Platons Atlantis etc.

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Platons Schilderung einer Weltkatastrophe und ihre Quellen

R. Kaltenböck-Karow, 02. 10. 2014

Wir wissen heute, man sollte die prähistorischen Überlieferungen ernst nehmen. So auch die Mitteilung von Platon in einer Nebenerwähnung seiner vielen Erfahrungen der Geschichte von Atlantis, ihres Unterganges wie eines weiteren Nebensatzes in dieser Erwähnung, das nicht nur Atlantis in einer Nacht im Meer versunken sei, sondern auch, das in jenen Tagen die Sonne dreimal am Tage auf und unterging. Außerdem bringt er das untergegangene Atlantis in die geografische Lage vor den Toren des Herakles, dem heutigen Gibraltar.

http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis

Diese Geschichte mag von ihm deshalb in einer Nebenerwähnung eingebettet gewesen sein, da er eben Schüler von Sokrates war wie anderer Griechen vor ihm, die viele Jahre in den ägyptischen Ausbildungsinternaten der Wissensbewahrer der Vergangenheit, der Ausbildungsstätte auch der Pharaonen, sich weiter gebildet haben, um dort die alten Weisheiten und die Geschichte der sagenumwobenen Dynastien des Pharaonenreiches zu studieren. Er konnte in seiner Zeit also davon ausgehen, das das in eingeweihten Kreisen vielleicht gar kein Geheimnis war. Hierbei hat er dann auch ein Zeitfenster dieser Ereignisse mitgebracht, die wohl schon in Ägypten eher ein Übersetzungs- respektive Übermittlungsfehler darstellten aufgrund mangelnden wirklichen Wissens. Denn es wird die Zahl 9600 Jahre vor seiner Zeit benannt, was ebenso gut 96000 Jahre hätte heißen können. Rechnen wir diese Zeitangabe 9600 auf heute um, so kommen wir in der Tat auf die berühmten ungefähren 12.900 Jahre zum Wendepunkt der Zeit, der Sintflut. Und bei diesem Einschnitt ist es sehr wohl möglich, das aus diesem Umstand die Zahl 9600 fiktiv entstanden ist. D.h., es könnte wohl wirklich heißen, vor der Zeit von vor 9600 Jahren. Was denn auch in der Logik der sonstigen ägyptischen Überlieferungen wie deren eigenen Geschichte, begründen hilft. Es gab nämlich auch eine vordynastische ägyptische Geschichte, auch wenn diese von der heutigen Schularchaeologie (Ägyptologie) nur schwer angegangen oder zugegeben werden darf.

Ab hier können wir diese Fragen nur noch per Verstand nach den Kriterien Kantscher Logik erforschen. Und hierbei kommen uns heute ein archaoelogisches wie astronomisches Wissen zur Hilfe, das die Sache von Platon schon ein wenig plausibler werden läßt.

Betrachten wir uns den Satz: „vor den Toren des Herakles“

Dieser Satz für sich sagt über den Standort nur bedingt etwas aus. Auch wenn die Namensgebung Atlantis zum Atlantik besser passen, als zum Mittelmeer. Dennoch kann es auch so übersetzt werden, da der Begriff in der Überlieferung eben vom Standort Ägypten aus erklärt ist, „vor den Toren….“ , was eben auch im Mittelmeer gewesen sein könnte.

Das soll aber nicht heißen können, auch im atlantischen Teil, also den Säulen des Herakles vorgelagert, können aufgrund heutiger archaeologischer Ergebnisse, größere Inselgruppen dort existiert haben. Aber auch die Küste des Mittelmeeres sah vor gut 100.000 Jahren höchstwahrscheinlich anders aus, als sie heute aussieht. Dafür spricht die berühmte Steinkarte Europas wie des Mittelmeerraumes des berühmten, schottischen Steinfundes mit eben dieser Karte.

