Rückkehr zum Ursprung des “Big-Bang”

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

 

 

Rückkehr zum Ursprung des “Big-Bang”

oder: der Wettlauf der Astrophysik heute mit der Wiederfindung der Prähistorie 

Wir wissen heute, Alles hängt mit Allem zusammen und steht im Kreislauf von Werden und Vergehen und eigentlich geht nichts verloren. In der einen oder anderen Weise.

Dieses relativ neue Wissen der Erkenntnis der jüngeren Forschung der eigentlich noch jungen Wissenschaftsentwicklung der heutigen Menschheit ist jedoch seit Jahrtausenden den Menschen von den Wissensbringern, die später zu unseren Göttern und dann Gott wurde, verkündet. Und eigentlich Allgemeingut der Gläubigen geworden. Und dieser Bogen spannt sich mit der heutigen Forschung um das Universum wie der Entstehung des Universums wie der unbändigen Neugierde der Menschen, hinter die Kulissen der Entstehung des Universums zu schauen.

Es war ein langer wie kurzer Weg, da es eben Relativ ist, die Jahre von 1702 eines Michael Wassilijewitsch bis 1907 eines Albert Einsteins zu verfolgen, der über die Vorläufer Michael Faraday und James Clerk Maxwell schließlich die Formel für Energie, Masse, Geschwindigkeit hoch 2 als Weltformel für die unüberwindbare Brücke der Materie in der Fortbewegung gefunden hat. Denn nichts ist schneller als Licht.

Die darauf aufbauende wie weiterführende Forschung versucht nun auf dem Gebäude des Denkens wie des Forschens und der Belegführung zur Forschung, hinter den Anfang des sogenannten Urknalles zu kommen um zu sehen, was war vorher. Und hierzu gibt es zwischenzeitlich nicht nur unterschiedliche Ansätze sondern auch gut begründete Wahrscheinlichkeiten, die sich z.B. in dem Werk von  Brian Clegg ausdrückt.

Albert Einstein ist jedoch die Relativitätsformel zu danken, die auch viel über diese Fragen hergibt. Denn es geht auch um die Äquivalenz von Masse und Energie wie deren Weiterführung, die dann in der Relativitätstheorie einmündete.

Komplementär steht für:

Die Wissensbringer, übersetzen wir die alten Überlieferungen richtig, haben uns eben genau schon darauf verwiesen wie auch darauf, daß das letzte Geheimnis nicht ergründbar wären. Denn wir müssen uns das, was vor dem sogenannten Urknall war, in der Tat als ein Komplementärvorgang vorstellen. Also ein Vorgang, der auch schon bewiesen ist, daß eben auch die Energie für sich genommen, zur Masse werden kann. Sozusagen als Umkehrformel von Albert Einstein. Der dann im direkten Weg zur Frage des Urknalls führt.  Dabei ist es egal, ob es sich nun um einen Urknall handelte oder um ein riesiges „Schwarzes Loch“ oder um mehrere Verklumpungen von schwarzen Löchern, wie wir sie heute in jeder Galaxie vorfinden. Es soll sogar vagabundierende schwarze Löcher geben, gewissermaßen inaktive schwarze Löcher.

Denn schwarze Löcher sind reine Energieverklumpungen, die aus zwei Ebenen gespeist werden. Einmal aus dem immateriellen Universum, wo Energie sich derart anreicht, das es sich zur Materie wandelt ab einer bestimmten Sättigung resp. auch aus der materiellen Welt im Zusammenhang mit der Schwerkraft, die offensichtlich in beiden Universen tonangebend ist und so Materie in Energie zurückwandelt. Ein Vorgang, der heute unbestritten ist. (siehe hierzu auch die Bücher von R. Kaltenböck-Karow)

Zitatlegung:

Die Himmel der Bibel haben keineswegs Puppenhausformat, sondern sind vielmehr Inbegriff für einen Größenrahmen, den der Mensch nicht einmal gedanklich erfassen kann:

Denn so viel die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55:9

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

Bei Johannes heißt es ähnlich wie z.B. „soviel Himmel höher, so werdet ihr es nicht verstehen….“ Und ähnliche Äußerungen gibt es Mehrere.

Wie z.B. hier ein Hinweis einer eher unbekannten Art:

In der Prasna-Upanisad heißt es:

„Als Geist, sich überall verbreitend und allgestaltig, geht das Sonnenfeuer auf. Das ist in einem Verse ausgesprochen: Dem allgestaltigen, goldenen Jatavedas, dem höchsten Ziel, der als einziges Licht leuchtet -: mit tausend Strahlen, hundertfach sich zeigend, als Geist der Wesen geht da die Sonne auf….“Hillebrandt (L. 150)

So ergibt sich die Formel: Gott = Geist = Licht. Vergl. Dazu 1. Joh. 1,5 etc.: (Prof. Otto Karow, Band I, S. 48)

Hier können wir genau die Dinge erkennen, denen wir heute in der Forschung nachjagen und dennoch nicht die letzte Erkenntnis erhalten.Es sei denn, wir begreifen, was uns die Wissenbringer vermittelelten das da lautet: „am Anfang stand das Wort“..

