haben.

2.      Welche geologischen Kenntnisse wie Kenntnisse von Statik und Materialbeschaffenheit müssen vorgelegen haben.

3.      Welche Hilfsmittel sind nötig, derart komplexe Bauteile herzustellen.

4.      Welchen Zweck können derartige Beauteile für Gebäude hergeben

5.      in welche Zeit können derartige Bauteile und Gebäudestrukturen zugewiesen werden.

6.      stehen die Megalithwände künstlicher Art im Zusammenhang?

Aus der Untersuchung dieser Fragen ergeben sich dann logische Antworten, die der Sachlage gerecht werden könne, ohne alle Fragen nach zeitlicher Zuordnung letztendlich zu klären. Aber das kann gesagt werden, es kann eine Zeitbestimmung erfolgen, die klare Antwort darauf geben, gehören diese Baureste zu unserer heutigen menschlichen Rasse oder nicht.

Wenden wir uns der ersten Fragestellung zu. Aus Architektensicht kann eindeutig die Antwort gegeben werden, die hier zur Disposition stehenden Formsteine die in Südamerika zu Hauff herumliegen und wie von einer Urgewalt zertrümmert wie durch die Gegend geschleudert sind, sind künstlich hergestellter Art mit technischen Hilfsmitteln, die unserer Zeit in nichts nachstehen. Die Spuren zeigen eher, das die Erbauer dieser Megalithanlagen der heutigen

Technik wie Architektur um Längen voraus ist.



 
Architekturnachzeichnung
mit heutigem EDV-Programmen.

Die zweite Frage ist aus heutigem Verständnis nur folgerichtig. Um derart komplexe wie starke, dauerhafte Steingebäude zu errichten, müssen die Architekten dieser Anlage einmal sehr viel von Geologie verstehen. Denn die Auswahl des Steinmaterials wie der Bearbeitung, Passgenauigkeit wie der ohne weitere Hilfsmittel von Mörtel etc. zu erkennenden Zusammenfügungen wie die richtige Wahl des Untergrundes. Bedingen diese Kenntnisse.

Die dritte Frage beschäftigt sich mit den Hilfsmitteln, die diese Bauteile transportfähig machen und mit welchen Mitteln der Transport in diesem Gelände, wenn es denn mit diesem Gelände so war wie wir es heute vorfinden, diese Steine hergeschafft, geformt und zu Gebäudeteilen verfugt wurde. Über die Herkunft der Steine aufgrund fehlender Steinbrüche mit Spuren derartiger Ausbrucharbeiten, kann bis heute eigentlich nichts gesagt werden. Was jedoch gesagt werden kann, die Steine sind im natürlichen Zustand geformt und mit natürlichen Hilfsmitteln im Stile des Legosteinprinzips zusammen gefügt. Und die Vorbearbeitung ist nicht mit Steinwerkzeugen ausgeführt, sondern mit hochtechnischen Hilfsmitteln, über die wir heute nichts wissen.

Die vierte Frage erschließt sich aus der Größe wie der Art der Zusammenfügung der Steine. Eine derartige urwüchsige wie gewaltige Bauanlage kann nur dem Umstand geschuldet sein, daß seine Erbauer genötigt waren aufgrund der Umweltbedingungen in denen diese Anlagen entstanden für sich so zu sorgen, daß es ein äußerst hohes Schutzbedürfnis gab und die Widerstandsfähigkeit der Bauten gewährleistet ist. Daraus ist zu schließen, das die Wohnstätten dieser Erbauer wie der Wesen die hier wohnten, es mit einer urgewaltigen Umwelt zu tun hatte und Gefahren ausgesetzt waren, die eben in Kraft, Größe und Gefährlichkeit, derartige Bauweisen förmlich erzwang. 

Damit sind wir dann bei Frage fünf und der Frage der Zeitzuordnungen. Und hier stellen sich dann doch alle bis heute vermuteten Abläufe in der Zeit auf den Kopf. Betrachten wir die logischen Antworten aus Sicht eines Architekten mit den sich daraus ergebenden Lösungsansätzen, so landen wir ohne Umwege in Zeiträumen, die mit unserer heutigen Menschheit nichts zu tun haben können. Aber es gibt andere Hinweise, die eine Zeitzuordnung erlauben und auch Sinn geben. Nämlich Zeiten, in denen menschliche Wesen und Dinosaurier, gleichzeitig den Planeten bevölkerten. Und hierfür gibt es ausreichend Beweise. Weltweit.

Die Frage sechs steht offensichtlich als Antwort in Zusammenhang mit der Beantwortung der vorherigen Fragen. Denn auch diese sind so gestaltet, das es eine hohe Komplexität in Gestaltung und Ausführung beweist, die nur in die Fragestellung zur fünften Frage sinnweisend ist. Und offensichtlich sind es Schutzwälle die Siedlungen umschlossen haben, um so genannte „Urviecher“, in diesen Falle wohl Dinosauerer bekannter Größen, draußen hält.

Nehmen wir diese Erlebnisse der Architekturbedingungen in die Überlegungen prähistorischer Textüberlieferungen, Sagen und Legenden, so fügt sich auch ein erkennbarer Zeitrahmen heraus. Dieser deutet auf eine Zeitfolge hin, die mindestens 30.000 Jahre zurückliegt, eher jedoch auf Zeiträume verweist, die bis zu 65 Millionen Jahren zurückreichen können. Denn in dieser Zeit schlug ein riesiger Brocken in die Erde im Mittelamerika ein, der einmal den gesamten Planeten verwüstete wie eben auch Supererdbeben auslöste. Hier mag sich die Südamerikanische Platte so gehoben haben, das nun diese Baureste in den heutigen Höhen zu finden sind. Worauf noch andere geologische Ungeklärtheiten der Gegend Hinweis geben.  Auch scheint sich mit diesem Einschlag die Gesamtgeologie nachhaltig verändert zu haben, da die Wellen der Erdkruste eben auch die Erdplatten in Bewegung gesetzt haben dürfte.

Und als letzten Hinweis sei noch bemerkt, die Wesen, die diese Bauwerke schufen, scheinen keine Erdlinge gewesen zu sein, sondern Bewohner des Mars resp. Phaeton oder auch beider Spezies, die einst zu Zeiten der Dinosauerer auf dem jungen Planet Erde Kolonien unterhielten. Denn die Bauweise belegt, eine Industrie im heutigen Sinne gab es nicht und man bediente sich der natürlichen Mittel. Wobei man eben auch sehen muß, da es an Erdlingen fehlte, man kaum Hilfspersonal stellen konnte. Aber aufgrund der Möglichkeit Raumfahrt zu betreiben darf angenommen werden, man verfügte über Techniken, derartige Bauteile auch zu stemmen.

Man muß mit heutigem Wissen unter Zuhilfenahme speziell der Architekten, Statiker, Geologen wie sonstiger technischer Wissensstände an diese Fragen herangehen und die Archäologen müssen sich diesen Dingen öffnen, da die Archäologie mit ihren heutigen Arbeitsweisen von Zuordnungen, an diesen Fragen weiterhin scheitern werden.

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