Vom Bestehen des bestehenden Nichts

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

 

 

Vom Bestehen des bestehenden Nichts.

 

R. Kaltenböck-Karow. 04. 03. 201

 

Die Big-Bang-Theorie verabschiedet sich gerade dieser Tage. Mit Bedauern und Seufzen, galt doch viele Jahrzehnte die Big-Bang-Theorie als „die Erkenntnis der Erklärung“ unserer materiellen Daseinsform.

 

Aber selbst Albert Einstein als Urgenievater der Erklärung des Universums bastelte an einer Darstellung, die nur wenig mit Big-Bang zu tun hatte. Sein Genienachfolger, der Engländer Stephan Hawkins zweifelt auch an dieser Theorie. Und die jüngsten Erkenntnisse der Astrophysik wie der Ergebnisse der CERN-Forschungen in der Schweiz mit z.B. ihrem Higgsteilchen wie der Darstellungen von dem Universal-Wissenschaftler Dr. Peter Plichtam weisen auf andere Ursachen hin, als die noch bis heute geglaubte Big-Bang-Theorie.

 

Was also ist es denn nun wirklich. Die Antwort finden wir in der Prähistorie. Denn die Wissensbringer, die einst aus dem Himmel zu uns auf die Erde kamen, haben uns ihr Wissen in Stein, Bildern wie in Religionen hinterlassen, auf das wir eines Tages ihre Botschaften verstünden.

 

Der Anfang allen Anfanges ist das „Nichts“ Oder anders formuliert, es gibt kein wirklichen Beginn der dreidimensionalen, materiellen Welt wie wir ihn uns wünschen, nach ihm suchen und es uns vorstellen. Und es gibt kein Anfang und kein Ende. Das Universum ist allgegenwärtige Existenz.

 

Auch wenn wir hinter den sogenannten „0-Punkt“, schauen, den wir heute noch als Urknall des Beginnes beschreiben, so werden wir feststellen, dahinter ist nur Energie. Dann erfolgt die Frage, woher also komme die Energie. Und wir werden feststellen, es gibt verschiedene Energien im vormateriellen Universum. Dann erfolgt die Frage, woher kommen diese unterschiedlichen  Energieformen und woraus bestehen sie. Und wir werden feststellen, es gibt offensichtlich sich überlagernde Universen, die aber irgendwie miteinander korrespondieren, wenn man auch nicht so recht weiß wie.

 

Womit beginnt also das „mulitpolare Universum“? Nun, die Frage ist einfach zu beantworten, auch wenn es physikalisch kaum nachgewiesen werden kann. Das Universum resp. die Universen sind die reine Existenz. D.h., man kann in der letzten Form von Forschung nur noch sagen, es handelt sich um Existenz einer immaterielle wie ienergetischen Existenzform, die nicht lösbar erklärt werden kann und nur noch als Existenz zu beschreiben ist.

Und hier kommen nun die alten Überlieferungen ins Spiel, die eben genau diese Dinge vorweggenommen haben. Denn die Wissensbringer gehen davon aus,  ihre  Menschheit, im Bewusstsein wir würden irgendwann danach fragen, wird irgendwann dahinter kommen und in das Universum aufbrechen. 

Deshalb erlaube ich mir hier einen Buchauszug von mir anzuhängen, der das Verständnis der Aussagen der Wissensbringer beleuchtet:

 

Auszug aus dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

 

Kapitel 1

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

Dieser Satz findet sich so, oder so ähnlich in allen Überlieferungen religiösen Charakters. Weltumspannend. Schaut man nun genauer hin, woher denn nun der Anspruch dieses Satzes stammt, so rangt sich diese Aussage immer wieder um Gott, Götter, Wissensbringer, Pharaonen als Hüter des Wissens bis heute in die Neuzeit ausstrahlend und gültig.