Was jedoch wahrscheinlich als gegeben anzunehmen ist, die Katastrophe um Atlantis war eine globale Katastrophe, die die ganze damalige Welt betraf und offensichtlich die alten Kulturen flächendeckend zerstörte. Denn wir finden deren Hinterlassenschaften überall auf der Welt. Besonders sei an dieser Stelle die Megalithruinen wie Curt Ruts genannt, die in ganz Europa zu finden sind bis hin nach Russland hinein wie auch zu den Azoren.

Schauen wir uns den Satz an: „und die Sonne ging dreimal am Tage auf und unter“, so ist das eine astronomisch eindeutige Aussage. Hier hat eine Kollision irgendeiner Art stattgefunden, die die Erde ins rotieren brachte. Ein auspendeln einer derartigen Rotation dauert nach astronomischen Maßstäben aber mehr als eben mal hundert Jahre. Hier kann man je nach Stärke, Neigung wie sonstiger Einflüsse, gut und gerne von hunderttausend Jahren und vielleicht mehr ausgehen.

Allein diesen drei Betrachtungen von Disziplinen die hier einfließen lassen erkennen, ja, die Überlieferungen stimmen wahrscheinlich, nur die Zeitfenster könnten differieren. Denn plötzlich bekommen die prähistorischen Überlieferungen einen realen Sinn und befreien sich aus der mythologischen Vernebelung, in die die alten Überlieferungen von der ideologisch geprägten Schularchaeologie so gerne ohne Not gesteckt werden. Und auch an dieser Stelle, wie schon so häufig passiert, werden alte Überlieferungen plötzlich reale Gewissheit.

Die Zyklopenmegalithen erhalten eine ungefähre Zuordnung. Technische Funde in Stein und Flötzen eingebettet erklären sich. Die Überlieferungen, wir sind nicht die erste Menschheit auf Erden. Auch der Besuch von Besuchern und Wissensbringern aus dem All ergeben plötzlich Sinn. Der Weltraumkrieg bekommt ein deutlicheres Gesicht wie die Wahrscheinlichkeit nach dieser großen globalen Katastrophe, die Erde erfuhr von Außen eine Art Terraforming schon zur Gründung der Erde, denn es steht geschrieben: „erst war Dunkelheit und der Herr sprach, es werde Licht“ Und das war nicht der Erfinder des Hersellers von Glühlampen Herr OSRAM, sondern in der Tat waren es technisch bewanderte Lebewesen, die bereits im Sonnensystem wohnten und der „aufsteigenden Erde“ nun Leben einhauchten, da sie in die Position des einstigen Mars wanderte, der wiederum seine Position verließ.

Die Ergebnisse können wir heute im Sonnensystem bewundern, wie die Überlieferungen der Prähistorie in Bild, Wort und Stein, genau davon Zeugnis ablegen. Betrachten wir diese Dinge nun im Zusammenhang und nehmen die entsprechenden geologischen Untersuchungen der Plattentektonik der afrikanischen Platte mit ihrer Wanderung unter die eurasische Platte zur Hilfe wie anderer geologischer Umwälzungen auch der heutigen Atlantikküste in Afrika, Irland wie der englischen Atlantikküste die doch sehr schroffe Abbrüche dokumentiert, so bekommen wir hier höchstwahrscheinlich neue Zeitfenster, die die Prähistorie wie den Erzählungen von Platon ein reales Gesicht geben.

Atlantis (altgriechisch Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nḗsos ‚Insel des Atlas‘) ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische PhilosophPlaton (428/427 bis 348/347 v. Chr.) als Erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.

Bei Atlantis handelt es sich um eine in Platons Werk eingebettete Geschichte, die – gleich den übrigen Mythen Platons – eine zuvor aufgestellte Theorie anschaulich darstellen soll. Der Hintergrund dieser Geschichte ist umstritten. Während Althistoriker und Philologen überwiegend von einer Erfindung Platons ausgehen, die durch zeitgenössische Vorbilder inspiriert wurde, vermuten manche Autoren einen realen Hintergrund der Geschichte und unternahmen unzählige Versuche, Atlantis zu lokalisieren (siehe dazu den Artikel Lokalisierungshypothesen zu Atlantis).

http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantis

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