Eine vergessene Sensation – Pyramiden 45.000 Jahre alt!

 

http://www.weltraumarchaeologie.com/Terra_System-Funde.htm
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Eine vergessene Sensation – Pyramiden 45.000 Jahre alt!

Weltraumarchaeologie, 09. 08. 2014-08-09

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, die viele Forschungen vergessen läßt und man sich immer nur gerade auf den Augenblick einlässt. Daraus ergibt sich fast zwangsläufig der negative Umstand, das Allgemeinwissen oft nur verschwommen vorhanden ist und Fachwissen, eben nur noch unter Fachleuten vorhanden scheint.

Das trifft auch auf das Wunder der Pyramiden von Ägypten zu. Und zu diesen Pyramiden, die offensichtlich der Inbegriff aller Pyramiden zu sein scheint, gibt es derart viele Theorien wie Interpretationen, daß man kaum noch weiß, welchen man Zuhören oder Glauben schenken sollte. Und die Angaben der universitären Archaeologie sind ein einem derartigem Dogma verfangen, das von ihnen auch nicht allzu viel mehr zu erwarten ist.

Die Cheops-Pyramide ist eben vom Pharao Choeps und basta. Und die Spinx eben auch. Und diese sind dann mal so eben ca. 3000 oder 5000 Jahre alt. Je nach Glaubensatz.

Es gibt jedoch einen noch unbefangenen Archaeologen  der beginnenden Pyramidenhysterie, die einst führend im Thema waren, das war z.b. John O. Kinneman aus Großbritannien. Dieser gilt als absolut Seriös wie auch bis heute noch grundlegend in Fachkreisen. Na, und John O. Kinneman hatte wohl einen Circle von Archaeologen um sich, die gemeinsam Dinge entdeckten, die sie der Nachwelt verschwiegen. Dieser Mitverschworene war Flinders Petie wie J. H. Breasted. John O. Kinneman und Flinders Petie hatten ihr Geheimnis mit in den Tod genommen. Dachte man. Nun, es gibt ein Tonbandprotokoll in diem die beiden zum Besten geben, sie hätten Kammern gefunden in denen Schriftrollen und Techniken außerirdischer Herkunft geparkt seien, die für die Welt noch nicht reif sei, weshalb sie sich den Schwur abnahmen, den Mund zu halten.

Das glaubt heute Niemand  und der Sache ist man auch nie weiter nachgegangen. Es sei denn, die geheimen Untersuchungen der ägyptischen Altertumsbehörde mit den USA wie der großräumigen Absperrung wie zeitlichen Besuchersperren der Pyramidenanlagen in den letzten Jahren haben damit etwas zu tun. Denn man darf diesen ehrenwerten Herren die für ihre Seriösität bekannt waren, kaum den Vorwurf der Esoterik oder gar Tagträumerei nachsagen. Das was sie aussagten hatte Hand und Fuß und ihre Einschätzung, das zu verschweigen, dürfte wohl als Weise angesehen werden. Und sie passen nahtlos in die Entwicklungen der letzten Jahre, die immer deutlicher werden lassen, sei es Ägypten oder andere Frühaltertümer bis in die Prähistorie hinein, haben andere Zeitfenster, als die universitäre Archaeologie uns bis heute weis machen will.

Auszug:

…….Auch bei dem Archäologen John O. Kinnaman (1877 – 1961) konnte man auf eine sehr erfolgreiche und seriöse Karriere zurückblicken. Kurz vor seinem Tod begründete Kinnaman eine Stiftung, die heute unter dem Namen Kinnaman Foundation for Biblical and Archaeological Research von Albert J. McDonald geleitet wird.

Besonders interessant ist im Zusammenhang mit Kinnaman, dass man bei der Inventur seines Erbes auf eine große Anzahl von Skizzen und Berichten über einige Forschungsreisen des Archäologen stieß, die unter anderem nach Ägypten führten. Bei seinen acht Aufenthalten seit 1929 traf er sich sechs Mal mit Flinders Petie und zwei Mal mit J. H. Breasted. Diesen Zusammenkünften maß man zunächst nichts besonders bei, bis plötzlich eine von Kinnaman besprochene Tonbandaufzeichnung auftauchte. Diese Aufzeichnung wurde im August 1955 bei einer Zusammenkunft der Freimaurer-Loge von Nord-Kalifornien abgespielt, bei der Kinnaman einen Vortrag gehalten hatte. Ihr Inhalt berichtet über Entdeckungen, die Kinnaman gemeinsam mit Fliners Petrie im Frühjahr 1928 in der Großen Pyramide gemacht haben will:

„In der Großen Pyramide existieren Beweise, die 45.000 Jahre alt sind.“

Kinnaman behauptet, gemeinsam mit Petrie bereits 1925 innerhalb der Großen Pyramide einen Raum geöffnet zu haben. An diesen Raum sollen zwei Kammern grenzen, die nach Süden hin verlaufen. Darin sollen sich Berge von Schriftrollen mit Hieroglyphen mit einer anderen Schrift sowie unbekannte Apparaturen befunden haben,

„… die nicht von dieser Erde stammten.“

All diese Artefakte sollen genaue Auskunft über die wahren Baumeister der Pyramide geben.

