Satellitenradar enthüllt: Prähistorische Stadtstrukturen in Nazca….

 aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm
Satellitenradar enthüllt: Prähistorische Stadtstrukturen in Nazca….

Autor: R. Kaltenböck-Karow, 02. 01. 2014
 
Wir haben es schon lange vermutet. Die Nazca-Linien, Cusco und die ganze peruanische wie bolivianische Hochebenen verbergen ein Geheimnis das darauf wartet, entdeckt zu werden.
 
Und diesem Geheimnis wird jetzt auch dank der Satellitenradarfotografie der Mantel des Nebels, der den Blick bis heute in die Vergangenheit dieser Gegend versperrte, gelüftet.
 
Wir finden hier hochinteressante Berichte, Untersuchungen und Dokumentationen von David Flynn wie Brien Förster, die sich seit Jahren mit diesen Themen beschäftigen. Und wir erhalten durch die Satellitenfotografie Bestätigung, auch die berühmten Nasca-Linien haben offensichtlich den Charakter, den ihnen die außeruniversitären Forschungen immer zugeschrieben haben. Es sind Rufe an die Götter der Zurückgebliebenen! Da helfen die ganzen universitären Versuchserklärungen gar nichts. Sie sind schlicht nicht zutreffend.
 
Und nehmen wir die Funde wie die Überlieferungen nun ernst, so steigt aus dem Nebel der Vergangenheit nun auch die Tatsache hervor, die Megalithen, Bruchstücke, Platten, Mauern wie vorgefertigte Lego-Bausteine der besonderen Art, stammen aus einer Zivilisation, die mit den weltweiten zyklopenhaften Megalithen zu tun haben, die wir überall finden. Jedoch nichts mit den Megalithen der Menschen der Steinzeit verwechselt werden dürfen. Wie wir auch Spuren finden und Berichte aus dem ägyptischen Quellen, durch Platon vermittelt, das einst Atlantis an einem Tag und einer Nacht vergingen. Denn es ging nicht nur Atlantis verschollen, sondern der Tag und die Nacht erstiegen dreimal des Tages ihren Zyklus.
 
Schauen wir uns hier das Satellitenfoto an, so ist für jedes geschulte Auge klar zu erkennen, hier handelt es sich um strukturelle, künstlich geschaffene Siedlungsstrukturen die aus der Fläche durch Sand und Geröllmassen durchsickern, die unzweideutig auf lange vergangene Siedlungen hinweisen. Wie sie auch Spuren von Verschlammungen erkennen lassen. Und diese Siedlungen aufgrund des Verschüttungsgrade in der Landschaft, die sich über riesige Areale fortsetzt wie ein riesiges Gebiet von vergangenen Zivilisationsmerkmalen ausweisen, erinnert nicht nur an die berühmten ägyptischen Radarfotofunde, sondern auch an die Megalithen, deren durch die Gegend geschleuderten Trümmer, deren Brüche, die auf Urgewalten hinweisen wie auf die Legenden der Gegend, daß hier einst die Wissensbringer wirkten vor einer Zeit, bevor die Weltflut kam.

Und zu dieser Aussage der alten Legenden haben wir ein interessantes Datum aus Nahost wie seiner Zivilisations- und Religionshinterlassenschaften, die eben dort von der Sintflut sprechen, die nach heutigen geologischen Erkenntnissen so ca. vor 12.900 Jahren belegt ist. Hier treffen also zwei Daten zusammen, die sich unzweifelhaft gegenseitig bestätigen. Und das ist keinem Zufall geschuldet. Es ist lange belegt und wird auch hier belegt werden können. Diese Satellitenfotografie hatte schon in Ägypten Erfolg!

Was nun die Vermutungen der universitären Forscher angeht, kann man das wohl getrost übergehen. Ich verlasse mich da lieber auf die Legenden! Die haben sich im Regelfall im Kern immer als Wahrheit herausgestellt und so auch hier. Denn sie passen zum Gesamtbild der Megalithen etc., die weit vor den Inkas etc. angelegt waren. Und eben vor der Weltflut bestanden! Und die war vor 12.900 Jahren. Diese Anlagen jedoch sind vergangen durch eine Weltkatastrophe, die weit davor lag und auf die Vormenschen resp. Wissensbringer der ersten Generation zurück zu führen sind. Und das ist mindestens 40.000 Jahre und früher her!

