Neue Zivilisationsfragen Mars

http://www.weltraumarchaeologie.com/Marskatastrophe.htm
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Neue Zivilisationsfragen Mars

R. Kaltenböck-Karow, 06.12.2013

Aufgrund erweiterter Marserkundungen der Astrophysiker wie auch der NASA lassen die Frage erneut aufkommen, was nun mit den Zivilisationsfragen Mars geworden ist. Neueste Erkunden ergeben da eine recht eindeutige Antwort. Der Mars hatte einmal eine Zivilisation, die zu noch unbekannten Zeiten untergegangen ist.

Der Grund des Untergehens kann nur vermutet werden und steht wohl im Zusammenhang mit Überlieferungen der Prähistorie der Erde und deren Botschaften. Hiernach ist es wohl so, daß auch der Planet Pheaton, dem heutigen Asteroidengürtel, es in unserem Sonnensystem zwei Planetenzivilisationen gegeben hat, die offensichtlich die Erde kolonisierten wie eine neue Spezies schufen um eine irdische Entwicklung intelligenter Wesen anzuschieben, die eines Tages das Überleben der untergegangenen Wesenheiten von Mars und Pheoton ersetzen resp. erneuern könnten wie sollten.

Siehe einige Auszüge aus Büchern des Autors:

 

Eine „Ode“ an die Millionen von Toten der Vergangenheiten

 

Es ist seit den Tagen von Robert Charroux viel geschrieben worden über die erdgeschichtliche Entwicklung mit seinen Zivilisationen. Über die vergessenen Tragödien wie der verschollenen Reiche und Zivilisationen.

 

Sie werden in Fragmenten noch besungen in alten Texten wie in Steinen und Bauresten. Neuerlich findet man unerklärliche Technikfragmente wie Unerklärlichkeiten einer Zeit, die offensichtlich unserer heutigen Zeit sogar überlegen erscheint und weit vor unserer Zeit lag. Beziehen wir den Mars und den zerborstenen Planeten Pheaton wie seiner Bewohner mit ein, so erscheint  das Sonnensystem als ein Ort  mit einer Vergangenheit, die keine wirkliche Freude aufkommen lassen könnte, weil man aus dem Klagegesang vergangener Menschheiten resp. unbekannter Intelligenzen nicht einmal mehr zu trauern wagt. Es sprengt jeglichen Rahmen der Vorstellungskraft ob der vielen Verblichenen.

 

Es sieht so aus, als sei das Sonnensystem und eben nicht durch nur dieses ein Hort von gewaltigen Untergängen und Vergehen wie Tragödien, sondern auch eine nicht unterzukriegende Lebensform.  Denn das Leben und die Intelligenz stehen irgendwie wie von unsichtbarer Hand getrieben immer wieder auf um in der einen oder anderen Form den Weg des intelligenten Lebenszyklus auf ein Neues zu beschreiten. Was natürlich an den sagenumwobenen Titel von Peter Osten von der Sacken erinnert mit seinem Buch: „Wanderer durch Raum und Zeit“ Und so scheint es in der Tat zu sein. Die Intelligenz sucht sich ihren Weg. Den Weg der Erhaltung über das Vergehen und entstehen von Systemen, Sonnen wie ihren Planeten.

 

Und eine derartige Vergangenheit hat das Sonnensystem der Erde ebenfalls hinter sich. Und nach den Legenden der Menschheitshinterlassenschaften sind wir heutigen Menschen als letzte Überlebende kosmischer Katastrophenfälle die letzte Spezies dieses Systems, die offensichtlich hier noch bestehen. Denn die anderen heute in Erscheinung tretenden Intelligenzen in mehrfacher Art und Besetzung, sind eben aus anderen Systemen hier zu Besuch, als unsere Götter oder aber Beschützer, auf das wir gedeihen mögen. Denn die beiden anderen Planeten, die einst Zivilisationen beherbergten, sind nicht mehr. Phaeton schwirrt als Asteroidengürtel in seiner ehemals angestammten Bahn, nur noch aus Splittern bestehend und der Mars hat einen gewaltigen Einschlag erlebt in der Größe fast seiner halben Größe, das die eine Hälfte des Mars nichts mehr aufweist und die andere Hälfte nur noch Ruinenfelder und Zivilisationsfragmente, die von einer anderen Zeit künden. Die Atmosphären dieser Planeten haben sich im All verflüchtigt und die Wassermassen haben sich offensichtlich über die Jahrtausende von den noch bestehenden Monden wie Planeten des Systems einfangen lassen, wohinter ja auch die Sintflut der Erde zu erkennen ist.

 

Auch ist es unverkennbar am Beispiel der sagenumwobenen irdischen Kultur Atlantis, über die es sehr viele Bücher wie Untersuchungen gibt wie eben auch weltweite Aussagen aller Weltkulturkreise und all diese Bücher und Untersuchungen werden Recht haben. Und es lohnt nicht, hier ein Wettbewerb zu führen, wer nun das wirkliche Recht haben könnte. Denn Alle Forscher, Autoren wie wissenschaftlichen Vermutungen sagen alle eines gemeinsam aus: es gibt eine Vergangenheit einer vergangenen Hochkultur, deren Nachkommen wir irgendwie sind resp. diese Einfluß auf die Folgenentwicklung und das Wiederauftauchen von Zivilisationen auf der Erde begründen, die im Konzert mit den Göttern, hier eine neue Art und einen Neuanfang ermöglichten.

 

Dabei spielt es gar keine Rolle ob Atlantis eine Raumstation war (Autor Dieter Bremer), Atlantis im Atlantik lag, vor Helgoland, den Azoren, im Pazifik oder im Mittelmeer. Denn alle Privatforscher, offiziellen Forscher und Autoren haben irgendwie Recht. Atlantis war eine erdumspannende Hochkultur, deren Kerngebiet wie bei Platon beschrieben, kurzzeitig verging. Mit allen Folgen für den Rest der Welt. Siehe auch den Autor und Verleger Roland Roth mit seinen hervorragenden Werken wie Weitere zu diesem Thema.

