Ausländerfeindlichkeit in der BRD

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Ausländerfeindlichkeit in der BRD

R. Kaltenböck-Karow, freier Autor

Flensburg, 20. 09. 2013

Es wird über Ausländerfeindlichkeit in der BRD immer wieder mit großer Aufregung debattiert. Hierbei darf festgehalten werden, die Aufregungen kommen meist aus der genderideologischen Ecke wie der Antifa, die überall und über Jedes herfällt und daraus „Ausländerfeindlichkeit“ macht. Das ist jedoch ideologisch motiviert und hat in der Regel keinen wirklichen Hintergrund.

Betrachten wir nun einmal grundsätzlich das Verhalten der Menschen. Es ist eben so. Kommt etwas Ungewohntes, etwas Neues oder etwas aus dem Rahmen fallendes wie Fremdes in Dein leben, bist Du erst einmal verunsichert. Und Verunsicherung ist eine Art natürlich ablaufendes Schutzprogramm, das in den Genen steckt. Insoweit ist Jeder, der auf andere Menschen stößt per se erst einmal in „Habachtstellung“ Diese Habachtstellung kann sich je nach Umstand wie Stärke des Ereignisse bis in aggressive Abwehrhaltung ausdehnen.

Dieses Verhalten kann jedoch gesteuert werden. Und je mehr ein Mensch in bunter Lebensgemeinschaft und durch Reisen bedingt, Fremdes kennen gelernt hat, je eher kann er damit zurechtkommen.  Deshalb ist nicht jeder Vorbehalt im Verhalten von Menschen Fremden gegenüber immer gleich mit Ausländerfeindlichkeit zu betiteln. Das wird der Sache überhaupt nicht gerecht.

Der König Friedrich der Große hat einst in sein Land halb Europa aufgenommen und die Menschen integriert. Wobei diese Menschen sich freiwillig und mit Freude integriert haben, sind sie doch der Verfolgung entkommen und durften sich eine neue Zukunft in Freiheit gestalten. Das wurde gedankt, indem sie sehr schnell zu guten Preußen wurde, was Preußen auch groß machte. Allein hieran ist zu erkennen, um Deutscher zu werden, muß man hier nicht geboren worden sein, sondern die innere Bereitschaft mitbringen, sich den Denk- wie Lebensarten des Landes einzufügen um so eine freie Entwicklung auch für sich selbst, nehmen zu können.

Dieser Prozeß findet im großen Stile derzeit in der BRD wieder einmal statt. Und hierbei haben fast alle Migranten, wie es neudeutsch heißt, kaum Schwierigkeiten. Denn die Fähigkeit nicht Ausländer in der neuen Heimat zu sein hat meist nichts mit der Herkunft oder Hautfarbe wie Glauben zu tun, sondern mit der persönlichen Einstellung und Offenheit, sich einzugliedern. Also ist es eine Kopfangelegenheit. Und so wie man in den Wald hineinruft, schallt es halt auch zurück. Das ist den Menschen so zu Eigen.

Nun haben wir in der BRD leider eine sehr große Gruppe von Menschen, die sind entweder nicht fähig diesem Eigenprozeß zu begehen und die sich aus der Gesellschaft abkapseln, oder sie schieben Glaubensfragen vor, die Ihnen eine gesellschaftliche Anpassung verbietet. Diese Art Gettobildung des Inneren wie der äußeren Sammlung in abgesonderten Lebensgemeinschaften führt immer zur Ausgrenzung und irgendwann zur Aggressionen von Lebensreibungsformen, die sich gegenseitig hochschaukeln.

Und genau dieser Umstand ist der, der geregelt werden muß. Und zwar von der Politik. Denn hier hilft weder Gutmenschentum noch helfen Integrationsprogramme. Wenn der Wille der betroffenen Personen nicht vorhanden ist, hilft gar nichts. Hier hilft nur die Rückführung der Personen in die Lebensräume und Lebensgemeinschaft, wo sie nicht ausgegrenzt sind und ihrer Tradition oder ihres Glaubens, unter Gleichen  bleiben können.

Es muß am Schluß festgehalten werden, und das ist kaum noch ein wirkliches Diskussionsthema in der BRD was eben auch belegt, Ausländerfeindlichkeit ist nicht wirklich vorhanden, die Menschen haben alle gleichen Wurzeln und gehören einer Spezies an. Die Unterscheidungen finden also nicht in Rassen statt, wie sie ja auch bei Hunden eigentlich nicht in Rassen stattfinden die nur Querzüchtungen eines Ausgangs darstellen, sondern in der geologischen Zuordnung jahrtausende alter Entwicklungen und Anpassungsprozesse von Lebensformen an ihre Umgebung, die halt unterschiedliche Arten einer Rasse hervorgebracht haben. Ein Ansatz, der heute allgemeine Akzeptanz findet und auch richtig ist.

Gibt es Probleme der Andersartigkeiten in Gesellschaften, so liegt es in der Regel an den Beteiligten selbst. Wer hier nicht bereit ist zu der Lösung beizutragen, muß eben wieder gehen. Das ist eine Frage des Anstandes und des Friedenswillen der Menschen untereinander. Das ist kein Vorwurf, Ablehnung oder Überheblichkeit der Stammbevölkerung, sondern eine Notwendigkeit der Lebensplanungen, diese in Frieden und ohne Übergriffe oder anderer Anfeindungen, leben zu können.

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