Die Wahrheit über “Big-Bang” und andere Theorien

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Ganzheitliches.htm

Die Wahrheit über „Big-Bang“ und andere Theorien…

R. Kaltenböck-Karow, 17. 11. 2013

Dieser Tage erfahren wir in einigen Foren, Zeitungen wie anderen Veröffentlichungen mehr über den sogenannten „Big-Bang“, schwarzer Löcher und was davor war oder sei.

Unter diesen Begriffen steht in den Medien derart viel, das wir hier nicht Alles auflisten können und wollen, sondern nur einmal allgemein sortieren.

Die letzte Nachricht lautete, „Geheimnis um schwarze Löcher“ gelüftet. Hier wurde nun am Beispiel von Hubble-Fotos etc. und wissenschaftlichen Analysen vermeintlich belegt, so der Autor, die fotografisch festgehaltenen Materiestrahlen polartiger Strahlen aus einem „schwarzen Loch“ seien Materieströme, die das „schwarze Loch“ wieder ausspucke von z.B. Sonnen, die es vorher eingesogen habe. Wobei die Vermutung von Materieströmen sicherlich richtig ist, jedoch eben nicht Alles wiedergibt!
    Internetgraphiken

Andere Theoretiker der wissenschaftlichen Fakultäten meinen nun, es deute sich an, der „Big-Bang“ habe so gar nicht stattgefunden, sondern sei ein Permanentzustand. Auch diese These verträgt sich mit wissenschaftlichen Aspekten und dürfte so ähnlich zutreffen können.

Dann gibt es noch viele andere Theorien von Wissenschaftlern, die immer wieder aufgrund neuester Erkenntnisse, nun ein neues Endmodell von Erkenntnis entwickeln.

Es sieht so aus, als sei nun auf diesem Gebiet der Wettlauf der Erkenntnisträger ausgebrochen, hier zuerst die „Endlösung“ des Problems der Entstehung unseres Universums auf seine eigenen Fahnen zu schreiben, um ins das Gynnesbuch der Rekorde zu gelangen oder aber gar der nächste Nobelpreisanwärter zu werden.

Wenn diese Wissenschaftler ihre ganzen Erkenntnis der Wissenschaft nur einmal mit den prähistorischen Darstellungen der Wissensbringer/Götter der Vergangenheit abgleichen würden, wären sie der Lösung wahrscheinlich näher, als sie sich heute vorzustellen vermögen. Denn so erkenntnisreich ihre Forschungen sein mögen und so nahe sie an die Problemlösung der Erkenntnis kommen können, die letzte Frage ist nicht lösbar.

Das haben die Wissensbringer der Vorzeit, die aus dem Himmel zu diesem Planeten über die Jahrzigtausende herabstiegen, uns ins Stammbuch geschrieben. Freies Zitat der Überlieferungen des Johannes zu diesen Fragen: „so sind die Himmel höher, als ihr je erfahren werdet“ wie auch: „so werde ihr Gott (die letzte Frage) nie schauen….“

Hierin befindet sich eine astrophysikalische Aussage, deren Wahrheit die heutige Forschung in der Tat auf der Spur ist und sie wird sicherlich erkennen, die alten Wissensbringer haben Recht. Der letzte „Stein des Weisen“ dieser Erkenntnis des Universums, wird letztendlich ein Rätsel bleiben.

Was wir heute jedoch sagen können ist das, was sich aus der heutigen Forschung wie der prähistorischen Aussagen der Wissensbringer in Übereinstimmung bringen läßt: der Ursprung der Materie entstammt einem Energieuniversum der unterschiedlichen Art, die wir heute einmal als Hintergrundstrahlung kennen wie auch der sogenannten „dunklen Materie“ die eigentlich nur schwer gegenständlich physikalisch festzumachen ist. Da sie Eigenschaften aufzuweisen scheint, die so gar nicht richtig greifbar erscheinen.