 

Festhalten können wir jedoch, diese Untersuchungen und die Fülle der zusammengetragenen Fakten, Sagen, Legenden wie Indizien lassen den Schluß zu, Atlantis war auch die heutige Erde. Vielleicht sogar deren damaliger Name der Bewohner der Erde, die einst den Planeten formten und hier wirkten. Als deren Bezeichnung als Erdenname. Und diese ist in einer noch unbekannten Katastrophe ziemlich urplötzlich vom Erdboden getilgt.

 

Die ornamentale Kunst und Architektur, die wir heute weltweit bewundern, ungläubig wie unverständlich bestaunen und immer mehr davon finden in Größenordnungen und Arten, die so verschieden unserer eigenen Kulturen sind, gehen letztlich nicht nur auf Naturerscheinungen zurück. Zwar liegen die Anfänge menschlicher Entwicklung noch ziemlich im Dunkeln, doch muß auf einer frühen Stufe evolutionärer Entwicklung eine Orientierung in Zeit und Raum eine zentrale Notwendigkeit gewesen sein. Eine Art von Kalendersystem soll schon in der ausgehenden Eiszeit bestanden haben.

 

Der Mensch lebt in einer Welt von Symbolen und Legenden, die er sich selbst schuf und ohne die dem Menschen eine Auseinandersetzung mit den Realitäten seiner Umwelt nicht möglich gewesen wäre. Dabei erfolgte die geistige Entwicklung des Menschen in Wechselbeziehung zur Natur und den von ihre gesetzten Lebensbedingungen. Das auftauchen urplötzlicher Zivilisation jedoch des Homo-Sapiens, läßt sich heute durch einen gewollten Anschub wie Eingriff in seine Entwicklung durch die „Wissensbringer“ die aus dem Himmel herabstiegen unzweifelhaft belegen. Die Beweise, die zu tausenden und abertausenden vorliegen, können nicht mehr geleugnet werden. 

 

Zugleich wurde aber auch die Abhängigkeit von kosmischen Vorgängen, vor allem von der Sonne und deren Wegbahnen erkannt. Wie sie eben durch die parallele Urerfahrung mit den Wissensbringern, die einst dem Himmel entstiegen um die Menschen zu lehren, mussten beide dem urzeitlichen Menschen als Vorgänge irrationaler, nicht weiter erklärbarer Art erscheinen. Was sich bis heute in der unerschütterlichen Urerfahrung eines dann sich entwickelnden einzigen Schöpfergottes der Gnade, auch heute noch manifestiert.

 

Parallel dazu wie durch diesen Prozeß bildeten sich Mythos und älteste religiöse Vorstellungen. Kunst war anfänglich keine Kunst im heutigen Sinne, sondern archaisch-sakrale Kunst. Erst später ging diese dann in profane Kunst ein, wie auch älteste mythische Vorstellungen zum Astralkult und zu personifizierten göttlichen Vorstellungen führten.

 

Damit wird zugleich gezeigt, daß wir aus dieser Sicht im Kosmos und in der Natur selber den wesentlichsten Faktor in der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit und damit deren Gebundenheit an die von der Natur gesetzten Ordnungsprinzipien zu sehen haben.

 

 

Heute stehen wir als Menschheit nunmehr an einem erneuten Scheideweg. Dieser Scheideweg führt uns in die eigene Vernichtung oder aber wir schaffen eine Art von einheitlicher Weltverantwortung über die Religions- und Kulturauseinandersetzungen hinweg und begreifen uns Menschen als letzte Chance für diesen Planeten, nicht auch zu vergehen. Um mit dieser Einsicht den Weg frei zu machen um einen höheren Level unserer Selbst zu erreichen, indem wir uns als göttliches Geschenk des Universums begreifen um endlich aufzusteigen im wahrsten Sinne des Wortes in das Universum „um zu sitzen zur Rechten Gottes“ Wie es einst die Wissensbringer uns aufgetragen haben.

Kapitel 13:

 

Zeiten vor unseren Zeiten

 

„Das Verständnis für die Bestimmung von Stonehenge ist ohne die Akzeptanz von kosmischen Kontakten zu unseren Urvätern kaum möglich.”
Prof. Vladimir I. Avinsky, 1989

 

Diesen Satz von Prof. Vladimir I. Avinsky, der heute mehr denn je seine Reputation zurück erhält da es sich mit zunehmenden Forschungen zeigt, seine einst angefeindete wie unverstandenen Ansichten und Übersetzungen wie außerhalb der anerkannten universitären Wissenschaften genehmigten Fakten, sind im Wesentlichen wohl doch wahr wie richtig erklärt. Und dieser Satz bezieht sich schon lange nicht mehr nur auf Stonehenge. Denn Stonehenge gibt es nicht nur in Stonehenge, sondern ist ein weltweites Phänomen.

 

Darüber hinaus haben wir heute drei große Megalithzentren, die wohl an Bedeutung zunehmen werden wie auch die Menge der Verteilung derartiger Flecken sich als weltweit potenzieren dürfte. Der eine Megalith- wie Zyklopenbereich ist in Peru und Bolivien zu finden wie der andere Bereich heute vor der Küste Japans gelegen ist. Neueste, jedoch nicht eindeutig zuzuordnende Fundstätten unter Wasser liegen vor Südamerika wie Cuba. Hierbei kann es sich auch um Maya-Stätten wie Vorinkastätten handeln, die in der bisher zu erkennenden Bauweise eher in diese Zeiten gehören denn in die Zeiten vor unseren Zeiten.

