Symbol des Horusfalken

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Symbol des Horusfalken

R. Kaltenböck-Karow, 21. 09. 2014

Das Symbol des Horusfalken ist extrem weit verbreitet und immer wieder interpretiert worden. Nur,so recht einen Sinn wie eine einsehbare Erklärung gibt es dafür so gut wie nicht. Deshalb her ein Beispiel, über da man wahrlich streiten kann, obwohl es die derzeit herrschende Meinung der Ägyptologen wiedergibt:

Gott der Ordnung (aus wikepedia.de)

Ägypten-Götter – Horus – Gott der OrdnungHorus steht für Recht und Ordnung. Seth dagegen symbolisiert das Chaos bzw. Kraft und Gewalt. Gewalt und Chaos haben sich dem Recht unterzuordnen, ansonsten die Welt, d.h. Ägypten dem Untergang geweiht wäre.

Eine andere Interpretation will den wiederkehrenden Kampf zwischen Horus und Seth, der auf einen Führungsanspruch zielt, auf der Ebene verschiedener Kulte deuten, die miteinander im Wettstreit lagen.

Auch ein politisches Moment ist in diesem Wettstreit enthalten, aber vermutlich nicht ausschlaggebend. Der Sieg bestand darin, dass sich Seth mit Horus versöhnte und sich beide daher in der Königssymbolik vereinten. Seth wurde, wenn auch an zweiter Stelle, neben Horus anerkannt.

Nehmen wir diese Darstellung, so ist sie so richtig, wie sie auch falsch ist. Das liegt daran, das man hier den Zusammenhang separiert hat und daraus eben ein Gott der Ordnung machte, obwohl auf das Chaos, die Krafte und Gewalt wie auf den Untergang, der damit in Zusammenhang steht, hingewiesen wird. Nur, man hat diesen Gedanken nicht zu Ende gedacht, geschweige denn, man ist ihm auf den Grund gegangen.

Nehmen wir jedoch die ganze Geschichte und alle Textblöcke der Ägypter zusammen und fügen ihn in ein ganzheitliches Konzept wie eine ganzheitliche Sichtweise, so sieht die Geschichte dann gleich etwas anders aus. Hierbei verweisen wir gerne auf den Wissenschaftsjournalisten Rainer Lorenz, der diese Zusammenhänge aufgrund vieler Studien aller zur Verfügung stehenden ägyptologischen Einzelforschungen, ebenfalls in ein ganze Bild zusammen gesetzt hat. Interessanter Weise hat Rainer Lorenz festgestellt, die ersten Ägyptologen waren ziemlich undogmatisch und haben noch Dinge gesehen, die dann die später Alleinherrschaft der folgenden Generationen der Ägyptologen, völlig ausschloß. Diese haben eben noch Zusammenhänge geahnt, die nur astronomisch zu verstehen sind und die Vermutung nähren, die Überlieferungen stehen im Zusammenhang mit dem Kosmos.

Und in der Tat, ganz Ägypten ist ein einziges Observatorium, wie eben andere Hinterlassenschaften auf der Welt, je nach Kulturstandort, ebenfalls. Und die Überlieferungen wie Bauarten wiederholen sich. Das ist keinem Zufall geschuldet, sondern Absicht. Einfach um sicherzustellen, das die alte Historie im unkalkulierbaren Wechsel der Entwicklungen irdischer Zivilisationen, nicht gänzlich verloren gehen.

Schauen wir nun auf den Horusfalken und Horusgott, der in der allgemeinen Ägyptologie nicht die höchste Bedeutung erhält, so sieht die Wirklichkeit denn doch ein wenig anders aus. Denn Horus ist in der Tat für die irdischen Belange der Ägyptologie ein entscheidender Faktor. Mit ihm manifestiert sich nämlich die irdische Entwicklung und Fortsetzung des Gottkönigtums als Erinnerung an vergangene Schicksalszeiten.

