Die transformierte Welt der Prähistorie

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.ht

 

Die transformierte Welt der Prähistorie

R. Kaltenböck-Karow, 30. 11. 2013

Unter Transforming versteht man in der Regel die Umwandlung ein eines Zustandes in einen Anderen. Siehe auch:

Transforming growth factor

http://de.wikipedia.org/wiki/Transforming_growth_factor

Der Transforming Growth Factor (Abk. TGF, deut. Transformierender Wachstumsfaktor) gehört zu den Zytokinen zählenden Signalmolekülen. Sie sind namensgebend für die TGF-Signalwege. TGF spielen eine sehr wichtige Rolle bei der embryonalen Entwicklung und der Differenzierung von Zellen und Geweben. Sie werden in verschiedene Gruppen eingeteilt: in die TGF-α- sowie TGF-β-Superfamilie und die BMP-Familie.

Dieser Begriff wird neuerlich auch im Zusammenhang z.B. des Mars genutzt wenn es um die Pläne geht, den Mars in einen lebensfähigen Planeten umzuwandeln.

Nun wissen wir aus der Prähistorie wie der heutigen Forschungen um unseren schönen Planeten Erde, er hat schlimme Katastrophen hinter sich und offensichtlich ist das Leben auf der Erde mehr als nur einmal förmlich ausgelöscht worden.

Eine große Katastrophe sind in den Überlieferungen der Prähistorie der heutigen Menschheit erhalten, als es darum ging, das die Götter am Himmel ihre Häuser zerstörten und sie „nicht mehr waren“ Wie es auch große Kriegsereignisse gegeben hat mit Atombomben und anderen schlimmen Primärwaffen. Hierbei ist offensichtlich der Mars zerstört worden wie der Planet Pheoton gesprengt.

Wir finden heute auf der Welt eine weltvernetzte Prähistorie von Megalithbauten, durch die Gegend geschleuderten Bruchstücken von Gebäuderesten wie Treppen und Altären gleichen Steinklötzen wahllos  in der Gegen rumliegen. Es gibt Steinriesen die Bearbeitungsspuren aufweisen, gar mitten im Felsen plötzlich Treppen sind, die ins nichts führen und Vieles mehr. Und sie haben Ausmaße, die kein Mensch der Frühzeit, geschweige denn die Menschen der Antike hätten bewegen können. Und sie sind in Gegenden zu finden, die heute häufig unbewohnbar resp. unbewohnt und fernab jeglicher Zivilisation sind. Das Alles weist auch auf eine globale Verschiebung der Erdkrusten wie Erdbeschaffenheiten hin, so als sei die Erde einmal umgepflügt worden.

Nehmen wir nun diese Dinge in Augenschein und kombinieren sie mit den Überlieferungen, so kann man daraus mit heutigen eigenen Plänen durchaus schließen, die Erde wurde nach einer großen Katastrophe transformiert, d.h. wieder bewohnbar gemacht und der Mensch wurde als intelligentes Lebewesen hier neu angesiedelt, auf das es eine neue Menschheit gäbe. Und die Wissenbringer, die damaligen Götter  wie der heutige Gott, der daraus sich entwickelte,  haben uns viele Jahrhunderte begleitet. Bis sie sich uns selbst überließen um zu sehen, ob wir den Schritt in die Zivilisation schaffen und vielleicht sogar den Aufstieg zu den „Wissensbringern“,  unsere Götter, eines Tages schaffen und ob wir die nötige Reife dafür mitbringen.

Auch dieser Eindruck drängt sich auf, hört man heute die Berichte von Geheimnisträgern der Staaten und Militärebenen die bereits angefangen haben, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Die Zeit ist offensichtlich nie so spannend für die Menschheit gewesen, wie heute.

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