Heidegger, das “Sein” und das “Nichts”

http://www.weltraumarchaeologie.com/Universelles.htm

Heidegger, das Ende der europäischen Philosophen wie die Frage nach dem Sein und dem Nichts.

R. Kaltenböck-Karow, Autor

28. 08. 2014

Dankenswerter Weise hat das Magazin Compact in seiner Ausgabe 09/2014 sich einmal dieses Themas angenommen und ein Dossier zu Heidegger erstellt wie es auch die heutige Situation im Umgang mit Heidegger darstellt. Schon in Jugendtagaen haben wir des Nachts durchdebattiert und diese Fragen ohne Ergebnis behandelt. Aber immerhin, es waren spannende Nächte.

Nach Heidegger ist die abendländische Philosophie nach 2.500 Jahren an ihr Ende gekommen. Sie ist ähnlich einer Kostennutzenstellensystematik in der Wirtschaft, die offensichtlich auch diesen Ideen unterlegen ist, in einem Objektivismus gefangen, das nichts mehr an Menschlichkeit übrig läßt, sondern alles zerpliesert, splittet und atomisiert und nichts mehr hinterlässt, als Chaos.

Diesem wollte Heidegger eine neue Denkart entgegensetzen, die jedoch aufgrund der Geschehnisse von 1930 bis 1945 offensichtlich in falsche Hälse geraten ist. Speziell in der BRD. Denn deren Nachfolger, die letztendlich aus der sogenannten „linken Schule“ eines Heideggers, Sartres, Marcuse und anderer hervorgegangen sind, speziell der Intellektuellenszene von Journaliste z.B. der FAZ, der Frankfurter Allgemeinen etc., den Grünen wie auch eines Habermas oder Sloterdijk, steht Heidegger als Streitobjekt dieser dialektisch-ideologischen Ecke als ständiges Futter zur Verfügung. Speziell seine „schwarzen Hefte“ füttern diese ideologische Philosophensicht.

Nun ist Heidegger einmal ein Kind seiner Zeit, natürlich auch national geprägt und dennoch ein disziplinübergreifender Denker der seiner Zeit einmal voraus war wie anderseits, einen Spagat zwischen intellektuell geduldeter Anpassung an das Reich wie auch für seine Kenner, in Abstand dazu blieb. Was ihm zwar gelungen ist, aber offensichtlich heute aufgrund falscher Betrachtungen, die schon in das schizophrene abgleiten, angesiedelt erscheint. Denn die Nachkriegsära mit steigender Ausuferung zu heute, anstatt einmal einen Schlussstrich zu ziehen, geht in die religiöse Überhöhung der Nazizeit mit einem masochistischen Schuldbekenntnis wie Schuldpflege, die die BRD außerhalb ihrer Grenzen langsam zu heiteren Ergüssen anregt.

Die Frage als neuen Denkansatz der Rückkehr zu mehr Spiritualität bei Heidegger nach der Frage des „Seins“ wie des „Nichts“ hat viele Facetten von Antworten gefunden, ohne jedoch die wirkliche Antwort zu finden. Denn die Suche nach Antworten war einmal in der Denkart des kritisierten  Objektivismus angesetzt, wo eben keine Antwort zu finden sind wie eben auch in Klischeevorstellungen ideologisch geprägter Vorgaben aus dem „linken Spektrum“

Hierbei muß man sehen, natürlich hatte Heidegger auch „linke Wurzeln“ Welcher Denker dieser Zeit nach dem ersten Weltkrieg hatte sie nicht. Und nach dem zweiten Weltkriegswaffengang eben auch. Wobei speziell seine späteren Kritiker und NAZI-Schreier als Schreihälse inobjektiver  Denkarten, selbst aus der linken Szene stammen mit eben gleichen Wurzeln. Denn die Nazis wie alle anderen Linken bis heute, haben alle den gleichen Stamm- wie Ziehvater.

