Megalithen – bauarachitekronische Notwendigkeit einer anderen Lebensform

 aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

 

Megalithen – bauarchitektonische Notwendigkeit einer anderen Lebensform

 

R. Kaltenböck-Karow, 01. 09. 2013

 

Die Megalithruinen, die überall in der Welt so herumstehen wie in Teilen hingeworfen, von Urkräften wie Spielzeug durch die Gegend geschleudert oder sonst wie ramponiert in der Gegend stehend,  teilweise ohne jegliche Bezug zu menschlichen Zivilisationszentren unserer frühmenschlichen Kulturen, zeugen von einer Baukultur, die nach wie vor in irgend einer Beziehung zu den Frühkulturen stehen soll. Respektive es wird von Vorinkamenschen gesprochen wie vor Inkakulturen etc, etc., ohne jedoch wirklich etwas darüber erforscht zu haben oder sonstige Hinweise zu besitzen, die diese Deutungen  zulassen.

 

Wir müssen erkennen, wir wissen gar nichts über die Megalithen, die Städte und Baureste dieser Hinterlassenschaften, geschweige, wer dort Hand angelegt hat, noch in welche Zeit sie gehören. Dennoch, es gibt es Hinweise, sieht man genau hin und nimmt nicht nur archäologische Denkweisen zur Hilfe. Dazu muß man sich einmal die Geologie und die geologischen Spuren anschauen wo man sie findet wie man aber auch in die Überlieferungen schauen muß bis hin in die Genises der Bibel. Dann findet man Erklärungen, die die Megalithen ihren Sinn geben und die Dinge deutlich werden lassen könnten.

 

Deshalb schauen wir hier uns einige Bespiele an, die keine wirkliche Erklärung bis heute erlangt haben, sondern nur in der klassischen Weise der klassischen Archäologie Interpretationen erfahren, die man doch stark anzweifeln darf.

 

Enki Thor

 

Templo de la cueva en Badami, Karnataka

Badami cuevas templos tienen salas de rock de corte con tres características básicas: terraza con pilares, vestíbulo con columnas y un santuario cortada profunda en la roca.

Una característica notable de estos templos de la cueva es el friso de funcionamiento de Ganas en varias posturas divertidas excavados en relieve en cada pedestal.Mehr anzeigen

 

In Badami, Karnataka Badami Höhlentempel Tempel Höhlen haben Zimmer des Felsen-schneiden mit drei grundlegende Merkmale: Terrasse mit Säulen, Spalten in der Lobby und ein Heiligtum tief in den Felsen geschnitten.

Ein besonderes Merkmal dieser Höhle Tempel ist das Funktionieren des Ganas in verschiedenen amüsant Haltungen Fries in der Entlastung auf jedes Podest geschnitzt.

Die Terrassen der Höhlentempel sind recht einfach, aber der innere Saal befinden sich reiche und produktivsten skulpturalen Symbolik. Dr. M. Sheshadri Kunstkritiker schrieb über Kunst Chalukya schneiden Fels wie Titanen aber fertig wie Juweliere.

Universum Entdecker — (Übersetzt von Bing)

 

https://www.facebook.com/groups/Archaeology.Prehistoric/

 

RKK:

 

In Indien, z.B. i Karnataka finden wir viele merkwürdige Tempelanlagen, die indischen Frühreligionen wie Gesellschaften, spez. der Früh-Buddah-Religionsarten, zugeschrieben werden. Hierbei gibt es jedoch eine Höhle die als Tempelhöhle beschrieben wird, die Merkmale aufweist, die in Größe wie Gestaltung schlicht nicht von den Menschen erbaut sein kann, denen sie zugeordnet werden. Warum das so ist, ist in dem obigen Beitrag nachzulesen, denn es wird dort von Felsschnitten, Hallenhöhen und Wänden berichtet, die eine Glätte und Genauigkeit  wie Höhe aufweisen, die schlicht nicht von Menschen ohne entsprechendes Werkzeug, Berechnungen wie Statikkenntnissen hergestellt sein können.

