Die Stele von Naram Sin

aus: http://www.weltraumarchaeologie.com/Universit.ae.res.htm
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Die Stele von Naram Sin.

R. Kaltenböck-Karow, Autor, 03. 10. 21

Diese Stele zählt wohl zu den aussagekräftigsten wie mythologischsten Hinterlassenschaften der 1. arkadischen Dynastie von vor gut 2350 Jahren BC. Und es ranken sich unheitliche Erklärungen, je nach Schule, um diese Stele. Interessant ist jedoch dabei, diese Stele, da Beutegut, könnte auch älter sein. Was weiterhin bei dieser archaeologischen Einschätzung interessant ist, die Interpretationen sind alle reine Mutmaßungen, was deutlich aus den Erklärungen hervorgeht.

Weil es Mutmaßungen sind und diese Stele so eine Besonderheit darstellt, so werden wir uns von „weltraumarchaeologie“ uns erlauben, eine weitere diesen Dreien hinzuzufügen, die einmal die Fakten einbaut, die Mythologien übersetzt und in den erforschten wirklichen Bezug zur allgemeinen Überlieferung der Prähistorie stellt.

Schauen wir auf die Bedeutung des Namens des hier erwähnten Königs Schutruk-Nahunte, so drüfen wir ihn entsprechend des Ursprunges wie folgt zerlegen: Shut (u) ruk Na hunte, wo bei die letzten Silben eben den Gott Insusinak benennen. Wir haben es hier mit akadischen Überlieferungen zu tun, die in Wechselbeziehungen zu älteren Überlieferungen wie Vorläufergenerationen der Assyrer, Babylonier wie Sumerer stehen.

Fangen wir als mit den Sumerern an, die hier bis vor die Sintflut zurückreichen und die Begriffswelt einleiteten, so heißen diese im Original eben Shu mer. Und der Name des in der Stele benannten Königs hieße so abgeleitet: SHUT aus (U) ruk – in der Gotteslinie stehend. Denn Na hunte steht für Insusinak – was mit Herkunf Gottes übersetzt werden kann. Zusammenfassend in die heutige Sprache übersetzt, kann man den König also wie folgt benennen: „ich, der Nachkomme von SHUT in der Stadt URUK, stamme aus der Gotteslinie der Götter von SHUT“ Wobei SHUT für den Mars steht.

Hier wird also berichtet, diese Stele war eine Stiftung für einen Sonnengott wie aus Anlaß eines Sieges zu seinen Ehren von ihm darselbst, dem König Schutruk-Nahunte. Seine Gravierung auf die erbeutete Stele, die er nachträglich aufbrachte hat folgenden Wortlaut: „Ich bin Schutruk-Nahunte König von Ansan und Susa, Herrscher über das Land Elam. Ich zerstörte Sippar, nahm die Stele von Naram-Sin und brachte sie nach Elam, wo ich sie zu Ehren meines Gottes aufstellte“.

Nun haben wir erfahren, diese Stele war Beutegut und stammt aus älteren, unbekannten Beständen. Immerhin wird dieser König jedoch die Bedeutung der Bilder noch eingeordnet haben können, wodurch sich dann auch der Sinn seines Textzuganges erklären läßt.

Tasten wir uns also an die Angaben wie des Bildes heran, so ergibt sich in Wechselbeziehung der alten überlierungen aus dem babylonischen Mythologien um Marduck etc, den indischen Überlieferungen der Veden, den Ursprungstexten in Keilschrift der Sumerer wie der ägyptischen Textblöcke (z.B.Sargexten etc.) ein etwas anderes Bild.

Wir sehen hier also einen bedeutenden höchsten Herrscher mit für diese Gegen völlig untypischen Helm mit Doppelhorn, der über einem Leidgeschehen oberhalb von Untertanen oder Völkern steht, die erschreckt in einem Schlachtgeschehen zu stehen scheinen. Einige, die auf Höhe des Pdestes des „Riesen“ stehen, werden dabei durch einen Pfeil oder Blitzstrahl dahingerafft. Über dem Podest sehen wir ein raketenförmiges Gebilde, in das sich irgendwie eine Person hineinbegeben möchte.

