Was ist das bestehende “Nichts”?

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

 

Was ist das bestehende „Nichts“? 

In dem Artikel „Vom Bestehen des bestehenden Nichts“ sind wir der Frage nach dem Big-Bang nachgegangen wie der daran anknüpfenden Frage, was war davor.

 

Heute wollen wir der Frage wie der Bedeutung nachgehen, was es mit dem „Nichts“ auf sich  hat. Und dazu zitieren wir die Texte der „Wissensbringer“ aus alten Tagen, die uns hierzu Auskunft erteilt haben:

 

 „Darum betont Gott ausdrücklich, dass es den Menschen niemals möglich sein wird, die Ausdehnung der Himmel auch nur zu messen, Jeremia 31:37. Wenn an einigen Stellen schließlich von den Himmeln der Himmel (Mehrzahl) die Rede ist, beginnt man zu ahnen, dass es noch ganze Welten gibt, die für uns jetzt unzugänglich und unerforscht sind: siehe, die Himmel der Himmel können Gott nicht fassen! 2.Chronik 6:18“

Wenn hier also von dem „Nichts“ in einer Art Daseinsform gesprochen wird, so darf man sich fragen, was das zu bedeuten hat. Die Antwort liegt eben in den Überlieferungen, da den Wissensbringer das, was wir heute versuchen und erforschen, Alles schon bekannt war. Wie sie es uns hinterlassen haben in ihren vielfältigen Botschaften.  Deshalb gebietet es sich, daß die Forscher vielleicht sich doch einmal mit der Prähistorie wie deren Aussagen alter Weisheiten und von Gewesenem auf der Erde, also der einst technischen Vergangenheiten wie Nachlässe, zuwenden sollten.

 

Wie wir heute wissen, besteht das Universum aus vielschichtigen Phänomenen, die wir als einmal das elfdimensionale, materielle Universum kennen wie in der Theorie Paralleluniversen wie eben auch Energieuniversen. Und Alle sind miteinander in der einen oder anderen Weise vernetzt. Es ist ebenso bekannt, daß aus Verdichtung von Energie Materie entstehen kann wie aus Materie eben auch wieder Energie wird. Im Universumsgeschehen geht nichts verloren.

 

Betrachten wir die Energieuniversen oder das Energieuniversum mit den diversen Energiearten als gewissermaßen Eintopf, so erhebt sich typisch für den menschlichen Forscherdrang die Frage nach dem woher, wo war der  Beginn und was war davor. Und genau da fängt das oben genannte Zitat z.B. der „2. Chronik 6:18“ an Auskunft zu erteilen. Es war nichts davor wie es diese Frage auch nicht zu beantworten möglich wird, da eben spätestens an dieser Stelle die Unerforschbarkeit einer „höheren Form“ anfängt, die nicht mehr begreifbar ist.

 

In allen Überlieferungen wie Religionen heißt es in ähnlicher Weise: „Gott ist in uns und in Allem“ Dieser Satz ist Energiephysikalisch in Bezug auf das vorher Geschilderte richtig. Und das ist die Beschreibung für die Daseinsform des „Nichts“, das man als „Bewußtsein“ beschreiben kann. Denn über und vor Allem, steht das universelle Bewusstsein, das nicht messbar sein wird, aber von Jedem und überall gespürt werden kann.

 

Schauen wir uns ganz praktische Erlebnisbeispiele an, so wird diese Wahrheit schnell jeder Begreifen können:

 

Wir wissen heute aus dem Sterbevorgang von Zurückgeholten, das sie mit Ihrem Bewußtsein in ein helles Licht eintauchen. Denn Bewusstsein ist eine nicht messbare Energieform, die sich außerhalb der physikalisch-feststellbaren Ebene befindet.  Das bedeutet, wir kehren zurück in das Bewußtseinsuniversum, das in Allem und über Allem steht.

 

Aus dieser Erkenntnis erklärt sich auch die Erlebniswelt der Inkarnation, die als messbar wie feststellbar, bereits nachgewiesen ist. Es gibt ausreichend Belege durch die Tiefenhypnose wie Rückführungsversuche, die jedoch bis heute keine rationale Erklärung gefunden haben.

 

Es ist auch bekannt, daß z.B. es ja nach Intelligenzvolumen von Tieren und Pflanzen, der Mensch als Krone der Intelligenzfähigkeit in der Wechselwirkung mit Bewusstsein, am ehesten mit anderen Wesen austauschen kann. So sind die Hochintelligenztierarten wie Papagei, Krähe/Dohle, Katze, Hund und Delphin Jedermann bekannt. D.h., wir können diesen Tieren über das Bewusstsein Liebe vermitteln ohne sie zu vermenschlichen, wie diese Tiere eben auch uns Menschen ihre Liebe bezeugen. In der ihnen spezifischen Art. Jeder kennt hier erlebte Beispiele.

 

Was nun besonders die Delphine angeht, so weisen Beobachtungen darauf hin, hätten wir eine technische Möglichkeit deren Sprache für uns übersetzbar zu machen, man wird sich mit ihnen wahrscheinlich unterhalten können. Aber auch in Pflanzen wie Bäumen etc. bis hin zur gesamten Erde steckt Bewusstsein. Es reagiert auf Einflüsse von Außen, denn Alles hängt mit Allem zusammen wie eben es in Allem ist. Und da nichts verloren geht, kehrt das Bewusstsein nach Beendigung des Lebensvorganges der Materie, in das Gesamtbewusstsein zurück. Und geht von da aus natürlich in die nächste Lebensform, entsprechend der biologischen Ausformung wie Fähigkeit ein.

 

All diese Mitteilungen stecken auch in den Überlieferungen und würde sich die Forschungen damit auseinandersetzen, so würden sich ihre eigenen Forschungen wahrscheinlich um einige Schwierigkeitsgrade vereinfachen wie vielleicht auch Zielgerichteter gestalten lassen.

 

Schauen wir z.B. in die Bilder der Götter, so tragen sie weltweit irgendwie, und bestimmt aus Modegründen, eine Handtasche. Diese Handtasche interpretieren wir hier als eine technische Einheit, die den „Wissensbringern“ weltweit die Kommunizierung mit den irdischen Wesen erleichtern sollte. Es war also gewissermaßen ein Produktkoffer der Kommunikation.

 

Wo finden wir in der heutigen Welt eben diese Handtasche bewußt oder unbewußt wieder? Genau, auf unserem Computer. Und diese Handtasche als heutiges Piktogramm sagt aus, dahinter verbirgt sich eine Produktpalette. Mag ein Jeder nun sich überlegen ob das noch Zufall ist oder nicht.

 

Hinter diesen Entwicklungen wie Erfahrungen der Forscher ist aber auch bekannt, je tiefer die Forschung geht, je mehr Fragen sammeln sich zusammen und man hört von etlichen Forschern, das sie das Wundern wieder erlernen und wieder eine Art von „Gläubigkeit“ erlangen, da das Wunder Forschung eben nur noch im Glauben enden kann. Ob im Gottesglauben oder im Glauben an das „am Anfang war das Wort“ im Sinne von Bewusstsein, sei dahingestellt.

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