Die Sache mit den Höhlenzeichnungen

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
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Die Sache mit den Höhlenzeichnungen
R. Kaltenböck-Karow, 14. 10. 2013

Wir haben heute das Problem mit den Höhlenzeichnungen, die immer wieder neue Interpretationen wie Altersangaben erfahren. Hierbei erscheinen die neuesten technischen Methoden jedoch ziemlich treffsicher zu sein, da man heutzutage sich nicht mehr allein auf die C-14-Methode der Messungen der Umgebungsfunde bei diesen Höhlen verlassen muß.

Die hierbei herausgefundenen Altersangaben der Höhlenzeichnungen sind jedoch so erstaunlich, daß sie einer neuen Betrachtungsweise globaler Vergleichsart notwendig machen. Denn diese Höhlenfunde, und hier wird besonders auf die naturalistische Kunstform jener Höhlenmaler einzugehen sein, die nunmehr bis vor 40.000 Jahren und mehr wie auch bis zu 12.000 Jahre fast unserer Zeitrechung zu finden sind. Hier treten  Bilder zu Tage, die mit der Kunstfertigkeit heutiger Maler absolut konkurrieren kann. Sie stehen in Genauigkeit, Linienführung der Hand wie Farbgestaltung, unserer Kunstfertigkeit heute in nichts nach. Selbst expressionistische Gestaltungsmuster sind in Teilen zu erkennen, die an heutige Expressionisten erinnern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:AltamiraBison.jpg

Was diese Bilder als Ausdruck von Kunst eindeutig belegen ist die Tatsache, das unsere Vorfahren, und um diese handelt es sich zweifelsfrei, diese Kreativgestaltungsfähigkeit nur deshalb aufbringen konnten, weil ihr Gehirn schlicht genauso funktionierte wie ausentwickelt war, wie der unserer Zeit. Zumindest zu derartiger Gestaltung fähig waren. Der Unterschied der Menschen von damals zu heute bestand aufgrund der Sprache der Bilder nur in den nicht vorhandenen Möglichkeiten der Produktionsmittel wie unseres technischen Wissens. Das ist aber auch der einzige Unterschied. Es sei denn, sie wurden später auf den jetzigen Stand gebracht, was auch erklären könnte, warum die menschlichen Zivilisationen dann so plötzlich auftreten.  Denn diese Sprachaussagen der Bilder wie der Fundstätten sagen auch etwas über die Lebensweise der Künstler und ihrer Familienstrukturen aus. Denn es waren sehr wohl Steinzeitmenschen mit hohen sozialen Bindungen die in Liebe, Vertrauen wie Beständigkeit ihre Familien wie Sippenbande pflegten.

Auch wenn der Umstand aus diesen Höhlenzeichnungen hervorgeht, das über viele Zig-Jahrtausende es keine wesentlichen Zivilisationsschübe gegeben hat, so ist doch zu erkennen, Dummheit war nicht der Grund des Entwicklungsstaues. Denn wir finden auch heute noch Urkulturvölker in abgelegenen Gegenden dieser Welt, die auf dem Stand der Höhlenzeichnungsmenschen verharren. Der Grund dürfte eher dem Umstand geschuldet sein, das die Populationen dieser Stämme in der von Ihnen bewohnten Gegend eben immer nur wenige Köpfe umfasste und eher wie bei der Entdeckung Nordamerikas, hier geschlossene Stämme bestimmte Landschaften beherrschten, in denen ihr Auskommen gesichert war. D.h., die Anzahl der Köpfe war letztendlich ihrem Lebensumfeld angepaßt, wie wir es heute noch aus Populationen in der Tierwelt aufgrund des Nahrungsangebotes kennen.

Auch werden immer wieder Klimaverschiebungen zu veränderten Lebensbedingungen beigetragen haben. Dennoch geben diese Höhlenmalereien Auskunft über das Lebensumfeld, in denen diese Menschen im Einklang mit der Natur lebten.

