Apokalypse – Prophezeiung oder Mythos?

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

 

 

Apokalypse –  Prophezeiung oder Mythos?

 

R. Kaltenböck-Karow, 09. 02. 2014

 

Das Thema Apokalypse beflügelt die Gläubigen dieser Welt seit Jahrtausenden. Speziell in den christlichen Religionen wurden wie werden die Erzählungen in ihren zur Bibel zusammengefassten Geschichtsbüchern die mit vielen Texten, Gleichnissen wie Lebensanleitungen versehen sind, immer wieder zur Disziplinierung der Glaubensgemeinschaften genutzt. Ganze Heerscharen von Religionswissenschaftlern haben sich mit dem Thema befasst und immer wieder neue Erklärungen für diese mögliche „Gottesstrafe“ des sogenannten Höllenfeuers wie des jüngsten Gerichtes“ gesucht und gefunden.

pixelio.de

 

Und auch heute noch, in der eigentlich aufgeklärten, wissenschaftlich wissenden wie denkenden Welt, speziell der Forscher und Intellektuellen, denen man ein klares Denken bescheinigen sollte, gibt es keine Aufklärung des Textes. Ist es nun, weil sich Niemand wirklich an religiöse Texte heran wagt um diese mit heutigem Verständnis in nüchterner Analyse und auf astrophysikalischer Wissensgrundlage zu sortieren? Oder liegt es einfach daran, das niemand der Forscher sich die Mühe machen möchte, die Überlieferungen, seien sie in Legenden, alten Texten oder eben auch der Bibel als christliches Wertebuch gefaßt, auf  ihren Kern hin untersuchen möchte und so einer Übersetzung in ein nüchternes Weltbild zu führen.

 

In dem Buch: Das Buch Weltraumarchaeologie – „die Götter waren schon da“, wird jedoch genau dieses Thema aufgegriffen und einer neuzeitlichen Interpretation nach wissenschaftlich, logischen Denkkriterien gemacht. Die Rückführung dieses Bibeltextes wie auch der sonstigen vergleichbaren Überlieferungen, die sich mit diesen Texten ähneln, führen jedoch alle auf die gleiche Grundlage zurück. Die Schilderungen der Apokalypse stellen keine Prophezeiung dar.

 

Leider ranken sich um diese Prophezeiung jedoch auch ganze Gemeinschaften von Esoterikern und sonstigen Sphären- wie Tiefenseelengläubigen die in geistiger Verbindung mit dem Bewusstseinsuniversum, den Gottesgeistern, außerirdischen Telepathen die ihre Botschaften schicken und sonstigen ukulten Gruppierungen wie Weltuntergangspropheten sich z.B. in Stonehenge zur Geistverbindung und sonstigen Ritualen immer wieder treffen. Selbst Sekten sind darauf gegründet worden, sei es die neueste Gottesstrafensekte in Russland aufgrund eines etwas größeren Meteoriteneinschlages oder auch sonst wo auf der Welt, die feste Daten für den Weltuntergang vorhersagten. Seien es die Seher, die Wahrsager oder Anhänger von Nostradamus oder ähnlichen Weissagungen und Riten, wie z.B. der Hexenkult um das Hexenfest des Brockens im Harz. Alle haben ähnlichen mystifizierenden Hintergrund und basieren auf unwissenden, mittelalterlichen Vorstellungen. Diese sollten jedoch in einer wissenschaftlich denkenden, einer Welt von Wissen wie Aufklärung, überholt sein.

 

Wenden wir uns noch einmal der biblischen Übersetzungsanleitung der Apokalypse zu, so können wir feststellen und auch nachlesen, die Apokalypse ist weder eine Prophezeiung noch eine Ankündigung eines Gottesgerichtes, auch wenn das Erlebnis der Apokalypse in der Nachweltzeit dieser Ereignisse, einem Gottesgericht gleich kam. Sie hat nicht esoterisches oder ist mit sonstigem Hokuspokus einhergehend. Die Entkernung weist eindeutig auf ein reales geschichtliches Großereignis in der Vergangenheit unseres Sonnensystems hin und ist der Nachwelt durch die Überlebenden eines kosmischen Kriegsereignisses geschuldet, die wir in diversen Hinterlassenschaften der Prähistorie nachlesen können. Die Apokalypse beschreibt die Erlebnisse eines Weltraumkrieges von Wesenheiten, die ihre Heimatplaneten Phaeton wie dem Mars der Zerstörung zuführten und nur der junge Planet Erde als Kolonie dieser Zivilisationen, die sich hier der Vernichtung aussetzen, blieben diese Geschehnisse in Form der Apokalypse erhalten.

 

Die Lehre der heutigen Menschheit die daraus zu ziehen ist, ist aber auch eine unzweideutige Lehre. Die Menschheit muß um sich selbst zu begreifen mehr die Prähistorie wie ihre eigene Geschichte herausfinden. Denn nur wer das Gestern kennt, kann das Heute verstehen und das Morgen gestalten. (Otto v. Habsburg) Denn wir leben als heutige Menschheit in einem Vielvölkergemisch als Hinterbliebene ehemaliger Wesenheiten, die sich hier neu gruppierten und eine neue Lebensgrundlage schufen. Und wir müssen begreifen die Lehren der Vergangenheiten zu erkennen und danach zu handeln. Eben um nicht noch den letzten lebensfähigen Planeten dieses Sonnensystems auf ewig zu zerstören. Die Menschheit ist zur Aufklärung, Erkenntnis wie des Zusammenführens ihrer Art verpflichtet, will sie nicht der Selbstzerstörung anheim fallen.

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