Als der Mars noch grün war und die Atmosphäre blau strahlte

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

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Als der Mars noch grün war und die Atmosphäre blau strahlte

R. Kaltenböck-Karow, 21. 04. 2014

Um zu verstehen, warum der Mars nicht mehr grün ist und die Athmosphäre blau, kann man auf die Erde schauen, wie dort z.B. die Sahara entstanden ist und warum z.B. in Ägypten riesige Sandwüsten und Wanderdünen gleich, Sandlandschaften bestehen, die in Teilen selbst die Pyramiden versinken ließen.ImageImage

Schauen wir uns z.B. diesen Auszug vom Autor Zillmer an, so ist hier der Hinweis klar zu erkennen. Sandwüsten entstehen durch Klimaveränderungen.

http://zillmer.com/geo_14.htm

Als die Sahara noch grün war

Auf der Suche nach Dinosaurier-Knochen stieß das Team von Paul Sereno mitten in der Sahara auf uralte Gräber. Pollenstaub auf den Toten zeugt von einer Zeit, als die Wüste noch blühte.

Mitten in der Sahara wurde ein eindrucksvolles Zeugnis aus einer Zeit entdeckt, in der die heutige Sandwüste noch grün war. In der Ténéré-Wüste im Niger wurden etwa 200 Gräber mit Überresten von Menschen, die vor tausenden von Jahren in dem damals noch fruchtbaren Gebiet lebten. Der Friedhof liegt in einer Gegend, in der sich zu damaliger Zeit ein See befand.

Forscher um Paul Sereno von der University of Chicago waren bei der Suche nach Dinosauriern auf den Fundort gestoßen.

Die einstige Fruchtbarkeit des Gebiets bezeugen die Überreste einer Frau und zweier Kinder, die bei ihrer Beisetzung allem Anschein nach auf Blumen gebettet wurden, wie Überreste von Blütenpollen zeigen. Die ältere Siedlungsgruppe bestand vor allem aus Jägern, die die grüne Sahara in ihrer feuchtesten Zeitspanne bewohnten – vor etwa 10.000 und 8000 Jahren. Die groß gewachsenen Menschen erbeuteten wilde Tiere und töteten mit ihren Speeren Barsche. Vor etwa 7000 bis 4500 Jahren lebte in der Region ein Volk, das vermutlich jagte, fischte und Vieh züchtete. In ihren Gräbern entdeckten die Wissenschaftler häufig Schmuck: So trägt ein Mädchen einen Oberarmreifen, geschnitzt aus dem Zahn eines Flusspferds.

“Auf den ersten Blick ist es schwer, sich vorzustellen, wie zwei so unterschiedliche Gruppen ihre Toten an dem gleichen Ort bestattet haben“, sagte Chris Stojanowski, Bioarchäologe von der Arizona State University. “Das größte Mysterium besteht darin, wie sie das offensichtlich schafften, ohne ein einziges Grab zu beschädigen.” Vor etwa 8000 Jahren begann allmählich eine Trockenperiode: Der See verschwand nach und nach, die Anlage wurde aufgegeben.

Einen Bericht über die Grabung soll in der September-Ausgabe des US-Magazins National Geographic  erscheinen……..

 

Heute weiß man, das durch die Mitte Afrikas bis hin zum Mittelmeer, riesige Flusslandschaften und Seen vorhanden waren, die so ca. vor 8000 Jahren bis 5.500 Jahren BC. verschwanden. Zurück blieben ausgetrocknete Seen und Flüsse, die nun durch Erosion verstärkt wie durch Veränderung der Luftzirkulation in Wechselwirkung einer schwankenden Erdachse, derart austrockneten inkl. der Hitzeeinwirkungen, das sich diese in die Gebiete aufmachten und verteilten wie Sandstürme bewirkten, so wie wir es heute bestaunen können. Das gleiche weiß man von der arabischen Halbinsel, die ein gleiches Schicksal nahm, was auch unter anderem zu der wechselhaften Geschichte der jüdischen Stämme führte, die sich dann über viele Umwege neue Heimat in Israel nahmen. Weitere Belege finden sich z. B. in den Figuren der ausgegrabenen Siedlung um Göelki Tepe, die eine Tierwelt dokumentiert, die es dort heute nicht mehr gibt.

Diese Veränderungen haben  große Gebiete versanden lassen, was man auch heute aus der Wüste Goby kennt, auch wenn diese in Teilen älter und beständiger war wie ist.