 

Die hier bis heute gefundenen Superkomplexe wie Ruinenfelder sind jedoch eindeutig derartig alt, das sie mit der heutigen Zivilisation, selbst der Frühmenschen, nicht in Einklang zu bringen sind. Und sie weisen einen Gigantismus auf, das allein die eingesetzten Bauteile, Quarder wie Felsblöcke ungeheuerlicher Einzelgewichte, meist selbst der heutigen Zeit nicht verbaut werden können. Wir finden in Peru Grundmauern, auf denen später die Inkas ihre eigene Architektur setzten, die jedoch lange vor den Inkas dort standen, wo sich dann die Inkas ansiedelten aufgrund der geografischen Gegebenheiten, die ja bereits architektonisch aufbereitet zur Verfügung standen. (……)

 

Kapitel 3  (Auszüge aus dem Buch: Weltraumarchaeologie – „die Götter waren schon da“)

 

Weltraumarchäologie unseres Sonnensystems

 

Die Weltraumarchäologie bezogen auf unser eigenes Sonnensystem beginnt gerade erst und viele Ergebnisse lassen sich zwar in Teilen schon belegen, jedoch gibt es nur Fragmente, die noch lange nicht zusammen gefügt sind, geschweige denn ein ganzes Bild erkennen lassen. Deshalb wollen wir uns in den folgenden Kapiteln eben nicht mit Esoterik oder Bewertungen abgeben, sondern versuchen, das was schon da ist und das, was nach heutiger Kenntnislage der Weltraumforschung und Astrophysik erwartet wird wie werden kann, nüchtern betrachten.

 

Was man jedoch mit Sicherheit schon aufgrund der Dinge, die heute erforscht sind erkennt ist die Tatsache, das die archäologische Entwicklung unseres Sonnensystems, welches maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung unseres „blauen Planeten“ wie seiner verbliebenen Einmaligkeit hat, die Gerüchteküche um die Hinterlassenschaften von Sagen und Legenden unserer eigenen Prähistorie ergänzen dürften. 

 

Hierzu ist in dem Buch „Index – verbotene Bücher“ – „und sitzen zur Rechten  Gottes“ auf das Gesamtthema unserer Herkunft auf unserer Erde und der Götterwelt wie nun in Testat I und II ausführlich eingegangen.

 

Schauen wir uns den Mars an, so stellt sich zunehmend heraus, der Mars war lange vor unserer Zeit ebenfalls ein „blauer Planet“, mit einer Sauerstoffatmosphäre, mit Meeren, Flüssen, fruchtbarem Land und wer weiß, auch einer Zivilisation weit vor unserer Zeit. Darauf lassen zumindest Fotos schließen, die einst als „Marsgesicht und Pyramiden des Marses“ in einer vielschichtigen Literatur Beschreibung fanden. Siehe auch das berühmte Buch zum Thema des Astrophysiker und Schriftstellers Johannes von Buttlar „Das Marsgesicht“.

 

Und ob das mit der Bereinigung dieser Fotos, die die Erstinterpretationen nun auflösen sollten wirklich stimmen, sei einmal dahingestellt wenn man weiß, das Alles, was mit Außerirdischen zu tun hat, bis heute in den Bereich von „Spinnern“ und Verschwörungstheoretikern verschoben wird. Nur, was die Forschungen um den Mars wie der Weltraumarchäologie unseres Sonnensystems, welches untrennbar mit unserer eigenen Prähistorie wie unseren Göttern in Zusammenhang zu stehen erscheint zu Tage fördern, lassen langsam andere Vermutungen zu.

 

das heutige Aussehen vom Mars (Internetfoto)

 

So weiß man heute, der Mars hatte noch vor 3.8 Milliarden Jahren fleißige vulkanische Aktivitäten. Was wiederum darauf schließen läßt, der Mars hatte wie die Erde einen heißen bis flüssigen Kern. Man kann aufgrund der Forschungsergebnisse wie auch der Ergebnisse der Marssonden heute mit Sicherheit sagen, wo es Salze in Ablagerungen gibt. Dies belegen Ton und Gipsadern und  es gab demzufolge lebensfreundliche Bedingungen. Wasser  und natürliche Prozesse sind hierbei die Grundlage von Leben im irdischen Sinne und eben auch von Salzen, Ablagerungen und Tonadern. 

 

Sattelitentiefenradar hat zwischenzeitlich in Tiefenlagen des Nachbarplaneten Mars nun auch große Mengen fossilen Wassers feststellen können. Was die obermarsischen Ergebnisse nur bestätigen. Der Mars war ein „blauer Plante“ Wie und wann nun der Mars seine Atmosphäre verlor und er zu einem lebensfeindlichen Planeten wurde und wann diese große Marstragödie stattfand, kann man heute nur mutmaßen.

 

Salzwasserfließrückstände (Foto NASA)

 

Das Aussehen des Marses weist jedoch darauf hin, das auch ein großes kosmisches Ereignis den Mars verformt hat, denn man hat einen Kratereinschlag gefunden, dessen Ausgangskörper, der den Mars traf, ca. 2000 km Durchmesser gehabt haben könnte und so eine ganze Hälfte des Marsaussehens, heute verfugte. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Mars mit Gebirgslandschaften geprägt, die eben auf dieser beschriebenen Seite fehlen. Stattdessen hat man einen ellipsenförmigen Beckenrand gefunden, der eben typisch für einen Einschlag ist. Über den Zeitrahmen gibt es noch keine schlüssigen Antworten.

 

Was man nun ebenfalls aufgrund von kristallinen Linien in Marsgesteinen weiß ist, der Mars hatte so wie die Erde heute, einen flüssigen Kern, einen Eigenmagnetismus und Magnetpole wie die Erde, die gepaart mit einer Atmosphäre, eben den Planeten vor den Einflüssen schädlicher Sonnenstürme und Ähnlichem schützte. Die Bedeutung dieser Erkenntnis heißt für die heutige Menschheit, der Mars hatte die Chance, ebenfalls Leben wie auf unserem Heimatplaneten Erde zu entwickeln, wenn die Zeit dafür gereicht hätte. Diese Antwort kann jedoch noch nicht aufgrund eines nicht ausreichenden Forschungsstandes beantwortet werden.

