Die Sprache der Megalithen


http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

Die Sprache der Megalithen

R. Kaltenböck-Karow, 20. 10. 2013

Nach der Öffnung der Blöcke von 1990 und der Welt wissen wir heute, die Megalithen sind weltweit zu finden. Und sie weisen in sich alle ähnliche Muster auf. Der Unterschied liegt in der Qualität wie Beschaffenheit der Megalithen, nicht in ihrer Unterschiedlichkeit. Und die Qualität der Megalithen hängt einmal von dem eingesetzten Stein ab wie auch der Gegend wo sie stehen wie des klimatischen Umfeldes.

Deshalb müssen wir eine Sortierung vornehmen, die einmal den gefundenen Stein als Megalith erkennen läßt wie eine Zuordnung einteilen, die die Megalithen von sonstigen prähistorischen Steinzeitfunden trennt. Hierbei bedienen wir uns einmal dem roten Faden von Überlieferungen der Prähistorie der bekannten Historie des Homa-Sapiens, also von uns selbst, wie der in den Überlieferungen, Sagen, Legenden wie Religionen enthaltenen Geschichtsaussagen der terranischen Zeithistorie und seiner Geschehnisse.

Wir können hiernach eine Einteilung der Funde der Prähistorie wie folgt ansetzen:

  1. Die Megalithenfunde haben nichts mit der Zivilisationsentwicklung des Homo-Sapiens zu tun.
  2.  Die Steinzeitkulturen wie ihrer Hinterlassenschaften in Stein, haben nichts mit der Megalith-Zeit zu tun.
  3. Die Pyramidenzeit zeigt eine Überschneidung zur Steinzeitkultur des Homo-Sapiens, ist aber völlig losgelöst von der Megalithkultur.

Zu 1:

Die Megalithkultur umfasst einen Zeitrahmen, den wir heute nicht kennen und deshalb nur schätzen können. Was wir jedoch eindeutig darstellen können ist die als Tatsache zu bewertende Wirklichkeit, das die Megalithen die wir heute überall auf der Welt finden einen Zeitrahmen von guten 30.000 Jahren B.C. und viel früher, eher in die Millionen von Jahren vor den Homo-Sapiens wie seiner eigenen Zivilisationsentwicklung, umfasst. Was aufgrund diverser Funde, die wiederum Megalithen und eine Art von Zivilisation im Zusammenhang mit der Dinosaurierzeit belegt, an eine andere Zivilisation wie Spezies denken läßt und Hinweis gibt.

Was wir von den Resten der Megalithen unschwer ablesen können ist jedoch die als Tatsache zu bezeichnende Art der Bearbeitung der Megalithruinen. Diese Steine erzählen eine Geschichte der Zerstörung und des Unterganges, der ein apokalyptisches Ausmaß angenommen haben muß. Und diese Ruinen geben einen Hinweis auf eine technische Hochkultur von Wesen, die einmal nur mit den Naturressourcen gearbeitet haben, wie sie die Mathematik, die Statik, die Materialkunde wie auch die Technik beherrschten, mit diesen Steinen spielerisch wie spielend umzugehen und sie als Baustoff für ihre Zwecke zu nutzen.

Diese Feststellung führt fast wie automatisch zu der Frage, was für Wesen waren es die einen derart hohen technischen Stand hatten ohne normale Baustoffe einzusetzen wie offensichtliche keine weitere Infrastruktur zu besitzen, die entsprechend die notwendigen Produktionsmittel für Lebenszwecke einer Zivilisation erforderlich machen. Daraus ist zu schließen es war eine Zivilisation, die hier die vorgefundenen Materialien nutzten ohne eine große Menge von Zivilisationsstrukturen wie Menschenmengen vorzuhalten, die eigentlich eine derartige Zivilisationsgrundlage in der gesamten Breite ermöglicht. Daraus ergibt sich zwingend wiederum nur eine Antwort: diese Wesen war Gäste auf der jungen Erde. Denn ihre Spuren finden sich bis in die Zeit der Dinosaurier zurück. Und diese verging nach heutiger Lehrmeinung vor ungefähr 65 Millionen von Jahren. Eine fast  unvorstellbare Zeit.