 

Massive Basalt Hittite Lion Carving, Syria


 

Schauen wir uns nun diese massiven Basaltblöcke an, aus denen nun riesige Figuren als Löwen herausgearbeitet wurden, so darf man sich fragen, gehören diese Basaltblöcke und Figuren wirklich zu assyrischen wie babylonischen Hinterlassenschaften? Oder sind es Bauwerke resp. Baureste einer anderen Zeit und Kultur, die nur in die assyrische wie babylonische Zeit einflossen oder gar von Denen mitverwendet wurden. Denn es stellen sich hier ebenfalls Fragen nach Transport dieser Riesengewichte, deren Herkunft und deren Bearbeitung wie deren Blockgenauigkeiten, die die damaligen Menschen eigentlich hätten überfordern müssen. Auch zeigt sich, je älter derartige Hinterlassenschaften sind, je größer werden sie und je genauer sind sie in der Bearbeitung. Das in der Tat kann einen als archäologiebegeisterten Beobachter doch stutzig machen. Auch hier muß es eine andere Erklärung geben können, als die bis heute angewendeten.

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=563830530340882&set=gm.233470720135478&type=1&theater

 



 

Megalithen-Hoehle Insel of Goat, zwischen Frankreich und GB

 

Yan Toncat
Uninhabited Art Megalithic island (Island of Goat, false etymology).
A Neolithic Gavrinis Tomb (4500 – 3000 BC), Morbihan Gulf, Atlantic Ocean, in Brittany, France.
RKK:

 

Auch auf dieser Insel finden wir Megalithspuren und Steinzeichnungen, die schlicht nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Und vor allen Dingen nicht in der Mitte zwischen Großbritannien und Frankreich, wo eigentlich kein Bezug zu kulturellen Verbindungen zum Festland oder GB bestand, die derartige Anlagen erklären könnten. Es sei denn…..

 

Ja, es sein denn, die Verbindung hat einmal bestanden vor geologischen Zeiten. Was dann auch eine Erklärung finden könnte für Funde in Nordafrika, den Azoren, auf der iberischen Halbinsel wie den Mittelmeerinseln. Und eine Erklärung finden könnte für den berühmten Steine eins Privatarchäologen aus England, der eine Landkarte der Neogen-Zeit (ca. 15. Millionen Jahren zurückgerechnet) dokumentiert von Europa und Afrika, als die Landbrücke etc. noch bestand. Und es GB in der heutigen Form noch gar nicht gab. Und dort wo heute Gibraltar lieg eine Flussverbindung zum Mittelmeer als ganzer Teil via Schwarzes Meer bis zum Kaspischen Meer, verlief. Und die Landteile eventuell Atlantis vor dem Untergang dokumentieren.

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Gavrinis

 

Was nun die berühmten Steinkugeln von Mittelamerika angeht, so ist hier nur kurz anzumerken, diese Steinkugeln passen in keine wirkliche Zeit. Weder der der Atzeken, der Maya, der Tolteken noch der Inka. Sie sind einfach so in der Landschaft verteilt. Sind jedoch ebenfalls Spuren der Megalithkultur die später von den Maya irgendwie in ihre Hinterlassenschaften integriert wurden. Und sie geben, soweit nicht in Privatgärten gewissermaßen als Heinzelmännchenersatz als Zierde verschwunden, eine Sternenkarte ab.

 

Und Zeit, Megalithkultur und Sternenkarte in Stein sind nach den außeruniversitären Forschungen und Belegen wie Analysen, eigentlich kaum zu trennen. Nur, die Zeitalter dieser Hinterlassenschaften liegen offensichtlich in Zeiten, die weitab von heutigen, irdischen Zivilisationsbauten und Kulturen, ihren Ursprung finden.