Nun wissen wir, der Mars hatte vor ca. 20.000 bis ein paar Millionen Jahren vor unserer Zeit sein Dejavu erlebt, d. h. er hat in einer Katastrophe kosmischen Ausmaßes seine Atmosphäre wie seine Wasser verloren. Und sein Magnetfeld. Dieses ist durch den Bruch des inneren Kerns, der zerschmettert wurde zu schwach geworden, um die Atmosphäre wie seine Wasser zu halten. Schonmal diese Katastrophe mit ungeheurer Energie eintrat und durch seine Schockwellen alles oberhalb der Oberfläche des Mars, ins Weltall pustete.

Verblieben sind ausgetrocknete Seen, Flüsse, eine ausgetrocknete Landschaft die nun ungeschützt den Temperaturschwankungen von heißer Sonneneinstrahlung bis kosmischer Kälte ausgesetzt ist und so zu weiteren Korrosionen auch von Gestein beitrug. Die restliche dünne Atmosphäre wie die geringe verbliebene Gravitation und die nun stark pendelnde Marsachse führten in weiterer Folge dazu, das der Meeresgrund und auch die einst fruchtbaren Landmassen sich in Sand auflösten und durch die Winde immer wieder um den Marsball geblasen werden. Dieser Vorgang hat denn weitestgehend den „Sarg Mars“ zugedeckt.

Dieser Vorgang wird heute durch die Marsrobotter und der geologischen Untersuchungen, zunehmend bestätigt. Man weiß heute, der Mars war ähnlich der Erde mit Flüssen, ausreichend Wasser wie einer Sauerstoffatmosphäre beschenkt. Dieser Zustand ist jedoch nach dem heutigen Wissensstand, der eben auch in Wechselwirkung zur Erdentwicklung wie Beziehung steht, im Zusammenhang des kosmischen Krieges, wie in den irdischen Überlieferungen festgeschrieben und überliefert, vergangen.

Vergleicht man nun das irdische Wissen um Wüsten am Beispiel Arabiens und der Sahara mit dem Mars, so hätte man lange darauf kommen können, der Mars war der der Erde einmal ähnlich und hatte alle Attribute, die die Erde als letzten lebensfähigen Planet in unserem Sonnensystem eben auch hat. Und da der Verlust der Wasser wie der Atmosphäre in die Zeit menschlicher Entstehung hineinreicht, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, der Mars war mit einer Zivilisation gesegnet, die in einer schrecklichen Kriegskatastrophe verging, so wie es die „Alten“ uns überliefert haben. Denn der Mars ist, anders als alle anderen Planeten im System oder was man bis heute kennt, eben kein reiner Felsbrocken!

Der Mars und der Stand der Weltraumarchäologie, die die Erde und die weiteren Planeten unseres Sonnensystems umfassen, belegen mit hoher Wahrscheinlichkeit heutiger Belege wie Funde, die Entwicklung des Mars und die heutige Menschheit, haben wahrscheinlich vergleichbare Wurzeln und stehen in enger Wechselbeziehung zu einander.

Der Erde droht eventuell ein ähnliches Schicksal wie dem Mars, jedoch nun aus zwei Gefahrenbereichen. Der eine Bereich ist die Umweltbeeinflussung und der andere Bereich die kriegerischen Verhaltensweisen einer Spezies, die offensichtlich außer technischem Fortschritt, sich seit Menschengedenken nicht weiter entwickelt hat.

 

Die Umweltzeitbombe Sand – Dokumentation zeigt grausame Ausmaße

Sand ist mehr als eine Urlaubskulisse am Strand. Er steckt im Handy, im Wein, im Haarspray. Weltweit wird er als Baustoff gebraucht. Da Wüstensand nicht für Beton taugt, gerät der Meeresboden ins Visier.

 

http://web.de/magazine/wissen/klima/18838590-umweltzeitbombe-sand-dokumentation-zeigt-grausameausmasse.html#.news_spotlight.Sand%20ist%20eine%20tickende%20Bombe.256.1200

 

weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/klima/18838590-umweltzeitbombe-sand-dokumentation-zeigt-grausame-ausmasse.html#.A1000145

Auszug Marssandwüsten:

http://books.google.de/books?id=UEEewouKWPUC&pg=PA63&lpg=PA63&dq=sandw%C3%BCsten+mars&source=bl&ots=ETn0CXvtX3&sig=VmSsuF-F8bWVyIFZ1g9oR_jtuUo&hl=de&sa=X&ei=XylVU7_7CYKEOKqSgfgB&ved=0CDsQ6AEwAw#v=onepage&q=sandw%C3%BCsten%20mars&f=false

In diesem Auszug wird explizit darauf verweisen, die großen Sandmassen auf dem Mars können technisch-physikalisch nicht alleine auf die Trockenheit wie Felsbeschaffenheit des Mars zurück geführt werden, sondern sind auch Ergebnis der Austrocknung von Meeren geschuldet.


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