Eurasisch-Afrikanische Landkarte aus dem Neogen

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Wundersame-Welten.htm

Eurasisch-Afrikanische Landkarte aus dem Neogen

Autor: R. Kaltenböck-Karow, 29.08.2013

Vor kürzerer Zeit ist von dem Privatarchäologen David King in Sand und Geröllschichten in Großbritannien ein besonders merkwürdiger Stein gefunden worden. Dieser Stein hat David King in Aufregung versetzt. Denn dieser Stein hat Merkmale auf seiner Oberfläche, die aus natürlichem Entstehen ausgeschlossen werden kann. Denn ein Ausschnitt der eurasisch-afrikanischen Platte vor nunmehr 23 Millionen Jahren bis zu 2,3 Millen Jahren (Zeitrahmen des Neogens) auf einem Stein, der von der Natur durch Abschliff und Pressung diese Merkmale aufweist, ist ausgeschlossen. Das wäre zuviel der Natürlichkeiten.

Sieht man sich nun diese Karte an und vergleicht sie mit Karten der heutigen Wissenschaften der Plattentektonik der Erde aus jener Zeit, so finden sich doch erstaunliche Übereinstimmungen. Und diese Steinkarte zeigt in etwa die Mitte von 23 Millionen Jahre zu 2,3 Millionen Jahren. Also eine Zeit, in der die letztendliche Ausbildung von heute noch nicht gegeben war. Der Anfang der Zeit jedoch der Zeitenfolge, so wie wir sie heute errechnet haben, zeigt das Bild auch nicht. Jedoch ein Bild, das in die errechnete Bildfolge der heutigen Wissenschaften hineinpasst und in etwa die Mitte der Zeitenfolge darstellt.

Auch diese Gegebenheit spricht für einen nicht natürlichen Herstellungsprozeß der Steinkarte.

 Eine Million Jahre alte Landkarte oder kuriose natürliche Steinstruktur?

 

Vorderansicht der sogenannten “Paläo-Karte”. | Copyright: David King, colnianman.com

Wartford (England) – Die ältesten landschaftlich-kartografischen Darstellungen, da sind sich Historiker mehr oder weniger einig, stammen aus dem alten Mesopotamien aus der Zeit zwischen 2340 und 2200 v. Chr. Ein englischer Amateur-Archäologe hat allerdings einen Fund gemacht, von dem er glaubt, dass er die Geschichte der Menschheit vollkommen neu datieren könnte. Siehe auch:http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/eine-million-jahre-alte-landkarte-oder.html?spref=fb

Wir wissen heute, daß es vor vielen Millionen von Jahren auf der Erde technische Begebenheiten gab. Es gibt ausreichend Artefakte, die Diese bis zu 540 Millionen Jahren in der Zeit zurück belegen. Wenn wir jetzt also einen derartigen Stein finden, der wie man es auch sehen will, eine Draufsicht zur damaligen Erde zeigt, die nur aus einer Ganzheitsbeschau des Planeten der Zeit von Oben aus möglich macht, so fragt man sich zwangsläufig, welcher Spaßvogel hat hier einen derartigen Stein graviert und der Menschheit hinterlassen.

Sehen wir die Katastrophen und Auslöschungen von Lebensbeständen der Erdgeschichte und ordnen diesen Stein in die Neogen-Zeit, so kann man eigentlich nur vermuten, hier waren Kolonisten oder Besucher am Werke, die hier Steine bezeichneten mit Ihren Draufsichten während der Landephase und diese dann als Freizeithinterlassenschaften, dem Planeten überließen. Und wie der Zufall es so will, wurde dieser Stein über die Jahrhundertausende mit sonstigen Erdverschiebungen und –Veränderungen in diese Geröllschicht transportiert, wo nun ein Herr David King das große Glück erfuhr, diesen ebenda zu finden.

Was sehen wir auf dem Bild? Wir sehen ein fast fertiges Europa und Afrika, jedoch noch ohne Großbritannien. Jedoch an der linken afrikanischen Seite vorgeschobene Kontinenteile vor dem heutigen Marokko, was offensichtlich verschwunden ist. Und nur die Azoren durch Wanderung, noch vor der Küste vorgelagert, existieren.

Dann sehen wir einen Atlantik, der zum Mittelmeer hin nur durch einen Flußarm verbunden ist und in einem Binnenmeer endet, welches bis über das heutige Schwarze Meer bis hin zum Kaspischen Meer reicht.  Und zwischen dem heutigen Gibraltar und Marokko liegt ein anderes Stück Land, das es heute nicht mehr gibt. Denn dieses Land ist durch Schub und in sich Drehung unter die heutige eurasische Platte geschoben, woraus die Alpen hervorgingen.

Und nun wird es spannend. Denn genau in diesen Teilen, also den Azoren, den verbliebenen Mittelmeerinseln hin zum heutigen Gibraltar und der östlich fließenden Küstenlinie Spaniens, also der Mittelmeerlinie und dem dahinter liegenden Festland wie allen Inseln dazwischen bis hin nach Nordafrika, finden wir die berühmten Felsgleichspuren, die keiner heute zu deuten in der Lage ist. Obwohl in den Büchern von R. Kaltenböck-Karow, diese Phänomene beschreiben stehen.

Sehen wir hier ungewollt, einem glücklichen Umstand geschuldet oder auch rein zufällig etwa den Standort von Atlantis, der einst vor den Toren vor Gibraltar lag und verging? Denn schauen wir uns dieses Mittelstück der Karte zwischen beiden Kontinenten an, die noch in Zusammenhang zu stehen erscheinen, so läßt sich unschwer erkennen, daß dort eine Landstruktur angedeutet ist, die in der Tat der Beschreibung von Platon aus den ägyptischen Urquellen der Wissensbewahrer (Pharaonen von einst) ähneln. Und diese Zeitdatierung deckt sich dann auch viel besser mit den Felsgleisspuren auf Malta, der iberischen Halbinsel, Nordafrika wie der Azoren. Und so schließt sich womöglich der Kreis der Ungewissheiten.

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