 

„Am Anfang stand das Wort.“

 

In weiteren Zusammenhängen  mit diesem Eingangsstatement intelligenter Erfahrung der Menschheit wird der Bezug meist erweitert auf die so genannte „Dreifaltigkeit“ oder ähnlicher Beschreibungen.

 

Jüngste wissenschaftliche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, daß die Uraussage „am Anfang stand das Wort“ auch für die Astrophysik, für die Forschung der Quantenphysik bis hin zum Urknall der Entstehung von Allem, seine Bedeutung hat.

 

Denn am Anfang stand das Wort heißt nach heutigem Verständnis nichts anderes, als „am Anfang war der Wille“ Und Wort  = Wille, wird in diesem Zusammenhang als ein und dasselbe interpretiert.

 

Und Wille ist physikalisch mit Energie zu übersetzen resp. gleich zu setzen. So ist auch heute erkannt, daß aus Energie Materie wird und aus Materie wiederum Energie.

 

Die berühmte Frage, was war zu erst, daß Ei oder das Huhn, stellt sich in diesem Zusammenhang nicht. Denn Energie hat eigentlich keine Vorläufer. Da fängt sogar die heutige Wissenschaft wieder an in den Bereich der Gläubigkeit zu gelangen.

 

Jedoch Wort = Wille = Energie, läßt sich in eine Formel bringen und erklärt eigentlich den Anfang und das Ende, wie Alles, was es dazwischen gibt.

 

Wort = Wille = Energie

 

Energie = Materie = Leben

 

Leben = Intelligenz =  ? 

 

und hier schließt sich der Kreis. Denn entweder wird durch und/oder aus Intelligenz die Rückkehr zur Materie ausgelöst oder aber, aus der Intelligenz erwächst ein neuer Wille. In diesem Falle als Schöpfungsakt in dem Sinne der Energie der Wiederkehr des Lebens. Asche zu Asche ….. Jeder kennt es. Und übergeordnet wird nach Vergehen der Materie aus Materie grundsätzlich wieder Energie. In der einen oder anderen Weise.

 

Diese in den alten Schriften versteckte Botschaft, ist bei genauem Hinsehen eine Antwort auf die Fragestellungen seit der Aufklärung zu den Beschreibungen des Relativismus, Materialismus, Wissenschaften und seinen Erklärungen zum Verständnis des Wortes wie  der Widersprüchlichkeit aus dem Szientismus. Diese findet ihre heutige Entsprechung  in so hervorragender, verständlicher und auch für den Nichtwissenschaftler gut verständlich geschriebenen Form für jeden  Leser,  in dem Büchlein von „Markus von Hänsel-Hohenhausen : Vom wahren Antlitz des Menschen“ Seite 59, 60 aufwärts, wo es in so trefflicher Weise erläutert steht. Es beginnt mit dem so treffenden Titel: „Ich denke, also glaube ich“ (Gogito ergo credo). Und genau das ist es, was die Urschriften bereits vorformuliert haben, was eben auch Einleitung zu diesem Buch gibt.

 

Jüngste Forschungen belegen es immer deutlich werdender, sehen wir uns neueste Ergebnisse aus der mathematisch-astrophysikalischen Küche an wie der Ergebnisse der CERN-Experimente internationaler Forschungen der Teilchenphysiker. Jahrgang 2012.

 

Der britische Mathematiker und Astrophysiker Stephen Hawking, der es in wunderbarer Weise versteht die Komplexität in mathematischen, astrophysikalischen Beschreibung des Universums, des Herganges wie des Ursprunges zu vermitteln vertritt aufgrund seiner Arbeit die Ansicht, die sich auf reine Logik aufbaut, das Universum ist unendlich, hat kein Ende und eigentlich auch kein Anfang. Und vor allen Dingen steht auch kein Gott hinter dem Wirken.