 

Schweizer Quelle

 

Aber der Mars hat auch einen Achsstand zur Sonne, der ähnlich wie der Achstand der Erde, um die 23 Grad steht. Wobei die Marsachse bei 25 % liegt und heute mit Ausschlägen bis zu 40 % pendelt. Das muß jedoch nicht immer so gewesen sein. Siehe den beschriebenen Einschlag, der sehr wohl ein Pendeln bewirkt haben kann, da die Größe fast einem Gebilde eines kleinen Planetoiden ähnelt und somit einmal eine relativ stabile Stellung allein durch die Veränderung des spezifischen Gewichtes nach dem Massegesetz, das Pendeln ausgelöst haben dürfte.  Die Wissenschaft geht heute davon aus, da der Mars heute keinen Mond als Ausgleichsfaktor seiner Eigenbewegung zur Stabilisierung seines Eigenbewegungsrhythmus im Verhältnis der Masseanziehungen der Planeten des Sonnensystems aufweist wie es die heutige Erde hat, so war der Mars immer instabil. Die beiden heute bestehenden Monde sind nach heutigem Forschungsstand eingefangen und haben mit der Eigenentstehung des Marses nichts zu tun. Die Verformungen der Monde weisen auch eher auf Weltraumschrott hin, der hier als Restbestand als Trümmerstücke eines anderen Planeten, hier neue Heimat gefunden hat ohne die Wirkung des irdischen Mondes für den Mars, bewirken zu können. 

 

Kommen wir noch einmal auf die jüngsten Vermutungen der Wissenschaften zurück, so dürfen wir heute davon ausgehen, der Mars hat im Laufe seiner Geschichte einen Verlust seines inneren Kerns an Temperatur und Magnetismus erfahren, was dann die Atmosphäre wie das Oberflächenwasser des Mars nicht mehr festhalten konnte und so vom Sonnenwind und anderen Gegebenheiten, sich im All verflüchtigte. Sollte die Erde ihren Erdkern in gleicher Weise durch Abkühlung und Magnetverlust eines Tages verlieren, so würde Terra 1 das gleiche Schicksal erleiden, wie es der Mars vor Millionen vor Jahren bereits erlebt hat.

 

Genauso darf vermutet werden, das der Rieseneinschlag, der ja nun bestätigt erscheint wie vor ausgeführt, eben auch eine Ursache für den Verlust des Marsmagnetismus, den Verlust der Atmosphäre wie des Wassers, erklären könnte. Ist dies der Fall, so mag der Verlust lebensfähiger Umstände für den Mars noch nicht so lange der Vergangenheit angehören, wie heute meist in den einschlägigen Wissenschaftskreisen vermutet wird.  Dieses jedoch würde wiederum ganz andere Umstände in ein neues Licht tauchen. Denn hier kommt der Asteroidengürtel ins Spiel wie die Zertrümmerung des in dieser Bahn einst vermuteten wie aufgrund der Massegesetze wahrscheinlich befindlichen Planeten Phaeton.

 

Sollte sich diese Möglichkeit in den folgenden Jahren der Weltraumforschung bestätigen, so bekommen die schon heute vorliegenden Funde auf dem Mond wie auf dem Mars mit eindeutig künstlichem Charakter bis hin zu technischen Hinterlassenschaften, eine ganz neue Bedeutung. Denn diese bisher nur durch Aufnahmen und Videos zu betrachtende Gegenständlichkeiten nicht zuordnungsfähiger Umstände würden dann wie natürlich die Legenden und Sagen irdischer Herkunft in ein völlig neues Licht tauchen.

 

Nach heutigen Erkenntnissen der Astrologen, die sich eben auch mit den Massegesetzen der Bewegung unseres Sonnensystems beschäftigen, ist seit langem klar, da wo heute der Asteriodengürtel sich befindet, muß einmal ein Planet existiert haben.  Siehe hierzu auch die Erklärungen zum Thema unter

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Asteroideng%C3%BCrtel

 

Als Asteroidengürtel, Planetoidengürtel oder Hauptgürtel wird die Ansammlung von Asteroiden und Zwergplaneten im Sonnensystem genannt, die sich zwischen den Planetenbahnen von Mars und Jupiter befindet. Der Großteil der Asteroiden und Zwergplaneten des Sonnensystems befindet sich in diesem Bereich. Dort sind derzeit mehr als 400.000 solcher Objekte erfasst.

 

Der Gesamtbereich der einzelnen Umlaufbahnen wird heute mit etwa 2,0 bis 3,4 AE angegeben; schon vor 100 Jahren berechnete ihn Johann Palisa mit 2,2 bis 3,6 AE. Die Gesamtmasse aller Asteroiden des Hauptgürtels beträgt etwa 5 Prozent der Masse des Erdmondes und entspricht der des größten Uranusmondes Titania oder einem Drittel von Pluto.

 

Aufgrund der als Titius-Bode-Reihe bezeichneten empirischen Formel, die der Ordnung der bis dahin bekannten Planeten entsprochen hat, wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit der systematischen Suche nach einem laut der Formel „fehlenden“ Planeten in diesem Bereich begonnen. Mit seiner Entdeckung des später als (1) Ceres benannten Zwergplaneten am 1. Januar 1801 glaubte Giuseppe Piazzi, den Planeten gefunden zu haben. Doch kamen in den folgenden Jahren nach und nach weitere ähnliche Entdeckungen hinzu.

 

Bereits 1802 entdeckte Heinrich Wilhelm Olbers mit (2) Pallas ein zweites Objekt, das die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreist. Es folgten die Entdeckungen von (3) Juno (1804), (4) Vesta (1807) und nach 38 Jahren Pause die von (5) Astraea (1845). Obwohl man gleich erkannte, dass alle entdeckten Objekte, die die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreisen, um Größenordnungen kleiner als die klassischen Planeten waren, wurden sie damals als vollwertige Planeten betrachtet. So kam es, dass der Planet Neptun bei seiner Entdeckung im Jahre 1846 als dreizehnter Planet gezählt wurde.

 

Mit der Entdeckung von (6) Hebe im Jahr 1847 setzte allerdings eine wahre Flut von Neuentdeckungen von Asteroiden ein. Daher wurde auf Vorschlag von Alexander von Humboldt im Jahr 1851 die Zahl der (großen) Planeten auf acht begrenzt und die neue Objektklasse der Asteroiden (auch: Planetoiden oder Kleinplaneten genannt) geschaffen.

