Fund in Malta: Sternenkarte – eine Erklärung

 
aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm

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Sternenkarte in Malta entschlüssselt?

R. Kaltenböck-Karow, Autor
28. 08. 2014

Einer Arbeit des Archaeologen Peter Kurzmann ist es zu verdanken, daß eine Sternenkarte in einem Museum in Malta, das bisher keiner Bestimmung zugeführt war, nun einer vernünftigen Interpretation zu geführt werden konnte.

Dank Peter Kurzmann, der vorher ein keltisches Schwert mit einem Sternesymbol der Plejaden beschrieb und somit diese Symbole geläufig waren (Diese Publikation entstand im Anschluss an eine Arbeit über ein keltisches Schwert, das die tauschierte Gravur der Plejaden zeigt) sah diese Stück in einer Vitrine und erkannte seine Bedeutung.

Interessant wie auffällig sind nun die Sternenzeichen, auch wenn diese Platte nicht vollständig ist. Ob nun auch die Tempelanlage selbst hier ein Motiv darstellt sei einmal dahingestellt. Auch ob es sich bei dem Tempel wirklich um eine Anlage mit Vorplatz für kultische Zwecke handelt, darf bezweifelt werden. Denn Malta stammt aus einer Megaltih-Zeit, die nach geologischen Einschätzungen einmal mit Afrika verbunden war und im Sinne der Europakarte in Stein, gefunden in Schottland, wohl aus anderen Tagen stammt. Man darf also annehmen, diese Anlagen wie Symbole stammen aus den Tagen, wo auch die Anlagen in Nordafrika, der iberischen Halbinsel wie weiterer Gebiete im Mittelmeerraum herstammen. Und diese Zeiten sind so weit zurück das wir hier mit ca. 3000 Jahren nicht auskommen.

Unabhängig dieser Feststellungen sind jedoch die Sternenzeichen interessant, da gerade diese immer wieder, weltweit im Zusammenhang mit den Wissensbringer wie Göttern stehen, die in Urzeiten die Erde besuchten und Einfluß auf die irdische Entwicklungen im großen Stile nahmen. Vielleicht sollte Herr Peter Kurzmann seine Untersuchungen einmal in Wechselbeziehung der geologischen Umwälzungen des Mittelmeerraumes wie der Götterlegenden stellen, die in allen Überlieferungen enthalten sind. Meist hilft das bei der wirklichen Aufklärung von Artefakten.

Die neolithische Sternkarte von Tal-Qadi auf Malta

Peter Kurzmann

Abb. 1/Kalksteinplatte (Foto: D. Cilia, Malta Heritage)

Im National Museum of Archaeology in Valletta, Malta, liegt in Vitrine 21 eine etwa postkartengrosse, 2 cm dicke Kalksteinplatte mit eingeritzten Geraden, Sternen und einer etwa halbmondförmigen Figur (Abb. 1). Die Platte ist im Museumsführer1 abgebildet. Die dazugehörige Schrifttafel in der Vitrine erläutert: „Broken globegerina limestone slab which shows five sections separated with incised lines. Four of these sections have star-like incisions whereas the middle one has a semi circular incision which could represent the moon. Provenance Tal-Qadi”.2 …..

http://www.archaeologie-online.de/magazin/fundpunkt/sonstiges/2014/die-neolithische-sternkarte-von-tal-qadi-auf-malta

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