Felsengleichse – ein Problem das es nicht geben dürfte

aus http://www.weltraumarchaeologie.com/Aufs.ae.tze.htm

Felsengleise – ein Problem das es nicht geben dürfte….

R. Kaltenböck-Karow, Autor

28. 06. 2014-06-27

Die berühmten sogenannten „Curt ruts“ oder auch Felsengleise genannt, bewegen nach wie vor die universitären Forschungen wie auch die außeruniversitären Forschungen. Eines haben beide Forschungen gemeinsam, sie haben keine Antworten. Sondern alle basieren sie auf  reinen Vermutungen, da sie in kein historisches Bild passen wollen.

Das gleiche Problem haben wir bei weiteren Feldern der Prähistorie wie z.B. Höhlen, Zyklopenmegalithen und Steinspuren in Gegenden, wo meist Niemand hinkommt resp. offensichtlich zusammenhanglos in der Gegend zu finden sind. Meist irgendwo in Felsengebieten ohne jeglichen Zusammenhang irgendeiner Besiedelung. Und wenn ja, so ist deutlich zu erkennen, sie waren schon da bevor sie wieder überbaut wurden.

Bei den „Curt ruts“ ist es besonders eigentümlich, da diese eben keine Karrenspuren sein können. Alle bisherigen Begutachtungen sprechen dagegen. Und sie würden auch rein praktisch beurteilt, wenig Sinn ergeben.

Siehe auch die lange Liste aus der italienischen Adresse hier, die diese „Curt Ruts“ als nicht erklärt gesammelt hat und eher als Reisebericht darüber schreibt. Mit Gebietsübersicht, Arten und Fotos. Eine dankenswerte Sammlung, die das Ausmaß dieses Phänomens erkennen läßt und deshalb gerade, sich doch anbietet, eine Lösung anzubieten. Auch wenn diese auf den ersten Blick ein wenig ungewöhnlich erscheinen mag.

Siehe auch den Buchauszug im Anhang, wo diverse Themen angeschnitten sind und auch die „Curt ruts“ eine angebotene Erklärung findet, die vielleicht wahrscheinlicher ist als alle Angebote von Erklärungen, die es bis heute gibt. (http://www.ilya.it/chrono/pages/gleisedt.ht)

Diese Gleisspuren stehen in Zusammenhang mit der bis heute unerklärten Prähistorie, deren Hintergrund bis heute nur aus unerklärlichen Superbauresten besteht, Unterwasserungetümen, unerklärlichen Pyramiden sonst wo auf der Welt wie Überlieferungen, die außerhalb menschlicher Zeitepoche zu liegen scheine. Denn die unheimlichen Gebäudereste, die so überdimensioniert sind, das wir uns als Homo Sapiens einen Zuordnung zu uns abschminken können, da wir einfach zu klein sind und in der Steinzeit derartige Dinge mit dem Wissen von einst und Steinwerkzeugen, schlicht dazu nicht in der Lage waren.

Was also hat diese Superreste geschaffen, zu denen offensichtlich auch die Gleisschienen gehören.

Hier bieten sich die Überlieferungen an, die ohne wirkliche Zeitzuordnung von Dingen berichten, als es offensichtlich uns Menschen so noch nicht gab und unser Auftauchen mit Wissensbringern in Zusammenhang stehen, die nach einer großen kosmischen Kriegskatastrophe offensichtlich in einer Art Terraforming die Welt neu erschaffen haben.

Denn es gibt zwischenzeitlich Funde und Artefakte, die sind so alt und so technisch, das sie mit unserer heutigen Zeit absolut mithalten können. Das geht in der Tat in die Millionen von Jahren zurück. Na, und der Homo Sapiens kommt man gerade so auf 60.000 bis 100.000 Jahre. Also diskussionsunwürdig, auch nur einen Gedanken an einen Zusammenhang mit uns heutigen Erdlingen zu verschwenden.

