Kinder der Sonne

Kinder der Sonne
oder: die Weltraumarchaeologie unseres Sonnensystems in den Hinterlassenschaften der Erde, Mars und weiterer Trabanten.
R. Kaltenböck-Karow, Autor
3. 08. 2014
4.
Wir haben in der Archäologie der jüngeren Geschichte vier Standardwerke, die hoch anerkannt sind:

das erste Standardwerke ist von Theodor Mommsen „Römische Geschichte Band I und II“

das zweite berühmt gewordene Standardwerke ist das Buch „Und die Bibel hat doch Recht“ wie Drittens das Buch „Götter, Gräber und Gelehrte“ und als
viertes Standardwerke gilt eigentlich die Buchserie vom Wissenschaftsautoren und Forscher Robert Charroux, der die ersten bekannt gewordenen großen Bücher über die neuen Erkenntnisse der Prähistorie beschrieb, nach denen offensichtlich die Erde in frühesten Tagen Kontakt mit einer außerirdischen Spezies hatte.

Das neueste als Standardwerk zu betitelnde Buch ist das Buch von dem Wissenschaftsautoren und Analysten Rainer Lorenz, der es in so hervorragender Weise nüchtern wie logisch fertig gebracht hat, mit heutigem Wissensverstand alte Überlieferungen aufgrund wissenschaftlicher Forschungen in eine zeitnahe Übersetzung und Aufklärung wie Bereinigung von mythischen Verschnörkelungen zu bringen: „Das Vermächtnis der Ägypter – Die Suche nach dem ursprung einer Mars-Zivilisation“

„Nun“ oder auch „Nut“ und seine Gattin „Naunet“ symbolisieren die Urwasser. Diese Urwasser bedeuten jedoch nicht Wasser im irdischen Sinne, sondern im Sinne vom Meer des Weltalls, in dem sie Planeten „schwimmen“. Eine Wortwahl der Wissensbringer, nachdem ihre Heimaten verblassten. Diese Wortwahl wurde zwar von der heutigen Forschung meist richtig im wörtlichen Sinne übersetzt, jedoch nicht im inhaltlichen Sinne. Woraus sich dann in Folge der gesamte Forschungen, speziell die ägyptische Forschung, meist wohl neu geschrieben werden müssen.

Die erste Heimat war eben Nun = Pheaton resp. der heutige Asteroidengürtel, wo dieser Planet einst barst und seine Bewohner sich zum Mars retteten, wo sie ihre alte Heimat fast spiegelbildlich neu erstellten. Was sich heute in den Funden der Pyramiden auf dem Mars belegen läßt. Aber auch ein Grund dafür ist, das historisch der Anfang des Planetenreigens und der Geschichte dieser Menschen, in den Überlieferungen der heutigen Menschheit, so gut wie keinen Niederschlag findet.

Da jedoch auch der Mars seine Bahn als „dritter Planet“ verließ und in seine heutige fast endgültige Position von ca. 1,6 AE erreicht hat und „Geb“ = Erde aufstieg und erschaffen ward als Schöpfung der Götter“, so die ägyptischen Texte, mußten nach unbekannten Jahren die wahrscheinlich in die hunderttausende von Jahren gingen, sie diesen Planeten ebenso verlassen.

Nur, da gab es ein Problem. Denn die Bewohner von Nun/Nut oder wie er auch genau hieß, also „das verlorene Paradies“, wo heute sich der Asteroidengürtel befindet, hatte bereits nicht nur auf dem Mars neu gesiedelt, sondern auch auf dem Mond, der einst noch als freier Planetoid um die Sonne kreiste, dann jedoch, da er eben die Bahn des 3. Planeten kreuzte wo einst der Mars sich befand, nun von Geb = der Erde eingefangen wurde und so zum Trabanten motierte.