Diese Höhlenmalereien sind also weitestgehend anerkannt und naturalistisch. Jedoch gibt es einen Bruch in diesen naturalistischen Höhlenmalereien bei den heutigen Schulwissenschaftlern, die schlicht diesen Höhlenmalern jegliche naturalistische Darstellung absprechen, wenn es um plötzlich auftauchende Motive von merkwürdigen Gestalten mit Verzierungen, helmformatigen Köpfen und Sonnenstrahlen geht. Dann sind mystische Gründe, Dämonenvorstellungen, Geisterbeschwörungen wie Schamanen im Spiel und diesen Menschen, die auf der einen Seite so tolle Wirklichkeit ihres Lebensumfeldes zeichneten, wird ihnen an dieser Stelle sie jedoch abgesprochen.

 


 China    Australien            Armenia

 


 Atlasgebirge sie Türkei     Handa, Spain

  Dordogne, France    China   Indien

 

Gut, sei es Australien, das Atlasgebirge, Asien, Indien, Südamerika oder wo sonst auch. Die Figurenzeichnungen, die sich von eigenen Zeichnungen ihrer Art z.B. auf der Jagd in der Tat unterscheiden berichten plötzlich von Wesenheiten, die nur schwer zuzuordnen sind. Denn man weigert sich vehement anzuerkennen, das hier ein Erlebniseinschnitt der besonderen Art gezeichnet ist, das in der Tat so gewaltig für diese Höhlenmaler war, das sie sich keinen naturalistischen Reim auf das Erlebte machen konnten und so diese Bilder aufgrund ihres Erlebens so verständlich wie möglich, natürlich für sich selbst aus ihrem Lebensumfeld heraus, darstellten.

Und so finden wir dann eben überdimensionierte Figuren mit Helmköpfen und Strahlenkränzen, da hier offensichtlich Götter aus der Sonne respektive dem Himmel auftauchten, für die ihr Lebensumfeld keine andere Erklärung als die eines unverstandenen Ereignisses, das als Wunder nunmehr in Bilder ihren Niederschlag fand, dargestellt wurden. Und das hat denn mit Dämonen und Schamanenkulten überhaupt nichts zu tun. Vielmehr haben sich daraus vielleicht Schamanenkulte entwickelt. Aber auch das ist anzuzweifeln.

Denn es ist erst danach etwas Merkwürdiges in der Weltentwicklung eingetreten. Nach relativ kurzer Zeit dieser Entwicklung, und aufgrund der Höhlenmalerei ist dieser Zeitpunkt der Prähistorie sogar abzulesen, also so ca. vor 14.000 Jahren, stellten sich die Höhlenmalereien der Prähistorie nach und nach ein und wurden ersetzt durch das urplötzliche Auftreten von menschengemachten Stadtzivilisationen und sonstigen Bauwerken in einer Art wie Größe, die unseren Höhlenmalern schlicht nicht möglich gewesen wären. Egal wie lange sie sich nun von der Kopfzahl her ihrer Lebensweise des Einklanges mit der Natur verabschiedet haben oder auch nicht. Eine  ca. zweitausendjährige Fruchtbarkeit wie die der Ratten um Stadtkulturen wie Zivilisationen weltweit zu entwickeln, hätten da wohl nicht ausgereicht

Die Zeit von vielleicht zwei tausend Jahren wäre also  nicht ausreichend sich derart zu vermehren und soviel Erfindungsgeist wie Handwerklichkeit zu erlernen, derart gewaltige Bauten, Megalithenanlagen und Pyramiden zu entwickeln, wie wir sie heute vorfinden. Das ist schlicht nicht möglich. Wenn da…., ja wenn da nicht die ungeheuerlichen Überlieferungen der Prähistorie wären, die anschließend zu Religionssätzen mutierten, die von den Wissensbringern/Göttern sprachen, die auf die Erde aus dem Himmel herabstiegen und die Zivilisations- wie Lebensregeln und Schulen hinterließen wie eine Hierarchie, die zivilisatorische Entwicklung ermöglichten und sogar sichern halfen. Und den Menschen durch die Arbeitsdienste, denen man diese Menschen unterwarf um für die Götter/Wissensbringer tätig zu sein, auch die notwendigen handwerklichen Dinge beibrachte. Wie man Bauten, Schiffe uvm. mehr, was für das tägliche Leben wie die zukünftige Entwicklung dieser nun gebildeten Stadtstaaten notwendig werden ließ, beibrachte.

