Megalithhintetrlassenschaften außerhalb der Zeit des Homo-Sapiens

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

Megalithhinterlassenschaften außerhalb der Zeit des Homo-Sapiens

R. Kaltenböck-Karow, 01. 11. 2013

Die Megalithen bringen jegliche heutigen klassischen Forschungsansätze in Wallungen. Weshalb es auch nur unzureichende Versuche der klassischen Archäologie gibt, die sich dieser Themen annehmen. Schlicht deshalb, weil es jeglichen bisherigen Rahmen archäologischer Zuweisung der Zivilisationsentwicklung der heutigen Menschheit und der damit verbundenen gestrickten Gebäude eigener Entwicklung, sprengen würde.

Die konservative Archäologie kommt schon bei dem Ansatz von Steinzeitzuordnungen der heutigen Menschheit mit der Pyramidenzeit durcheinander. Denn auch diese Zuordnungen ergeben Ungereimtheiten, die nur schwer in Einklang miteinander zu bringen sind. So gehen die Steinzeitstrukturen des heutigen Menschen ca. 100.000 Jahre zurück, wo man Steinkeile, Steinwerkzeuge wie Waffenspitzen etc., also behauene wie bearbeitete Steinteile findet. Diese Zeit ging fast ohne Bruch bis in die Antike hinein. Die Antike jedoch war plötzlich da und hatte eigentlich keine richtigen Vorläufer.

In diesem Zusammenhang tauchen dann urplötzlich Pyramiden und andere Großbauten der Jungreiche auf wie Zivilisationsregeln, Religionen, Reiche und Wissensstrukturen, Legenden und Überlieferungen, die wie von Heute auf Morgen die Steinzeitmenschen in die Moderne katapultieren.  Und diese Wissensstrukturen und Großbauten stehen im Zusammenhang mit Wissensbringern und Zivilisationslenkern, die aus dem Himmel zu den Menschen herabstiegen. 

Nur mit den Megalithen ist es eine offene Frage. Diese sind nicht in die Zeit der Steinzeitmenschen, Ihrer Dolmen, Thinkstätten wie sonstigen Steinbauten wie Hühnengräber und ähnlicher Hinterlassenschaften einzuordnen noch in Zusammenhang zu stellen. Denn sie unterscheiden sich wesentlich. Sind die Steinzeithinterlassenschaften grobschlächtig aus meist unbearbeiteten Findlingen von Steinpfeilern und Platten die meist aufgeschichtet zueinander gefügt wie zusammengesetzt sind, so sind die Megalithen von ganz anderer Qualität. Einer Qualität, die Wissen um Statik, Materialkunde, Mathematik wie Transport- und Logistiktechnik voraussetzen, die nur einer Hochkultur technischer Art, zuzuordnen ist.

Wir finden weltweit die Hinterlassenschaften der Steinzeitmenschen, die sich auch weltweit in ihrer Grundstruktur ähneln. Wir finden aber auch weltweit Megalithen, die sich im Wesentlichen auch ähneln, auch wenn ihre verbliebene Qualität zwischen den Fundstätten in sehr unterschiedlicher Natur ausfällt. Dennoch weisen sie unbestreitbare Ähnlichkeiten auf in Größe, Art der Verarbeitung wie Art der Errichtung. Die Unterscheidung findet sich meist im Material und dessen verblieben Zustand. Dieser Zustand ist jedoch wiederum abhängig vom Fundort und den dort herrschenden klimatischen Bedingungen wie des verwendeten Steines. Und so ist es ein Glück für die Megalithen, daß in den Hochebenen von Peru und Bolivien ein Klima vorherrscht, das kaum zu Erosionen bis heute führt wie es sich auch um ein extrem festen, beständigen Stein handelt. 

Und dennoch gibt es auch bei den Megalithen einen bemerkenswerten Unterschied. Die einen Megalithreste sind überirdisch angelegt mit riesigen Ausmaßen, die anderen sind meist unterirdisch und eher als klein, wenn auch nicht weniger gewaltig anzusehen. Das läßt nun den Schluß zu, als handele es sich hier um zwei Spezies der Megalithzeit, die auf der Erde wohnte und/oder herrschte resp. weilten. 

