“Kinder Gottes” als roter Faden durch das Sonnensystem

http://www.weltraumarchaeologie.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

“Kinder Gottes” als roter Faden durch das Sonnensystem

R. Kaltenböck-Karow, 11. 09. 2014

Wir stehen in einer Zeitenwende, die so alle 2160 Jahre vorkommt. Und das umfaßt ein Sternenzeichenzyklus. Wir wechseln wieder einmal in einen neuen Zyklus eines folgenden Sternenzeichens. Und immer, wenn dieser Äonenabschnitt um war, haben sich große Dinge ereignet.

Wir wollen hoffen, es handelt sich hierbei um friedliche Veränderungen. Und wir hoffen, es werden aufklärende Veränderungen, die die Menschheit auf einen neuen geistigen wie moralischen Level heben. Denn wir haben jetzt die Chance, die Erde in der Tat endlich friedlicher werden zu lassen, wenn wir nur die Augen aufsperren und unsere eigene Vergangenheit endlich begreifen. Diese Vergangenheit ist wie von den „Göttern/Wissensbringern“ einst hinterlassen, von kosmischen Verwerfungen unseres Sonnensystem begleitet, die an Grauem kaum zu überbieten sind. Denn sie werden uns in Stein, Texten und Bildern belegt.

Und seit dem wir Menschen dazu in der Lage sind unseren Planeten zu verlassen und unsere Nachbarn zu untersuchen können wir feststellen, unsere Prähistorie mit ihren verwirrenden Überlieferungen wie astronomischen Hinterlassenschaften in Stein, sind Botschaften. Botschaften an uns heutigen Menschen, die nun den Schritt in die Technik wie den Weltraum angetreten sind, um den Satz „und sitzen zur Rechten Gottes“ richtig einzuordnen. Denn dieser Satz hat prophetischen Auftrag und ist Mahnung zu gleich.

Prophetisch ist dieser Auftrag insoweit, als das er uns gemahnt, den Weg in das Universum als friedliche Spezies anzutreten, da wir unweigerlich auf andere Spezies aus anderen Welten treffen werden, wie eben auch auf unsere einstigen Wissensbringer, die für uns zu Göttern wurden. Als Mahnung insoweit, als das wir in unserem Sonnensystem eine Weltraumarchaeologie antreffen, die uns vom Vergehen zweier planetarischer Kulturen in diesem Sonnensystem berichten, die mit großen Katastrophen versehen, ganze Zivilisationen auslöschten. Die Umstände dieses Vergehens sind in unseren Überlieferungen als Mythen hinterlassen und bis heute nur schwer verständlich. Denn die Mehrheit der heutigen Menschen, trotz aller Fortschritte, sind im Glauben der eigenen Existenz im Mittelalter stehen geblieben wie sie von der ansonsten hochdekorierten wie fortschrittlichen Forschung jedoch im Bereich der Altertumsforschungen wie Archaeologie der Erde, eher als rückständig zu bezeichnen ist.

Dennoch gibt es Lichtblicke, die darauf verweisen, die bisherigen Vorstellungen der Entwicklung der Erde wie unseres Sonnensystems, wird wohl neu geschrieben werden müssen. Denn amerikanische Forscher, auf die sich in der westlichen Welt heute alles stützt, so als seien nur sie dazu in der Lage Forschungsaussagen zu treffen hinter dem Alles zurück steht, haben unlängst Dinge gefunden, die darauf schließen lassen, die Besiedelung der Erde mit Leben war wohl doch einige jahrhunderte Millionen Jahren früher, als bisher angenommen.