Und genau davon berichten alle Überlieferungen der frühen Menschheit mit ihren Wunderwerken weltweit. Auch berichten sie von dem Streit der Wissensbringer untereinander wie ihrer Weltenkriege, nach denen sie auch vergingen und im Zuge dieser Mißlichkeiten aus dem Leben der Menschenkinder verschwanden.

Wir kommen nicht umhin, uns die Sprache der Bilder genauer anzusehen wie ihre Botschaften verstehen zu lernen. Vor allen Dingen in Sachen Kunstfertigkeit, Zeit und Bildaussagen. Sie verraten mehr, als man auf den ersten Blick vermuten könnte.

 

Siehe auch:

 

Prähistorisch: Französische Höhle enthält spektakuläre Zeichnungen

 

Detailreiche prähistorische Gravuren, wahrscheinlich bis zu 28.000 Jahre alt, zieren die Wände einer bislang unbekannten Höhle in der Dordogne. Archäologen sprechen von einem äußerst bedeutenden Fund.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/praehistorisch-franzoesische-hoehle-enthaelt-spektakulaere-zeichnungen-a-143389.html

 

Tautavel-MenschNeue Spuren von unseren kannibalistischen Vorfahren

08.08.2013, 08:13 Uhr

In der Höhle von Arago haben Forscher weitere Knochen von prähistorischen Menschen entdeckt und erhoffen sich davon neue Erkenntnisse über deren Leben. Die Höhle in Südfrankreich bleibt eine Schatzkammer für Forscher.

Hanry de Lumely mit Schädelknochen aus der Höhle von Arago: Auch 40 Jahre nach den ersten Entdeckungen bietet die Höhle den Forscher immer noch Unbekanntes. Quelle: AFP

ParisSieben Zähne, ein Teil eines Kiefers, ein Kreuzbein, vor allem aber ein beinahe vollständig erhaltener Oberschenkelknochen: In der berühmten Höhle von Arago im südfranzösischen Tautavel haben Paläontologen in wenigen Wochen wahre Schätze der menschlichen Urgeschichte entdeckt. Die Forscher reiben sich die Hände, denn es gibt noch viel herauszufinden über den Menschen von Tautavel, der vor rund 450.000 Jahren lebte. So könnten die Knochenfunde neue Einblicke in den rituellen Kannibalismus unserer fernen Vorfahren ermöglichen.

http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/tautavel-mensch-neue-spuren-von-unseren-kannibalistischen-vorfahren/8610600.html


Wir berichteten:

Laut dem Forscherteam um den britischen Archäologen und Anthropologen Alistair Pike von der University of Bristol zeigt die von Pike & Co verwendete neue Datierungsmethode, dass die Höhlenmalerei schon vor der Besiedelung Europas durch den Sapiens Sapiens zu den kulturellen Errungenschaften des Menschen gehört hat. Das Team um Pike & Co hatte Wandmalereien in elf Höhlen an der nordspanischen Atlantikküste untersucht. Um herauszufinden, wann die Malereien entstanden waren, ermittelten sie das Alter der Kalkablagerungen, die sich darauf gebildet hatten. Bei der Darstellung einer roten Scheibe stellten die Wissenschaftler fest, dass die Kalkschicht 40.800 Jahre alt ist. Dies bedeute, dass dies auch das Mindestalter der Höhlenmalerei sein müsse, da der Kalk sich erst nach der Fertigstellung des Bildnisses auf die Farbe gelegt habe.



