Von der Prähistorie zu den 10 Geboten und der Notwendigkeit einer Neubesinnung einer 10 Gebotsreformation im Zuge globalisierten Denkens

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Von der Prähistorie zu den 10 Geboten und der Notwendigkeit einer Neubesinnung einer 10 Gebotsreformation im Zuge globalisierten Denkens

R. Kaltenböck-Karow, 30. 10. 2013

Von ferner Urzeit an verbreiteten sich „Naturvölker“ über den gesamten Globus. Über alle Gebiete der Erde, wogegen erst im „Stierzeitalter“ seßhafte Völker folgen, auf deren ersten unscheinbaren Siedlungen größere Niederlassungen, Städte, Stadtstaaten, größere Staaten und schließlich „Weltreiche“ entstanden, deren Geschichte „Weltgeschichte“ genannt wurde. Da diese aber trotz ihres so vielversprechenden Namens nur die Geschichte jener Städte und Staaten seit Beginn schriftlicher Aufzeichnungen (etwa -3000) ist und ihre Historiker nur eine begrenzte Nachbarschaft, nicht aber jene ferner und fernsten Naturvölker und schon gar nicht deren Geschichte bzw. Vorgeschichte kannten, war ihre Geschichte niemals eine Weltgeschichte, sondern nur eine mehr oder weniger beglaubigte Geschichte bekannter Staaten. (Prof. Otto Karow, S. 176 Bd I, Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit menschlichen Denkens an den Kosmos)

Diese hier gemachten Ergebnisse sind im Kern nach wie vor richtig, auch wenn sich in der weiteren Forschung seit 1965 nach dem Ableben von Prof. Otto Karow, einige Erkenntniserweiterungen ergeben haben.

Weiter: Die Entstehung des Menschengeschlechtes, also zunächst eines Geschlechtes von Naturvölkern, wird jetzt meist im mittleren oder oberen Tertiär, im Anschluß an die Entstehung der höheren Tierwelt, der Säuger, vermutet. Ihre ältest erhaltenen unbestrittenen „wirklichen Menschen“ zugehörigen Überreste gehören jedoch erst dem Quartär an. Es ist dies die Zeit, in der sich älteste Vorgänge, nämlich die Vereisung umfangreicher Teile der Erdoberfläche, zu wiederholen beginnen, der Anfang des Pleistozäns oder „Diluviums“.

Hierbei entwickelten sich dann frühe Glaubensrichtungen. Wo dann sein Aufstieg aus der Unterwelt in die Oberwelt, in sein „Lichtreich“ an Bedeutung weltweit zunehmen. So kann sowohl auf dem Meridian als aber auch auf und mit dem Rta-Rade der Ekliptik gedacht werden. Und in allen beginnenden Glaubensvorstellungen fließt die Ekliptik und deren Beobachtungen ein wie sie an Bedeutung zunahmen und die frühen Gesellschaften prägten.

In der Offenbarung z.B. des Johannes hält dieser auch die planetarische Welt beherrschende „Lichtgottheit“ die sieben Leuchter, oder Planeten, zu denen nach alter Auffassung auch die Sonne und der Mond gehörten, in seiner Hand. Da die Ekliptik, ganz im Gegensatz zu dem sich täglich vor aller Augen auf- oder abbauenden Kreuz, nur schwer erkannt werden kann, ist es begreiflich, daß der Herrscher der Ekliptik, des Rta-Rades, der „Lichtgott“, in der Offenbarung z.B. des Johannes ebenso wie in der mittelalterlichen Mystik und selbst noch bei den Mystikern unserer Tage, ein mehr oder weniger abstrakter Begriff war und geblieben ist.

Wobei bei z.B. Matth. 26/63,64 eine Vermischung mit neuen Gotterfahrungen, ähnlich wie in Asien und Amerika zu erkennen ist im Zusammenhang mit dem epochalen Erleben der Wissensbringer, die aus dem Firmament zu den Menschen herabstiegen und sich parallel zu den Naturgotterfahrungen nun als separierte Gotterfahrung des Universums, hinzugesellten. Jedoch bei allen Texten wie Überlieferungen sich die Zeitabläufe derart verschieben, das nicht eindeutig zu erkennen ist, wer hier Erlebnisse wiedergibt oder nur Berichte aufschreibt, die aus anderen, älteren Quellen herrühren. Neuere Textvergleiche lassen jedoch ältere Quellen vermuten, deren Anfänge im Dunkeln liegen.

Denn bei dem mit den Wolken erhebende Gott ist weit mehr an sichtbare Erscheinungen, also an den älteren kosmischen Kreuzgott zu denken, der hier Vermischung erfährt.

 „von nun an wird’s geschehen, daß ihr sehen werdet des Menschen Sohn ….kommen in den Wolken des Himmels“ (Als Urerfahrung wie in alten Schriften oft zu lesen, wenn die Wissensbringer resp. Götter, mit Rauch, Feuer, Cherubim und Getöse zu den Menschenkindern herabstiegen)

Auch der ewige Wechsel der Namen der Götter, wie er sich aus der verschiedenen geographischen Breite der Länder, der Sprachen und aus dem geistigen Entwicklungsstande der Völker ergeben mußte, sei hier nur kurz angedeutet.