 

Bis 1890 wusste man schon von 300 Asteroiden in dieser „Planetenlücke“ – bis heute sind es über 400.000 Objekte; darunter auch solche, die, wie im Fall der (243) Ida und ihres Begleiters Dactyl, sogar einen eigenen kleinen Mond haben.

 

Weil der größte Asteroid Ceres nahezu kugelförmig ist und einen planetenartigen Aufbau besitzt, wurde er am 24. August 2006 von der IAU zur neuen Objektklasse der Zwergplaneten hochgestuft. Der 1930 entdeckte Pluto hingegen wurde wegen des Vorhandenseins vergleichbarer Objekte in seiner Umlaufbahn vom neunten Planeten zum Zwergplaneten herabgestuft.

 

Wie man nun auch immer das Gerangel der Wissenschaftler um die richtige Zuordnung „Planet oder Planetoid bis gar Asteroid“  der Funde im Asteriodengürtel auch einschätzen mag. Wahrscheinlich haben alle recht. Fakt ist, in diesem Bereich hätte nach den allgemeingültigen Formeln so etwas wie ein Planet sein müssen. Nimmt man nun die Gesamtmasse hinzu wie die Massen, die wahrscheinlich im Mars eingeschlagen sind, seine beiden Monde hinzu wie auch große Einschläge auf der Erde und wahrscheinlich auf allen Planeten wie auch die Stücke, die auf Nimmerwiedersehen im Universum nun als Vagabunden herumsausen, so kann man wohl doch von einem Planeten ausgehen, der einmal hier an der richtigen Stelle existiert hat.

 

Asteroiden (Foto NASA)

 

Und genau hier fängt die Sache  für uns Terraner an interessant zu werden. Denn die Überlieferungen der Erde sprechen von gewesener Apokalypse und die Götter gaben uns den Auftrag, „vermehret Euch und machet euch die Erde Untertan. Und sehet, sie bauen Häuser, nun ist Ihnen nichts mehr unmöglich.“ Sie gaben uns Verhaltensregeln und Wissen um Dinge mit auf den Weg in unserem Aufstieg in die Zivilisation, die eben den der Menschheit den Aufstieg „zur Rechten Gottes“ als Auftrag in den Schoß legten. Und sie hinterließen Wissen und Hinterlassenschaften, die von Ihrem Vergehen zeugen wie sie uns Aufklärung unseres Selbst geben. Nämlich uns zu erkennen, wenn die Zeit und wir reif sind, die Wahrheit um uns selbst wie unseres Sonnensystems zu erkennen und zu begreifen.

 

 

So finden wir sogar Zeithinweise in Mythologien wie Artefakte, die bis in die Zeiten der Dinos reichen, die Fundstücke an das Licht der hiesigen Welt brachten, die nicht in unsere, diese Welt zu passen scheinen, da an uns als Menschen noch nicht gedacht werden konnte. So erhalten  denn auch in diesem Zusammenhang die Legenden von Recken der Urzeit, den Wissensbringern und Göttern, die aus dem Himmel zu uns herabstiegen wie auch dem Mythos der dritten bis vierten Menschheit, ein völlig  anderes Gesicht. (…………………..)

Kapitel 7

 

„die Götter waren schon da…..“

 

Im Kapitel vier haben wir nun Anrißweise erfahren dürfen, die Geheimnisse sind nun keine Geheimnisse mehr. Die Frage, ob wir Alleine im Sonnensystem oder Universum sind, ist beantwortet. Man muß nun auf keinen Science-Ficton-Film mehr zurückgreifen. Die Wirklichkeit ist um ein vielfaches spannender. Und die Frage nach Außerirdischen ist eigentlich beantwortet. Wenn….. Ja wenn da nicht der Punkt wäre, es handelt sich um Fragmente, Fotos aus großer Entfernung und Videos von der Apollomannschaft, die bis heute unbestätigt sind und letztendlich um Unglaubwürdiges. Wer weiß, wer Derartiges ins Netz gestellt hat. Ach wenn diese Aufnahmen nun nicht als Venus oder Venusspiegelungen abgetan werden können.

 

Weiterhin erhebt sich auch die Frage, ja selbst wenn diese Fragmente richtig wären und die fehlenden Aufnahmen, von Denen es noch sehr viele mehr gibt die diese Dinge bestätigen würden, so bleibt die Frage, wo sind sie denn geblieben, die ET`s. Wenn es denn ET`s waren. Die Frage nach der Überwindung der Distanzen zwischen den Sternen und möglichen bewohnten, mit einer Zivilisation ausgestatten Paralellerde, sind damit nicht beantwortet. Denn die zu überwindenden Distanzen sind derart gewaltig und die Reisezeiten wären derart zeitaufwendig, daß eigentlich jegliche biologische Erklärung einer möglichen Reisezeit eines Lebens wie der Abreisegesellschaft und der Rückkehr zu dieser Gesellschaft, eine Reise mit erlebbarer Wiederkehr einer Generation auszuschließen wäre. Also muß es wohl andere Erklärungen für diese unerklärlichen Spuren geben.

 

Da ist denn die Schulwissenschaft gefragt der Astrophysik wie der Weltraumarchäologie. Diese ist zu erwarten, wird mit irdischen Maßstäben diese Dinge angehen. Und sie wird nun das machen, was einst ein Vulkanologe in Hawaii machte um die Ausbrüche der Vergangenheit genauer zu prüfen und so Erklärungen für Unerklärtes zu finden, er wird in die Legenden der Völker einsteigen um Wahrscheinlichkeiten eigener Forschungen dann bestätigen zu können.