Grafik: gleich links oben das “Claviform – Symbol”, das bis dato vermutlich älteste “Schriftzeichen” des späten Paläolithikums. Als einziges “Piktogramm” der bisherigen Felsbildarchäologie wurde es in der aufsehenerregenden Arbeit des Forscherteams um
A.W.G. Pike neu “mitdatiert”: (Zitat Anfang) – with minimum ages of 40.8 thousand years for a red disk, 37.3 thousand years for a hand stencil, and 35.6 thousand years for a claviform-like symbol – (Zitat Ende)

Quelle: Science 15 June 2012:
Vol. 336 no. 6087 pp. 1409-1413

RKK: hierbei ist anzumerken, daß viele dieser Symbole sich so oder ähnlich, sich  weltweit wiederfinden lassen, wie bereits in dem Aufsatz: “Kosmischer Symbolismus, von Leitmotiven zur Kunst wie Geistesentwicklung”
dargestellt. Hier findet man einen Hinweis auf die Entwicklung von Buchstaben, die mit der weltweiten Symbolik der Darstellungen der Ekliptik etc., einhergeht.

Link:

http://www.sciencemag.org/content/336/6087/1409

http://oppermann.twoday.net/stories/aelteste-schrift-der-welt-von-douard-piette-1827-1906-zu-petzis-datenb/comment

Urgeschichte (Quran)

Der prähistorische Kode

Mysteriöse Zeichen in mehr als 30 000 Jahre alten Höhlenmalereien beschäftigen Urgeschichtler und Archäologen. Offenbar benutzten unsere Vorfahren damals schon Symbolsysteme, um Informationen zu übermitteln. Auch wenn deren Deutung unter Fachleuten noch umstritten ist: Möglicherweise entfaltete sich menschliche Kreativität früher als bisher geglaubt!

Kate Ravilious

http://www.spektrum.de/alias/urgeschichte/der-praehistorische-kode/1057479

Von vergangenen Zivilisationen stammende Funde widerlegen die Theorie von der ’’Entwicklung vom Primitiven zum Zivilisierten’’. Wenn wir den Lauf der Geschichte untersuchen, taucht die Wahrheit auf, dass die Menschen schon immer dieselbe Intelligenz und Kreativität besassen. Was die Menschen vor hundertausenden Jahren herstellten und die Spuren, die sie hinterliessen, haben völlig andere bedeutungen, als die, die Evolutionisten ihnen zuschreiben. Wenn wir diese Spuren betrachten, sehen wir, dass die Menschen aller Zeitalter aufgrund ihrer Intelligenz und ihrer Fähigkeiten neue Entdeckungen machten, die ihre Bedürfnisse erfüllten, und dass sie zu allen Zeiten Zivilisationen geschaffen haben.

http://www.diesteinzeit.com/die_steinzeit_02.php

aus www.wikepedia.de

 

Stil

Höhle

Region

Koordinaten

Beschreibung

Epoche/Alter

Zugänglichkeit

Stil I

Abri Cellier und Le Ruth

Dordogne

44° 59′ 38″ N, 1° 3′ 36″ O

gravierte Platten

im untersten Aurigancien-Horizont

 

Stil I

Abri Castanet

Dordogne

44° 59′ 57″ N, 1° 6′ 5″ O

gravierte Platten

Aurignacien I und II, 35.000–37.000 v. Chr.

 

Stil I

Abri de Belcayre

Dordogne

 

eine gravierte Platte

 

 

Stil I

La Ferrassie

Dordogne

44° 57′ 6,5″ N, 0° 56′ 17″ O

gravierte Platten

aus dem Aurignacien IV

 

Stil II

Laussel

Dordogne

44° 56′ 50″ N, 1° 6′ 25″ O

vier Reliefs weiblicher Figuren und einer männlichen Figur, ein steinerner Phallus und die Plastik einer ithyphallischen Person

Venus von Laussel (Venus à la corne) ist ca. 25.000 Jahre alt

 

Stil II

Pair-non-Pair

Gironde

45° 2′ 20″ N, 0° 30′ 6″ W

mehrere Felsgravierungen

vor 33.000 bis 26.000 Jahren

 

Stil II

La Grèze

Dordogne

44° 57′ N, 1° 8′ O (Marquay)