Nun gibt es zwischenzeitlich ausreichend Funde auf der Erde, die menschliche Spuren auch zu Zeiten der Dinosaurier belegen ohne zu wissen, welche Art von Menschen hierfür in Frage kommen. Denn die Fußabdrücke von Versteinerungen, Schuhabdrücke wie andere Unerklärlichkeiten zivilisatorischer Art, lassen unverkennbar den Schluß zu, die Zeiten der Dinosaurer, die nach heutiger Lehrmeinung mehrheitlich vor 65 Millionen Jahren durch eine globale Katastrophe ausstarben, haben darüber hinaus Ritzzeichnungen auf Steinen und Höhlen hinterlassen, die eben Besucher aus anderen Welten im Zusammenhang mit Dinosauriern beweisen.

Setzen wir diesen belegten Zeitrahmen voraus wie auch die Tatsache, das der Mars Spuren einer erloschenen Zivilisation aufweist, die immer deutlicher wird und je mehr Fotos von Roverfahrzeugen von dort hereinkommen, so deutlicher wird die Beweislage, die Erde wurde offensichtlich vom Mars aus besiedelt. Denn die Marszivilisation hatte offensichtlich eine fortgeschrittene Technik wie sie auch die Raumfahrt beherrschte. Denn auch davon gibt es ausreichend Belege jeglicher Art weltweit. Und nicht nur das, auch die alten Überlieferungen in Texten, Mythen wie in Stein, bezeugen eine raumfahrende Vergangenheit der Erde, die nicht unbedingt mit der heutigen Menschheit etwas zu tun hat.

Sammlg Pater Creps, Peru

Was die Raumfahrtmöglichkeiten der Vergangenheit angeht, so ist diese im indischen Raum am deutlichsten belegt und was die Herkunft unserer Götter angeht wie deren Schicksal, das sie zur Erde getrieben hat, ist in den ägyptischen Textarten zu finden. Hierbei sei daran erinnert, das die Hyroglyphen eine Art Schriftbildsprache darstellt, die ohne Alphabet auskommt. Anders als die Keilschriften der Shu-Mer, Sumerer wie sie heute genannt werden.

Wir können heute erkennen wenn wir aufmerksam mit heutigen Augen die alten Überlieferungen lesen, das unsere Menschheit in der Tat „aus Gottes Rippe“ geschnitten wurde. Das soll heißen, die Überlebenden vom NUT/NUN, wie der einstige Planet, heute auch Phaeton genannt der den Asteroidengürtel darstellt hieß, waren wohl die ersten Wesen, die unser Sonnensystem bereisten. Denn von Ihnen wie ihrer Geschichte ist so gut wie nichts verblieben außer, das sie die Erde wohl zur Kolonie nahmen. Gewissermaßen als Abenteuerspielplatz um Dinosaurier zu jagen und Rohstoffe zu bergen. In diesem Zusammenhang wurden wohl auch Spezies gezüchtet, die hier als willfährige Arbeiter dienten, da sie selbst nicht ausreichende Köpfe zählten, um all die Dinge zu bewerkstelligen, die sie hier vorhatten. Aus diesen Zeiten stammen wohl auch die „Recken der Urzeit“ die an Kraft sicherlich gut zu gebrauchen waren. Denn die Megaltihbauhinterlassenschaften, die heute zu finden sind, konnten unmöglich von unserer Frühmenschheit der Frühsteinzeit, erbracht werden. Das ist völlig ausgeschlossen wie es sinnlos erscheint.

Der Planet NUT/NUN ist nach richtigem Studium aller Hinterlassenschaften höchstwahrscheinlich einer kosmischen Planetenkatastrophe zum Opfer gefallen und der Planet Mars, der ebenfalls als Kolonie wahrscheinlich weiter entwickelt war als die Erde, wird in den Überlieferungen als Planet Shut ausgewiesen, der einst die Position der heutigen Erde einnahm. Dieses wurde dann über wahrscheinlich hunderttausende von Jahren die neue Heimat der Überlebenden vom Planet NUT/NUN/PHAETON, bis aus den Tiefen des Systems, vielleicht aus dem zerbrechen des ehemaligen Superplaneten, denn er wird in den Überlieferungen als ein solcher beschrieben, die Erde aus dem Dunkel aufstieg.