„Fünfzigfach sprechend, benannten die Götter ihn fünfzigfach, machtvoll sein Tun gestaltend….“

Ungnad (L. 169, Das babylonische Weltschöpfungsgedicht siebente Tafel)

Oder:

„ob ein Sproß Kronos – ob ein seliges Kind des Zeus –

oder der großen Rheia, – sei mir gegrüßt Attis, –

bei dessen Namen Klang – Rheia die Augen niederschlägt. –

dich nennen die Assyrer – den dreifach ersehnten Adonis, –

ganz Ägypten den Osyris, – das himmlische Horn des Mondes – die griechische Weisheit, – die Haimonier den Korybas.“

– Jeremias (L. 19, S. 291 – Kultlied des Hippokith).

Ähnlich im Norden:

„Grein hieß ich, – Gangmatt hieß ich,

Herrscher und Helmträger,

Weltvater, Allvater,

Wunschherr und Graubart,

Har und Heersblender. Seit ich zu den Völkern fuhr“

Odin heiß ich  jetzt, – Ygg hieß ich einst, hieß vor Tagen Thundt, mit nur einem Namen – hieß ich nimmermehr…..

Genzmer (L. 172, II, Das Grimnirlied, 35 – 36)

Oft stehen hinter der Verschiedenartigkeit der Namen natürliche, sich allmählich herausgebildete Gegensätze, bisweilen haben sie aber zum Bewußtwerden der inneren Verbundenheit der Glaubensformen aller Völker und damit zu einer religiösen Toleranz geführt, die wohl ihren schönsten Ausdruck in der Bhagavad-Gita fand:

„Auch die glaubensvoll ergeben anderen Göttern Verehrung weihn,

selbst diese ehren noch nur mich, wenn auch nichts gerade regelrecht.“

Erst mit dem Wechsel der reinen Naturglaubenssätze in der Vermischung erst eines übergeordneten Erscheinungsbildes eines Gottes aus dem Universum, der zu den Menschenkinder in realer Materialisierung in Erscheinung tritt um in den Folgezeiträumen die alten Bilder zu ersetzen als Eingotterscheinung, der eben die Zivilisationsregeln brachte und den Menschen hinterließ in Form z.B. von Geboten, erst da konnten sich die Menschenkinder von der Abhängigkeit dieser Götter lösen und ihren eigenen Erdenweg beschreiten. Mit dem Auftrag eben dieser Götter resp. dieser dann erfolgten Eingottreligion als Zivilisationsregel, aufzusteigen, sich die Welt „Untertan“ zu machen, um eines Tages „zu sitzen zur Rechten Gottes“. Als seine Kinder, weshalb eben auch kein Ebenbild von sich selbst zu machen sei.

Da die Menschheit heute nun genau an diesem Scheideweg angekommen ist und eben sich auch genau im Äonenzyklus sich am Scheideweg befindet (ca. 2050 Jahre), so ist es unerlässlich, das die Menschheit nicht nur ihre irdische Einmaligkeit als Verpflichtung für die Welt erkennt, sondern sich auch neue Regeln des gemeinsamen Bewohnens eben dieses endlichen Planeten erstellt.

Und diese neuen Regeln können nur in neuen 10 Geboten (resp. 15 in der Urfassung) als Lebensregeln für die gesamte Menschheit gelten, um sich als Gesamtheit zu erkennen, danach zu leben und endlich den Frieden, den die Wissensbringer resp. der von uns angebetete Gnadengott uns predigt, als Weltregel wie –Geltung, durchzusetzen. Obwohl in allen heutigen Weltreligionen Derartiges angelegt ist.

Hier nun die Gebotsregelreformation für die Welt:

 

1. Gebot:

Du sollst die Menschen aller Welten achten.

2. Gebot:

Du sollst Deine Mutter, Deinen Vater, deine Geschwister wie auch alle Menschenbrüder Deiner Erde wie aller Erden jeglicher Art und Farbe als Geschöpfe des unendlichen Schöpfers aller Welten achten und ihnen kein Leid zu fügen, auf das Dir kein Leid zugefügt werde.

3. Gebot:

Du sollst die Schöpfung der Schöpfung achten, pflegen und erhalten, auf das Du erhalten werdest.

4. Gebot:

Du sollst nicht stehlen, töten, nicht begehren Deines nächsten Gutes, Landes oder Besitzes Anderer, auf das Du nicht das Selbe erfahrest.

5. Gebot:

Du sollst Dir keine Menschen aller Welten Untertan machen.

6. Gebot:

Du sollst nicht Gericht halten über die Menschen, Planeten oder den Kindern des Universums ohne das Du vom Kreise der Beauftragten dazu berufen bist.

7. Gebot:

Du sollst Gerechtigkeit gegen jedes Lebewesen üben, auf das Dir selbst Gerechtigkeit widerfahre.

8. Gebot:

Du sollst Dir nehmen einen Lebenspartner, Kinder zeugen und ein Leben in Eintracht, Achtung und Ehre führen, auf das Dir Ehre zuteil werde.

9. Gebot:

Du sollst Hüter der kreativen, göttlichen  Intelligenz sein, sie erhalten über alle Zeiten, auf das auch Du nicht vergehest.

10. Gebot:

Diese Gebote halte, pflege sie, lehre sie allen Wesen, damit Friede im Universum herrsche und Toleranz die Schöpfung  der Schöpfung bewahre, auf das Du bewahret werdest.

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