Der unbekannte “Mann im Mond”

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Der unbekannte „Mann im Mond“

R. Kaltenböck-Karow, Autor

18. 07. 2014

Aufgrund jüngster Erkenntnisse, das wir die irdische Prähistorie ernst nehmen dürfen mit ihren unglaublichen Berichten von fliegenden Göttern wie eines Raumkrieges in fernen Tagen vor unserer direkten Haustür, so können wir uns heute den totgeschweigenen Geheimnissen des „Mannes im Mond“ zuwenden.

Foto: Wikipedia.de

Was wir bis heute vom Mond (wie auch dem Mars) mit seinen ungeheuerlichen Zeugnissen auf der für die Erde abgewandten Seite bereits gefunden haben, laäßt eine erste ganzheitliche Einschätzung zu.

Dank der eigenen Technikentwicklung ist die Menschheit heute dazu in der Lage, diese Funde, Ruinen, Fragmente technischer Gerätschaften wie Raumschiffe, Basen und mehr einzuordnen wie in einem Mosaikraster, einer Zuordnung ganzheitlicher Art zu zu führen.

„Der Mann im Mond“ hat uns Zeugnisse seiner Existenz hinterlassen, die auf einen Zeitrahmen von einigen zigtausend bis zu Millionen von Jahren vor unserer Zeit, hinweisen. Eine engere Zeitbestimmung ist derzeit nur Ansatzweise aufgrund irdischer Überlieferungen wie Zyklopen-Megalithruinen und anderen Spuren auch technischer Art, zu erahnen. Und aufgrund von Höhlen- wie sonstigen Zeichnungen von fliegenden Göttern und in Teilen sogar mit Dinosauriern dargestellt, die immerhin auch diverse Besuche und Ereignisse mit Raumspezies, die die Erde immer wieder aufsuchten, müssen diese in Zusammenhang gebracht werden.

Woran also mag es liegen, daß nur auf der erdabgewandten Seite derartige Reste von Zivilisationsspuren zu finden sind? Die Beantwortung dieser Frage kann aufgrund der Trabanten wie Planetenkonstellation zur Erde hin, ihre Erklärung finden. Sortiert man die bis heute vorliegenden Fakten, so hatte unser Sonnensystem einst drei Planeten in der „habitablen“ Zone zur Sonne. D.h., wir hatten drei lebensfähige Planeten im System:

Phaeton = dieser ist gesprengt und stellt heute den Asteroidengürtel. Dar.
Mars _ dieser hat seine Zivilisation durch einen Rieseneinschlag, höchstwahrscheinlich als Landteil von Phaeton in einer Größe von ca. 460 KM Durchmesser und bis zu 100 KM Stärke, verloren und ist auf dem Mars eingeschlagen. Die Spuren sind deutlich in der nördlichen Halbkugel vom Mars zu erkennen. Wasser und Atmosphäre sind ins All geschleudert worden.
Erde = auch dieser Planet hat arg gelitten, hielt jedoch diesen Ereignissen stand. Bis auf die Sintflut, die als Folge der ins All entwichenen Wassermassen von Phaeton und Mars zeitversetzt bis zu 40 Tagen wie Nächten, so die Überlieferungen, einen Dauerregen mit apokalyptischen Folgewerkungen erzeugte, eben die Sintflut.

All diese Ereignisse müssen heute als gegeben erkannt wie angesehen werden.

Kehren wir zum Mond zurück. Die Astrophysik hat festgestellt, der Mond ohne Eigenrotation entfernt sich von der Erde mit ca. 3 cm per Jahr. Das entspricht ca. einen Kilometer per 100.000 Jahre. Zeugnisse von Zivilisation reichen jedoch durch Einzelbelege bis vermuteten 500 Millionen Jahre der Erdgeschichte zurück. Daraus kann abgeleitet werden, daß der Mond einst viel näher zur Erde stand. Das ergibt, wie wiederum wahrscheinlich auch als jüngster Planet im System die Situation, das der Mond ein Außenposten und Sprungbrett für Phaeton und Mars darstellte. Und wie wir, die wir nach Möglichkeiten Technik mit höchster Effizienz wie energiesparend einsetzen, werden es andere Spezies auch machen müssen.

D.h., der Weg zum Mars und Phaeton in Wechselwirkung der Gravitationskräfte wie auch der Kommunikationswege, haben die Bebauung des Mondes auf der erdabgewandten Seite geradezu bedingt.

Dieser ganzheitliche Ansatz der ersten Bewertungen ergibt ziemlich klar die Richtigkeit der Verbindung der Hinterlassenschaften auf dem Mond, dem Mars wie der Erde, gestützt auch durch prähistorische Überlieferungen. Und diese Hinterlassenschaften wie Überlieferungen in Legenden, Keilschriften wie Religionen lassen erkennen, die Erde hat einen wie immer auch gearteten Terraformingprozeß hinter sich, an dessen Ende der Homo Sapiens durch das Einwirken der „Wissensbringer“ unserer heutigen Götter, steht und so unsere heutige Zivilisation erst ermöglichte.

So ergeben sich ein erstes Ganzheitsbild der ungeheuerlichen Vergangenheiten der Erde, des Homo-Sapiens wie unseres Sonnensystems, das uns vor Ehrfurcht wie Erschütterung nur staunen lassen kann und uns auch selbst bei der heutigen Entwicklung, zur Mahnung gereichen sollte.

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