Wundersames “El-Fuerte de Samypata”

 http://www.weltraumarchaeologie.com/interessante-Orte.htm

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Wundersames „El-Fuerte de Samypata“

R. Kaltenböck-Karow, Autor
24.04.2014

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=632UwAzjbXc#t=92

 

Dies ist ein Ort in Bolivien, der zwar zum Weltkulturerbe von der UNESCO dankenswerter Weise erhoben wurde, über den die Archäologen aber nach wie vor nur spekulieren können.

So hat man diesen Ort dann aus Unwissenheit oder mangels besserer Ideen kurzerhand den Inkas als Kulturstätte zugeordnet. Und es ranken sich in Teilen auch ulkulte Vorstellungen an diesen Ort wie auch mögliche Zuordnungen als religiöse Stätte der sogenannten Jaguargottheiten wie- Kultur, da es eben in Stein geformt als Relief eben auch vergleichbare Tierchen aufweist.

Schauen wir uns in der Welt um ob es dort Stätten gibt, die an diesen Ort erinnern, so fällt einem gleich der Ort Göbelki Tepe in der Türkei ein. Warum? Weil eben die Tierbildnisse im Stil des Künstlers eben genau daran erinnern. Wie auch die Stätte selbst. Göbelki Tepe wird nach den Analysen des Autors in seinen Studien eher als Ausbildungsstätte der Wissensbringer für die jungen Menschen erkannt, denn als Tempelanlage. Und sie ist wahrscheinlich älter als die Sintflut, was die Tierbilder hergeben, denn diese gab es vor der Sintflut dort und nicht danach. Denn die letzte mittlere Eiszeit wie an anderes Nichtwüstenklima war eben in jenen Tage vorherrschend.

Setzen wir nun „El-Fuerte de Symypate“ in diese Zeit, was unbedingt erlaubt ist aufgrund des Baustiles, der Tiermotive wie der Bauhöhe dieser Anlage etc., so sieht es denn schon einmal völlig anders aus und wir können die Inkas als Baumeister ausschließen. Diese hier gefundene Anlage passt jedoch unter Umständen in eine noch andere Zeit. Diese Zeit sind die Zyklopenmegalithhinterlassenschaften, die wir weltweit finden. Und besonders in Südamerika in den Höhenlagen, da die Luft- wie Klimaverhältnisse und das dort verwendete Material am wenigsten zur Korrosion neigte, finden wir dort so gut erhaltene Hinterlassenschaften.

Dieser Ort in „El-Fuerte de Samyprata“ sollte heute in einem völlig anderen Licht gesehen werden und eine völlig andere Interpretation erfahren, als es üblicher Weise von herkömmlichen Archäologen interpretiert wird. Dieser Ort kann gerne auf ein Alter wie die Zyklopenmegalithhinterlassenschaften von 30.000 bis 100.000-tausende, wenn nicht gar in die Millionen Jahre zurückreichen. Und er dürfte ein technischer Ort gewesen sein mit einer technischen Bestimmung, die sich unseres Wissenstandes entzieht, jedoch mit Wissensbringern und späteren Göttern in Zusammenhang zu bringen ist, so wie es die Legenden berichten.Image

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