Und genau diese Linksintellektuellen mit ihrem Wahrheitsanspruch behaupten auch noch, Heidegger sei ein Judenfeind, gar –Hasser gewesen. Das ist schlicht eine Unterstellung, die eines Neurologen würdig ist ihn zu besuchen, aber nicht für einen Intellektuellen mit dem Anspruch eines freien, dogmafreien Denkens. Und genau hieran mangelt es heute und die hervorstehenden Köpfe, die nun zu Rang und Nahmen gekommen sind, sind letztendlich nur noch der abschlaffende Durchschnitt einer auslaufenden Zeit. Wie es Heidegger formulierte: „nach 2500 Jahren an ihr Ende gekommen“ Recht hat er wohl.

Denn Heidegger erhält späte Satisfaktion aus einer Richtung, an die bis heute bei den Schulbuchphilosophen der BRD noch keiner so Recht gedacht hat. Denn die Frage nach dem „Sein“ wie dem „Nichts“ befindet sich in der Antwortphase. Durch die Quantenphysik. Eines Gebietes, das zwar mit Philosophie nur wenig zu tun hat, aber dennoch so disziplinübergreifend daherkommt wie die normale Physik über den Haufen wirft ohne ihr zu widersprechen, das eben genau darin begründete Antworten zu liegen scheinen. Also auch hochphilosophisch verbunden sind.

Nach der Quantenphysik stellt sich das „Nichts“ als das hinter dem dreidimensional liegenden materiellem Universum befindliche, mehrdimensionale imaterielle Universum als Mehrfachenergieuniversen dar und das „Sein“ als übergeordnetes „Bewußtseinsuniversum“, das letztendlich Alles zusammenhält wie auch seinen „Willen“ gibt. Wie es in alten Überlieferungen der Prähistorie von Wissensbringern/Göttern aus dem Himmel, nachzulesen ist. Offensichtlich wird hier ein Wissen konserviert und uns Menschen heute als Wiederentdeckung zur Verfügung gestellt, das eben auch hochphilosophische Gedankengänge und Erkenntnisse beinhaltet.

Denn hierin erklärt sich einmal die Frage materieller Körper wie das nichtmaterielle und bis heute nicht zu erklärende Bewusstsein, aus dem sich eben diese Fragen von Heidegger und anderer Philosophen speisen wie eben auch der Feststellung, wieso es diese Trennung gibt.

Hiernach kann man resümieren, der Körper ist nur der Träger eines gespendeten Bewusstseins, das auch die Inkarnation erklären hilft, wie auch die Eigenentwicklung aufgrund eines gespendeten Bewusstseins von der Kindheitsphase an bis zum Alter. Vielen Eltern ist es begegnet. Das andere Bewusstsein ihres Kindes so bis ca. zum 2 – 3 Lebensjahr, wo sehr häufig Dinge durchklingen, die das Kind nicht wissen kann und irgendwie aus einer anderen Welt kommen und die Eltern oftmals erschrecken. Genauso wie man heute aus der Psychologie wie der Rückführungsforschung weiß, in einem Menschen stecken auch immer wieder andere Lebenserfahrung vergangener Zeiten, die sogar nachprüfbar richtig waren.

Und aus der Neurologie wie Genforschung ist heute bekannt, diese Speichern Wissen, auch aus Vergangenheiten, die niemals verloren gehen. Siehe die Nachkriegskinder, die oftmals Erlebnisse ihrer Eltern nachgeträumt haben, obwohl sie nie dabei waren, geschweige das man ihnen davon erzählte.

So sagen die Überlieferungen, das die Menschen oder welche Spezies auch immer, die letzte Offenbarung des „Seins“ niemals erfahren werden, wo dann auch bei noch so viel Intelligenz oder Fortschrittlichkeit auch der Forschungen, diese Frage ungelöst beleiben muß  und wo das dann „Göttliche“ beginnt.

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