Nimmt man die Legenden und Überlieferungen wörtlich, so gibt es versteckte Hinweise, daß in grauer Vorzeit vor den heutigen Menschen in der Tat auf der Erde unterschiedliche „Götterspezies“ gewirkt haben, die sich eines Tages in eine kriegerische Auseinandersetzung begaben, wobei in den Hinterlassenschaften der Sagen und Legenden, die Sieger die „Guten“ waren. Auch weisen diese Sagen und Legenden darauf hin, das es sich herbei um Kolonisten aus dem Universum handelte, die auf der Erde auch zu Zeiten der Dinosaurier hier wirkten. Und diese in einem großen kosmischen Kriege, einer großen kosmischen Katastrophe gleich, mit Ihren Häusern vergingen.

Hinweise finden wir heute durch die jüngsten Forschungen der heutigen Menschheit mit dem Beginn der Weltraumeroberung auf  Mars, Mond und Merkur. Hier sind Artefakte und Reste gefunden, die auf eine technische Vergangenheit resp. Beeinflussung von Mond und Mars Auskunft geben. Und der Asteroidengürtel ist laut Legenden ein vergangener Planet Pheoton, der auch verging. Diese Relikte aus grauer Vorzeit scheinen irgendwie in Zusammenhang zu stehen. Denn auch die Erde gibt Hinweis auf Verwüstungen globalen Ausmaßes, die die Megalithen aus den Angeln gehoben haben und sie wie Pappkartons durch die Gegend schleuderten.

Besonders deutlich sind diese Spuren in Südamerika zu finden, da hier aufgrund der Höhenlage wie der klimatischen Bedingungen die Steinriesen die geringsten Korrosionsspuren aufweisen und deshalb ganze Stücke wie Brüche in 1000 Tonnen schweren und stabilen Steinstrukturen, -Platten, Wänden und Treppenkonstruktionen zu finden sind. Aber auch sonst wo auf der Welt finden sich derartige Hinterlassenschaften. Sei es in Asien, im russischen Subkontinent, auf der iberischen Halbinsel, in Großbritannien, Ozeanien, in Europa, Skandinavien  oder sonst wo auf der Welt.

Neuerlich finden sich besonders in Monsanto in Portugal wie auch in Österreich, Spanien, Frankreich, der Türkei wie auch China Megalithhöhlenfunde und Megalithen wie auch Spuren. Wobei die chinesischen Megalithhöhlen sich von den sonstigen Höhlen doch ein wenig abheben. Diese Höhlen haben ein gigantisches Ausmaß während die sonst genannten Höhlen meist auf eine Wesenheit Rückschlüsse zulassen, denen eine Körpergröße von einem  Meter  bis 1,30 m zugeordnet werden darf. Denn die Megalithen sind entsprechend des Bedarfes ihrer Erbauer konzipiert. Hierbei ist besonders hervorzuheben, daß die Megalithhöhlen in Spanien wie die Funde in Portugal bis heute keiner wirklichen Untersuchung zugeführt sind.

Hieraus lassen sich zwei Schlüsse ableiten. Es herrschten verschiedene Wesensarten in der Megalithzeit auf Erden und irgendwie teilten sich diese Wesensarten die Gebiete der Erde untereinander auf. Denn die unterirdischen Strukturen sind wesentlich kleiner geraten als die überirdischen. Auch ist wohl der Bedarf an Größe der Baumaßnahmen irgendwie der Umwelt geschuldet. Denn die Bauten über der Erde weisen auf eine Zeit hin, als es noch Dinosaurier der Großarten auf der Erde gab. Und davor mußte man wohl auch die eigenen Ansiedlungen schützen.