Dieser Satz ist bei genauem Hinsehen die universell Formel für die materielle Welt und ihre Schöpfung. Denn genau da führt unsere heutige Forschung hin. In die Erkenntnis, das am Anfang „das Wort“ Stand für die Umschreibung der Erkenntnis, das das Wort = Wille = Energie ist, aus der Alles erwächste, in dem der Anfang und das Ende begründet ist.

Das erklärt eigentlich auch den sogenannten Urknall resp. die „Urknälle“ als fortwährendes Ereignis. Jüngst hat man gerade festgestellt am Beispiel unserer Galaxie, das das hier in der Mitte befindeliche schwarze Loch nicht nur Materie und Licht anzieht und in sich als Energieballung verbindet, siehe Einsteins Erkenntnisse, sondern eben auch neue Materie ausstößt, die wiederum um das Zentrum herum neue Planeten bildet. Denn dahinter verbirgt sein ein unerschöpfliches wie unerklärliches Universum des Nichtseins in Form von nicht materieller Energie der verschiedensten Art. Und diese Materie verklumpt in schwarzen Löchern und erzeugt immer wieder sogenannte  „Knälle“ in dem Augenblick, wo die Verdichtung derart verdichtet ist, das sich hier eben in der Umwandlung der nachgewiesenen „Gottesteilchen“ den sogenannten Higgsteilchen, Materie ausbildet in der vielfältigen Form, die letztendlich in intelligenten, kreativ-schaffenden Wesen, ihre Bestimmung finden.

Und dieses energetische Relativitätsuniversum hat offensichtlich noch ein überlagerndes nicht zur Materialisation fähiges Energiespektrum, das wir als „Bewusstseinsenergie“ betiteln können, aus der der „Wille“ sich speist, der hinter Allem steht und in Allem ist. Und sich auch in uns Menschen wieder findet und hier sogar eine Erklärung für die Inkarnationserlebnisse von Menschen begründen hilft.

Hier nun die Entwicklung der heutigen Forschung zu Gottes Erkenntnissen:

aus www.wikipedia.de:

James Clerk Maxwell (* 13. Juni1831 in Edinburgh; † 5. November1879 in Cambridge) war ein schottischer Physiker. Er entwickelte einen Satz von Gleichungen (die Maxwellschen Gleichungen), welche die Grundlagen der Elektrizitätslehre und des Magnetismus bilden. Zudem entdeckte er die Geschwindigkeitsverteilung von Gasmolekülen (Maxwell-Verteilung). Er veröffentlichte im Jahre 1861 die erste Farbfotografie als Nachweis für die Theorie der additiven Farbmischung.

Michael Faraday [ˈfærədɪ] (* 22. September1791 in Newington, Surrey; † 25. August1867 in Hampton Court Green, Middlesex) war ein englischerNaturforscher, der als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker gilt. Faradays Entdeckungen der „elektromagnetischen Rotation“ und der elektromagnetischen Induktion legten den Grundstein zur Herausbildung der Elektroindustrie. Seine anschaulichen Deutungen des magnetooptischen Effekts und des Diamagnetismus mittels Kraftlinien und Feldern führten zur Entwicklung der Theorie des Elektromagnetismus.

von siedendem Wasser (100 °C) und teilte den Abstand in 100 gleiche Teile ein. Die Celsiusskala ist die heute am weitesten verbreitete Temperaturskala.

1742
Der russische Chemiker und Anhänger der Phlogistontheorie MICHAIL WASSILJEWITSCH LOMONOSSOW (1711- 765) formulierte das
Gesetz von der Erhaltung der Masse.

Einstein erweiterte 1907 seine Überlegungen auch auf die Gravitation.[3] Das Äquivalenzprinzip, also die Gleichheit von träger und schwerer Masse, führte ihn zur Schlussfolgerung, dass eine Zunahme der Ruheenergie eines Systems auch eine Zunahme der schweren Masse zur Folge hat. Bei der Weiterführung dieses Gedankens im Rahmen der allgemeinen Relativitätstheorie ergab sich, dass der Energie-Impuls-Tensor als Quelle des Gravitationsfeldes anzusehen ist.

Ein Beispiel ist der Gravitationskollaps. Wenn im Innern eines Sterns die nukleare Wärmeerzeugung erlischt, konzentriert sich seine Materie auf so kleinem Raum, dass bei ausreichend großer Gesamtmasse das immer stärker werdende Gravitationsfeld selbst durch seine Feldenergie zur weiteren Anziehung und Kontraktion beiträgt. Die Folge ist ein Schwarzes Loch.

