Universitäre Archaeologie, Antike, Prähistorie wie Zeitfenster….

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Universitäre Archäologie, Antike, Prähistorie wie Zeitfenster
R. Kaltenböck-Karow, 10. 07. 2014

Wir von „Weltraumarchaeologie“ schreiben für den Normalbürger. Daraus ist jedoch nicht abzuleiten, wir arbeiten nicht sorgfältig. Alle Darstellungen sind geprüft und in das Ganzheitskonzept von „Weltraumarchaeologie“ eingeordnet.

Das diese Darstellungen nicht in jedem Falle mit universitären Vorstellungen in Übereinstimmung stehen, ist nur natürlich. Der Grund ist einfach. Die außeruniversitäre Forschung kann 1. „groß Denken“, 2. „ungebundene Untersuchungen“ einleiten und bestehen wie 3. „disziplinübergreifende Zusammenhänge“ anders darstellen, als die nach Abteilungen und meist auf sich selbst bezogene Darstellungen von Archäologie der Universitäten mit ihren festen Regeln der Karriereleiter dazu in der Lage ist.

Und dann unterscheiden sich noch die im deutschsprachigen Raume bestehenden Fesseln dieser Professorenstrukturen zu denen der angelsächsischen und insbesondere denen der russischen wie ostasiatischen Möglichkeiten wie deren Denkmuster. Im Ergebnis kann man sagen, die außeruniversitären Forschungen stehen den ostasiatischen Grundlagen wie Denk- und Vorgehensweisen am Nahesten. Und die Vormachtstellung der geistigen Elite der Archäologie der westlich geprägten Forschung, bröckelt doch gewaltig.

An zwei Beispielen wollen wir diese Tatsachen dingfest machen. Wir haben es einmal mit der normalen Archäologie zu tun, die in sich sehr erfolgreich die Zeit der Antike bis ca. vor 1500 Jahren richtig herausgearbeitet hat. Und dieses Muster der Archäologie umfasst im Regelfall die antike Welt um den Mittelmeerraum mit dem Mittelpunkt Ägypten. Aber schon hier kommt man ins Schwimmen, da Ägypten sich eben nicht auf 1500 Jahre BC festlegen läßt. Der Zeitrahmen hier ist heute bis ca. 5000 Jahre erfahrbar gemacht. Und ziemlich gut dokumentiert wie geschichtlich eingeordnet. Aber Alles was davor, daneben wie woanders liegt, ist offen. Hierbei sind die mittelamerikanischen wie südamerikanischen Vergleichbarkeiten, die sich täglich in Inhalt, Zeit wie Gewaltigkeit erweiternd verändern wie Alles auf den Kopf stellen werden lassen, noch gar nicht richtig zu Ende entwickelt. Der ganze asiatische wie ozeanische Raum offenbart ebenfalls fast täglich Überschneidungen in den westlich geprägten Schulwissenschaften der Archäologie, das das ganze Weltbild der Vergangenheit, die sich bis heute an der antiken Zeitvorgabe der Mittelmeerraumes mehr oder wenige rausrichtet, ins Wanken geraten ist.

Wir müssen erleben, bis auf einen Zeitknackpunkt, der irgendwie mit den Sumerern wie der Sintflut einhergeht, die vor ca. 12.900 Jahre BC angesiedelt und eigentlich nicht mehr umstritten ist, konzentrieren sich die Schulwissenschaften auf die Zeit um 7000 Jahre bis Christi Geburt und ab dem römischen Reich dann die Geschichte der Antike um Griechenland, Rom und Europa. Alles was davor lag und nicht zuordnungsfähig erscheint, wird ausgeblendet. Denn diese Zeiten kollidieren nach westlich geprägten Vorstellungen mit der Intelligenzwerdung des Menschen, seiner Zivilisationsanfänge wie der Steinzeitperioden.

Und genau hier bricht förmlich Göbelki Tepe herein, das auch die westlichen Vorstellungen über den Haufen wirft.

Göblki Tepe rückt in der Zeitdatierung immer weiter nach Hinten. D.h., es liegt immer weiter im Rechnungsmodus BC, weiter vor. Wir sind aufgrund von Funden zwischenzeitlich bei Schätzungen von ca. 12.000 bis 15.000 Jahren angekommen. Und das ist eindeutig vor der Sintflut. Würde aber auch den Umstand erklären, das man festgestellt hat, Göbelki Tepe ist geplant für die Nachwelt erhalten worden, indem man es zugeschüttet hat.
Der Grund ist von der universitären Archäologie des deutschsprachigen Raumes noch nicht erkannt, von der angelsächsischen Archäologie jedoch gerade in neue Vorstellungen mit einbezogen. Da kämpfen offensichtlich noch unterschiedliche Glaubensschulen miteinander. Die russische, asiatischen wie andere Wissenschaftsausrichtungen wie Herkünfte haben damit weniger Schwierigkeiten. Sie sind nicht so sehr in den drei christlichen Denkmustern des nahöstlichen wie westlichen Denkraumes gefangen. Daraus ergeben sich jedoch bei wertefreier Analyse, die nun einmal die außeruniversitären Forschungen machen können, andere Bilder der irdischen Zivilisationsentwicklung, als die gängige Meinung nach wie vor vertritt.

Kommen wir auf Göbelki Tepe zurück, so sagt die außeruniversitäre Forschung, und neue Funde bestätigen es, dies war keine Tempelanlage oder Kultorte eines wie auch immer gearteten Fisch-, Jaguar oder sonstigen Gottes, sondern schlicht ein Ausbildungsort der „Wissensbringer“ für die ortsansässigen Einheimischen, die man gentechnisch angepaßt hat und nun ausbildete. So wie es auch aus sumerischen Texten erkennbar ist. Ähnliche Aussagen findet man weltweit in Legenden und Überlieferungen wie religiösen Texten. Nimmt man endlich diese Texte ernst, wie immer wieder bestätigt wurde, vergleicht man sie, so sollte der ganze Forschungsansatz der universitären Forschung genau damit beginnen um eine vernunftbegabte, annähernd richtige Zuordnung zu erhalten. Das bleibt jedoch aus.

Anders die außeruniversitäre Forschung, die genau diese Texte analysiert, sie neuzeitlich in die Reihe bringt aufgrund des Forschungsstandes anderer Disziplinen, hier speziell die astrophysikalischen Forschungen wie die Weltraumdisziplinen, und so einen erweiterten Blick auf die Vergangenheiten des Planeten Erde wie seines Sonnensystems gewinnt. Und da sieht die Welt dann plötzlich völlig anders aus. Und genau dieser Denkweise öffnet sich gerade der angelsächsische Raum mit seinen Universitäten und Professoren, da dort endlich angekommen ist, ohne weltraumarchäologische Bezüge wie deren Zusammenhänge zur irdischen Entwicklung, geht es nicht mehr. Die Zukunft hat also begonnen. Vielleicht kommt sie ja auch in Kürze in der BRD an.

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