 

Der Gott steckt bestenfalls in uns selbst wie wir auch uns einen Gott aufgrund von Erlebnissen der Menschwerdung selbst geschaffen haben und er uns gespendet wurde. Als Schlüsselerlebnis in der Prähistorie, wo auch alle Anleitungen der Zivilisationswerdung wie der Regelmechanismen menschlicher Gesellschaften und Verhaltensweisen des Menschen, vorbeschrieben sind. Die Überlieferungen geben Verhaltensregeln von Mustern dem Menschen mit auf dem Wege, der sich an die Religionsspender der Prähistorie erinnern soll, die darin enthalten Botschaften in der Zeit richtig zu lesen und sich an diese Leitlinien zu halten, um den Bestand von Zivilisation nicht selbst zu gefährden.

 

Auf der Suche nach dem Higgs-Boson-Teilchen haben Wissenschaftler ein neues Teilchen entdeckt (2012). Das neue Teilchen entspräche offenbar dem so genannten Gottesteilchen, teilte das europäische Kernforschungszentrum CERN in Genf mit. Dieses Teilchen, das schon Stephen Hawking vorhergesagt hat jedoch meinte, es würde nicht zu seinen Lebzeiten gefunden und eine Wette darauf eingegangen ist, hat diese Wette auch anerkannt von ihm darselbst, verloren.

 

Die Mehrheit der Wissenschaftler verwahrt sich jedoch gegen den Begriff „Gottesteilchen“ da er zu Missverständnissen und einer Überhöhung wie Fehlinterpretation führen könnte, die nun so gar nichts mit einem Gott zu tun hat. Denn Gott, und da traut sich auch die Wissenschaft nicht heran eine derartige Beschreibung zu definieren, ist nicht materiellen Ursprungs und kann materiell weder erfasst noch beschrieben werden. An dieser Stelle sind sich die Wissenschaftler mit den Religionen einmal einig.

 

Dennoch ist der Begriff „Gottesteilchen“ als Metapher von CERN sehr wohl gewählt, um die Bedeutung für die Allgemeinheit hervorzuheben. Denn dieses Teilchen geht über die bisherige Erkenntnis auch des subatomaren Bereiches hinaus den man vermutet hat, jedoch nicht sehen konnte. Nun ist es das erste Mal gelungen, in den intimsten Bereich von Materie hineinzuschauen, der eigentlich schon nicht mehr materiellen Ursprungs ist, sondern eigentlich der Zwischenraum von reiner Energie in den Übergang zur Materie darstellt. D.h. dieses so genannte Gottesteilchen stellt wahrscheinlich den Bruchteil der Zeitrelation dar, der die Energie in Materie wandelt. Wenn man laienhaft so will, auch den Punkt, der die Energiematerie derart angereichert resp. verklumpt hat, als daß sie sich nur noch in Materie wandeln kann. Was wiederum in der Gottesteilcheninterpretation dann als den ersten „Hauch des Lebens“, also den Eintritt des „Willens aus der Energie“ in die materielle Welt, beschreibt.

 

Dieses Wissen um den Kern der Entstehung überhaupt, ist jedoch lange in den Botschaften der Wissensbringer, die heute unsere Religion begründen und als Gottes Worte interpretiert sind, versteckt. Versteckt für die Zeit der Entwicklung der Menschheit, wo sie Verstandes genug sind, diese Worte zu begreifen. Und genau an dieser Stelle befindet sich auch das Dilemma der heutigen Welt.

 

Auf der einen Seite arbeiten heute die Forschungen weltweit zusammen, Ausnahme die Militärforschung, die sich jedoch gegenseitig ausspioniert und dann auf diesem Wege eine Art Zusammenarbeit pflegt, siehe die derzeitige Weltraumstation und CERN wie andere Wissenschaftsobjekte, die kaum in der Presse zu finden sind. Auf der anderen Seite pflegen wir einen nationalen, kulturellen, religiösen wie materiellen Wettbewerb auf der Erde, der im Ergebnis, wird das nicht begriffen, unausweichlich das Ende der Zivilisationen auf dem „Kleinraumschiff Erde“ bedeuten dürfte.