Allerdings, und jetzt kommt das überraschende der ganzen Angelegenheit, diese Megalithenzeit hat bis in die heutige Menschheit ihre Spuren hinterlassen, auch wenn diese nur in Legenden, Sagen, Berichten wie Religionen verschnörkelt ablesbar sind. Und natürlich in Höhlenzeichnungen, Steingravierungen mit Menschenspuren wie Dinosaurierbildern uvm.

In den Religionen wie Legenden ist hier von den „Recken der Urzeit“ den Riesen, Goliats und weiteren Merkwürdigkeiten die Rede, die bis heute als mystische Darstellungen frühreligiöser Hinterlassenschaften angesehen werden. Entkernen wir jedoch die Sprachverwaschungen der durch die Generationen unverstandenen Hinterlassenschaften der Vorgenerationen weitergetragenen Geschichten, die dann in die Religionen als Gottesworthinterlassenschaften erhalten blieben, so finden wir dann mit unseren heutigen möglichen rationalen wie technisch gebildetem Verstand sehr schnell die Möglichkeit, das im Kern hier von einer Vergangenheit die Rede ist, die lange vor unserer Zeit bereits eine technische Zeit beschreibt, die irgendwie nicht von dieser Welt ist. Hierfür gibt es in vielerlei Hinsicht Belege, werden sie in einen Kontext gestellt und mit den Mitteln der Neologiker abgeglichen. So ergeben sie plötzlich einen zusammenhängenden Sinn.

Was also können wir zusammenführen? Da sind die Überlieferungen der großen Kulturen Asiens, die Hinterlassenschaften der Wissensbewahrer der Ägypter, die Hinterlassenschaften der Mayas, Tolteken, Inkas, Hopi-Indianer, der sonstigen Legenden aus Ozeanien, der Nordländer mit Ihren Sagen wie der Bibelarten mit Ihrer Genises und ihrer Prophetengeschichten uvm. Dann haben wir Spuren von Steinen und Höhlen, wo die Tierwelt und die Götterwelt, Ufos wie Raumfahrer in einem Zusammenhang abgebildet sind. Und wir haben die Schöpfungsgeschichte, wo die Wissensbringer, die zu Göttern mutierten, den heutigen Menschen „seinen Odem“ einhauchten wie ihn aus „seiner Rippe“ schnitten. Zwei eindeutige Belege heutiger Bauart der Genmanipulation körperlicher Art wie der Eingebung der Intelligenz durch die Wissensbringer, die nach den allumfassenden Überlieferungen dieser Welt aus dem Firmament zu den Menschenkindern herabstiegen und hier ihre Herrschaft begründeten.

Wie sie auch eines Tages aufgrund von Götterzwistigkeiten im Firmament Krieg gegeneinander führten und Ihre Häuser am Himmel vergingen. Das war auch die Zeit, als die Götter aus dem Leben der jungen Menschheit offensichtlich verschwanden und einen Steinzeitmenschen hinterließen, der sich nun in Gruppen und Volksstämmen als Steinzeitmensch anfing zu entwickeln. Aber irgendwie nicht so recht vorankam. Denn die Steinzeit war sehr lang und die Entwicklung des Menschen irgendwie im Stillstand geblieben. So wie wir heute noch Stämme auf der Welt finden, die eigentlich noch in einem Steinzeitstadium verharren.  Als Bespiel mag hier die Tatsache angeführt werden, als das man heute z.B. Buschmänner oder so genannte Pygmäen, also im Ursprung der Zeit verharrende Stämme heranzieht, um sich Höhlenbilder der Zeit von vor ca. 40.000 Jahren erklären zu lassen. Einfach weil diese Menschen noch einen Zugang zu der Urerfahrung der Naturbelassenheit der jungen Menschheit wie ihrer Sippen erhalten haben und hier so zu einer besseren Erkennung dieser Hinterlassenschaften beitragen könnten.

Und wir finden heute auch Spuren auf dem Mars und Mond, die auf eine vergangene technische Hinterlassenschaften wie eine andere Zivilisation von Wesenheiten erkennen lassen, die vor Jahrmillionen vergingen. Und diese Spuren lassen nun wiederum Parallelen zur heutigen menschlichen Art wie ihren architektonischen, kulturell-künstlerischen Bildspuren belegen, die einen Zusammenhang zwischen Mars/Mondkultur und der irdischen Kulturentwicklung nahe legen läßt. Denn die Bilder dieser Hinterlassenschaften sind sich derart ähnlich, das von purem Zufall überhaupt nicht die Rede sein kann.