Dieser Aufstieg hatte zur Folge, ob davon ausgelöst oder aber als Folge anderer Ereignisse kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden, das der Mars seine Position verlor und in die heutige Position auswanderte, deren Endpunkt er nach Berechnungen, nun fast erreicht ist. Der Neuanfang auf dem Mars der verblassten Zivilisation, von deren Tradition und Art so gut wie nichts erhalten ist, hat offensichtlich nur die alten Traditionen der Bau- wie Lebensart erhalten und sich über die Jahrunderttausende völlig neu ausgebildet. Weshalb wir eben nicht nur auf der Erde Pyramiden etc. finden, sondern auch auf dem Mars.

Machen wir nun einen kleinen Abstecher zum Mond, auf dem ja so viele Artefakte von Bauten, Basisstationen wie Raumschiffswracks und anderer Artefakte herumliegen, so ist es wahrscheinlich so, das eben dieser Mond einst eine eigene Umlaufbahn um die Sonne hatte und vielleicht sogar eine Atmosphäre. Und das vor Millionen von Jahren. Erst nach dem großen Knall, des heutigen Asteroidengürtel wie der Abwanderung des Mars und des Auftretens der Erde, die diesen Mond wohl einfing, kam es auch dort zu Veränderungen, die den Mond lebensfeindlich werden ließ.

All diese Fakten sind in den Überlieferungen der Texte, speziell aus Ägypten belegt. Und sie decken sich fast identisch mit den anderen großen Überlieferungen der Prähistorie in Text und Bauwesen. Was natürlich kein Zufall ist. Denn sie gehen alle auf den gleichen Ursprung zurück.

Dieser Ursprung läßt sich nach jetzigem Wissensstand so lesen, das der Mars als neuer Träger einer zur Raumfahrt fähigen Zivilisation nun erneut auswandern mußte und die Erde als Fluchtpunkt ansah. Das Problem jedoch war, die Erde hatte sich zwischenzeitlich offensichtlich separiert und selbst entwickelt wie eben auch mit den neuen Züchtungen von Menschen, die hier als Nebenprodukt alter Kolonisierung, nun sich eigenständig entwickelte. So kam was kommen mußte, die irdischen Ehemaligen wollten die Marsflüchtlinge nicht aufnehmen, geschweige sich von Ihnen regieren lassen und es kam zum Weltraumkrieg. Hiervon wird ausführlich in den meisten Überlieferungen der Frühkulturen ausgiebig, wenn auch über die Jahrtausende mangels Wissen und Verständnis, verklausuliert berichtet.

NASA-Fotos

Als Ergebnis verging nun der Mars völlig vor wahrscheinlich ebenfalls Millionen von Jahren oder aber mindestens vor einigen hunderttausend Jahren. Das werden die kommenden Jahre belegen. Übrig blieb die Erde mit einmal den neuen Menschen die unter Aufsicht der Überlebenden, meist die Menschen vom Mars deren Nachkommen wir wohl sind, sich nun auf der Erde nach diesem Krieg, der auch die Erde sehr in Mitleidenschaft zog, neu formierten. Und die Weltraumfahrt weiterbetrieben wie weiterentwickelten. Bis eines Tages eine neue globale Zerstörungsgefahr zu erkennen war. Denn die Wasser beider Planeten zogen seit Tausenden von Jahren als Eisnebel durch das Sonnensystem und wurden wohl von einigen Monden und Planeten, eben auch der Erde angezogen. Dieses führte dann zur biblischen wie auch aus anderen Überlieferungen belegte Sintflut, die 40 Tage und Nächte einen Dauerregen größter Art auslöste, die Meere ansteigen ließ wie viele Landesteile einfach wegspülte. Viele Ruinen dieser Zeiten, auch auf Gizeh, sind noch heute zu erkennen.