 

 

 

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Las Piedras Bola: the great stone balls of Ahualulco

 

John Pint

Clickable interactive map of Jalisco, by Tony Burton

 

Approximately twenty-five years ago I heard rumors of some curious geological formations hidden high in the hills above the town of Ahualulco de Mercado, which is located about 58 kilometers west of Guadalajara, Mexico’s second-largest city. “There are giant stone balls up there,” I was told, “perfectly round and lying in a great bed of volcanic ash.” When I asked how these megaspherulites (as scientists call them today) came into being, I was told that they had been shot into the air from inside Tequila Volcano and had fallen to earth, all of them landing inside a circle less than four square kilometers in diameter.

 

http://www.mexconnect.com/articles/3458-las-piedras-bola-the-great-stone-balls-of-ahualulco

 

Neben Göbekli Tepe gibt es jedoch in der Türkei noch Hinterlassenschaften, die ebenfalls nicht von dieser Welt zu sein erscheinen. Denn sie stehen in Gegenden, die eigentlich keine Zivilisationen ermöglichen, da zu trocken, kein Wasser vorhanden wie kein Untergrund, der sich bebauen ließe. Aber das muß ja nicht immer so gewesen sein. Und schauen wir und die Fotos dazu an, werden wir erstaunliches feststellen. Diese Fotos werden wir hier einzeln zu interpretieren versuchen und einer logischen Erklärung zuführen:

 

 
 

 

Türkei-Höhlen                                     Türkei Fundamente ca. 10.500 BC, unbekannte Art

 


    

 

Götterbasaltblöcke, Syria                      Eurasien-Afrika / Neogen

 


  

 

Bolivien – bautechnische Blöcke       Peru, technisch hergestellte Mauerstruktur

 


 
Kruhy-Ruinen, Türkei

 

 

 

 

Puma Punku, Bolivien                                 Peru, eine Draufsicht       astronomische Ausrichtung

 


    

 

rujm-el-hiri – unerforscht       
                                        
 
Russland – Weltenei

 


     
  

 

Steinstehlenwald, Türkei über weites Gelände erstreckend…. Steinplastik, unerklärt

 

https://www.facebook.com/groups/Archaeology.Prehistoric/Formularbeginn

 

RKK:

 

Sehen wir uns nun die Fotos der Anlage von Kruhy an, so können wir feststellen, daß diese Geologie eindeutige Spuren eines Tales ausweisen, das irgendwie von Schlamm und Sand zugespült wurde. In jedem Falle sind Fließmerkmale zu erkennen, die von oben aus dem Bild in das ganze Tal sich ergießen und die dort befindlichen Gebäude vor urlanger Zeit verschlungen haben. Sie stehen auch in einer Richtung die dem Tal nicht folgt, sondern eher den Eindruck erwecken, als das sie Quer zum Tal stehen und in Verbindung zu den Berghängen gebaut sind. Das deutet darauf hin, daß hier einst eine grüne Landschaft gelegen war, die durch eine Katastrophe mit folgender Trockenheit, die Zivilisationen dort unter sich begrub und jegliches Leben beendete.

 

Schauen wir uns nun die Architektur an, so nimmt es noch mehr wunder. Denn das linke Foto, das eher einen Pyramidencharakter aufweist, jedoch keine Pyramide darstellt, sondern dieser Eindruck eben durch die Ansammlung von Schlamm- wie Sandresten und der hohen Bauform geschuldet ist, hat eine Wand- wie Deckenunterkonstruktion, die doch sehr technisch angelegt ist. Es handelt sich bei diesen Bauten unzweideutig um nach heutiger Standart erbaute, mit technischen Hilfsmitteln und statischen Berechnungen ausgefeilte Bauwerke. Was auch immer diese Bauwerke darstellen.

 

Ähnlich mysteriös sind die vielen Stelenwälder, die ähnlich wie in Carnac in Frankreich, so unerklärlich in der Gegend herumstehen und unbekannte Zeugnisse einer Zeit ablegen, wo wir bis heute keinen Zugang zu finden.