ägyptische Motive

Den Ausgang des uralten Gottkönigtums finden wir nur noch andeutungsweise in alten Schriften der Ägypter (und nicht nur dort) im Zusammenhang einer so gut wie vergessenen Zivilisation wie deren Königsfolge, im Zusammenhang mit dem Falken-, gold oder rotem Ballsymbol als Darstellung des Planeten, nicht der Sonne, sondern als verlorenes Paradies und dem Asteroidengürtel. Diesen Zusammenhang finden wir aber auch in der Konstruktion ganz Ägyptens mit seinen 9 Provinzen, Ober-wie Unterägypten und seiner Historie, die eine einzige kosmische Geschichtserhaltung darstellt. Und mittendrin das Plateau Gizeh als Krönung des Ganzen, das bereits vor der Sintflut dort stand und worauf sich dann Ägypten nach der Sintflut, gesteuert durch die alten Wissensbringer, aufbaute.

Diese Geschichte Ägyptens, seine Konstruktion, seine Hieroglyphen als Bildsprache, seine Bilder wie seine Textblöcke (Totenbuch etc.) erzählen eine einzige Geschichte. Sie erzählen die Geschichte des Unterganges einmal des Königstums von NUT/NUN, von dem geschichtlich nicht viel gerettet werden konnte außer, das die Nachkommen die spiegelbildlichen Hinterlassenschaften wie eine neue Zivilisation auf dem Mars begründeten und die Kolonisierung der Erde vorantrieben. Denn die Erde war erst Dunkel und der Herr Sprach: „es werde Licht“. Dieser Satz dokumentiert die alte Zivilisation von NUT/NUN, die den aufsteigenden Jungplaneten SEB = Erde, durch Terraforming anschoben, schnell sich als lebensfähiger Planet zu entwickeln. Es vergingen sicherlich etliche Jahre, vielleicht Millionen von Jahren, bevor dieser Planet seine Runden durch das System zog, sich den Mond einfing und schließlich seine Bahn um die Sonne suchte, um hier seine große Blüte zu entfalten.

Auf dem Weg dahin wurde der Planet wie der Mond nun als Kolonie genutzt wie offensichtlich auch als Jagdausflugsgebiet für raumfahrende Abenteurer, die sich mit Dinosaurieren rumtrieben und Großwildjagden veranstalteten. In Folge dieser Entwicklung wurde die Erde aber dann auch vom Mars aus regiert und bestimmt, bis die Erde wohl sich eine Art Eigenleben zulegte. Denn die Erde zog langsam in die Position, wo sich einst der Mars befand. Dieser wanderte jedoch aus und hat fast eine endgültige Position heute erreicht. In Folge dieser Wanderungsverschiebung litt der Mars große Not und die eigentlich Ausgangsbevölkerung, die sich dort ihre Erinnerungsneuheimat des untergegangenen NUT geschaffen hatten, sahen nun ihr Ende kommen.

Um dieses Ende entbrannte sich dann jedoch der Weltraumkrieg, da über die Jahrtausende die Kolonisten auf der Erde sich ein eigenes Bewußtsein wie Eigenleben entwickelt haben dürften. Zu entnehmen aus den indischen Überlieferungen. Die Marsbewohner als Nachkommen der Königslinie von NUT wollten jedoch die Hoheit behalten. So kam es dann zum kosmischen Krieg, liest man die Überlieferungen in der richtigen Weise. Denn die Wesenheiten vom Mars, mußten ihren Planeten erkennbar, in absehbarer Zeit verlassen.