Die ehemaligen Bewohner der Erde als Überlebende zweier Planetenzivilisationen, konnten sich mit ihren Raumschiffen in Sicherheit bringen. Die Menschenkinder jedoch wurden bis auf Wenige, mehrheitlich mit weggespült. Infolge dieses erneuten Schicksalsschlages der ehemaligen Altbewohner unseres Sonnensystems, kamen hier einige wieder zur Erde zurück und schoben die Zivilisation erneut an, was wir speziell in Ägypten sehen wie in Südamerika, Mittelamerika und Asien. Überall dort stehen Riesengebäude, völlig untypisch für eine gerade aus den Windeln entlassene Menschheit, die alle astronomische Ausrichtung erfuhren wie sie von den Wissensbringern/Göttern erzählen, die ihr Werk hier vollbrachten, den Menschen Regeln an die Hand gaben sich zu entwickeln wie eben auch in ihren Gebäuden mathematisch-astronomische Merkmale einbauten mit Hinweis auf ihren Verbleib in benachbarten Sonnensystemen.

Chronikfoto: Göttertreff

Es ist nun an dem heute modernen wie aufgeklärten und wissenschaftlich fähig denkenden Menschen gelegen, diese Botschaften richtig zu lesen und zu ihren „Göttern“ aufzubrechen. Und die heutige Menschheit auf einen neuen geistigen Level zu heben, der sie einmal weltraumfähig werden läßt wie friedlicher wie eben auch mehr Achtung vor sich selbst wie dem Universum und anderer Lebensformen. Denn wenn diese Herkunft wie diese Vergangenheit endlich begriffen wird, haben wir die Chance als Menschheit in das Universum aufzubrechen und die nötige Reife mit zu bringen auf fremde Lebensformen zu treffen ohne gleich in Panik zu geraten und Kriege zu beginnen!

Als Schlußwort sei die Bemerkung erlaubt, diese Forschungsergebnisse, die hier in einem Aufsatz zusammengefaßt sind, kommen unabhängig voneinander zu gleichen Schlußfolgerungen. Hier sei auf die Arbeiten und Bücher von R. Kaltenböck-Karow verwiesen, der auf den Arbeiten seines Großvaters Prof. Otto Karow aufbaut und durch fortführende eigenständige Forschungen, seine Bücher fortführte. Anders die Bücher von Rainer Lorenz, Wissenschaftsjournalist mit seinem Doppelband „Das Vermächtnis der Ägypter – Die Suche nach dem Ursprung deiner Mars-Zivilisation“. der aus einer völlig anderen Perspektive, zu gleichen Ergebnissen kommt. Das Werk nun von Rainer Lorenz darf heute als Standardwerk dieser Thematik gelten, da er ausschließlich auf universitäre Wissenschaftler zurückgreift, speziell der Ägyptologie, diese Forschungen vereint hat und so letztendlich zu dieser richtigen Sichtweise einer ganzheitlichen Betrachtung der Prähistorie gelangt. Sie ist bestechend, klar in seinen Aussagen wie schlüssig in seinen Ergebnissen. Es wird den Schulwissenschaften nach diesem Gesamtwerk schwer fallen, ihre alten, dogmatischen Thesen einer falschen Ägyptologie noch aufrecht zu erhalten. Denn in Aussage, Herkunft wie Zeitdimensionen, war das meiste anders, als heute noch gelehrt. Deshalb sind die Werke von Rainer Lorenz wie R. Kaltenböck-Karow heute richtungsweisend für eine geklärte wie aufgeklärte Sichtweise der Prähistorie, auch wenn viele Detailfragen unbeantwortet bleiben. Dennoch, der rote Faden ist aufgenommen und es liegt nun an weiteren Forschungen der Weltraumarchaeologie wie der kommenden weiteren Mond- wie Marsforschungen, diesen roten Faden zu widerlegen oder aber zu bestätigen.

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