Ein weiteres Indiz sind die Steine selbst wie die geologischen Begleiterscheinungen, die diese Steine bezeugen. Wir haben also Megalithen, die zwar in ihrer Aussage irgendwie zusammen gehören und zwar weltweit, aber sie sind in ihren Zuständen doch sehr unterschiedlich. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, daß einmal das Steinmaterial nicht in jeder Region ihrer Anwendung gleich beschaffen ist und weiterhin die klimatischen Umstände sehr unterschiedliche Verwitterungsspuren belegen. So haben wir meist im südamerikanischem Hochland Megalithblöcke, Wände, Städtespuren wie Einzelblöcke, so wie von Urgewalten in die Landschaft geworfen, die kaum Verwitterungsspuren aufweisen. Sie zeigen eine Ursprünglichkeit der Bearbeitung wie der Steinqualtität, die die Zeiten fast unbeschadet überstanden haben. Wobei die Megalithspuren im eurasischem Festland wie im Mittelmeerraum, die auch viel tiefer liegen als die in Südamerika, Ausnahme Mittelamerika, die entsprechende ähnliche Verwitterungsspuren ausweisen wie die eurasischen Verwitterungsspuren, auch weicheres Gestein zeigen. D.h. in Folge der Zeit, hier viel mehr Verwaschungen der eigentlichen Steinbearbeitungen zu Tage treten, die viele Bilder der Steine  fast völlig zerstört haben. Insoweit auch die Lesbarkeit der Steinhinterlassenschaften sich entsprechend schwerer gestalten läßt. Was jedoch offen zu Tage tritt ist die Tatsache, diese Steinstrukturen sind eindeutig der Megalithzeit zuzuordnen und sie verweisen in eine Zeit, als es schlicht den heutigen Menschen nicht gab. Denn diese Steinkulturen weisen auch auf einen Umstand hin, der globale Katastrophen entweder kriegerischer Art belegt oder und aber auch erdgeologische Katastrophen, die diese Zivilisationen dahinrafften. Durch welche Umstände auch immer begründet, die heute noch nicht eindeutig erklärbar sind. Es waren aber in jedem Falle, und das ist zweifelsfrei, Kräfte am Werk, die unsere heutigen Vorstellungen übertreffen und nur in der Apokalypse biblischer Überlieferungen der Welt, zu erkennen sind.

Zu 2:

Die Steinzeitkultur des frühen Menschen, die wir so um 9.000 BC in der Welt finden, jedoch ihre Vorläufer bis zu mehr als 40.000 Jahre belegen können, finden sich in Steinwerkzeugen und Steinwaffen, die mehr als 30.000 Jahre ohne viel Veränderung, fortbestanden. Und wir finden dann in der letzten Periode dieser Zeit von ca. 9.000 Jahre bis unterschiedlich in der Welt bis zu 2.000 Jahre B.C. die so genannte Steinzeitkultur mit ihren steinzeitlichen Thinkstätten wie Steinzeitgräbern irdisch-menschlicher Herstellung, die mit der Megalithkultur aber nicht in Zusammenhang steht.

Parallel zu dieser Steinzeitkultur und in Überschneidung finden wir die ersten neuen Spuren von fremden Einfluß, als es urplötzlich zu aufkeimenden Zivilisationen menschlicher Kultur kam, die aber eben im Zusammenhang mit dieser Entwicklung wie der Überlieferungskultur der vergangenen Frühzeiten und ihrer Geschehnisse der Menschheit kam.