Alle anderen Beteiligten scheinen gespannt auf eben dieses Gerät zu starren, das offensichtlich im Zusammenhang mit den drei Sonnen, zwei weißen und einer schwarzen Sonne, zu stehen scheint.

Wir haben nun durch die Forschungen gelernt, die alten Steinüberlieferungen unserer Vorvorderen immer auch im astronomischen Kontext zu sehen, was hier nicht schwer fällt. Denn diese frei Sonnen können in der Tat ein Geschehen wiedergeben, das in anderen Übelieferungen als kosmischer Krieg geschildert wird und eben zu Explosionen im Orbit beitrug, was auf Erden sehr wohl gesehen wurde. Im indischen wird es so beschrieben: „und die Häuser am Himmel waren nicht mehr“ In Mahrzahl erzählt.

Das bedeutet offensichtlich, in diesem Bilde hier ist ein Raumschiff zu erkennen, das sich auf den Weg in den Orbit begeben soll um in das Geschehen einzugreifen. Denn die zwei Sonnen können auch die Explosion der Orbitstationen (Häuser) erzählen und die dritte, schwarze Sonne, könnte die „Böse Station“ darstellen, die es zu bekämpfen gilt. Und hierfür steht der Riese, der eben zu den Kriegsteilnehmern gehört, auf der Erde unter den Menschen weilt und die Menschen verteidigen hilft.

So ergeben sich, abgeleitet aus den prähistorischen Überlieferungen, die eben keine Mythen durchgeknallter Frühmenschen waren, hier eine Übersetzung eines Bildes, das sich nahtlos in die Überlieferungen aller Überlieferungen einfügt und eben auch die anderen astronomischen Gebäudekomplexe der Welt, bestätigen hilft.

Siehe hierzu die Schularchaeologie, die doch sehr im Dunkeln tappt:

Wir haben einmal den Hinweis des Königs Schutruk-Nahunte.

Foto: Louvre in Paris

Zu den Fakten: Die Stele von Naram-Sin besteht aus Sandstein und ist zwei Meter hoch sowie 1,05 Meter breit. Sie wurde vom elamitischen König Schutruk-Nahhunte circa 1158 nach einem Feldzug von Sippar (Babylon) nach Elam (heute Chusistan – Iran) gebracht. Schutruk-Nahhunte regierte von etwa 1185 bis 1155 v.Chr. und gilt als der bedeutendste elamische Herrscher überhaupt. Er wurde vor allem durch seine Feldzüge in Mesopotamien bekannt, durch die er Elam zu einer Großmacht aufbauen konnte. Schutruk-Nahunte ließ in die Stele von Naram-Sin eine Inschrift gravieren: „Ich bin Schutruk-Nahunte König von Ansan und Susa, Herrscher über das Land Elam. Ich zerstörte Sippar, nahm die Stele von Naram-Sin und brachte sie nach Elam, wo ich sie zu Ehren meines Gottes aufstellte“.

http://translate.google.de/translate

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://sjunghanns.files.wordpress.com/2012/04/stele_naramsin.jpg&imgrefurl=http://sjunghanns.wordpress.com/2012/04/26/die-stele-von-naram-sin/&h=576&w=468&tbnid=yKvHdXhehyrxqM:&zoom=1&tbnh=90&tbnw=73&usg=__3NrUh901ezIQ-wUwUkcLw0RL-5o=&docid=y29QAk35FXrC7M&sa=X&ei=oKouVLi7N4rsaIScgfgI&ved=0CDsQ9QEwCA&dur=593

Sieg Stele von Naram-Sin

Zuhause
Akkadisch Reich 2350 B.C.E.

Der Sieg Stele von Naram-Sin wurde in der Mitte des Sonnengottes in Sippar Kult geschaffen, um die Naram-Sin Sieg über die Lullubi Mountain People feiern. Naram-Sin war der 4. König der Semit-Dynastie in der akkadischen Reiches und regierte in Höhe des Imperiums.

Das Reich, an ihm ist Spitze, streckte aus Anatolien in die Innere Iran und Arabien bis zum Mittelmeer.