 

Hier werden die Religionen, die Bibel, die Thora, die Überlieferungen  der altägyptischen Schule der Wissensbewahrer, einst Pharaonen benannt bevor sie gottgleiche Kaiser wurden, der indischen Sagen und Legenden wie der chinesischen Ursprungsüberlieferungen, die der Mayas, der Inkas, der Hopi-Indianer wie anderer Legenden herangezogen werden um so den Kreis der Unwissenheiten mit gültigem Wissen wieder in Einklang zu bringen. Raum und Zeit können nach heutiger Technik und heutigem Wissen nicht überwunden werden und diese Dinge müssen eine irdische Erklärung finden können.

 

Und eine irdische Erklärung, sind diese Artefakte erst einmal auch unter den „ungläubigen Thomasen“ irdischer Herkunft anerkannt, wird sich finden. Selbst wenn die Geschichte des Planeten umgeschrieben werden muß.

 

So wird die Geschichte der Menschheit, so wie sie heute gelehrt wird, in ihren Wesenszügen erhalten bleiben können. Denn die Überlieferungen sprechen von weltweiten Untergängen und der dritten resp. der vierten Menschheit auf dem Planeten Terra 1. Auch unsere Erde oder unser „blauer Planet“ genannt. Die Eiszeiten, der Meteoreinschlag der die Dinos ausrottete wie die Sintflut und die in der Überlieferung beschriebene Apokalypse, wird hier herangezogen werden können um zu belegen, gut, es gab schon Zivilisationen vor unserer Zeit, die heutige Menschheit jedoch hat eine neue Ausgangslage auf diesem Planeten gefunden und ist eine völlig losgelöste neue Entwicklung. D.h. letztendlich, die Forschung wie die Geschichte der heutigen Menschheit kann bestehen bleiben und die Artefakte, die auf eine andere Zivilisation Hinweis geben, hat mit der heutigen Menschheit nichts gemein. Oder etwas doch? Winken da aus der Vergangenheit etwa unsere Götter herüber?

 

Hier muß man eben auch verstehen, die Reste, die die Weltraumarchäologie nun findet, sind Reste aus Zeiten, die von einer raumfahrenden Intelligenz erzählen und irgendwie mit der Erde verbandelt waren, jedoch ausgestorben ist. Diese Reste stammen nicht von der Erde und sind eher Relikte der vergangenen Lebensfähigkeit z.B. des Marses, der ja ein gewaltsames Ende, so wie es heute zu vermuten steht aufgrund eines Meteoreinschlage wie  heute festgestellt werden konnte, siehe die Kapitel vorher. Es ist also zu vermuten, so wird die Schulwissenschaften wohl sagen, daß die Erde zu Zeiten der Dinos eher als ein Außenposten einer vergangenen Zivilisation war, wodurch es eben zu Funden aus der Prähistorie auf der Erde kam, die jedoch mit der Entwicklung der Menschen, gar mit Göttern die die Menschen schufen und zum Gott sich auswuchsen, nicht in Verbindung stehen.

 

(1, 2, 3) Götterfiguren und

 

Bilder aus Sumer, Assyrien, Babylon und ähnlicher Zuordnungen wie Zeiten. Ähnlichkeiten mit sonstigen Bildern auf dem Mars oder Mond sind rein zufälliger Natur und sagen nichts über Zusammenhänge aus.

 

 

weitere Marsgesichter  (4, 5)

(6) ET-Mumie in Peru

 

Auch hier gilt, Ähnlichkeiten mit irdischen Bildern, Gesichtern oder Büsten sind rein zufällig und ohne Absicht gegeben.

 

Bildinterpretationen

 

Bild 1, 2, 3: diese Bilder haben eines gemeinsam. Sie unterscheiden sich in Art, Aussehen wie Haltung wesentlich von uns Menschenkindern. Und sie sind keine mystischen Göttergestalten verkleideter Menschenpriester.

 

Bild 4, 5: diese Bilder, die doch verdammt den irdischen Bildnissen von gottgleichen Menschenbildern ähneln, speziell südamerikanischen Bildnissen und Büsten, stammen eben nicht von der Erde. Welcher Spaßvogel hat nun die Bilder zum Mars gebracht. Oder gar zur Erde?

 

Bild 6: erinnert dieses Schädelgebilde unbekannter wie kaum zuordnungsfähiger nicht menschlicher Humanuidenform nicht eher an die Götterbilder aus Nr. 1 und 2 ?

 

Was bei diesen Marsbildern auffällt, sind einmal die Größe der Köpfe die eben noch aus großer Höhe fotografierbar sind und sie detailgenau erkennen lassen wie die Ähnlichkeit mit gottgleichen Wesensdarstellungen althistorischer Bildnisse unserer antiken Väter. Speziell wenn man das Bild 1, ein Indianerkopf der Inkas vergleichbar sich anschaut. Ein Thor, wer Böses dabei denkt.

 

Nazca-Linien

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien

 

Koordinaten: 14° 43′ 14″ S, 75° 9′ 1″ W (Karte)

 

Peru

 

Die Nazca-Linien, oft auch Nasca-Linien geschrieben, sind riesige Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca und Palpa in Peru. Benannt sind die Linien, die Wüste und die Kultur nach der unweit der Ebene liegenden Stadt Nazca. Die Nazca-Ebene zeigt auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern, z. B. Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen. Oft sind die figurbildenden Linien nur wenige Zentimeter tief. Durch die enorme Größe sind sie nur aus großer Entfernung zu erkennen, zum Beispiel aus Flugzeugen.

 

Eine systematische Erkundung und Vermessung zusammen mit archäologischen Grabungen im Umfeld und zum Teil in den Linien zwischen 2004 und 2009 konnte ihre Entstehung und ihren Zweck mit hoher Wahrscheinlichkeit klären: Es handelte sich nach neuesten Forschungsergebnissen vermutlich um Anlagen im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen, die im Zeitraum von 800 v. Chr und 600 errichtet und durch periodische Klimaschwankungen veranlasst wurden.

 

Nicht nur in Nazca sind großangelegte Scharrbilder zu besichtigen, sie finden sich auch in Süd-Ost-Afrika, sind jedoch bis heute kein Gegenstand der Literatur oder Forschung. Sie sind jedoch genauso bemerkenswert wie die in Peru. Beide Bildarten sind nur aus großer Höhe in ihrer ganzen Eigenartigkeit zu erkennen.