Kommen wir noch einmal auf die Zyklopenmegalithen zurück, so sind etliche ja so hingeworfen oder geschleudert worden wie die Reste heute, die wir auf dem Mars finden. Also scheint die Erde der besiedelten wie zivilisierten Frühzeit irgendwie an der Totalvernichtung vorbei geschrappt zu sein. Aber die Reste sind eben geblieben. Und dazu gehören wohl auch die Gleisspuren. Diese waren aufgrund der Anordnung und Übertragung in Karten als Gleisanlagen zu erkennen mit Bahnhöfen etc., so wie wir es heute von unseren Eisenbahnen her kennen. Nur eben eher als Schmalspurbahnen ohne Gleise. Es bietet sich also hier an, da die Anordnung, Führung auch durch Schluchten etc. unseren heutigen Bauweisenvergleichbar ist, das diese eine völlig andere Art von Technik war, wie wir sie heute gar nicht kennen. Es sei denn, wir denken einen Schritt weiter und setzen die Magnetfeldführung ein, wie sie gerade in der heutigen Welt für viele Dinge gerade weiterentwickelt wird.

So ergeben diese Führungen einen Sinn für viele weitere offene Fragen. Ebenso die weltweiten Verbindungen dieser Führungen, die jedoch durch viele geologische Ereignisse unterbrochen sind. Was wiederum Hinweis gibt, diese Reste sind uralt. So uralt, das uns schwindelig werden dürfte. Weil es mit Zeiträumen geologischer Veränderungen einhergeht, die auch mit der Plattentektonik der Kontinente in Zusammenhang zu sehen sind.

Siehe auch den Auszug aus dem Buch:

 „MEGALITHEN – WIE NICHT VON DIESER WELT“

Aber auch sonst wo auf der Welt finden sich derartige Hinterlassenschaften. Sei es in Asien, im russischen Subkontinent, auf der iberischen Halbinsel, in Großbritannien, Ozeanien, in Europa, Skandinavien  oder sonst wo auf der Welt.

Neuerlich finden sich besonders in Monsanto in Portugal wie auch in Österreich, Spanien, Frankreich, der Türkei wie auch China Megalithhöhlenfunde und Megalithen wie auch Spuren. Wobei die chinesischen Megalithhöhlen sich von den sonstigen Höhlen doch ein wenig abheben. Diese Höhlen haben ein gigantisches Ausmaß während die sonst genannten Höhlen meist auf eine Wesenheit Rückschlüsse zulassen, denen eine Körpergröße von einem  Meter  bis 1,30 m zugeordnet werden darf. Denn die Megalithen sind entsprechend des Bedarfes ihrer Erbauer konzipiert. Hierbei ist besonders hervorzuheben, daß die Megalithhöhlen in Spanien wie die Funde in Portugal bis heute keiner wirklichen Untersuchung zugeführt sind.

Hieraus lassen sich zwei Schlüsse ableiten. Es herrschten verschiedene Wesensarten in der Megalithzeit auf Erden und irgendwie teilten sich diese Wesensarten die Gebiete der Erde untereinander auf. Denn die unterirdischen Strukturen sind wesentlich kleiner geraten als die überirdischen. Auch ist wohl der Bedarf an Größe der Baumaßnahmen irgendwie der Umwelt geschuldet. Denn die Bauten über der Erde weisen auf eine Zeit hin, als es noch Dinosaurier der Großarten auf der Erde gab. Und davor mußte man wohl auch die eigenen Ansiedlungen schützen.

Sehen wir jedoch die Großartigkeit der Reste der Megalithen, egal ob Mauern, Treppen, Gebäudeteile, Gruben, Wasserbecken, kreisrunde Löcher, Stelen im Iran wie der Türkei, die Steinstelen in Ozeanien, Wege in pazifischen Inseln die ins Meer führen und auf Inseln sich wieder finden, die 1000 km entfernt sind, so weisen alle auf etwas hin, das nicht der heutigen Zeit zugerechnet werden kann. Siehe auch die jüngsten Funde um „Perperikon“ in Bulgarien, die unzweideutig Spuren und Becken etc. aufweisen, wie wir sie in Nordafrika, Spanien, den Azoren wie auf Malta finden inkl. der „Cart Ruts“. Sie sind alle technisch bearbeitet wie ausgerichtet und angelegt, die einen hohen Stand technischen Wissens voraussetzen. Und dazu waren unsere Vorfahren schlicht nicht im Stande. Das ist ausgeschlossen.