 

Denn Alles steht mit Allem in Zusammenhang. Darin ist eine Weisheit ausgedrückt, die nur ein Uraltwissen begründen kann, das als Botschaft zu den Menschen kam in der Hoffnung der Götter, ihre Kinder mögen eines fernen Tages, ihre Botschaft verstehen.

 

Hier ist ein vorweggenommenes Wissen dargestellt, das erst jetzt langsam in das Bewusstsein auch der Wissenschaft dringt. Eben in der Erkenntnis, daß all  das Wissen um das Wissen, des Anfangs des materiellen Seins, wie das Bewußtseins schlecht hin, eben in Allem ist.

 

Siehe auch als weitere Erkenntnis der Belegführung den Hinweis in: „Die Dimensionen des Alls“ Auszug aus http://www.urzeitundendzeit.de/Genesis.html

 

In diesem Auftritt werden die Angaben der heutigen Forschung mit den Bibeltexten verglichen unter Bezugnahme der Altbegriffe und deren Deutungszuordnungen in die Logik der Materie. Daraus ergibt sich ein vergleichbares Bild wie das in dem Eingangsstatement dieses Buches gemachten Aufgliederung der christlichen Dreigliedrigkeit.

 

Diese vergleichende Darstellung war bei Erstellung des Buches unbekannt, zeigt jedoch unabhängig der sonstigen Forschung, das auch logisches Denken der Übersetzung anderer Forschungsarten, die sich mit der geistig-kulturellen Entwicklung der Menschheit beschäftigen, zu vergleichbaren Ergebnissen kommen kann. In diesem Falle darf davon ausgegangen werden, daß die heutigen Forschungen, insbesondere der Astrophysik wie aller ihrer vergleichbaren wie mit ihnen korrespondierenden Gebieten, eben genau auch das belegen.

 

Der in der heutigen Welt als „Gott Bezeichnete“ hat der Menschheit ein Wissen gebracht und von Dingen berichtet, die sie erst heute dabei sind zu ergründen und langsam ein Verstehen beginnt, das das eigentliche Wunder intelligenten Lebens wie dem Geschenk eines Leben spendenden Planeten in der Unendlichkeit mehrerer Himmel, erstaunen läßt. Es weist aber auch darauf hin, daß eben die „Wissensbringer“ wie in allen Urüberlieferungen immer wieder darauf verwiesen wird, eben aus dem Himmel zu den Menschenkindern herabstiegen und Ihnen „etwas mitgebracht haben“.

 

Wir nun technisch gebildeten Menschen der heutigen Zeit haben jetzt die Chance, das Wunder des Lebens, der Intelligenz im Träger menschlicher Körper zu verstehen wie eben auch die Chance zu begreifen, die Himmel zu stürmen, um „sitzen zur Rechten Gottes“

 

Jüngste Forschungen, die die Entstehung wie das Funktionieren des Universums zum Thema haben, geben nun in erstaunlicher Weise Einblick in Zusammenhänge, die denn doch diese von den Propheten gemachten Aussagen, in ein neues Bild tauchen. Siehe hierzu die berühmte Sendung von BBC, die ja auf dem Wissenschaftsgebiet mit Ihren Beiträgen Weltgeltung erreicht haben:

 

 [OT: Is Everything We Know About The Universe Wrong?]

 

Producer Rob Liddell
Series Producer James van der Pool
Executive Producer Andrew Cohen

A BBC/Science Channel Co-production

 

Propheten gelten in der Religionsmythologie als diejenigen Menschen, die einen besonderen Zugang zu Gott haben, von diesem beauftragt wurden resp. er durch diese Münder seine Worte der Menschheit übermittelt. Diesen Propheten sind  also Wissen um Dinge zugänglich gemacht, die in dieser Form in Religionsüberlieferungen, Aussagen wie Texten, welche meist auf Jahrtausende alte Quellen und Ursprünge zurückreichen, der Menschheit erhalten sind. Und die Urquellen weisen immer auch auf eine Prähistorie hin, die im Nebel der Jahrtausende verborgen sind, jedoch auch immer mit Wissensbringern, Gott und Göttern, in Zusammenhang stehen.