 

Alle Fotos, verteilt über den Globus und nur als flüchtiger Auszug aus allen bestehenden Erstaunlichkeiten der Welt hier dargestellt, sprechen jedoch eine beredte Sprache. Sie sprechen von einer Zeit, als es Baumeister gab, die Mörtel und kurzlebige Baustoffe nicht benötigten. Nein, sie konnten sie schlicht nicht gebrauchen.

 

Und wieso konnten sie vergleichbare Baustoffe der unsrigen Zeit von heute und der Antike nicht gebrauchen? Weil diese Baustoffe und Bauten einer derart ständigen Pflege bedürften, das sie mit Reparaturen nicht nachkommen würden. Das Baumaterial ist also vom Verfallsdatum abhängig gewählt. Die Gesellschaftsstrukturen ihrer Zeit waren eben nicht so organisiert mit der Menge an Menschen, die nichts anderes zu tun haben, als wie Ameisen von morgens bis abends sich um den Erhalt ihres Kleingartens oder Eigenheims zu kümmern, das schon nach dreißig Jahren ihres Bestehens, zur Ruine werden kann.

 

Nein, diese Baumeister rechneten mit anderen Zeiträumen und bedurften Baumaterial und Bauweisen, die über Jahrhunderte, wenn nicht gar Jahrtausende zu nutzen waren, ohne das diese einer Reparatur bedurften oder gar sonstiger ständiger Anpassungen. Warum das so ist, können wir eigentlich in den Überlieferungen wie auch der Bibel der Menschheit nachlesen. Denn hier wird von Wissensbringern, Göttern und Halbgöttern berichtet, die eben einen anderen Lebenszyklus als uns kurzlebigen Menschen aufweisen und aus dem Himmel auf die Erde herabstiegen. Es werden Kolonisten gewesen sein, die vor vielleicht 100.000 Jahren bis zu 12.900 Jahren vor unserer Zeit, wenn nicht sogar bis vor 70 Millionen Jahren vor unserer Zeit, die Erde aufsuchten. Und sie hatten einen Lebenszyklus von ca. 1000 Jahren, so die Überlieferungen.

Wer jedoch so lange einen biologischen Lebensrhythmus aufweist, kann sich kaum mit unserer Bauweise anfreunden. Und da nach den Überlieferungen diese Wesen eben auch andere Körpermaße hatten als die heutigen Menschen, vielen diese Megalithbauten auch entsprechend größer aus. Und wurden deshalb ohne Mörtel und Chemie zusammengefügt mit großer technischer Kenntnis wie technischen Möglichkeiten, wovon wir heutigen Menschen sicherlich noch träumen. Denn offensichtlich beherrschten sie die Materie in einer Art und Weise, das sie Stein zu Gummi machen konnten und so formten, wie sie es für sich benötigten.

 

Und genau davon berichten die Überlieferungen und legen diese Bauruinen Zeugnis ab. Von einer Vergangenheit, die vielleicht vor der Sintflut noch bestand und mit der Sintflut verging. Und diese Sintflutspuren wie auch Spuren einer kosmischen Kriegskatastrophe von der ebenfalls berichtet wird, finden sich in diesen Megalithen wider. Diese Sintflutspuren zeigen sich eben besonders in den Funden in der Türkei in den Ruinen von Kruhy, in arabischen Ruinen mitten in Wüstentälern mit sehr viel Wasserfließspuren in den Fundamenten wie dem weggespülten Fundamenten und Untergründen wie eben auch in Südamerika, wo ganze Bauteile, riesige Platten und sonstige Reste in der Gegend zerstreut herum liegen, so als sei ein Superhurrikan hindurchgerast und habe eben einmal diese Brocken wie Federn in der Landschaft herumgeschleudert.

 arab. Tempelfragment im Felsklotz,
 unterspült.


 

 Bolivien, Felsplatte, kein Beton, Megalithen-Zeit

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