Prähistorische Legenden, Religionen und von der prähistorischen Bildersprache

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

 

 

 

Prähistorische Legenden, Religionen und von der  prähistorischen Bildersprache

R. Kaltenböck-Karow, 23. 10. 2013

(aufbauend auf den Arbeiten von Prof. Otto Karow)

Aus den Forschungen von Prof. Otto Karow u. A. wissen wir, die früheste Menschheit der Steinzeit und wahrscheinlich davor, war in ihren ersten Schritten dahingehend motiviert, ihre Beobachtungen in Felsenspuren wie Höhlenspuren zu hinterlassen. Diese waren aus den jüngsten Anfängen heraus in sogenannten „Leitmotiven“ weltweiter Art zu erkennen wie in ihrer Motivwahl global ausgelegt. Der Hintergrund liegt schlicht in der Tatsache, als das der Beginn derartiger Hinterlassenschaften sich an dem Erleben der Ekliptik orientierte, die halt zu vergleichbaren Motivgebungen in der Welt führte.

Näherer Aufschlüsse wären von der Völkerkunde, insbesondere religiösen bzw. mythologischen Vorstellungen, alten Schriftdenkmälern, Sagen und religiösen Texten ältester und alter Kulturvölker zu erwarten. Der Verlust der Naturvölker führte zwangsläufig auch zum Verlust der Sinngehalte frühester Wandritz- wie sonstiger Zeichnungen. Es fehlen entsprechend Vorstellungen von einstigen Sinnwerten ihrer Symbole. Bei den Kulturvölkern sind die alten Vorstellungsinhalte zu Sagen und Märchen geworden; die bekannten religiösen Texte z.B. des alten Orients beginnen auch erst mit dem Schriftgut frühgeschichtlicher Zeit, also ebenfalls noch verhältnismäßig spät und sind die Werke von Priestern, die das Ideengut für ihre Zwecke, bzw. im Interesse ihrer Staaten und deren Herrschaft, offenbar schon mehr dogmatisch umgeformt hatten.

Dennoch kann man sie nicht einfach ignorieren, wenn anders unser Urteil über den ganzen Kunst- und Motivkomplex nicht völlig in der Luft hängen soll. Man kann ihm auch nicht einfach frei ersonnene künstlerische Intentionen oder Kunsttheorien des 20. Jahrhunderts unterstellen, die letzten Endes doch nur Ausdruck späterer abendländischer Geisteshaltung wären. So sehen wir also von den anfänglichen Ursteinzeitlichen Ritzzeichnungen in Höhlen so bis heute gefunden, vor ca. 40.000 Jahren und zunehmend früher, den Übergang zu Naturzeichnung.

Weder der Geist noch seine Spiegelbilder der Frühmenschen können hier interessieren. Es ist vielmehr im erforderlichen Sinne mit Mitteln der Formenanalyse und des Vergleiches überlieferte Texte und kosmischer Vorgänge an die ursprünglichen Ideen und geistigen Vorstellungen heranzukommen, die hinter den Ideogrammen oder Symbolen jener fernen und fernsten Völker stehen. Wir werden also mit unseren heutigen Mitteln kaum alle tausendfältigen Variationen mit Texten belegen können. Wir müssen uns also auf einen auffälligen Kern wie auffällige Grundgedanken und die Naturvorgänge, an die sie anschließen, konzentrieren um hier Vermutungen bestätigt zu finden, das der ganze in Frage stehende Motivkomplex nicht künstlerischen Intentionen im Sinne später abendländischer Kunstbestrebungen, sondern kosmogenisch-religiösen Vorstellungen entsprungen ist.

Aus vielen Forschungen außer- wie inneruniversitärer Untersuchungen ist es heute Allgemeinwissen, die Religionen wie Ursprünge der Menschheit im Sinne von Gotterscheinungen sind plötzlich kosmisch beeinflußt, wobei im Gegensatz dazu zwar die frühesten Zeichnungen Spiegel der erlebten Ekliptik der Erde selbst sind, jedoch keinen Gottesbezug in der später entstanden Art zeigen. Diese waren erst nur Erlebnisbezogen in der Beobachtung der Ekliptik in der Wechselwirkung der Jahreszeiten gegeben, die für die Menschen die eigentliche Bedeutung hatte.