Einsteins Weltgrundformel

Dass die Äquivalenz von Masse und Energie in der klassischen Physik wie im Alltag unbemerkt blieb, lässt sich aus der Größe des Faktors  c^2mathord approx,9cdot 10^{16},m^2/s^2heraus verstehen. Nach E_{0}=mc^{2}entsprechen den Energieumsätzen von normaler Größe (etwa bei chemischen Reaktionen wie Verbrennung oder bei Erzeugung von Wärme durch mechanische Arbeit) nur extrem kleine Änderungen der Masse, die mit der Waage auch heute kaum messbar sind. Infolgedessen wurden für abgeschlossene Systeme zwei getrennte Erhaltungssätze aufgestellt: Erhaltung der gesamten Masse, Erhaltung der gesamten Energie. Da jedoch Umwandlungen zwischen kinetischer Energie und Ruheenergie möglich sind (Beispiele: inelastischer Stoß, radioaktiver Zerfall) und nur die Ruheenergie zur Masse beiträgt, ist die Massenerhaltung nicht allgemein gültig.[2] Die mit einer Energieübertragung Delta Everbundene Änderung Delta m mathord=Delta E/c^2der Masse eines Objekts wird auch als Massenzuwachs bzw. Massendefekt bezeichnet. An Stelle von zwei Erhaltungssätzen hat man also nur noch einen, den Energieerhaltungssatz.

In alltäglichen Situationen übersteigt die an der Masse ablesbare Ruheenergie eines Körpers seine kinetische Energie um viele Größenordnungen. Selbst die kinetische Energie eines Satelliten (die immerhin so groß ist, dass sie den Satelliten verglühen lässt, wenn sie sich beim Eintritt in die Atmosphäre in eine gleich große Wärmemenge umwandelt) erhöht die Ruheenergie nur um weniger als 1 Milliardstel:

frac{frac{1}{2},m, v^2,}{m, c^2,} ; approx ; frac{1}{2}left(frac{8;text{km/s}}{300,000;text{km/s}}right)^2 ; approx ; 0,35 cdot 10^{-9}.

Wenn Elektron und Proton sich verbinden, haben sie als WasserstoffAtom zusammen ca. 1/70 000 000 weniger Masse als vorher in Gestalt einzelner freier Teilchen. Für Atomkerne ist dieser Massendefekt jedoch recht groß: Beispielsweise rund 0,8 % bei 12C.

Bekannte Beispiele für die Äquivalenz von Masse und Energie sind:

  • Vernichtungsstrahlung: Ein Teilchenpaar ElektronPositron, das zusammen eine Masse von ca. m=2cdot 10^{-30}kg besitzt, kann sich in masselose Strahlung auflösen: zwei Gammaquanten von je 511 keV Energie. Die Ruheenergie E_{0}=mc^{2}des Systems vor der gegenseitigen Vernichtung ist genau so groß wie die Energie der entstehenden Strahlung.
  • Kernspaltung: Ein Atomkern des Elements Uran kann in mehrere Bruchstücke zerplatzen, deren Massen zusammen ca. 0,1 % leichter sind als der ursprüngliche Urankern. Die dabei freigesetzte Energie entspricht nach E_{0}=mc^{2}genau dieser Abnahme der Masse und kann (bei Spaltung einer entsprechenden Stoffmenge) u. a. als Explosion (Atombombe) oder Wärmequelle (Kernkraftwerk) in Erscheinung treten.
  • Die Sonne verliert allein durch das von ihr abgestrahlte Licht in jeder Sekunde rund 4 Millionen Tonnen Masse. Verglichen mit der gesamten Masse der Sonne von rund 2cdot 10^{30} ; text{kg}ist dieser Anteil jedoch weitgehend vernachlässigbar. Auch nach mehreren Milliarden Jahren hat die Sonne auf diese Weise weit weniger als ein Promille ihrer Masse verloren.

Einordnung

Die moderne Physik formuliert die Begriffe Masse und Energie mithilfe der Energie-Impuls-Beziehung der speziellen Relativitätstheorie: Demnach hat jedes abgeschlossene physikalische System (im Folgenden „Körper“ genannt) eine Gesamtenergie Eund einen Impuls vec p = (p_x, p_y, p_z),deren Werte je nach dem gewählten Bezugssystem verschieden sein können, sowie eine unveränderliche Masse m, die eine vom Bezugssystem unabhängige Eigenschaft des Körpers ist. Die Größen (tfrac{E}{c}, vec p)bilden die vier Komponenten des Energie-Impuls-Vierervektors des Körpers. Die Norm dieses Vierervektors ist (bis auf einen konstanten Faktor c) durch die Masse mbestimmt:

mc=sqrt{left(tfrac{E}{c}right)^{2}-p^{2}}

Nach der Energie umgestellt:

E=sqrt{(m c^2)^2+p^2c^2}

Im Schwerpunktsystem (vec p = 0) ergibt sich für die Energie wieder E=mc^{2}, auch oft als Ruheenergie E_0bezeichnet.