Sehen wir jedoch die Großartigkeit der Reste der Megalithen, egal ob Mauern, Treppen, Gebäudeteile, Gruben, Wasserbecken, kreisrunde Löcher, Stelen im Iran wie der Türkei, die Steinstelen in Ozeanien, Wege in pazifischen Inseln die ins Meer führen und auf Inseln sich wieder finden, die 1000 km entfernt sind, so weisen alle auf etwas hin, das nicht der heutigen Zeit zugerechnet werden kann. Siehe auch die jüngsten Funde um „Perperikon“ in Bulgarien, die unzweideutig Spuren und Becken etc. aufweisen, wie wir sie in Nordafrika, Spanien, den Azoren wie auf Malte finden inkl. der „Cart Ruts“. Sie sind alle technisch bearbeitet wie ausgerichtet und angelegt, die einen hohen Stand technischen Wissens voraussetzen. Und dazu waren unsere Vorfahren schlicht nicht im Stande. Das ist völlig ausgeschlossen.

An dieser Stelle müssen wir auf den hervorragenden Aufsatz von Dr. Wolfgang Bockelmann  in der Ausgabe Q`PHAZE  8/2013 noch einmal eingehen. Hier wird von der vor nicht allzu langer Zeit gefundenen Megalithhöhle (als Gangrab bezeichnet) von Sougraigne berichtet, die im Inneren eine einst geschlossene Verglasung aufweist. Untersuchungen haben ergeben, daß diese Verglasung in drei Lagen entstanden ist und nur unter einer Temperatur von mehr als 2000 Grad mit anschließend sofortiger Abkühlung erfolgen konnte. Denn diese Verglasung ist Vorort ohne Zuhilfenahme einer Atomexplosion entstanden. Vielmehr kann eine derartige Verglasung nur mit einer Hightech-Technik entstanden sein, wie wir sie heute im Hochtemperaturbereich vom Schweißen etc. her kennen. Wenn also ein derartiges Bauwerk eine derartige Bearbeitung aufweist, so muß es einen wichtigen wie besonderen  Grund gegeben haben mit einer besonderen Ausrichtung des Zweckes. Und hier finden wir nun den wiederholten Beweis der Megalithzeit, siehe die Baufragmente in Südamerika, die nur mit technischen Hilfsmitteln, wie wir sie heute in Teilen nicht beherrschen, hergestellt sein können, die Auskunft darüber geben, lange vor unserer Zeit gab es eine Zeit, als intelligent-kreative Wesen hier sich die junge Erde „Untertan“ machten und Bauten ohne Zement und sonstige industrielle Hilfsmittel errichteten, die nur einen  Schluß zulassen können.  Diese Wesen waren nicht in ausreichender Zahl vorhanden um eine industrielle wie infrastrukturelle Zivilisation aufzubauen. Was darauf schließen läßt, sie waren Kolonisten und mussten das einsetzen, was ihnen die Natur Vorort zu bieten hatte.

Die Verglasung in besagter  Höhle in Frankreich bzw. Unterstand jedoch lassen Vermutungen zu, die sogar auf eine Art Nutzen dieser Anlage Rückschlüsse erlauben. Denn Glas hat nicht nur eine isolierende Funktion was nun Feuchtigkeit von Außen angeht, sondern auch je nach Schichtung, unterschiedliche Eigenschaften technischer Nutzungsfähigkeit. Einmal schirmen unterschiedliche Glasschichten höchstwahrscheinlich Strahlen ab. Von Außen wie von Innen. Zum anderen könnten diese Glasschichten, elektromagnetisch beschickt, eventuell zum Leuchten gebracht werden, sodaß also eine Art künstliches Licht für die Betreiber entsteht. Und wenn wir diese Dinge voraussetzen, so wird die Höhle für sich auch einer technischen Bestimmung zu geführt sein. Was liegt hier also näher als anzunehmen, hier hat es sich um eine Art technisches Labor oder Befehlsstand gehandelt, der von den kleinwüchsigen Wesen eingerichtet wie unterhalten ward. Denn die zweite Wesenheit scheint entsprechend viel größer an Wuchs, Kraft und Gestalt gewesen zu sein.

