Ein Kaiser mit Weitblick…..

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
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Ein Kaiser mit Weitblick – Neue Erkenntnisse über die Terrakotta-Soldaten in Xi’an
R. Kaltenböck-Karow, 30. 06. 2014

Wir wissen über China im Westen nicht viel. Das berühmteste was wir wissen ist einmal etwas von der Chinesischen Mauer, den Umständen und Zweck des Baues, dem Himmlischen Platz des Friedens der doch recht blutig daher kommt wie die Terrakottaarmee des ersten Kaisers von China, der die Welt bis heute in Aufregung versetzt.  Und wir wissen, China soll keine Demokratie sein.

Das ist so jedoch nicht ganz richtig. China ist relativ demokratisch, auch wenn es mit einer Einheitsregierung regiert wird, was aufgrund der chinesischen Geschichte wie Tradition die wenigsten Chinesen wirklich stören dürfte. Und für China nach wie vor wohl eine richtige Lösung darstellt. Denn der Kommunismus ist abgeschafft. An die Stelle des Kommunismus ist eine Art “Nationalsozialismus” chinesischer Prägung getreten, die eine offene Gesellschaft in fast allen Fragen zu läßt, das das Land einheitlich voranbringt. Dazu gerhören wirtschaftliche wie kulturelle, technische wie wissenschaftliche Dinge. Und das ist schon eine Menge, mit der China es in realtiv kurzer Zeit schaffte, eine Führungsnation in Weltwirtschaftsfragen zu werden. Nach dem Gesetz der großen Zahl. Deshalb kann die westliche Vorstellung von Demokratie in China die nächste überschaubare Zeit kein Modell sein. Das Prinzip einer starken Zentralführung hat sich über Jahrtausende in dem Vielvölker-China-Mix bestens bewährt.

Was nun aber aus archaeologischer Sicht an Öffnung zu erfahren ist, ist immer mit öfteren Sensationen verbunden. Betrachten wir nun die neuesten Erkenntnisse um die Terrakotta-Armee-Anlagen, so wissen die Chinesen nicht allzuviel über Zweck und Motivation zu dieser Anlage. Deshalb gilt die These, sie wurde kurz vor dem Tode des 1. chinesischen Kaisers ausgegeben, damit er im Jenseits Begleitung habe. Und anders als in Ägypten vergleichbaren Entwicklungen, mußten die Konkurbienen, Diener und sonstiges Volk, die Reise ins Jenseits nicht mit antreten. An diese Stelle, wie human doch, wurden Tonfiguren und alles Zubehör aus künstlicher Handwerksarbeit erschaffen.

Nehmen wir nun jedoch Legenden mit in diese Überlegungen, wonach der 1. Kaiser ein Gottkaiser wie der Herkunft nach von irgendwie “von Außen” kam um China zu einigen, so ist der Verdacht naheliegend, die Terrakottaarmee mit Zubehör hatte eine andere Funktion, als den Kaiser ins Jensseits zu begleiten.

Was also,  wenn er aufgrund seiner Herkunft um die Zeit und die menschliche Eigenschaften wußte und dafür sorgte, daß nach seinem Ableben eine Botschaft für spätere Generationen hinterlassen würde die belegt, der enorme Aufstieg der Zeit wie die notwendige “Moderne” zur seiner Zeit wurde von einem “Gottkaiser” angeleitet, der den Menschen einst das Wissen brachte und so sein Dassein damit auf dem Stand der damaligen Möglichkeiten von Schulung, dokumeniteren wollte. Aus diesem Blickwinkel bekommt diese riesige wie größte und erste Anlage dieser Art in China einen ganz anderen Sinn, wenn nicht überhaupt erst einen erklärbaren Sinn.

von Bai Shi
http://german.beijingreview.com.cn/german2010/kuk/2014-01/10/content_591486.htm
 

 

 

Archäologen restaurieren steinerne Rüstungen aus dem Grab des ersten chinesischen Kaisers Qinshihuang 

 

Das Mausoleum von Kaiser Qinshihuang (259 – 210 v. Chr.) gilt als die größte und komplexeste unterirdische Grabstätte der Welt und ist gleichzeitig Heimat der Terrakotta-Soldaten. Zu seiner Entstehungszeit war das Grab in seiner Pracht und Erhabenheit ohnegleichen, ein passender Ort für die letzte Ruhe von Chinas erstem und mächtigstem Eroberer.

Kurz vor seinem Tod befahl Kaiser Qin die Schaffung einer Armee, die ihn im Jenseits begleiten und genauso mächtig wie zu seinen Lebzeiten machen sollte.

Nach mehr als zehn Jahren harter Arbeit haben chinesische Archäologen nun einige der Steinrüstungen restauriert, die in einem Grabschacht in der Nähe des Mausoleums gefunden wurden. Das wirft neues Licht auf die militärischen Fähigkeiten der nahezu unbesiegbaren kaiserlichen Armee.Image

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