Parallel dazu gab es jedoch eine Zeitsprung in der Erlebniswelt der Steinzeitmenschen, was sich bis zu 40.00 Jahre BC in der Naturbildsprache der Höhlenzeichnungen und anderer Art belegen läßt. Denn wie aus dem Nichts tauchen Götter und Wissensbringer auf, die lange Zeit unter den Menschen lebten und einen derartiges Urerlebnis erzeugten, das diese Erlebnisse wie die Geschichten mit und um diese Wissensbringer, die später zu Göttern aufstiegen, weltweit ihren bleibenden Niederschlag erfuhren. Und sie berichten von den Zivilisationsanleitungen wie Begründungen die von diesen Wissensbringern, die aus dem Firmament zu den Menschen mit Getöse herabstiegen, an bleibenden Eindrücken wie Aufgaben hinterlassen haben. Denn eines Tages kehrten sie wieder in das Firmament zurück und hinterließen eine Menschheit, die nun sich selbst entwickeln mußte.

Und diese Berichte finden sich heute in den „heiligen Schriften“ wieder aller Religionen, sind in Keilschriften in Teilen hinterlassen und finden sich vor allen Dingen auch in Artefakten metallischer Art wie in Höhlenbilder von naturalistischen Malern, die eine unzweideutige Sprache sprechen. Diese Bilder berichten von Echterlebnissen gewaltiger Motivgebung, die nun neben Tiermotiven und anderen Darstellung des Alltages jener Zeit, sich finden. Und diese Bilder finden sich nun Auszugsweise als Beleg hier wie Links, wo sie auch zu finden sind:
       

Höhle-Spain-Honda        Höhle-Dordogne, France  

       
    Höhle-Iberia                       Höhle-Kimberley-Austr.
       
Höhle-Kamel-Turk        Höhle-Tierm.-Turk 
             
       
Höhlen-Raumf.-China          Ufo-Bild-Peru
       
Höhlen-Raumf.-China    Höhle-Raumf.-Indien

    
Sakrales-Raumf.-Greece     Goetterkörperzchng.

            
Götter-Felsma. Austr.    Götter-Höhlenbilder-T  

    
UFO-Bild-Peru             UFO-Bild-Peru

         
UFO-Bild-Peru                 UFO-Bild-Peru             
(diese Art Motivvergleiche weltweiter Art ließen sich unendlich fortsetzen)

 

Nimmt man nun all diese Motive, seien sie in Metall graviert oder in Bildern, so ist diese Sprache eindeutig. Die Menschen, die hier von ihrer Welt berichten hatten keine Möglichkeit, sich derartige Denke zu erdenken. Sie waren schlicht derart in ihre  Naturwelt eingebunden, das sie auch nur in dieser naturalistischen Form ihre Welt in Bildern etc. wiedergaben. Die von der Natur losgelöste Kunst, die sich dann später im freien Geiste entwickelte, war in jenen Tagen nicht vorhanden.

Und ähnliche Muster finden wir in der Architektur, in den unverstellbaren Bauten unserer Vorfahren in Größe und Ausgestaltung wie Botschaften die darin enthalten sind, die wir heute kaum erbringen können wie die später einsetzende Verkleinerung der Bauarten, die sich dem Menschen in seiner Form anzupassen scheinen und so wie vorher auch nicht mehr vorkommen. Und all diese Dinge zusammen wie die unleugbaren Hinterlassenschaften auf allen Ebenen zivilisatorischer Spuren die die Erde zunehmend aus den vielen geologischen wie sonstigen Verwerfungen zu Tage fördert, bestätigen die fantastische Vergangenheit der Frühmenschen wie unserer eigenen Geschichte, die nun nicht mehr widerlegbar, von Wissensbringern aus dem Universum einen  Kultursprung erfahren haben.

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