Diese Geschichte finden wir in Horus wieder, der dann die beiden Reiche letztendlich nach dem Krieg vereinte und die 9 Provinzen ein Spiegelbild von wahrscheinlich vergangenen Strukturen auf dem Mars reflektieren. Hierbei ist Seth dann wohl der Nachkomme vom Mars, der sich unterordnete, jedoch seine Bedeutung nicht verlor, sondern als Friedensgarant für die Zukunft galt. Und offensichtlich sind beide von den Wissensbringern beauftragte Halbgötter in Linie, da menschlich, die keine Atemmasken und Übersetzungsgeräte mit sich herumtragen mußten. Denn die Wissensbringer kamen von einem Planeten, der offensichtlich der Erde äußerst ähnlich war, jedoch nicht so ähnlich, als das man in tieferen Lagen der Erde keine Atemzusatzgeräte benötigte. Woher wohl die seltsame Form dieser Götter mit Vogelkopf entstanden. Denn es war wohl eine Atemmaske, die man trug mit einen technisch bedingten Filterzusatz, der eben diese Form ergab und sich in der Zeit in dieser Form ausschmückte.

Beide ehemaligen Planeten waren der Raumfahrt mächtig und haben im Laufe ihrer Entwicklung höchstwahrscheinlich auch das Sonnensystem verlassen. Wobei ihr Biorhythmus sicherlich ein Anderer war, als der Biorhythmus, den die heutigen Menschen prägen. Denn die alten Kulturen der „Ehemaligen“ von NUT und SHUT (Mars), die sich auf GEB = Erde vereinten, erwarteten die nächste Weltkatastrophe wie ein neues Untergangsszenario in Form der Sintflut. Das führt offensichtlich zu dem Entschluß, das Sonnensystem zu verlassen und die junge Menschheit, die durch ihren Eingriff bereits vorhanden war, zivilisationsfähig zu machen ihr „Schicksalssystem“ den Rücken zu kehren und sich in einem anderen System neue Heimat zu nehmen.

Darauf weisen jedenfalls alle astronomisch gegliederten Hinterlassenschaften weltweiter Art hin, denn Alle haben nicht nur den Bezug zu der hier durch die Wissenschaften erforschten, wenn auch fehlinterpretierten Fakten, sondern sie geben sogar Auskunft über die Zielorte der ehemaligen Wissensbringer, die zu unseren Göttern der Erde aufstiegen. Man muß eigentlich nur hinschauen!

Der Horusfalke symbolisiert in dem Falken die Herkunft der Götter als fliegende Wesen, die aus dem Meer entstiegen, wobei hier das Meer der Weltraum ist und die Feder wie die runde Scheibe über ihrem Kopfe, symbolisiert den Herkunftsplaneten wie den Königsstand, der eben nicht die Sonne oder die Erde war.

ägyptisches Motiv

Inwieweit in dieses Geschehen in der Frühgeschichte der Menschheit noch andere Wesenheiten von außerhalb des Sonnensystems der Erde involviert waren, geht aus den Überlieferungen jedoch nicht klar hervor, auch wenn es Vermutungen gibt aus anderen Begebenheiten wie Quellen der Prähistorie wie Entwicklung der Erde, die das nicht ausschließen können. Denn wir finden den Horusfalken in Gottgestalt nicht nur in Ägypten, sondern in der ganzen Welt der großen Kulturen, sei es in Indien, (heute als Elefantengott), in China (als Drachengott = Schlange etc.), wie in Ägypten in den indogenen Kulturen Süd- wie Mittelamerikas und sonst wo auf der Welt. Und alle lassen sich eben auf die Geschichte unseres Sonnensystems wie das Schicksals dieser Vergangenheit logisch zurück führen.

sumerisches Motiv Maya-Motiv

Göttermotiv-Peru

Göttermotiv Mesepotanien

Göttermotiv-Equador

Das erstaunlich dabei ist, sieht man diese Dinge endlich mit unseren heutigen Augen, so geben viele bis heute unerklärlichen Rätsel wie Funde, die einfach nicht zuzuordnen sind und deshalb aus Vorsicht von der universitären Archaeologie schlicht ausgeklammert werden, endlich einen vernünftigen Sinn.

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