Südamerikas Geheimnisse lüften sich langsam

 http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm
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Südamerikas Geheimnisse lüften sich langsam

Beispiel: Sechin Alto complex etc.

Weltraumarchaeologie, d. 12. 10. 2013

Die jüngsten Eindrücke der archaeologischen Ausgrabungen in Südamerika nehmen einem zunehmend den Atem. Es überschlagen sich förmlich die Entdeckungen. Und sei weisen darauf hin, daß wir z. B.von Weltraumarchaeologie wohl richtig liegen. Die Weltgeschichte muß neu geschrieben werden, die Funde Weltweit sind Älter als bis heute angenommen und die Inkazeit baute auf der Megalithenzeit auf, die ein Alter hat, das kaum bestimmbar ist. Aber es deutet viel darauf hin, das das Alter mindestens 30.000 Jahre und viel mehr betrgen dürfte. Wenn nicht gar in die Millionen von Jahren in die Vergangenheit reicht. Und diese Urzeugnisse in Südamerika wie sonst wo auf der Welt, die Megalithentrümmer aufweisen, erzählen von einer Vergangenheit, die wohl offensichtlich mit einem „Bäng“ beendet wurde.

So haben wir hier die prächtigen Ausgrabungen in Sechin Alto, Ollantaytambo, Tiahuanaco und vielen weiteren Plätzen. Allen ist gemeinsam, daß sie meist Fragmente aus der Megalithzeit sind und aufgrund der riesenhaften Blöcke und Bauteile, die undeutbar architektonische wie statische Kenntnisse wie technische Bearbeitungen aufweisen einer Vergangenheit zuzurechnen sind, von der wir bei ehrlicher Betrachtung, eigentlich nichts wissen. Die Spuren weisen jedoch auf ein gewaltsames Ende hin. Und es sind da die Legenden, Überlieferungen und Religionsschriften, die sich alle im Kern des Ursprungs gleichen, wie sie von „gefallenen Engeln“ sprechen die einst auf der Erde weilten, jedoch in einer großen Katastrophe vergingen.

Diese Spuren sehen wir teilweise in Blöcken zu stehen die im Einzelnen bis zu 50 Tonnen Gewicht ausweisen wie es auch Platten gibt, die bis zu 500 Tonnen reichen. Und jetzt finden wir Plaza-Flächen und Stadtfragmente in Regionen, die noch lange weißes Gebiet der Ausgrabungen darstellen. Aber diese Zivilisationsspuren wie z.B. der Sechin Alto complex ist Göbelki Tepe (heutige Türkei) vergleichbar wie auch der Megalithzeit zuzurechnen. Und all diese Zeugnisse zeugen von Wesen, die lange vor den Inka, den Babyloniern, ja den Ägyptern u. A. Urkulturen, diesen Entwickslungen voran gingen.

Offensichtlich handelt es sich um Spuren und Hinterlassenschaften der Urzeit, der Zeit der Recken der Urzeit wie der Götterzeiten, die hier Kolonie nahmen und selbst zu Zeiten der Dinosaurier hier ihre Spuren und Artefakte, gar technischer Art, hinterließen. Und diese Funde legen Zeugnis ihrer vergangenen Existenz ab, auch wenn die heutige Menschheit wie Schulwissenschaften sich noch dagegen wehren, diese Erkenntnis als das wahrzunehmen was sie sind. Sie erzählen von einer Vergangenheit der Erde, die nicht gradlinig zu uns Menschen  verlief.

Sechin Alto complex – This almost unnoticed U-shaped ceremonial complex is one of the largest of all early monuments in the Americas. It includes both a colossal, stone-faced platform which stands 40m high and measured 300m x 250m at the base, and the large sunken plaza called the ‘Serro Sechin’ with architectural resemblances to both Tiahuanacan culture to the south and Olmec remains from the north.

The Plaza in the photo (Left) is dated at 3,500 BC, other structures have been found beneath it, making it one of the earliest of its kind in the Pre-Columbian Americas. (5)

http://www.ancient-wisdom.co.uk/peru.htm

(More about the Sechin Complex)

Ollantaytambo (Ollantiatambo) – A Pre-Inca fortress, with rock walls of tightly fitted blocks weighing between 150 and 250 tons each. Most of the blocks are andesite, the quarries for which are situated on a mountain-top seven miles distant. As well as the difficulties  experienced in dressing the stones, they had to be lowered down one mountain, over a river canyon with 1000 ft sheer rock walls, then raised up the mountain the complex is situated on
 
bis weit zum Horizont erkennt man hier technisch gepräge Landschaftsspuren der Megalithzeit.  


eindeutig technisch bearbeiteter Berghang in Cuzco.

The six Porphyry stones (right), are some of the largest at the site, they weigh approximately 50 tons each.  One of the stones has the remains of a ‘stepped -lozenge’ motif on its face. The same (horizontal) motif is also found in Tiahuanaco.

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