 

 

 

 

 

 

 
Wenn das keine Ansage ist. Hier wird beschrieben, es hat eine Weltkatastrophe gegeben, in der ganze Kulturen und Völker verschlungen wurde wie wir heute Hinterlassenschaften finden, die wie von Urgewalten wie Tennisbälle, durch die Gegend geschossen wurden. Und deren Spuren können wir speziell in der Hochebene von Südamerika im Bereich Peru und Bolivien heute bewundern. Und es zeigt sich, die Berichte werden stimmen, denn die Erde wurde kräftig durchgeknetet. Es müssen also in kürzester Zeit sich die Kontinente aus ihrer Verzahnung gelöst und offensichtlich in sich gedreht wie ruckartig voneinander entfernt haben. Und diese Katastrophe hat offensichtlich auch diese Strukturen wie Megalithen in diese Höhe gehoben, wo wir sie heute finden.
 
Diese Megalithen, siehe auch das Buch vom selben Autor „Megalithen – wie nicht von dieser Welt“ sprechen nun ihre eigene Sprache, die jetzt mit Hilfe der Satellitenradarfotografie späte Satisfaktion erhält.
 
Nimmt man nun diese sich hier abzeichnenden Begebenheit unter Berücksichtigung geografischer wie astronomischer Verhältnisse in das Kalkül der Überlegungen, so ergibt sich daraus ein Zeitfaktor, der nun endlich diese ganzen Legenden in das richtige Zeitfenster stellt. Es geht hier jetzt um Zeiträume, die wohl mindestens 40.000 Jahre bis zu Millionen von Jahren in die Vergangenheit reichen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts, aber auch gar nichts mit unserer heutigen Menschheit zu tun haben.  
 
Mit diesen Mitteln der Satellitenradarfotografie fängt die Vergangenheit jetzt wirklich an, spannend zu werden. Denn die ganzen „Spinner und Grenzwissenschaftler, Autoren wie sonstige Anhänger einer Präastronautik wie Prähistorie der anderen Art“,  werden ihre Bestätigung erfahren. Und die universitäre Forschung wird ihre Augen nicht mehr verschließen können. Nicht mehr verschließen können vor einer Wahrheit, auch wenn sie in gewissen Kreisen vielleicht weh tut, wir sind nicht die Krone der Schöpfung, sondern einer Schöpfung entsprungen, die eher in einem Terraformingverfahren die Erde wieder mit Spezies intelligenter Art, besiedelt hat. Und das mit der Mithilfe der Wissensbringer, unserer heutigen Götter resp. unseres Eingottes!
 
Das ist die Geschichte der Steine, der Geologie wie der Weltraumarchaeologie, die sich in logischer Konsequenz aus einer ganzheitlichen Sicht der Weltenfunde, ablesen läßt.
 
 siehe auch:
 Ginger Willingham hat Tatyana Masons Foto
geteilt.



Satellitenfotografie Stadtstruktur Cusco


Cerro Chepen, Peru -Hanglage. Tektonische Verschiebung



Near Cusco, unbekanntes Teil, aber sehr technisch geschnitten!


Peru, Sacsayhuaman Arial

Researcher claims vast network of prehistoric civilization discovered near Lake Titicaca. Using earth orbiting satellites, acclaimed researcher David Flynn has studied the high plateau of Bolivia and found previously undiscovered unnatural patterns stretching outward from Lake Titicaca for hundreds of square miles. (………)

http://blog.world-mysteries.com/mystic-places/lost-ancient-technology/

 

 

 

Lost Ancient Technology

 

 

March 24, 2013

Lost Ancient Technology of Peru & Bolivia

 

 

 

Contrary to conventional thought, the Inca were not the most technologically advanced culture in the area of modern Peru and Bolivia, but were preceded by the great megalithic builders thousands of years before. — Brien Foerster

Peru(…..)

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