 

Nun finden wir in den Erklärungen der Wissenschaftler Ideen die diese mit Hingabe der Welt kundtun, es handele sich bei diesen Scharrbildern um Trampelpfade von Religionsprozessionen oder vergleichbarer kultischer Handlungen. Fürwahr, gewagte Thesen, die da aus den Schulen hochgeistiger Art herausposaunt werden.  Es ist erstaunlich, mit welcher Hingabe wie naiver Kindlichkeit Wissenschaftlicher sich zu derartigen Fragwürdigkeiten  hinreißen lassen.

 

 

(1)              

      (2)    

 

     (3)

 

Bildinterpretationen:

 

Bild 1: diese Linien sind nur aus großer Höhe deutlicherkennbar und erinnern an ein Landekreuz, wie wir sie von jedem Hubschrauberlandeplatz auf  Dächern und Schiffen her kennen. Auf freiem Gelände sagt die Logik jedoch, es kann sich nur um ein Orientierungspunkt für Draufsichten aus großer Höhe handeln. Und was kommt aus großer Höhe? Flugzeuge respektive Raumgleiter.

 

Bild 2, 3: auch dieses Bild wie vergleichbare Bilder erinnern an Mitteilungsmerkmale bodengebliebener Wesen an Wesen, die „denen da Oben“ etwas mitzuteilen haben.

 

Dieser Art Bilder sind noch weitere dort wie in Afrika vorhanden.

 

Hinterfragen wir an dieser Stelle die Bedeutung von Wissenschaft, wie verstehen wir sie und wie gehen wir damit um. Hierbei muß erst einmal auch der Begriff Wissenschaft gedeutet werden. Denn eigentlich liegt der Wissenschaft die Eigenschaft des Forschens zu Grunde. Und Forschung bedeutet entsprechend der Eigenschaft eines Menschen die Suche nach den Dingen dahinter. D.h., er sucht, untersucht, hinterfragt, bewertet, deutet und vergleicht.  Er sucht nach Ursachen, Begründungen und Fakten wie Nachweis von Besehenem, Bestehendem,  wie setzt es sich zusammen, woraus besteht es und wie begründet es sich.

 

Um dieses in der Klarheit des Verstandes zu bewerkstelligen, hat uns Immanuel Kant Grundlagen des Verstandes geschaffen, in einer kleinen Stube der Stadt  Königsberg, aus der er so gut wie nie hinausgekommen ist, um der Welt das Denken beizubringen mit wohl in gewisser Weise einem Ewigkeitswert.

 

Diesen Grundlagen folgend erinnern wir an dieser Stelle an ihn und wollen uns auf ihn berufen:

 

Immanuel Kant

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant

 

Immanuel Kant

 


 

Immanuel Kant (* 22. April1724 in Königs1804 ebenda) war ein deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.

 

Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft. Zudem verfasste Kant bedeutende Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie sowie Beiträge zu Astronomie und Geowissenschaften.berg; † 12. Februar

 

Logik

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Logik

 

 „Vorgehensweise“) versteht man die Lehre des vernünftigen Schlussfolgerns. In der Logik wird die Struktur von Argumenten im Hinblick auf ihre Gültigkeit untersucht, unabhängig vom Inhalt der Aussagen. Bereits in diesem Sinne spricht man auch von „formaler“ Logik. Traditionell ist die Logik ein Teil der Philosophie. Ursprünglich hat sich die traditionelle Logik in Nachbarschaft zur Rhetorik entwickelt. Seit dem 20. Jahrhundert versteht man unter Logik überwiegend symbolische Logik, die auch als grundlegende Strukturwissenschaft, z. B. innerhalb der Mathematik und der Theoretischen Informatik, behandelt wird.

 

Gregor Reisch, „Die Logik präsentiert ihre zentralen Themen“, Margarita Philosophica, 1503/08 (?). Die beiden Hunde veritas und falsitas jagen den Hasen problema, die Logik eilt mit dem Schwert syllogismus bewaffnet hinterher. Links unten Parmenides, mit dem die logische Argumentation Einzug in die Philosophie hielt, in einer Höhle.

 

Die moderne symbolische Logik verwendet statt der natürlichen Sprache eine künstliche Sprache (Ein Satz wie Der Apfel ist rot wird z. B. in der Prädikatenlogik als f(a) formalisiert, wobei a für Der Apfel und f für ist rot steht) und verwendet streng definierteSchlussregeln. Ein einfaches Beispiel für ein solches formales System ist die Aussagenlogik (Dabei werden sogenannte atomare Aussagen durch Buchstaben ersetzt). Die symbolische Logik nennt man auch mathematische Logik oder formale Logik im engeren Sinn.

 

Klassische Logik

 

Hauptartikel: Klassische Logik

 

Von klassischer Logik bzw. von einem klassischen logischen System spricht man genau dann, wenn folgende semantische Bedingungen erfüllt sind:

 

  1. Jede Aussage hat genau einen von genau zwei Wahrheitswerten, die meist als wahr und falsch bezeichnet werden. Man nennt dieses Prinzip das Prinzip der Zweiwertigkeit oder Bivalenzprinzip.
  2. Der Wahrheitswert einer zusammengesetzten Aussage ist eindeutig durch die Wahrheitswerte ihrer Teilaussagen und die Art, wie diese zusammengesetzt sind, bestimmt. Dieses Prinzip heißt das Prinzip der Extensionalität oder der Kompositionalität.

 

Der Begriff klassische Logik ist mehr im Sinn von etablierter, grundlegender Logik zu verstehen, weil die nichtklassischen Logiken auf sie aufbauen, denn als historischer Verweis. Vielmehr war es so, dass bereits Aristoteles, sozusagen der klassische Vertreter der Logik, sich sehr wohl mit mehrwertiger Logik, also nichtklassischer Logik beschäftigt hat.

