aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

 

Irrtümer der C 14 Methode am Beispiel prähistorischer Funde in Armenien

R. Kaltenböck-Karow, Autor, 14. 09. 2013

Unabhängig politischer Vergangenheiten und Wirrungen der jüngeren europäischen wie Weltgeschichte, sehen wir dem glücklichen Umstand entgegen, das nun auch die archäologischen Botschaften aus dem einst geschlossen Ostblock weltweit zu lesen sind und die Welt bereichern.

Wir finden in China, in Russland, in den heutigen Anrainerstaaten der einstigen UDSSR zunehmend archäologische Bestände, die den bis her bekannten westlichen Beständen in nichts nachstehen. Und am Beispiel Armenien, wo große Funde jüngst gemacht wurden, die noch lange nicht voll erschlossen und ihre Bedeutung noch nicht voll abzuschätzen sind, zeigen auch hier, die Welt war viel weiter und dichter zivilisiert wie auch zeitlich gesehen bestückt, als man gemeinhin bis heute annahm.

Und sie reichen offensichtlich zeitlich wie kulturell in der Tat auch systemübergreifend  mit anderen Kulturkreisen der Welt ineinander, so das man davon ausgehen darf, die Welt war schon immer irgendwie globalisiert. Denn wir finden auch in Armenien Steinzeitrelikte in der Art von Carnac in Frankreich, Malta, auf den Azoren, in Nordafrika, Großbritannien inkl. Schottland und Irland wie viele andere Gebiete der Welt, die von Dingen berichten, die weit vor unserer Zeit lagen und der Megalithkultur zuzuordnen sind.

         
  

armenisches Carnac

Und hier auch die Keilschrift zu Hause war,  was eben darauf schließen läßt, man konnte sich über weite Gebiete miteinander verständigen. Und diese Zeiten von Kulturen bis in die Zeiten vor der Sintflut zurück reichen.

Keilschriftmuster in Puma Punku SA und Semeria, NO


Armenien Keilschrift auf geglätteter Felswand

Shirakebene – Archäologie in Nordwestarmenien hat geschrieben: „Natürlich gewachsener Fels, aber möglicherweise begradigt.“

Schauen wir nun auf die C 14-Methode lt. www.wikepedia.de

Radiokarbonmethode

Die Radiokarbonmethode, auch Radiokarbondatierung, ist ein Verfahren zur radiometrischen Datierung von kohlenstoffhaltigen, insbesondere organischen Materialien. Der zeitliche Anwendungsbereich liegt zwischen 300 und etwa 60.000 Jahren.

Ebenfalls korrekt ist die Schreibweise Radiocarbondatierung/-methode (mit c). Weitere Bezeichnungen sind Radiokohlenstoffdatierung/-methode, 14C-Datierung/-Methode und C14-Datierung/-Methode.

Das Verfahren beruht darauf, dass in abgestorbenen Organismen die Menge an gebundenen radioaktiven 14C-Atomen gemäß dem Zerfallsgesetz abnimmt. Lebende Organismen sind von diesem Effekt nicht betroffen, da sie ständig neuen Kohlenstoff aus der Umwelt aufnehmen, der wieder den normalen Anteil an 14C-Atomen einbringt. Dieser „normale Anteil“ ist trotz des ständigen Zerfalls nahezu konstant, da 14C ebenso ständig in der oberen Atmosphäre neu gebildet wird. (……)

Hierbei dürfen wir jetzt feststellen, daß mehrheitlich wie auch hier in Armenien die Funde, die in Teilen metertief im Erdreich steckten, anhand dieser Methode auf ein Alter reduziert ist, welches mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmen muß. Denn die Steinteile als Fragmente von Bauresten, also Trümmern in diesem Fall wie auch viele andere Megalithen in der ganzen Welt, sind nicht an den Erd- wie Pflanzenresten zu berechnen, aus denen sie ausgegraben wurden. Es wäre erst einmal zu prüfen, und dazu werden Geologen und andere Forscher benötigt, wieso stecken diese Megalithteile in derartigen Erdschichten.

Hier verweisen wir auf andere Aufsätze und Untersuchungen z.B. an den Pyramiden, der Sphinx, arabischen Ruinen, Südamerikanischen Ruinen z.B. in Puma Punko uvm., die unzweideutig tiefe Spuren von fließendem Wasser aufweisen. Und viele Ruinen bis oben hin mit Sand, Erdreich und Schotter gefüllt sind. Ein Eindruck, wo jeder Geologe relativ schnell wie sicher erkennen kann, sind diese Reste künstlich zugeschüttet worden oder durch eine Schlammlawine vollgelaufen.