Gravierungen und eine jüngere Bisondarstellung

 

 

Stil II

La Mouthe

Dordogne

 

vier Rinder und ein Pferd (Gravierungen)

 

 

Stil II

Gorge d’Enfer

Dordogne

 

Gravierungen schlecht erhalten, Fisch in Hochrelief (1,05 m)

 

 

Stil II

Höhle von Gargas

Hautes-Pyrénées

43° 3′ 19″ N, 0° 32′ 10″ O

Handnegative, gravierte Steinplatten, Ausgestaltung der Zonen “Mäander” und ein Teil des “Divertikels”, gravierte Zeichen und die “Muschel”; (Entdeckung von Höhlengemälden 1902)

Datierung etwa 25.000 BP

 

Stil II

Cussac

Dordogne

 

(Entdeckung 2000)

etwa 28.000 Jahre alt

 

Stil III

Roc-de-Sers

Charent

45° 34′ 30″ N, 0° 19′ 46″ O

Werkzeuge, Parietalkunst

Aurignacien, Solutréen

 

Stil III

Bourdeilles bzw. Fourneau du Diable

Dordogne

45° 20′ 4″ N, 0° 35′ 39″ O

 

 

 

Stil III

Höhle von Lascaux

Dordogne

45° 3′ 14″ N, 1° 10′ 15″ O

 

Alter zwischen 17.000 und 10.000 Jahre, Entdeckung 1940

nicht öffentlich zugänglich, Nachbildung Lascaux II

Stil III

Le Gabillou

Dordogne

 

 

 

 

Stil III

Villars-Höhle

Dordogne

45° 26′ 32″ N, 0° 47′ 7″ O

 

 

 

Stil III

La Mouthe

Dordogne

 

 

 

 

Stil III

Saint-Cirq

Dordogne

44° 55′ 34″ N, 0° 58′ 3″ O

 

 

 

Stil III

Pech Merle

Lot

44° 30′ 29″ N, 1° 38′ 40″ O

(Entdeckung 1922)

etwa 20.000 Jahre alt

 

Stil III

Cougnac

Lot

 

 

 

 

Stil III

Le Portel

Ariège

 

 

 

 

Stil III

Höhle von Isturitz

Basses-Pyrénées

43° 21′ 10″ N, 1° 12′ 22″ W

 

 

 

Stil IV

Bernifal

Dordogne

44° 55′ 52″ N, 1° 4′ 3″ O

 

 

 

Stil IV

Limeuil (Fundstätte)

Dordogne

44° 53′ 0″ N, 0° 53′ 18″ O

 

 

 

Stil IV

Höhle von Teyjat

Dordogne

45° 35′ 10″ N, 0° 34′ 17″ O

 

 

 

Stil IV

Saut du Perron

Loire

 

 

 

 

Stil IV

La Colombière

Ain

 

 

 

 

Stil IV

Angles-sur-l’Anglin

Vienne

 

 

 

 

Stil IV

La Chaire à Calvin

Charente

 

 

 

 

Stil IV

Saint-Germain-la-Rivière

Gironde

 

 

 

 

Stil IV

Le Cap Blanc (Abri)

Dordogne

44° 56′ 44″ N, 1° 5′ 49″ O

 

 

öffentlich zugänglich

Stil IV

Commarque

Dordogne

 

 

 

 

Stil IV

Abri Reverdit

Dordogne

44° 59′ 53″ N, 1° 6′ 4″ O

 

 

 

Stil IV

La Magdelaine

Tarn

 

 

 

 

Stil IV

Les Combarelles

Dordogne

44° 56′ 37″ N, 1° 2′ 32″ O

 

 

 

Stil IV

Font-de-Gaume

Dordogne

44° 56′ 5″ N, 1° 1′ 44″ O

 

 

 

Stil IV

La Mouthe

Dordogne

 

 

 

 

Stil IV

Höhle von Rouffignac

Dordogne

45° 0′ 31″ N, 0° 59′ 16″ O

 

 

 