Wird erscheint jetzt der Bogen überspannt. Mit Sicherheit nicht. Denn auch die Gleisspuren weltweit wie beschrieben, sind in der Draufsicht auf Karten übertragen unseren Schienensystemen heute ähnlich. Auch die Neigung und Bergdurchlässe weisen auf eine vergleichbare Zweckbestimmung hin. Hier bietet es sich an, diese Stränge einmal elektromagnetisch zu prüfen, inwieweit hier noch Restspuren von Magnetfeldern nachzuweisen sind. Denn diese Stränge lassen die Vermutung zu, es waren Magnetführungsschienen in die Natur eingearbeitet, die über die Jahrtausende durch Auswaschungen zu unterschiedlichen Tiefenrillen führten und nicht von vornherein so angelegt waren.

Wir wollen aber auch nicht vergessen auf ein unbestreitbares Ereignis in der Vergangenheit zu verweisen. Sas sind Atomexplosionen, die einige Städte im indisch-pakistanischem Raume zerstört haben. Hierbei sei besonders auf diese Stätte verwiesen: „Antiker Atomkrieg ? –
Mohenjo Daro , im Sinne von ” Mound of the Dead” , ist nicht die einzige Stadt mit einer alten Beweise “nuklear” Explosion, aber es ist eine der besten Referenzen .“

Eine Besonderheit bei diesen Stätten wie der Höhle aus Frankreich mit den Verglasungen ist der Hintergrund, als das wenn man es wollte, aufgrund dieser vorliegenden Rückstände der Orte, ein Alter feststellbar wäre. Beim Glas läßt sich das Alter ziemlich genau feststellen wie bei den Verglasungen der Städte, wo die Funde auf eine Atomexplosion Hinweis geben. Leider sind Untersuchungen in diese Richtung bis heute nicht geschehen.

Es wäre also nicht überraschend, wenn die Höhle aus Frankreich mit ihren Glasschichten ein Alter zulässt, das hunderttausende von Jahren in der Vergangenheit liegt. Denn Glas ist eigentlich keine feste Masse wie ein Stein, sondern aufgrund seiner Struktur eigentlich eine Flüssigkeit, die jedoch so zähflüssig ist, das sie uns als Normalmenschen wie eine feste Masse vorkommt. Dennoch, über die Jahrtausende verändert sich Glas in der Fließbewegung und in seiner Form.

Ähnlich verhält es sich mit den Verglasungen in den Stätten im indo-germanischem Raum, die eben auf einen Atomkrieg hindeuten. Diese Verglasungen lassen sich mit heutigen, technischen Mitteln genauso sicher beziffern und zeitlich eingrenzen, wie die Glasbeschichtungen der Höhle in Frankreich. Das wäre doch eine untrügliche Altersangabe auf die Megalithzeit und der Nachweis, das diese Dinge in der Tat nicht der heutigen Menschheit zuzurechnen wären. Wobei die Geschichte der Erde ohnehin bereits umgeschrieben werden muß. Also warum nicht auch die Geschichte der Menschheit!

Stellen wir nun alle sonstigen Funde und hier nicht alle aufzählbaren Möglichkeiten in einen Gesamtzusammenhang und übersetzen diese Dinge mit einem ganzheitlichen Denkansatz der Schule der Neologiker, so kann man nicht umhin die Wahrscheinlichkeit zu erkennen, hier handelt es sich um hochtechnische Hinterlassenschaften aus einer Zeit vor unserer Menschheit, die durch eine schreckliche Katastrophe verging und in einer Zeit, wahrscheinlich Millionen von Jahren vor unser eigenen Existenz, bestanden hat. Und hierauf weisen auch jüngste Funde in Russland wie in Europa hin, die unzweideutig technischer Art sind und zu technischen Geräten gehören, wie wir sie heute in der EDV und Maschinentechnik etc. nutzen. Sie sind jedoch zwischen 300 und 580 Millionen Jahre nach jüngsten Analysen alt. Und allein diese Vorstellung ist so gravierend, daß unsere erdgeschichtliche Entwicklung zu hinterfragen ist und mehr Aufmerksamkeit unseren Legenden geschuldet erscheint.

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