 

Die wichtigsten Teilgebiete der formalen klassischen Logik sind die klassische Aussagenlogik, die Prädikatenlogik der ersten Stufe und Logik höherer Stufe, wie sie am Ende des 19. und am Anfang des 20. Jahrhunderts durch Gottlob Frege, Charles Sanders Peirce, Bertrand Russell und Alfred North Whitehead entwickelt wurden. In der Aussagenlogik werden Aussagen daraufhin untersucht, ob sie ihrerseits wieder aus Aussagen zusammengesetzt sind, die durch Junktoren (z. B. „und“, „oder“) miteinander verbunden sind. Besteht eine Aussage nicht aus durch Junktoren verbundenen Teilaussagen, dann ist sie aus Sicht der Aussagenlogik atomar, d. h. nicht weiter zerlegbar.

 

Hier haben wir also Denkmuster die uns heute befähigen, das Thema dieses Buches wie z.B. der Nazca-Linien aus der Sicht zu betrachten, die heutiges Wissen erlaubt wie möglich macht. Wobei hier eben eine Ganzheitssicht der Dinge angewendet wird, wie wir sie in den einzelnen Teilen dieser Buchreihe bereits beschrieben haben. Der Bogen spannt sich über die Größe der Linien, Tierbilder und sonstiger Einebnungen der Landschaftsteile wo wir diese Dinge finden wie der Tatsache, das eine Sinnhaltigkeit nur aus luftiger Höhe zu erkennen ist.  Und diese Sinnhaltigkeit korrespondiert mit den Überlieferungen und Ursprungsgeschichten der Entstehung der Völker und Reiche, die hier einst lebten und wirkten. Sie berichten von den Wissensbringern, die aus dem Himmel zu Ihnen herab stiegen.

 

Und sie korrespondieren mit Bildern im Sandboden des Mars, wo eben genau dort ein erstaunlicher Indianerkopf  zu sehen ist, der eben auch nur aus luftiger Höhe in seiner ganzen Pracht zu erkennen ist. Weiterhin stellen sich diese Linien, Muster, landebahnähnliche Rollbahnen, Untergebäude und Gänge dieser Flächen in einen Zusammenhang mit den Überlieferungen nicht nur der Inkas etc., sondern eben auch mit den Sagen und Überlieferungen aus Indien und China, der Ägypter und seiner Wissensbewahrer wie der Religionen heute, sei es die Bibel, die Thora oder Andere die eben auch davon berichten, das es Häuser am Himmel gab die vergingen. Es Kriege im Raum gab und heute finden wir Hinterlassenschaften auf dem Monde, dem Mars, wahrscheinlich auf dem Merkur,

 

das Foto mit entsprechendem Hinweis ist  jedoch noch ungeklärt, wie von Gegenständen und Gebäuden, die rein technischer Natur sind. Wracks von Raumfahrzeugen und Alle genau auf die Hinterlassenschaften der Götter mit Ihren Häusern im Himmel, Auskunft geben.

 

Denn Wissenschaft ist nicht nur die Lehre von Wissen, sondern Handwerksmittel, das Wissen schafft. Und es ist schaffendem Wissen so zu eigen, daß es nie endgültig ist, sondern ein Prozeß darstellt der mit Wissen, das sich entwickelt und Wissen immer wieder neu definiert wie anreichert, eben auch neues Wissen schafft und so Wissenschaft hinterfragt. Es muß gefragt werden, ob die heutigen Verfechter von Wissenschaft, die am Beispiel Nazca (und nicht nur hier), mit  Inbrunst gehobener Brust nun sagen, hier hätten z.B. 1000 Igel eine Prozession gepflegt und so Trampelfade von Affenbildern, Spinnenbildern und ähnliches Getier geschaffen, sich selbst ernst nehmen können. Offensichtlich haben Sie ihren Kant vergessen.  (………………………)

 

 

 

 

 


 

 

 

Diese neueren Erkenntnisse ergeben sich aus weiteren Marsfotos die man fand und nur technisch-zivilisatorisch erklären kann. Der Mars war bewoht, hatte ein Zivilisation und ist durch eine kosmische Katastrophe vergangen. Diese Spuren finden wir im gesamten Sonnensystem und sind nicht mehr zu leugnen. Seien sie auf dem Mond, dem Merkur oder unserer Erde.

 

Das leugnen der etablierten Wissenschaften dieser Begebenheiten nähern sich  langsam der Peinlichkeiten und es ist völlig unverständlich, wieso sich eine tragende Stütze der Gesellschaft, die durch Studium, Mittel wie Intellekt den Menschen vorausgehen sollte wie sie sie auch zu informieren hat, sich penetrant weigert, diesen Tatsachen den nötigen Respekt zu zollen.

 

Siehe auch: 
       

 

 

chronikfotos

Una serie de estructuras de piedra notables en Marte.

 

Las rocas o piedras antiguas obras de arte?

 

Ilusión óptica “pareidolia” o el arte de piedra creativa elaborada por las civilizaciones antiguas? Mars Rover Curiosity SOL 416 SOL 417

 

http://mars.jpl.nasa.gov/msl/multimedia/raw/?s=50#/?slide=416

http://mars.jpl.nasa.gov/msl/multimedia/raw/?s=50#/?slide=417

 

Eine Reihe von bemerkenswerten Stein-Strukturen auf dem Mars.
Rocks oder Steine ​​antiken Kunstwerke?
Optische Täuschung pareidolia” oder die Kunst des kreativen Stein von den alten Zivilisationen gemacht? Mars Rover Curiosity SOL 416 SOL 417

http://mars.jpl.nasa.gov/msl/multimedia/raw/?s=50 # /? slide = 416
http://mars.jpl.nasa.gov/msl/multimedia/raw/?s=50 # /? slide = 417

 

Una serie de estructuras de piedra notables en Marte.

 

Las rocas o piedras antiguas obras de arte?

 

Ilusión óptica “pareidolia” o el arte de piedra creativa elaborada por las civilizaciones antiguas? Mars Rover Curiosity SOL 416 SOL 417

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