 

So weisen denn die Aussagen vom Propheten Jesaja wie der Chroniken darauf hin, es handelt sich bei diesen Texten gar nicht um religiös motivierte Metaphern, religiöser, mystische, esoterischer oder gar metaphysischer Hinterlassenschaften, sondern schlicht um Wissensfragmente einer vergangenen Wissenschaft der Wissensbringer der Prähistorie, die nun über die Wissensbewahrer über die  Zeiten in Texten verpackt, einer kommenden Zivilisation hinterlassen wurde die irgendwann selbst durch Eigenforschung, diese Aussagen verstehen wird.

 

Denn die jüngsten in dem BBC-Filmbeitrag gemachten Forschungsansätze lassen den Ursprung wie die Funktion des Universums in einem Lichte erscheinen, das sich von der bisher bestehenden Theorie um den Urknall doch wesentlich unterscheidet. Es ist hier durch diverse Wissenschaftler und Einrichtungen erkannt, das Universum verhält sich anders, als mit der Urknalltheorie zu erwarten wäre. Hernach ist es heute aufgrund der noch nicht zu Ende erforschten Erkenntnis wohl so, daß sich das Universum mehr oder weniger homogen verhält. Das heißt zum Beispiel, die Temperatur wie Ausdehnung und Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums verhalten sich anders, als es physikalisch bei einer Explosion hätte erwartet werden dürfen. Die Temperatur ist relativ konstant und unabhängig der Entfernung vom Zentrum, gleich.

 

Glaubte man vor Jahren noch, das Universum würde sich mit abnehmender Geschwindigkeit vom Zentrum des Urknalls irgendwann in eine Umkehrung begeben, die letztendlich wieder in der Konzentrierung und des Zusammenfalles des uns bekannten Universums ihr Ende nehmen müßte um dann womöglich wieder einen neuen Urknall zu produzieren, so scheint das wohl ein Irrtum zu sein. Das Universum, so die jüngsten Erkenntnis verhält sich jedoch konträr zu dieser Theorie. So sieht es wohl eher so aus, als daß das Zentrum durch die Massenbildung im Zentrum der Explosion, als der Quelle des Urknalls eher einen Bremsfaktor der Ausdehnungsgeschwindigkeit ergab und mit zunehmender Entfernung zum Zentrum, nun diese Bindung der Masse an das Zentrum abnimmt und so die Geschwindigkeit entsprechend zu.

 

Der fast unverständliche Zusammenhalt des Universums wie der Galaxien, die eben nicht chaotisch unkontrolliert auseinanderdriften oder ineinander stürzen, sondern wie von unsichtbarer Hand gelenkt, sich gleichmäßig geben, hat die Wissenschaftler auf den Gedanken gebracht, es gibt noch eine unsichtbare übergeordnete Kraft, die gewissermaßen als Bodenhaftung nun dieses von uns erlebte Universum, zusammenhält. Anders läßt es sich kaum erklären, da die bekannte Physik eigentlich durch die Wirklichkeit ins Paradoxe geführt wird. Um diese paradoxe Situation nun erklärbar zu machen, geht die Wissenschaft eben heute davon aus, gestützt auf die Relativitätstheorie wie der Quantenphysik, die nun die so genannte „dunkle Materie“ hat in der Theorie entstehen lassen, dem Geschehen im Universum eine Erklärung beizugeben. Und siehe da, mit dieser Erweiterung theoretischer Grundlagenbeigabe der bis heute erkennbaren Bausteine des Universum, erfahren das Ganze Sinn und es fügen sich die Unbekannten langsam zusammen.