Die meisten Funde die in meterdicken Schichten von Erdreich heute gefunden werden sprechen da eine relativ eindeutige Sprache. Sie sind vor vielen tausenden von Jahren im Erdreich verschwunden und so wie es sich andeutet, einer großen Flut zum Opfer gefallen. Einer Flut, die riesige Mengen von Wasser bewegt hat und mit diesen riesigen Mengen, die eben Höhen von zig-Metern erreicht haben muß, eben soviel Schlamm und Geröll mit sich zog, das diese Gebäude nach dem ablaufen des Wassers, das über lange Zeiträume stattfand, nun im Erdreich versanken. Und die vielen Jahre danach taten das Ihrige.

Schauen wir nun die C 14-Methode an, so sind ja nur die Fragmente des Erdreiches analysiert, jedoch nicht die Steinruinen selbst. Und diese Steinruinen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches Älter, als die C 14-Methode ausweist. Denn diese Steinmonumente reichen in die Megalithzeiten zurück und in die überlieferte Prähistorie, wo von Recken der Urzeit, Giganten und Göttern die Rede ist, die bis weit in die Zeit vor die Sintflut weisen. Und diese war nach heutiger Kenntnislage ca. vor 12.900 Jahren BC. D.h. letztendlich, die C 14-Methode weisen bestenfalls auf danach kommende Zeiträume hin, als das Erdreich nach der Flut noch jung und belebt war und sich erst in den Jahrtausenden danach richtig absetzte. So daß die C 14-Methode letztendlich über das Alter dieser Megalithkulturen nur ungenaue Angaben machen kann.

Ohne die Zuhilfenahme der prähistorischen Überlieferungen wird man bei derartigen Funden keine sicheren Zeitzuordnungen wie Kulturzuordnungen betreiben können. Da gehören denn doch detektivische Maßnahmen dazu, die eigentlich nur die Schule der Neo-Logigiker in die richtige Übersetzung bringen kann. Denn es müssen bei diesen archäologischen Ausgrabungen schlicht viel mehr Disziplinen beteiligt werden, um überhaupt eine relativ sichere Aussage machen zu können. Und daran mangelt es zumeist.

Inschriften – wie diese Argišti I in Marmashen – liefern häufig wichtige Hintergrund-Informationen zu unseren Grabungsfunden.

Bislang ergeben diese, dass die Besiedlung des Westhangs von Azatan am Ende des 9./Beginn des 8. Jh. v. Chr. ein gewaltsames Ende nahm. In diese Zeit fällt, nach Ausweis der urartäischen Inschrift von Marmashen, ein Feldzug, den der urartäische König Argišti I. gegen das Land Eriahis und die Stadt Irdaniu führte. Dabei gelangte er bis in das Land Išqigulu.

Angebracht wurde sie an einem steilen Felsen oberhalb des Akourian, ca. 15 km nordwestlich der Siedlung von Azatan. Aufgrund der Lage der Inschrift wird die Gegend um Gyumri mit dem Land Išqigulu identifiziert. Mit welchem Ort die erwähnte Stadt Irdaniu zu verbinden ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, eine Lokalisierung im Bereich der Shirak-Ebene erscheint jedoch wahrscheinlich.

Der Feldzug Argištis I. führte somit zwangsläufig durch das Gebiet von Azatan und aus vielen erhaltenen Keilschriften der Urartäer weiß man, dass die urartäischen Herrscher recht schonungslos mit den Besiegten umgingen.

Ein kleiner Schriftverkehr zum Thema:

Grabungstagebuch zur aktuellen Grabung bei Azatan/Provinz Shirak in Nordwestarmenien unter der Leitung von Prof. Dr. A. Furtwängler vom ZAKS e.V.

Shirakebene – Archäologie in Nordwestarmenien hat geschrieben: „Nun, zumindest gesichert ist, dass die sumerische Keilschrift auf etwa 3300 BC rückzuführen ist. Die urartäische Keilschrift, mit der wir es hier zu tun haben, entstand ca. 1000 BC. Die ersten urartäischen Einflüsse in unserem Grabungsgebiet finden wir um ca. 700 BC. Eine genauere Zeittafel gibt es hier: http://www.shirak-armenien.org/shirak-ebene/zeitenwandel/“

 

Shirakebene – Archäologie in Nordwestarmenien hat geschrieben: „Darüber hinaus muss erwähnt sein, dass die verschiedenen Zeiten in den verschiedenen Gebieten archäologisch unterschiedlich angesetzt werden. Die genaue Datierung für die Shirak-Ebene befindet sich in unserem Glossar.“

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