Karahan Tepe/ Göbelki Tepe – eine Alternativuntersuchung

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

Karahan Tepe/Göbelki Tepe – eine Alternativuntersuchung
Weltraumarachaeologie 11. 07. 2014

Die Welt der universitären Archaeologie ist ganz aus dem Häuschen. Denn ihre bisherigen Zeitangaben der Besiedelungsgrenze der Gründungen von Kulturen in diesem Gebiet bis hin nach Ägypten etc., umfassen Zeiträume bis zu ca. 7000 Jahren. Davor war eigentlich Steinzeitland.

Nun stellt sich jedoch heraus, die bisherigen Prüfungen in Göbelki Tepe und nun auch in Karahan Tepe weisen auf Altersangaben von 11.000 bis 15.000 Jahre hin. Das heißt letztendlich, hier sind Kulturplätze vergraben worden, die vor der Sintflut bis an die Grenze der letzten mittleren Eiszeit heranreichen, die vor ca. 18.000 Jahre zu Ende ging. Dieses würde dann einmal die anderen Pflanzenarten wie Tierarten in Stein erklären helfen.

(türkische Touristenzeitung der Gegend/Göbelki Tepe Draufsicht)

Und sie stellen auch die Zeitzuordnungen der Sumerer in ein anderes Zeitfenster. Denn die Sumerer waren eine Kultur vor der Sintflut. Und die war eben nicht vor ca. 5000 Jahren.
Hier wiederum bekommen die bisherigen Übersetzungen der Keilschriften eine neue Bedeutung. Denn nun schließt sich auch dieser Kreis. Und die Hinweise darin, die Sumerer seien irgendwie mit den „Wissensbringern“, also den Göttern der Frühezeit, die aus dem Himmel zu Ihnen herabstiegen und das Wissen brachten, verbandelt, erhalten neue Nahrung.

Und es würde das geplante Zuschütten dieser Stätten erklären können, da die Wissensbringer von der nahenden Sintflut, wie eben auch die Bibel, die aus diesen alten Überlieferungen schöpft, wussten und sich vorbereiteten. Die Wissensbringer erhoben sich gen Himmel und die Menschen sollten flüchten, sich in höhere Gefilde zurückziehen resp. eine „Barke“ bauen. Welcher Art auch immer diese sein könnte.

Und nach Beendigung dieser Sintflut wie man unschwer nachlesen kann, übrigens weltweit, kamen die „Wissensbringer“ wieder und halfen bei der neuen Besiedelung wie Zivilisierung der Menschheit. Wobei diese Neubesiedelung wohl anders verlief als der Eingriff vor der Sintflut. Denn die Berichte von der „Rippe und dem Atem“ den die Götter den Menschen einhauchten etc., fallen wohl eher in die Zeiten Göbekli Tepes, was doch sehr nach Laboren wie Universitätskomplexen aussieht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tektek_Da%C4%9Flar%C4%B1

Kultur
In den Tektek Dağları liegen die archäologischen Fundstätten von Karahan Tepe, Sumatar und Şuayipşehri. Karahan Tepe ist ein frühsteinzeitlicher Siedlungshügel, Sumatar eine antike Stadt aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. und wahrscheinlich ein Kultort der Sabier, und in Şuayipşehri sind römische Ruinen zu sehen. Letzteres gilt auch als Heimatstadt des Propheten Jethro (türkisch Şuayip). 1913 bereiste der deutsche Orientalist Max von Oppenheim das Gebirge und fertigte Fotografien von Höhlen und Landschaft an.
Seit 2007 ist das Gebiet der Tektek Dağları türkischer Nationalpark (Tek Tek Dağları Milli Parkı)[1]

Und da ist denn noch Karahan Tepe unausgegraben. Aber nach den Voruntersuchungen von Graham Hanckock sind dort wohl gleichgelagerte Anlagen zu finden wie auch aus dem gleichen Alter zu vermuten.

Und die Funde an beiden Stellen weisen zunehmend auf das gemeinsame Alter einer Frühsiedlung hin, die offenischtlich vor der Sintflut dort existierte. Und sich einer Bauweise bediente, die wir ansonsten nur aus der Megaltihzeit her kennen. Und die war bekanntlich ja sehr, sehr alt und eigentlich in Überschneidung mit den Steinzeitmenschen.

Among the statuary discovered are many female images that may remind us of Paleolithic venus figurines. Perhaps a goddess of fertility or particularly of grain. The figure left, seated between two felines, was found buried in a grain bin which stored crops.

Diese sehr, sehr alte Figur wird nun leider wieder gliech mit irgendwelchen Götterkulten der Fruchtbarkeit oder so in Verbindung gebracht, was einen nüchtern denkenden Forscher immer wieder nervt. Es ist nicht zu erkennen, was die universitäre Archaeologie dazu verleitet, immer wieder diese alten Hüte aus der Trickkiste hervorzuzaubern.

Schauen wir uns die beiden Randfiguren als Armlehne des Sitzes an, so scheint dieser Sitz doch eher einer gewissen Erhabenheit geschuldet und läßt die Figuren des Widders eher erkennen, denn der Katzen. Und das Zeitalter des Widders, was wiederum sich nach den Sternenzeichen richtet, ist bekanntlich vor dem Zeitalter des Stieres angesiedelt. Das ist denn schon eine ganz andere Aussage. Und nun zur Figur selbst. Diese ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine “Venus”. Viel mehr erscheint es eine hochgestellt Persönlichkeit zu sein, die über dem normalem Volke steht und eher an eine Spezies in einem ungewöhnlichen Anzug steckend erinnert und vielleicht der Chef der Universität Göbelki Tepe präsentiert. Und hier ist viel eher zu vermuten, sehen wir die Überlieferungen auch der Sumerer, wenn es nicht sogar damit korrespondiert, das könnte die in Ehrfurcht gehaltene Figürlichkeit eines “Wissensbringer” darstellen.

Das paßt zum Alter, den Überlieferungen wie den geologischen wie klimatischen Bedingungen der Zeit viel eher.

http://www.humanjourney.us/NeothlithicEra.html

Graham Hanckock inhttps://realitysandwich.com/220829/karahan-tepe/

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