“ISLAM” – “Märchen aus tausend und einer Nacht”

   
   
http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

 

ISLAM – „Märchen aus tausend und einer Nacht“

R. Kaltenböck-Karow, 12. 03. 2014

Der Koran beschäftigt speziell die westliche Hemisphäre mehr denn je. Aber auch im eurasischen Teil nimmt die Diskussion um den ISLAM zu.

Jüngste Ergebnisse lassen jedoch erkennen, der Streit des ISLAM mit den anderen christlichen Religionen, ist ein Streit um „Kaisers Bart“ Denn diese drei Religionstypen entstammen den gleichen Quellen. Und diese Quellen entstammen wieder den „Wissensbewahrern“ der altägyptischen Schule. Auch wenn die Priesterkaste das lange selbst nicht mehr wusste, so hüteten sie ein Wissen, das ihnen von Vorläufern ihrer Zeit übertragen wurde und sie als „Hüter der Welt“, woraus auch der Begriff Pharao abgeleitet ist, der später zum Gottkaiser aufstieg.

Und ähnlich verhält es sich mit dem Streit, was war zu erst da, die Thora und der jüdisch-christliche Glaube oder die Urtexte des Korans, vertreten in den Suren. Denn bevor sich der ISLAM ausbreitete war der gesamte fordere Orient christlich-jüdisch-koptisch geprägt. Erst der ISLAM unter der Erfindung wie Heerführerschaft von Mohammed, brach in das zusammengebrochene römische Reich hinein, da dort ein politisch-militärisches Vakuum entstand. Anders als in Europa, wo die römischen Kaiser eigentlich ihr eigenes Machtzentrum wie Nachfolge als Ersatz vorbereitet hatte. Dort übernahm die katholische Kirche das entstandene Vakuum, füllte es aus und hielt Europa stabil. Das Ergebnis haben wir dann auf der iberischen Halbinsel erlebt, wo der ISLAM durch die Kirche militärisch zurück gedrängt wurde und vor den Toren Wiens immer wieder verlor. Einzig ein Teil Griechenlands um den Bosporus konnte auf Dauer vom Islam okkupiert werden.

Heute weiß man fast sicher, die christlichen Texte basieren auf Wurzeln der ägyptischen Internate der „Wissensbewahrer“ und der ägyptischen Priesterkaste. Der dort ausgebildete Moses hat sich dieses Wissens bemächtigt und so die Thora geschaffen. Daraus entsprang aufgrund des misslungenen Reformationsversuches von Jesus Christus (Christe, Christi = ägyptischer Diplomtitel) dann die eigenständige Religion des Christentums.

Das hat offensichtlich ein Waisenkind Mohammed, der bei seinem Onkel groß wurde und heute wohl als „Hochintelligenzler“ bezeichnet werden würde, durch die vielen Handelsreisen im Orient und nach Ägypten gelernt und begriffen. Und so machte er das nach, was einst Moses tat. Er baute sich ein Heer auf, gab diesen einen Glaubensansatz für seine Eroberungen und stürmte aus der Wüste auf, „die grünen Auen“ zu erobern. Und innerhalb dieser Eroberungen kam er wohl an Suren der Ägypter, die er für sich umschrieb.

Allein diese Erkenntnisse belegen unzweideutig die Tatsache, das gesamte Christentum aller drei Gattungen und Folgegattungen, basieren auf  den „Wissensbewahrern“ Altägyptens, ohne das diese es selbst noch  wussten. Aber selbst diese Texte findet ihr Pedant in asiatischen, germanischen wie sonstigen Überlieferungen, die von Zeiten vor unseren Zeiten berichten.

Siehe als Beispiel auch:

Es gibt im Koran eine geheimnisvolle Reihe von Zeichen scheinbar ohne jegliche Bedeutung,  genannt Al Muqatta’at. In der abendländischen Orientalistik-Literatur werden diese Glyphen einfach “geheimnisvolle Buchstaben” genannt, und da man ihre Bedeutung nicht kennt, beschäftigt man sich auch nicht besonders mit ihnen:

Von den 114 Suren des Korans beginnen 29 nach der vorangestellten Basmala mit einem oder einer Gruppe von Buchstaben, die nicht miteinander verbunden, sondern als einzelne Buchstaben des Alphabets gelesen werden. Diese Buchstaben sind in der Literatur bekannt als „die Eröffnungen der Suren“ (… as-suwar), „die ersten der Suren“ (aw’il as-suwar), „die getrennten Buchstaben“ (….muqatta’a oder al-Muqatta’at). Westliche Islamwissenschaftler nennen sie durchweg „die geheimnisvollen Buchstaben“.

http://www.kybeline.com/2013/07/23/die-geheimnisvollen-buchstaben-vor-manchen-koransuren/
 

Der Begriff Sure sure / ‏ سورة‎ / sūra bezeichnet einen Abschnitt des Korans, der heiligen Schrift des Islam. Bezüglich der Wortherkunft wird ein Zusammenhang mit dem hebräischen Wort שורה schura (Zeile) vermutet. Die Etymologie des Wortes ist jedoch umstritten.[1]Richard Bell sieht im Begriff eine Ableitung aus dem syrischen ūrtā / sūrtā (Schrift, Schrifttext).[2]

Sie gleichen dem Volke der Pharaonen und denen, die vor ihnen waren, welche die Botschaft ihres Herrn der Lüge ziehen: Da vertilgten Wir sie für ihre Sünden und ließen das Volk Pharaonen ertrinken, und alle waren Ungerechte. (Sure al-Anfal: 54)

Eine weitere Glaubensübersicht von Detlef Kühn:

http://www.swr.de/-/id=12076968/property=download/nid=659102/nqw5ql/swr2-glauben-20131124.pd
 

Dieser Kurzüberblick ist wesentlich ausführlicher wie in globalisierter Ganzheitsanalyse in dem Buch: Index – verbotene Bücher „ISLAM“ nachzulesen. Und er weist darauf hin, die Religionen wie Zivilisationslehrsätze dieser Verse in allen Teilen der Welt, erzählen von einer Vergangenheit und dem Untergang von Zivilisation, auf dessen Trümmer wir unserer eigene Welt nachgebaut haben.

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