Hier sprechen wir nun von dem Teil zu 3:

Diese Zeit umfasst die Zeit der Pyramiden. Diese Pyramidenzeit umfasst eben den Beginn der plötzlich auftretenden Zivilisation der jungen Menschheit. Diese steht nach den eigenen Geschichtsüberlieferungen in direktem Zusammenhang des Auftretens erneuter Wissensbringer. Und hier sind dann die Überlieferungen, die in allen Überlieferungen von Generation zu Generation, von Volksgruppe zu Volksgruppe, von Königtum zu Königtum wie von Reich zu Reich sich fortsetzten und in Variationen weitergeben wurden unzweideutig. Die Menschenkinder waren erst die Zuarbeiter für die Wissensbringer die über die Zeiten zu Göttern aufstiegen. Und sie lebten viele Jahrhunderte miteinander. Diese Götter, die nicht einmal immer auch Menschen darstellten und offensichtlich auch einer anderen Spezies entsprachen. Diese leiteten jedoch die Menschen eines Tages an und brachten ihnen die Grundlagen der Zivilisation, die dann in Religionslehrsätzen ihren Niederschlag fanden wie ihre Fortsetzung erfuhren.

Und ein wesentliches Merkmal dieser Wissensbringer aus entweder Zivilisationsgründen heraus oder aber aus technischen Erwägungen heraus, ließen sie nun durch die Menschenkinder unter ihrer Anleitung Pyramiden bauen, Riesenpaläste und sonstige Steinhinterlassenschaften wie versteckte Informationen, die ihre Anwesenheit nach Verlassen des Planeten Erde von ihrer einstigen Existenz späteren Generationen berichten sollten. Einer späteren Zeit wo der von Ihnen angeleitete Mensch soweit wäre, eben die Geheimnisse des Universums wie der Raumfahrt zu ergründen um eines Tages ihre in Stein gestellten Hinterlassenschaften und Informationen zu erkennen und zu lesen um dann „zu sitzen zur Rechten Gottes“

Siehe folgende Beispiele:

 

Megalithenbilder Spain etc.: 

 Megaltih-Spain    Portugal

 
 Cuzco, SA                Stadtstruktur Peru

                                                                             Megalithzeit und von Erdüberspülungen metertief  begraben.
 

Bolivien                Finnland/Russland Grenzber.


 Japan, unter Wasser      Pakistan


  Türkei                            Greece

  Malta, Ruine                         Herakleia; Türkei


 Indien                             Iran


 Japan, vergleichbar heutigem Raketenabschußbunker

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=607846759254093&set=a.587717127933723.1073741839.100000863224857&type=1&theater

Victor Camisão hat Fotos zu PORTUGAL – MONSANTO -???!!!! hinzugefügt.

Können wir mit der Felsmalereien von massiven Fontainebleau bei Paris, wo in Tierheimen gibt Tausende von parallelen Linien, geometrische Formen, die eingraviert sind versöhnen. (Siehe Alain Benard Archäologe und die associassions GERSAR). (Monsanto Portugal)


 Höhle Kerekere         Höhle_Spain-Handa


 Höhlenmalerie Iberia           Dordogne, France

 
 Höhlenmalerie, China          Altamira-Bison

Die Erforschung der Fortsetzung von “Fingerprints of the Gods” ich letzte Woche wieder auf Tiahuanaco in Bolivien zum ersten Mal in.

Tina Frigerio
LAZIO, Italia centrale, BOMARZO, ALTARE PIRAMIDALE
Rek Mi 
Mountain Vottovaara is located in Muezersky region of the Republic of Karelia. It is the highest peak of the West-Karelian highland (417 meters). Its relief is highly broken. In the ancient times nine thousand years ago there was a massive earthquake. Together with tectonic and glacial activity it formed a unique landscape of the mountain. Scattered stone boulders and blocks, ice-dressed rocks and seismic cracks filled with waters are everywhere. According to the researchers’ statements, the cult complex occupies about 6 square kilometers and comprises stone boulders of different diameter from 30 cm up to 1.5 meters. All in all there are approximately 1600 cult stones. They are situated in groups of 2-6 usually forming a circle. The interconnection of the stone’s location and the surrounding landscape can be sensed distinctly.

by Mihail Moiseev


Diese paar Beispiele ließen sich weltweiter Art ergänzen, würde jedoch diesen Rahmen sprengen. Diese paar Beispiele mögen aber einen Eindruck von der Vergleichbarkeit sie der Globalisierung der Hinterlassenschaften Zeugnis ablegen die unschwer in ihrer Ähnlichkeit und Art erkennbar sind. Sie haben einen Ursprung in der Zeit. Und dieser Ursprung liegt letztendlich vor unserer eigenen Zeit.
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