 

In diesem Zusammenhang bekommen nun die Propheterie eines Jesaja wie der Chroniken späte Satisfaktion. Denn nun ergeben diese Aussagen zunehmend auch einen wissenschaftlichen Sinn und lassen den eigentlichen, nicht mehr esoterischen, religiösen oder metaphysischen Hintergrund der Aussagen für die Menschen dieser Welt erkennen. Es ist nicht eine Aussage als Glaubensschatz übergeordneter Geisteslenkung eines nicht fassbaren Gottes, sondern es läßt sich zunehmend ablesen, in den Religionen und Überlieferungen dieser Welt stecken von Wissensbringern, die erst zu Göttern und dann zu Gott aufgestiegen sind so ungeheuerliche Wissensübermittlungen, die in der Vergangenheit und Ihrer den weltlichen Menschen übersteigende Verstandes- wie Vorstellungskraft, nur als göttliches Wort gelten konnten. Einem göttlichen Worte, das nun die Menschen zwangsläufig in die Rolle eines Kindes zum Vater gestellt hat.

 

Diese Überhöhung des Verhältnisses Mensch zu Gott bekommt mit der Forschung zunehmend Kratzer. Was nicht  heißt, daß der Gottesglaube nun durch die Wissenschaft überholt, relativiert resp. aufgehoben wird. Es ist wohl eher so, daß die Wissenschaft letztendlich sogar wieder zum Gottesglauben zurückführen wird. So sei also an dieser Stelle noch einmal an die Worte von Jesaja erinnert:

 

Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind:

 

Siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18

 

Denn genauso scheint es zu sein und von der Wissenschaft im Ansatz heute belegt zu werden. Man geht nach diesen Forschungen, die in dem Filmbeitrag von BBC über „den Irrtum Universum“ nun dargestellt werden konnte davon aus, daß das heutige, von uns Erlebte als unserem Universum, in seinem Verhalten eher einer Blase in einem übergeordnetem Universum entspricht. Dieses läßt nun die Theorien entstehen, was in Science-Fiction Filmen häufig vorweggenommen ist, wir haben es offensichtlich mit einem Mehrfachuniversum zu tun. Die Theorie eines Blasenuniversums, das sich wie ein Luftballon ohne zu platzen in einem übergeordneten Universum wie immer mehr aufgeblasen ausdehnt, weist eben auch darauf hin, das es wohl auch Paralleluniversen und viele Dinge mehr gibt, die eben ansonsten nur in Science-Fiction-Romanen zu existieren scheinen.

 

Und genau dieses Wissen ist von dem Propheten als Botschaft Gottes in den überlieferten Texten von Religionen, die ihren eigentlichen Ursprung weit vor der Zeit des Propheten selbst hatte, nun versteckt worden um einer sich entwickelnden Zivilisation in der Zukunft, zugänglich zu werden. Hier wird die heutige Forschung vorweggenommen, wie sie auf Ihre Grenzen hingewiesen wird, wo eben Forschung ihr Ende findet und der Glaube erneut beginnen kann.

 

Der noch vor Jahren bestehende Widerspruch zwischen Glauben, Religion und Wissenschaft wird mit zunehmender Erkenntnis der Wissenschaft, offensichtlich eben auch zunehmend wieder zusammen geführt. Die Feindschaft des Klerus der Vergangenheit gegenüber den Wissenschaftlern, erweist sich als eine Fehlentwicklung. Vielmehr ist zunehmend zu erkennen, die Wissenschaft kommt in eine Situation, wo sie für den Klerus sogar beginnt, Absicherung der Religion zu bewirken. So könnte sich auch hier ein Kreis schließen, der zunehmend auch hier ungläubiges Staunen auslösen dürfte. Denn die Annäherung des Menschen an Gott nimmt hier ganz neue Gestalt an. Der Stuhl zur Rechten Gottes erscheint näher zu rücken.

 

(……..)

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