An dieser Stelle müssen wir auf den hervorragenden Aufsatz von Dr. Wolfgang Bockelmann  in der Ausgabe Q`PHAZE  8/2013 noch einmal eingehen. Hier wird von der vor nicht allzu langer Zeit gefundenen Megalithhöhle (als Ganggrab bezeichnet) von Sougraigne berichtet, die im Inneren eine einst geschlossene Verglasung aufweist. Untersuchungen haben ergeben, daß diese Verglasung in drei Lagen entstanden ist und nur unter einer Temperatur von mehr als 2000 Grad mit anschließend sofortiger Abkühlung erfolgen konnte. Denn diese Verglasung ist Vorort ohne Zuhilfenahme einer Atomexplosion entstanden. Vielmehr kann eine derartige Verglasung nur mit einer Hightech-Technik entstanden sein, wie wir sie heute im Hochtemperaturbereich vom Schweißen etc. her kennen. Wenn also ein derartiges Bauwerk eine derartige Bearbeitung aufweist, so muß es einen wichtigen wie besonderen  Grund gegeben haben mit einer besonderen Ausrichtung des Zweckes. Und hier finden wir nun den wiederholten Beweis der Megalithzeit, siehe die Baufragmente in Südamerika, die nur mit technischen Hilfsmitteln, wie wir sie heute in Teilen nicht beherrschen, hergestellt sein können, die Auskunft darüber geben, lange vor unserer Zeit gab es eine Zeit, als intelligent-kreative Wesen hier sich die junge Erde „Untertan“ machten und Bauten ohne Zement und sonstige industrielle Hilfsmittel errichteten, die nur einen  Schluß zulassen können.  Diese Wesen waren nicht in ausreichender Zahl vorhanden um eine industrielle wie infrastrukturelle Zivilisation aufzubauen. Was darauf schließen läßt, sie waren Kolonisten und mussten das einsetzen, was ihnen die Natur Vorort zu bieten hatte.

Die Verglasung in besagter  Höhle in Frankreich bzw. Unterstand jedoch lassen Vermutungen zu, die sogar auf eine Art Nutzen dieser Anlage Rückschlüsse erlauben. Denn Glas hat nicht nur eine isolierende Funktion was nun Feuchtigkeit von Außen angeht, sondern auch je nach Schichtung, unterschiedliche Eigenschaften technischer Nutzungsfähigkeit. Einmal schirmen unterschiedliche Glasschichten höchstwahrscheinlich Strahlen ab. Von Außen wie von Innen. Zum anderen könnten diese Glasschichten, elektromagnetisch beschickt, eventuell zum Leuchten gebracht werden, so daß also eine Art künstliches Licht für die Betreiber entsteht. Und wenn wir diese Dinge voraussetzen, so wird die Höhle für sich auch einer technischen Bestimmung zu geführt sein. Was liegt hier also näher als anzunehmen, hier hat es sich um eine Art technisches Labor oder Befehlsstand gehandelt, der von den kleinwüchsigen Wesen eingerichtet wie unterhalten ward. Denn die zweite Wesenheit scheint entsprechend viel größer an Wuchs, Kraft und Gestalt gewesen zu sein.

Wird erscheint jetzt der Bogen überspannt. Mit Sicherheit nicht. Denn auch die Gleisspuren weltweit wie beschrieben, sind in der Draufsicht auf Karten übertragen unseren Schienensystemen heute ähnlich. Auch die Neigung und Bergdurchlässe weisen auf eine vergleichbare Zweckbestimmung hin. Hier bietet es sich an, diese Stränge einmal elektromagnetisch zu prüfen, inwieweit hier noch Restspuren von Magnetfeldern nachzuweisen sind. Denn diese Stränge lassen die Vermutung zu, es waren Magnetführungsschienen in die Natur eingearbeitet, die über die Jahrtausende durch Auswaschungen zu unterschiedlichen Tiefenrillen führten und nicht von vornherein so angelegt waren.

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