Und was letztendlich den Ausgang von Energie schlechthin darstellt, bleibt letztendlich unergründbar. Wobei die Frage spätestens hier nach einer Art Gott oder Willensgebung resp. Bewußtseinsebene des Universums, wieder auftauchen dürfte. So steht es auch geschrieben! Und jüngste Verlautbarungen von Kontaktlern mit den Wissensbringern der heutigen Zeit, die immer wieder an die Öffentlichkeit gelangen, weisen genau auch auf diese Dinge in den Aussagen hin.

Betrachten wir uns noch einmal die „schwarzen Löcher“ wie des „Big-Bang“. Der „Big-Bäng“ hat sicherlich nicht so stattgefunden, wie bis heute geglaubt. Und jüngste Forschungen haben dieses Bild ja auch negiert. D.h., der „Big-Bang“ war zwar da, aber nicht so, wie angenommen. Denn der „Big-Bang“ war eine Energiekonzentration ungeheuerlicher Art. Also eine Art Energieverklumpung, die wie das CERN-Forschungsinstitut mit Ihrem „Gottesteilchen“ dem sogenannten „Higgsteilchen“ herausgefunden hat, die früheste Zeiteinheit der Umwandlung von Energie in Materie im Universum, darstellt. Wo nun die Energieverklumpung herkommt, woraus sie besteht und was dahinter steht, wird wohl „das Rätsel“ schlechthin bleiben. Aber wir wissen heute, die Energieebene gibt es. Und wahrscheinlich besteht diese Energieebene aus vielen Schichten von Energie. Das ergibt sich fast zwangsläufig aus der Umwandlung in Materiearten, die in ihrer Vielzahl eben der Baustein der materiellen Welt inkl. des Lebens, erst ermöglichte.
Higgsteilchen CERN-Institut

Es ist heute aufgrund jüngster Forschungen wahrscheinlich, das der „Big-Bäng“ irgendwie real war, jedoch nicht nur der Beginn des materiellen Universums darstellt, sondern eben eine Energieanhäufung war, die einmal die Materieaustöße bewirkten und so die Universen schuf wie gleichzeitig die „schwarzen Löcher“, die sich nun meist in den Mittelpunkten als Kristallisationspunkt von Galaxien befinden. Auch wenn es einige vagabundierende „schwarze Löcher“ zu geben scheint, was ja im Systemverbund von Explosionen nicht unbedingt überraschend sein muß. Wobei man bei dem „Big-Bäng“ vielleicht nicht von Explosion sprechen sollte, sondern von einem „Zerreißen“.

Denn die „schwarzen Löcher“ haben die Eigenschaft wie einst der Ausgangspunkt der Energieverklumpung im Großen, der den „Big-Bäng“ verursachte, eben nach wie vor eine Energieverklumpung darzustellen. Deshalb dürften sie nicht nur wie Staubsauber im dreidimensionalen, von uns erfahrbaren Universum wirken, sondern sie werden höchstwahrscheinlich nach wie vor auch aus dem reinen Energieuniversum gespeist.

Das ergibt sich in der Tatsache, als das wir eben Bilder haben, die Materie einsaugen und in Energie zurückführen, wie eben auch schwarze Löcher derart viel Materie zurück geben, daß es sogar im Nahbereich der schwarzen Löcher in Galaxienzentren, die man für sehr alt hielt und es erst nicht glauben wollte, eben doch auch Jungsterne gibt, die nicht aus Restmateriewolken entstanden sein können.

Und genau aus diesem Umstand ist eben auch abzulesen, der “Big-Bäng“ findet im Kleinen als permanenter Prozeß statt. Hintergrund ist wohl als Tatsache anzunehmen, das sobald eine gewisse Energieverklumpung erreicht ist, diese sich automatisch immer wieder in Materie wandelt und diese dann auch ausspukt. Das lassen jedenfalls die neuesten Erkenntnisse wie Bilder zu, die man aus dem Universum gewonnen hat.

Und dieses deckt sich dann erstaunlicher Weise mit den Aussagen der sogenannten „heiligen Schriften“ und Legenden dieser Welt die uns unser Götter hinterlassen haben, setzte man sie mit dem heutigen Wissensstand der Astrophysiker in Wechselbeziehung.

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