Konservierte Zukunft oder: vom Wiederentdecken eines universellen Verständnisses

http://www.weltraumarchaeologie.com/G.oe.tterzeiten-und-UFOs.htm

 

 

Konservierte Zukunft oder:
vom Wiederentdecken eines universellen Verständnisses

 

R. Kaltenböck-Karow, Autor 20. 03. 2014

 

Wir beobachten mit Interesse, in Teilen auch mit ungläubigem Staunen, aber auch mit zunehmender Offenheit wie Neugierde die täglichen Informationen unserer Astrophysiker, was sie Alles so entdecken und die Zunahme von möglichen belebbaren Welten. Und wir erleben auch fast tagtäglich die zunehmende Anerkennung sogar im deutschsprachigen Raum der außeruniversitären Wissenschaften, die sich lange mit der Prähistorie und deren Zeugnisse wie Überlieferungen auseinandersetzen. Und es fügen sich die Dinge immer mehr zusammen, die Erde hat eine Vergangenheit, die untrennbar mit Vorkommnissen im Universum in Verbindung stehen. Die Front der Widersprecher schmilzt in sich zusammen.

 

Und so können wir in dem Buch: MEGALITHEN – „wie nicht von dieser Welt“ zu diesem Thema lesen in dem Kapitel 4 des Buches wie nachfolgend als Ausschnitt dargestellt erfahren:

 

Zielvorgaben

 

Die Zielvorgaben der Menschen waren schon immer, es liegt in ihrer Natur, das Unbekannte zu entdecken. Und so nehmen sie von Anbeginn ihres menschlichen Erwachens aktiv an der Erlebniswelt ihrer Lebensgrundlage, ihrer Erde eben, teil. Und wollen aufgrund ihrer angelegten Neugierde immer mehr von sich, der eigenen Umwelt wie der Grenzen der eigenen Begrenzung und wie man diese Begrenzungen der eigenen  Eingesperrtheit überwinden kann, auch wissen. Das nennt sich gemeinhin Forscherdrang. 

 

Dieser Forscherdrang beginnt mit dem ersten Laufschritt und des immer wieder unermüdlichen Aufstehens des Kleinkindes. Es mündet ohne nun in Erstaunen zu verfallen im Erwachsensein, welches den Menschen prägt und ihn immer wieder in Unbekanntes vordringen läßt. Ohne die natürliche Gabe des Kleinkindes wirklich einzustellen. Sei es in der Erforschung und Ausdehnung seines Horizontes in ferne Länder, sei es in der Liebe, sei es in der Physik, der Chemie, der Medizin, der Selbstfindung oder in der Geschichtsforschung zu den Wurzeln seiner eigenen Entstehungsgeschichte.

 

An der Schwelle nun zum 21. Jahrhundert bringt ihn dieser Forscherdrang, auch aufgrund jahrtausende alter wie gepflegter Beobachtung der Faszination der Lichtpunkte im Dunkel der Nacht an den Beginn der Weltraumforschung um hier, das Universum zu ergründen. Betrachten wir diese Entwicklungsschritte, so kann man in der Tat daraus schließen, die Menschheit beginnt jetzt erst, ähnlich dem Kleinkinde vergleichbar, das wirkliche Laufen zu erlernen. Fast täglich kommen Meldungen von neuen Erkenntnissen und Beobachtungen herein und ergießen sich über die Forscherstuben wie auch über die Menschheit, so daß man mit dem Stauen gar nicht mehr hinterher kommt und es sich eine gewisse Gewöhnung daran breit macht. Zumindest in der Welt der Normalverbraucher, wie es modern ausgedrückt wird. Denn es ist dem Menschen auch zu Eigen, wird er mit Informationen zu seinem eigentlichen Leben, wo es um andere Dinge geht als um Forschung überfrachtet, so blendet er die Zuvielinformationen eigentlich aus.