Nun fragt man sich natürlich, warum über so eine sensationelle Entdeckung bisher nie etwas berichtet wurde?

Kinnaman selbst berichtet, dass sowohl er als auch Petrie zu der Überzeugung gelangt seien, dass die Menschheit für derartige Informationen noch nicht reif sei:

„Wir schworen einen Eid darauf, die Sache zu unseren Lebzeiten nicht öffentlich bekannt zu geben.“

Was auch immer an der Geschichte dieser renommierten Wissenschaftler dran sein mag, der Zusammenhang zwischen Freimaurertum – ihrer Ideologie und Symbolik – und der Großen Pyramide ist nicht von der Hand zu weisen und könnte als ein Indiz dafür verstanden werden, dass Breasted, Petie und Kinnaman wirklich eine bedeutende Entdeckung gemacht haben, die sie der Öffentlichkeit vorenthielten.

Die Suche hat nicht aufgehört…

Bis heute geht die fieberhafte Suche nach unterirdischen Kammern auf dem Gizeh-Plateau weiter. Der Weltöffentlichkeit gegenüber verhalten sich die Ägyptologen diesbezüglich natürlich sehr reserviert. Fest steht, dass insbesondere die Cayce-Readings ein Startschuss für eine jahrzehnte lange Suche nach unterirdischen Hallen waren, die bis heute anhält. Seit vielen Jahrzehnten wurde immer wieder mit neuester Technik nach unterirdischen Hallen und Kammern gesucht.

Ein Highlight war z. B. die Untersuchung des Osiris-Schachtes, am Aufgang zwischen der Sphinx und der Chephren-Pyramide vor einigen Jahren.

Es gab aber in den vergangenen Jahren viele andere Untersuchungen nach unterirdischen Kammern und Hallen rund um die Sphinx und die Große Pyramide, deren Aufzählung hier zu weit führen würde.

Erst kürzlich wurde ein weiterer Hohlraum zwischen Sphinx und Osiris-Schacht entdeckt. Aber das ist nicht alles, denn bereits vor wenigen Jahren gab es in Kairo eine Entdeckung, die zum Staatsgeheimnis erklärt wurde…

Zeitabstimmung zwischen Himmel und Erde

Versuchen wir nun herauszufinden, was es mit der Sphinx auf sich haben könnte und welchem Zweck das Monument dient.

Im 17. Spruch des ägyptischen Totenbuches finden wir einen Hinweis:

‘Wie gut ist dein Haus gebaut, o Atum, wie gut ist dein Wohnsitz gegründet, o Doppellöwe’.

Atum, ‘der Selbstgeborene’, wie die Ägypter ihn nannten, war einer der höchsten ägyptischen Götter. Er gilt als die Personifikation des ‘urzeitlichen Chaos’, aus dem alles Seiende hervorkam. In Vers 175 des Totenbuchs spricht Atum zu Osiris vom Weltenende und belehrt ihn, daß er alles Erschaffene wieder auflösen und sich selbst in die ‘Urschlange’ zurückverwandeln werde (und in dieser Form bis zur nächsten ‘Schöpfung’ verbleiben wird).

Die Sphinx wird auch ‘Sche-schep-anch Atum’ genannt, wörtlich ‘lebendes Bild des Atum’ – Atum, ein Löwenmensch? Das klingt alles ein bißchen unwirklich und ohne das dazugehörige Hintergrundwissen, von dem nur noch Fragmente existieren, ist es unverständlich.

Im Text heißt es ‘o Doppellöwe’, ein Hinweis darauf, daß es einen weiteren Löwen gibt – das Sternbild des Löwen!

Die Sphinx blickt nach Osten und ist genau auf den Punkt ausgerichtet, an dem die Sonne vor dem verblassenden Sternenhimmel am Horizont von Gizeh aufgeht und daran hat sich seit ihrer Entstehung nichts geändert. Nimmt man nun einen ganz bestimmten Tag im Jahr, beispielsweise den Tag der Frühlingstagundnachtgleiche (Frühlingsäquinoktium), dann sieht man die Sonne jedes Jahr im gleichen Sternbild aufgehen und dabei sieht es so aus, als rücke das Sternbild langsam weg, was ein Effekt ist, der sich aus der Erdpräzession ergibt. Aufgrund dieses Effekts rückt der Frühlingspunkt im Sternbild langsam vor und nach 72 Jahren macht das ein Grad am Himmelszelt aus – nicht von ungefähr ist die Sphinx zudem auch 72 Meter lang!

Nach 2’160 Jahren, die genau 30 Grad entsprechen, hat der Frühlingspunkt das Sternbild durchwandert, oder wenn man das anders ausdrücken will, ist das Sternbild aus dem Blickfeld entschwunden und der Frühlingspunkt tritt in das sich ins Blickfeld schiebende neue Sternbild ein. (……….)

 

http://alien-station.blogspot.de/2008/04/die-geheimnisse-der-pyramiden.html

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