Stil IV

Arcy-sur-Cure

Yonne

 

Tierdarstellungen (Entdeckung der Malereien 1990)

 

 

Stil IV

Pergouset

Lot

 

 

 

 

Stil IV

Labastide

Hautes-Pyrénées

 

 

 

 

Stil IV

Le Portel

Ariège

 

 

 

 

Stil IV

Höhle von Niaux

Ariège

42° 49′ 15″ N, 1° 35′ 37″ O

Erforschung seit 1906

Datierung etwa 14.000–13.000 BP,

 

Stil IV

Grotte Les Trois-Frères

Ariège

43° 1′ 56″ N, 1° 12′ 42″ O

 

 

 

Stil IV

Höhle von Tuc d’Audoubert

Ariège

43° 1′ 56″ N, 1° 12′ 8″ O

 

 

 

Stil IV

Höhle von Mas d’Azil

Ariège

43° 4′ 10″ N, 1° 21′ 17″ O

 

 

 

Stil IV

Montespan

Haute-Garonne

 

 

 

 

 

La Marche

 

 

 

 

 

 

Chauvet-Höhle

bei Vallon-Pont-d’Arc an der Ardèche

44° 21′ 0″ N, 4° 29′ 24″ O

über 400 Einzelbilder, (Entdeckung 1994 durch Jean-Marie Chauvet)

Datierung der älteren Gruppe zwischen 33.000–30.000 BP, derjüngeren Gruppe 27.000–22.000 BP

 

 

Henry-Cosquer-Höhle

bei Marseille

43° 12′ 10″ N, 5° 26′ 57″ O

der Eingang liegt 37 Meter unter dem Meeresspiegel; Zeichnungen von Seehunden, Fischen und großen Meeresvögeln (Entdeckung 1985 durch Henry Cosquer)

Datierung ca. 27.000 BP;

 

 

Grotte d’Aurignac

Midi-Pyrénées

43° 13′ 21″ N, 0° 51′ 55″ O

 

 

 

 

La Madeleine

Dordogne

44° 58′ 1″ N, 1° 2′ 11″ O

Steppenwisent auf Elfenbein

Magdalénien

 

 

Grotte de Gouy

Seine-Maritime

49° 21′ 40″ N, 1° 7′ 49″ O

Kreideschnitzereien

12.050 ± 130 Jahre v. Chr.).

 

 

Bayol-Höhle

Collias, Languedoc-Roussillon

43° 57′ N, 4° 29′ O

Malereien

fast 20000 Jahre alt

 

 

Höhle von Enlène

Midi-Pyrénées

43° 1′ 51″ N, 1° 13′ 2″ O

sehr reich an Kleinkunstobjekten „art mobilier“/ Alltagskunst und gravierten Sandsteinplaketten (Bodenfliesen?, Schneidebrettchen?).

Magdalénien, Gravettien

 

 

(Volp-Höhlen)

Ariège

43° 1′ 56″ N, 1° 12′ 8″ O

 

 

 

 

Höhle von Font-Bargeix, Puyrignac, La Grange aux Putes (Champeaux-et-la-Chapelle-Pommier)

Dordogne

45° 28′ N, 0° 35′ O

 

 

 

 

Höhle von Jovelle

Dordogne

45° 21′ 37″ N, 0° 25′ 48″ O

Ritzzeichnungen eines Mammuts, eines Steinbocks und eines Pferdes

 

 

 

Rochereil

Dordogne

45° 18′ 8″ N, 0° 32′ 7″ O

4000 Steinartefakt- und Knochenfunde, Grabstätte eines männlichen Erwachsenen

Magdalénien VI, Azilien

 

 

Laugerie-Basse

Dordogne

44° 57′ 3″ N, 0° 59′ 57″ O

mehrere Kunstwerke

Magdalénien

öffentlich zugänglich

 

Höhle von Puymartin (bei Marquay)

Dordogne

44° 57′ N, 1° 8′ O (Marquay)

 

 

 

 

Gisement préhistorique moustérien de la Gane bei Groléjac

Dor

 

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