Dieser Prozeß verlief jedoch in vielen tausenden von Jahren und die einstige Katastrophe des Sonnensystems, die Nun/Nut zerstörte und dessen Bewohner auf den Mars übersiedelten und eben auch zur aufsteigenden Erde, hat eben zwei eigene Interessenlagen geschaffen, die ihre Eigenständigkeit wohl halten wollten. Denn nur so läßt sich nach der großen Katastrophe des Sonnensystems, dessen Kinder wir nach wie vor sind und in dieser Geschichte unsere Wurzeln haben, der dann geschilderte kosmische Krieg, den alle Überlieferungen in der einen oder anderen Weise erzählen, eine Erklärung finden. Diese Erklärung wird in den ägyptischen Texten nur allzu deutlich, wenn man sie in astronomischen Dimensionen liest und diese Dimensionen anerkennt.

All diese Dinge werden in allen Bauten der vordynastischen Zeit, also die Kulturzeiten vor der Sintflut, zu denen unweigerlich auch das Gizehplateau gehört als historisches Monument und Geschichtsbuch, bestätigt. Und eben nicht nur dort, sondern überall auf der Welt mit ihren uralten Zyklopenmegalithbauten wie astronomisch ausgerichteten Großanlagen einer Steinzeitkultur, würde man diese den heutigen Menschen zuschreiben wollen. Das kann jedoch ausgeschlossen werden.

Und genau diese Erzählwerke der Wissensbringer der heutigen Menschen, die ihre Nachrichten in Stein und vermytheten Überlieferungen hinterlassen haben und wahrscheinlich sich auch mit dem Homo-Sapiens vermischten, berichten von dem Weltraumkrieg, als der Mars und die Erde um die Vorherrschaft der Erde rangen, da der Mars verlassen werden mußte und so die restlichen Marsüberlebenden, zwangsläufig auch hier eine neue Heimat suchten.

Es zeigt sich aber auch, das die Geschehnisse der Vergangenheiten für diese Überlebenden von Nut und nun auch Shut, also zuletzt vom Mars, in diesem Sonnensystem nicht mehr so richtig heimisch waren, schon mal sie ja auf Geb = der Erde, bereits eine neue Menschheit angeschoben haben, die sie nun nicht mehr ausrotten und vernichten wollten.

Hierin, und in der Tatsache, das sie eben Raumfahrt beherrschten und lange das Universum kannten, sind sie wohl von der Erde wieder verschwunden, was zu den unübersehbaren Merkmalen für die Götter galt, die die Menschen nun in Stein und Sand erstellten, damit die Götter aus dem Himmel es sehen mögen und wieder kämen. Nur sie kamen nicht.

Lesen wir nun jedoch die in den in Stein und in den vermytologisierten Überlieferungen hinterlassenen Botschaften in der richtigen Weise mit heutigem astronomischem Verständnis, so werden wir sie finden. Denn es sieht auch so aus, als ob in den hier befindlichen Großobjekten der Wissensbringer, eben auch die Zieladressen hinterlassen sind.

Full text of “Zeitschrift für ägyptische Sprache und …
archive.org/stream/zeitschriftfr09brug/zeitschriftfr09brug_djvu.txt

Das ganze Wort wäre demnach Mer -mer -ti zu lesen d. h. Bewohner von…..

Wobei „shu“ im babylonischen auch „Wasser“ bedeuten kann.

Gehen wir diesen Weg weiter und gehen auf den Ursprung resp. der Zusammensetzung des Wortes in Ägypten zurück, so wäre der wirkliche Sinn, da alles astronomisch auszulegen ist lt. den Bekundungen der Ägypter, soviel wie: „die Bewohner, die aus dem Urmeer (Weltraum) kamen“

Etwas Anderes wäre es, käme das Wort „mer“ in diesem Zusammenhang eher dem Wort „shu“ gleich, wobei das Wort „mer“ eher eine Vorlage für die griechische Übernahme „mare“, soviel wie „im Meere“ schwimmend als Planet shu = Mars zu sehen wäre. So oder so, der Zusammenhang ist deutlich herauszulesen. Hier ist ein Hinweis auf den Mars, der im Meer des Alls schwimmt, wo er seine Position verlassen hat um sich einen neuen Platz zu suchen.

Dieses Ergebnis, das in den altägyptischen Texten unwiderlegbar beschrieben wird und von Rainer Lorenz in seinen beiden Standardwerken in logischer Konsequent eigener wie fremder Wissenschaften und Forschungen in logischer Analyse und Bewer

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