Die Sonne und Naram-Sin

Naram-Sin selbst trägt einen Helm mit Hörnern, als Symbol seiner göttlichen Macht. Obwohl er ein Mensch ist, macht seine göttliche Macht es okay für ihn heftig zu übernehmen, die Lullubi Menschen, da er Macht von Gott gegeben.

Aber genau wie seine Truppen, zu schaut er in den Himmel. Obwohl er keine Person nachschlagen zu müssen, sieht er an den Sonnen über dem Berg.

Die Sonnen sind repersenational von einer größeren Macht, vielleicht die gleiche, die Naramsin ermächtigt. Die Naramsin Blick nach oben in Richtung der Sonnen zeigen, dass er zahlt Respekt und Tribut an den Gott.

Bei der Suche in Richtung Naram-Sin, die Truppen in Richtung der Sonnen freuen uns auch, so dass sie zu zahlen Respekt und ihren Sieg zu ehren.

Der Sieg Stele von Naram-Sin ist ein erleichterter Darstellung der Sieg des Königs. Zeigt von den Victors Sicht, es gibt eine andere Perspektive auf das, was während der Schlacht passiert.

Die Hierarchie der Skala zeigt Naram-Sin ist die wichtigste Figur in dem Stück. Jeder in dem Stück schaut in Richtung Naram-Sin, der eine heroische und Gott-ähnliche Haltung ontop des Berges hat.

Die Naramsin Soldaten marschieren in einer geordneten Art und Weise an der Seite des Berges, während die besiegte Herbst in einem Sammelsurium Weise den Berg hinunter. Der besiegte die unorganisierte Weise verstärkt ihre Unterordnung. Ihre disorganizatin Urlaub zeigt die unzivilisierten und barbarischen Natur, die ihre Niederlage ein Sieg über die Schwachen macht.

http://www.google.de/imgres?imgurl=https://www.mtholyoke.edu/~nigro20e/classweb/mainpage2.jpg&imgrefurl=https://www.mtholyoke.edu/~nigro20e/classweb/victory.html&h=500&w=375&tbnid=4ZcVrm9UlRcPeM:&zoom=1&tbnh=91&tbnw=68&usg=__pfut5W40PGz3-8_y3p9CrNYDqi0=&docid=4qMoZJPyB5dfoM&sa=X&ei=oKouVLi7N4rsaIScgfgI&ved=0CDIQ9QEwBQ&dur=104

Sieg Stele von Naram-Sin, König von Akkad und Enkel von Sargon von Akkad. Im Louvre. Marie-Lan Nguyen / Wikimedia Commons.

Definition:

Naram-Sin (2254-18) war der Enkel von Sargon, dem Gründer der Dynastie von Akkad [siehe 1. Reich ], die in Akkad, eine Stadt irgendwo in Nord Babylonien Hauptsitz wurde.

Während Sargon nannte sich “König von Kish,” militärischer Führer Naramsin war “König der vier Ecken” (des Universums) und eine “lebendige Gott”. Dieser Status war eine Innovation, die in einer Inschrift, die besagt, die Vergötterung war auf Antrag der Bürger, möglicherweise, weil eine Reihe von militärischen Siegen aufgezeichnet wird. Ein Sieg Stele jetzt im Louvre zeigt eine größer als normal, göttlich gehörnte behelmten Naram-Sin.

Naram-Sin erweitert das Gebiet von Akkad, verbesserte Verwaltung durch die Standardisierung von Buchhaltung, und erhöhte die religiöse Bedeutung von Akkad durch die Installation mehrere Töchter als Hohepriesterinnen der wichtigen Kulte in der babylonischen Städte.

Seine Kampagnen scheinen sich vor allem im Westen des Iran und Nord Syrien, wo ein Denkmal an modernen Tell Brak aus Ziegelsteinen mit der Naramsin Namen gestempelt gemacht gebaut geführt haben. Die Naramsin Tochter Taram-Agade scheint mit einem syrischen König aus diplomatischen Gründen verheiratet gewesen.

Quelle: Eine Geschichte des Nahen Ostens ca.3000-323 BC , von Marc Van De Mieroop.

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://ancienthistory.about.com/od/leadersns/g/011309naramsin.htm&prev=/search%3Fq%3Dstele%2Bdes%2Bnaram%2Bsin%26biw%3D1366%26bih%3D631

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