Die Wahrheit um die Marszivilisation

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

Die Wahrheit um die Marszivilisation

R. Kaltenböck-Karow, Autor

07. 08. 2014

Die wirkliche Wahrheit kennen wir nicht. Aber wir kennen eine Wahrheit, die auch belegt ist, das die Erde wie der Mars in Schicksalsgemeinschaft standen. Und die Belege sind gefunden wie sie erkannt sind. Nur, sie werden totgeschwiegen.

Wir kennen das aus dem Vorfall mit Roswell, wo die USA bis heute Alles daran gesetzt haben, Beweise zu verstecken, Beteiligte zu erpressen, zu bedrohen, ja auch zu ermorden damit das, was sie wissen und haben, nicht an die Öffentlichkeit kommt. Aus so genannten Gründern der  „nationalen Sicherheit“. Ein derart durchgekauter Begriff, das er nur noch lächerlich erscheint.

So sagte der berühmte Arthur C. Clarks in „Sands of  Mars!“: der Mars verbirgt etwas, und wenn er etwas zu verbergen hat, so konnte es nur von der Erde sein.

Dieser Satz läßt erkennen, schon vor Jahrzehnten gab es Wissenschaftler etc., die haben erkannt, mit dem Mars stimmt es nicht so, wie wir es in der Schule gelernt haben und leider bis heute mühsam aufrecht erhalten wird. Es sei unserer „roter, toter Planet“ vor der Haustür, der schon ewig „rot und tot“ gewesen sein soll.

Seit den ersten Starts mit Raumsonden zum Mars und seit den ersten Fotos, die diese lieferten, standen das Raumfahrtzentrum der USA kopf, denn das was die ersten Bilder reinfunkten, ließ die Techniker und Beobachter der Schirme schlicht reihenweise in „Ohnmacht“ fallen. Es offenbarte sich vor Ihren Augen eine vergangene Welt, die nach ersten Ortungen, wohl vor gut einer Million von Jahren ihr Leben aushauchte und durch einen schrecklichen Schicksalsschlag, ihre ganze Zivilisation unter sich begrub.

Und was dann folgte ist eben vergleichbar mit dem Bluebook-Project in Sachen UFO und Roswell. Die Öffentlichkeit wurde erneut getäuscht und wird bis heute getäuscht. Wer sich mit diesen Themen wissenschaftlich auseinandersetzt, und das sind nun einmal aufgrund der Umstände die außeruniversitären Forschungen, der wird ignoriert, madig gemacht oder bekämpft. So sind im Netz heute hunderte Menschen unterwegs, die von Regierungsstellen bezahlt werden, nur um die einschlägigen Autoren, Foren und Veröffentlichungen zu diskreditieren. Und die offiziellen Medien wie TV-Sender tun ihr Übriges.

Warum schweigen die universitären Wissenschaften zu diesen Themen? Nun, sie werden von den Regierungen bezahlt und ihre Reputationen hängen auch an loyalem Verhalten diesen gegenüber. Dieser Missstand wird gerade seit diesem Jahr nun auch offiziell geändert. Über die TV-Sender, hier ist der Vorreiter mit guten Wissenschaftsbeiträgen zum Thema die BBC, wie es die ersten zwei Symposien zu diesen Themen gab, die sich zum Ziel genommen haben, die Prähistorie wie die Religionen und die Überlieferungen nun ernsthaft anzugehen. Wie das ausgeht, ist völlig offen. Denn die Regierungen wie Religionsführer dieser Welt scheinen eine Heidenangst davor zu haben, das gängige Weltbild würde zusammen brechen. Dabei ist es lange zusammen gebrochen. Zumindest bei Denen, die noch einen freien Verstand sich bewahrt haben.

Die Entwicklung der Geheimhaltung der Funde der „Weltraumarchaeologie“ in Bildern fing am 21. 08. 193, 21.88 EST an, mit dem ersten Ausfall dieser Sonde. Seit dem gibt es darum wilde Spekulationen. Die kommenden Sonden zeigten aufregende Bilder vom Marsgesicht und Pyramiden, die dann später mit vermeintlich besser Technik sich in Tafelberge etc. auflösten. Dazu muß man kein Wort mehr verlieren. Die ersten Aufnahmen stimmen. Und man kann es sogar nachlesen bei z.B. dem Autor Rainer Lorenzen mit seinem vergriffenen Buch „ Das Vermächtnis der Ägypter – die Suche nach dem Ursprung einer Mars-Zivilisation“ wie dem amerikanischen Wissenschaftsautor Richard Hoagland. Das Brookings Institut“ empfahl bereits 1961 den USA-Regierungen, jegliche möglichen Funde aus der  Weltraumarchaeologie oder Artefakte, die auf außerirdische Intelligenz Hinweis geben,  als Geheim einzustufen. Diesen Empfehlungen folgt man bis heute.

Nun ist aber die außeruniversitäre Wissenschaft so weit vorgedrungen und hat sich so freigeschwommen, ob sie sich nun „Grenzwissenschaften“ oder „Weltraumarchaeologie“ oder sonst wie nennen und bereits die erste „Weltraumarchaeologische Akademie“ aufbauen, das die vielen Autoren und Forscher dieser Gruppe sich einmal nicht mehr verstecken müssen, wie sich auch um diese Machenschaften von Regierungen etc. sich schlicht nicht mehr scheren sollten! Das wird sich von selbst erledigen! Denn wir sind soweit. Diese Stellen müssen heute beweisen, das die außeruniversitären Forscher und Wissenschaften, unrecht haben. Das wird ihnen nicht mehr gelingen!

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