 

Aus diesem Grunde ist es auch relativ leicht für die Lenker dieser Welt, Unerhörtes wie Unerwünschtes, das die berühmten „Kreise“ stören könnte, die sich aus der Erkenntnislage der Forschung im All nun ergeben wie das Weltbild zu arg durcheinander wirbeln könnte, eben zu verschweigen. Und sollte das Eine oder Andere ungewollt durchsickern, was nicht für die Öffentlichkeit und ein geändertes Weltbild bestimmt ist, ist es auch relativ leicht zu negieren und aus der erlebten wie erlebbaren Welt zu schaffen. Denn solange nicht der „liebe Gott“ im Garten eines Jeden mit einem Raumschiff landet, sind Funde und Berichte, die eben genau Derartiges in der Vergangenheit belegen könnten und womöglich in Vergangenheiten ansiedeln, in der es den Menschen heutiger Prägung eigentlich noch gar nicht gab, ohnehin Spekulation aus „tausend und einer Nacht“

 

Deshalb finden die Diskussionen um Erkenntnisse untergegangener Weltraumzivilisationen und womöglichen Besucher aus dem All, ernsthaft kaum statt. Und wenn sie stattfinden, so finden sie im Bereich der belächelten Grenzwissenschaften als Unterhaltungswert statt, jedoch nicht in der offiziellen Wahrnehmung der Völker dieser Erde, die halt von einer Randgruppe gepflegt erscheint.  Das würde wohl erst geschehen, landen die Götter im Vorgarten der Menschen direkt, kehren zurück oder fangen hier ein Rumgeballere an, was man sich aufgrund der dann erschreckenden Urerfahrung von Raum und Zeitüberwindung, was letztendlich denn doch jegliche Vorstellungswelt von Denkvermögen zu sprengen vermag, bis heute nicht vorstellen kann. Die Lehrmeinung von der Begrenztheit wie eingeschränkter eigener Bewegungsmöglichkeit aufgrund von Zeit, Raum und Relation einer dreidimensionalen Erlebniswelt läßt kaum wirklichen Spielraum für das Überwinden von kosmischen Entfernungen, die an Besucher heute, gestern oder morgen, glauben lassen können.

 

Hierbei ist es jedoch bemerkenswert, daß in den Medien zunehmend auch besonders z.B. durch Wissensvermittlungssendungen der BBC, die sich hier mit hervorragenden, bildhaften Wissenschaftssendungen hervortun das Thema Weltraum, Entdeckungen, Zusammenhänge von Raum und Zeit wie der eigenen Endlichkeit in der Unendlichkeit, das Bewusstsein sich doch zu ändern scheint. Die Menschen werden offensichtlich langsam an die Vergangenheit wie Gegenwart, die eben mit Besuchern aus dem All in Zusammenhang stehen, heran geführt. Wobei Romanreihen wie „Perry Rhodan“ einst wie auch die Filme „Odyssee im Weltraum“, „Stargate“, „Independencday“, „Avatar“ und ganz andere Filme wie Serien dieser Art, in der Tat einen Sinneswandel in der Wahrnehmung als Vorbereitung für die Wirklichkeit, einzuleiten scheint.

 

Die zunehmende Beschäftigung der Medien mit Weltraumthemen, Forschungsthemen wie auch Kontaktthemen mit ET´s, der Suche nach erdähnlichen Planeten, die gerade dieser Tage eine Sensationsmeldung nach der Anderen durch die Medien laufen lassen, siehe das Seti-Programm und ähnlicher Dinge, legen  die Vermutung nahe, die Welt wird auf die Wirklichkeit vorbereitet. Es kann sich nur noch um kurze Zeit handeln und die Menschheit wird erkennen, wir sind nicht allein im Universum, wir waren nie allein im Universum und wir werden in das Universum aufgenommen. (……)

 

 

 

So führt dieser Auszug in den Reigen der Nachweise von meinen Büchern, die sich im wesentlichen mit der Geistesintwicklung des Menschen auseinandersetzen wie deren Spuren, die allerorten und Hinterlassenschaften zu finden wie zu entschlüsseln sind  mit vergleichbaren Ergebnissen, wie sie von vielen Autoren der sogenannten Grenzwissenschaften vertreten werden.  Und vor allen Dingen, dieser Tage ist ein Trend auszumachen der darauf hinweist, es kann nicht mehr lange dauern, bis die außeruniversitäre Forschung, die sich mit der Prähistorie wie deren Vorkommnisse, die darauf hindeuten, es war irgendwie schon Alles einmal da,  ihre Bestätigung erfährt. Denn die „Konservierte Zukunft“ die eben in der Vergangenheit dokumentiert ist, wird dieser Tage aus ihrer Konservierung befreit.

Und sie wird die Menschen in einen neuen Level des Bewusstseins führen wie die Tür zum Universum richtig öffnen.

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