Prähistorische Erinnerungen stellen das Zukunftsmodell für die heutige Welt

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm

 

Prähistorische Erinnerungen stellen das Zukunftsmodell für die heutige Welt

R. Kaltenböck-Karow, 30. 01. 2014

Wir leben in einem erneuten Zeitenumbruch. Dieser Zeitenumbruch wird Äon genannt und umfasst 2150 Jahre. Dieser Zyklus befindet sich in vielen Kalendarien wie z.B. dem Mayakalender und anderen kalendarischen Überlieferungen wieder. Jedoch auch neuzeitliche Berechnungen, die sich anhand der Antike und der Hauptbilder dieser Epochen, wie z.B. Stier, Widder und Ähnlichem widerspiegeln, bezeugen diese Perioden. Siehe die Studien von Prof. Otto Karow, der sich auch an den kosmischen Bildern orientierte und diese nachwies.

Der letzte Gezeitenumbruch war der Zeitraum der Entstehung des Christentums, der das Judentum aus dem Judentum heraus durch den Reformator Jesus Christus, als Schüler der Wissensinternate Ägyptens mit deren umfangreichen Wissen gesegnet, in die Zeitgeschichte eintrat. Die Zeitgeschichte von dort bis heute ist ziemlich genau überliefert und durch die Archäologie, bestätigt.

Was offen ist, sind die tausende von  Jahren vorher. Denn je weiter man in die Geschichte der Menschheit zurück reist, je ungenauer werden die Konturen und je genauer Bauhinterlassenschaften und sonstige Zyklopenbauten, unter Wasser oder an Land, die auf eine Alter wie auf eine Zeit hinweisen, die vor dem Aufstieg unserer eigenen Spezies, des heutigen Homo-Sapiens liegt.

Jedoch sind aus den Tagen vor unseren eigenen Tagen Überlieferungen erhalten, die von unglaublichen Dingen berichten. Und sie dürften eigentlich gar nicht existent sein. Das sie es dennoch sind liegt wohl daran, als das es Überlebende einer weltumspannenden Katastrophe gab, die der späteren Menschheit davon berichten konnten und so diese Dinge in die Legenden, Überlieferungen wie Religionen einflossen.

Und diese Überlieferungen berichten von einer Gruppe von Wissensbringer aus dem Universum, die wohl einmal eine Allianz waren, jedoch sich im Sonnensystem in die Haare bekamen und einen kosmischen Krieg anzettelten. Wobei die Sieger natürlich die Guten waren, denn die kommende Menschheit entstammt offensichtlich ihrer Feder. Die Schäden dieser Krieges sind jedoch derart immens, das der eine Planet barst und der andere Planet, der in der neuen Erde dem Kriegsgott Mars geweiht wurde, einen Einschlag eines Trümmerstückes von dem geborstenen Planeten, der in der Prähistorie mit Phaeton geheißen ward, diesen auch zerstörte. Auch wenn er nicht platze. Jedoch verlor er seinen Magnetkern und in Folge seine Atmosphäre wie seine Wasser. Die Wasser beider Planeten trieben nun als Eiswolcken in den Planetenbahnen wie sie auch in andere Planetenbahnen gezogen wurden.

Die Erde als letzt verbliebener wie bewohnbarer Planet, der jedoch noch jung war und eher einer Kolonie für die Urbewohner wie Forschungsidyll und Jagdgebiet diente und des Sonnensystems Terra galt, war nun der letzte Zufluchtsort der Überlebenden. Jedoch auch der Planet Erde erlebte in Folge große Schäden, die die bestehenden Küsten und Kontinente offensichtlich durchkneteten und viele Siedlungen im Meer versinken ließ wie viele andere in Höhen gehoben wurde, die dann ungeeignet wurden, hier zu siedeln. Denn die einst großen Gebäude zerbarsten ob der Kraft der Verwerfungen wie Spielzeug.

Die dann später erfolgte Friedensregelungen der Götter im Himmel, so die Vermutung, hat dann wohl den Planeten Erde als letzten bewohnbaren Planeten in diesem Sonnensystem unter Curatell gestellt, eine neue Menschheit geschaffen, sie zur Zivilisation angeleitet und abgewartet, wie das Werk wohl würde. Denn die Vergangenheit war eine Vergangenheit einer globalisierten Erde mit Völkern, die zwar in ihrer Eigenart und Kultur differenziert waren, jedoch sich als Einheit eines Planeten im Spiel des Universums verstanden.

Und genau diese Lehren aus der Prähistorie, die durch viele außeruniversitären Forschungen aus dem Dunkel der Vergangenheit herüber grüßt ist die Antwort der heutigen Zeit auf die Probleme überholter politsicher Nationalstaaten, die bei genauem Hinsehen, gegen die Natur der Erde sind. Denn die Erde ist für seine Bewohner unteilbar und nicht durch Grenzen zu schützen. Der Schutz der Völker, der Traditionen, der Eigenarten wie der Kulturen und Regionen, ist nur durch die Überholung des politischen Nationalstaates zu erreichen, in dem man sich einmal in seiner Geburtshoheit zu Hause fühlt wie sich als verantwortungsvoller Mensch, eben auch als Schicksalsmensch eines gemeinsamen Raumschiffes Erde versteht, das nicht zu ersetzen ist.

Und hier kommt der Erkenntnis der Prähistorie wie der Zivilisationslehren der einstigen Götter, die eigentlich Zivilisationsregeln aufstellten, damit die Erde und ihre Bewohner sich gestalten wie die „Erde Untertan“ machen können. Und diese alten wie neuen Aufgaben kommen den Religionen heute in erhöhter Verantwortung für das Ganze erneut zu! Denn nur sie, neben dem Streben der Untugenden der Menschen nach Macht und Geld können den geistig-mentalen Ausgleich schaffen, die Erde einmal am Leben zu erhalten, den Menschen Ausgleich wie gemeinsame Verantwortung für das Ganze zu geben, einen neue fruchtbare Globalisierung garantieren wie den Menschen in einen neuen Level seiner Entwicklung führen. Einer Entwicklung, die unweigerlich in das Universum führt um „zu sitzen zur Rechten Gottes!“ In dem Sinne, nun als Mitglied der Gemeinschaft von Raumfahrenden Spezies, die intelligente Lebensform von Wesen, über Raum und Zeit zu erhalten und fortzuführen

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