Von einem anderen Bezugssystem aus betrachtet hat derselbe Körper andere Werte für die vier Komponenten, die man durch Umrechnung mit der Lorentztransformation erhält. Bewegt sich das Bezugssystem mit Geschwindigkeit -vec vgegen den Körper, so hat er in diesem Bezugssystem die Geschwindigkeit +vec v, und seine Energie und sein Impuls bestimmen sich gemäß:

E=gamma mc^{2},quadvec{p}=gamma mvec{v},quad text{wobei} quad gamma=frac{1}{sqrt{1-frac{v^{2}}{c^{2}}}}.

Dabei bleibt die Norm des Vierervektors (tfrac{E}{c},vec p)erhalten (siehe oben), die Masse mist also eine Lorentzinvariante, früher als Ruhemasse bezeichnet.

Wenn man die Gleichung E=gamma mc^{2}nach Potenzen von beta=tfrac{v}{c}in eine Taylor-Reihe entwickelt, erhält man:

E=mc^2  + tfrac12 mc^2 cdot beta^2  + tfrac{3}{8} mc^2 cdot beta^4  + ...

Das „nullte“ Glied dieser Reihe ist wieder die Ruheenergie E_0 = mc^2des Körpers. Alle höheren Glieder zusammen bilden die kinetische Energie E_{mathrm{kin}} = E - E_0 . Im ersten dieser Glieder hebt sich c^2heraus und es ergibt sich die klassische kinetische Energie

E_{mathrm{kin, klassisch}} = tfrac {1}{2} mv^2.

Dies ist eine gute Näherung, wenn im nichtrelativistischen Fall (d. h. v ll c) alle weiteren Glieder vernachlässigt werden können, weil sie Potenzen von v^2/c^2 ll 1 enthalten. Bei sehr großen Geschwindigkeiten können diese höheren Glieder nicht vernachlässigt werden. Sie repräsentieren dann das überproportionale Anwachsen der kinetischen Energie für relativistische Geschwindigkeiten.

Gravitation

Einstein erweiterte 1907 seine Überlegungen auch auf die Gravitation.[3] Das Äquivalenzprinzip, also die Gleichheit von träger und schwerer Masse, führte ihn zur Schlussfolgerung, dass eine Zunahme der Ruheenergie eines Systems auch eine Zunahme der schweren Masse zur Folge hat. Bei der Weiterführung dieses Gedankens im Rahmen der allgemeinen Relativitätstheorie ergab sich, dass der Energie-Impuls-Tensor als Quelle des Gravitationsfeldes anzusehen ist.

Ein Beispiel ist der Gravitationskollaps. Wenn im Innern eines Sterns die nukleare Wärmeerzeugung erlischt, konzentriert sich seine Materie auf so kleinem Raum, dass bei ausreichend großer Gesamtmasse das immer stärker werdende Gravitationsfeld selbst durch seine Feldenergie zur weiteren Anziehung und Kontraktion beiträgt. Die Folge ist ein Schwarzes Loch.

Aus: http://www.profil.at/articles/1209/560/320833/urknall-was-urknall

Eine Reihe neuer Bücher befasst sich mit der Entstehungsgeschichte des Universums, einschließlich verschiedener Alternativen zur Urknalltheorie. Den besten Überblick liefert Brian Clegg, ein für seine populärwissenschaftlichen Bücher bekannter, an Europas Top-Universität Cambridge lehrender Naturwissenschafter, mit seinem kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch „Vor dem Urknall – Eine Reise hinter den Anfang der Zeit“ (siehe auch Buchtipps auf Seite 94). Clegg beschreibt nicht nur die historische Suche nach dem Ursprung der Welt, sondern auch die Genesis der Urknalltheorie samt früh einsetzender Zweifel, die mittlerweile eine ganze Reihe neuer Theorien hervorgebracht haben.

Clegg registriert einen regelrechten Forschungsboom im Bereich der Stringtheorie, jenes Modells für die Entstehung der Materie, welches die Relativitätstheorie mit der Quantentheorie in Einklang bringen und eine physikalische Weltformel für alles liefern soll. Laut Simulationen der University of Wisconsin in Madison könnten Messungen des Weltraumteleskops Planck auch neue Erkenntnisse zur Gültigkeit der Stringtheorie bringen und vielleicht Aussagen darüber treffen, ob diese Theorie auch Erklärungen für die Zeit vor allem Anfang liefern kann.

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